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Der Traum: DAS LIED DES KRIEGERS Die Imagination
 
Wo Liebe fliehst, gibt es kein Festhalten, nur das Fallenlassen in den Abgrund der süßen Unschuld, in das ungebrochene Vertrauen meines geheilten inneren Kindes. In kraftvoller Schönheit gleite ich wie der König der Lüfte in die Glut der Morgendämmerung hinein und verschmelze in den sieben heiligen Winden. Du, mein geheimnisvolles Wesen gibst mir das Gewahren meiner Vollkommenheit und Schönheit. In Deine Spiegel zu blicken führt mich zu meinen inneren Bereichen meines Seins und öffnet mir neue Ressourcen und Zugang zu meiner heiligen Kraft. Ich fühle durch Dich mein Erwachen. Unsagbar schön, in strahlendes Licht gehüllt, begleitet von entzückenden Klängen der pulsierenden Schöpfung. Oh, welch eine Gnade durch Deine Hingabe den Glanz der Wahrheit zu erhaschen und das Wasser des Lebens zu teilen und zu trinken. Pulsierende Vibration zu erfahren und zu fühlen, was es bedeutet, zu SEIN. In mir habe ich meinen heiligen Traum erweckt mit Dir die kosmischen Reigen zu tanzen und der Zeit Einhalt zu gebieten. Zu verschmelzen in allen Ebenen der unbeschreiblichen Wirklichkeit. Mich gänzlich zu öffnen, in Unschuld und Vertrauen dem orgastischen Spiel  von Samen und Ei beizuwohnen. Nichts kann mich abhalten, in diesem Plan der Schöpfung mit zu schwingen und diesen Nektar zu trinken. Alle meine Körperzellen wissen von diesem Spiel des Wachstums und dessen Gedeihens. Ich fühle, wie diese kleinen Wesen mit den Deinen lustvoll verschmelzen und sich wieder Teilen um noch größere Schönheit zu erschaffen. Gekleidet in Licht und Strahlenkraft tanzen sie den Reigen der Ekstase. Oh, wie erhöhend ist es dem Impuls des Herzens zu folgen und in unsere Makellosigkeit einzutauchen. Das Lebensfeuer mit unserem Lebensatem zu nähren und es in den Energiekreislauf der Schöpfung einzuweben. Ich danke Euch, Ihr Lichtwesen, für Euer Teilnehmen an unserer  Liebe und Freude. Unser Wachstum zu teilen und uns zu begleiten auf dem Pfad des heiligen Erwachens. Ich höre dieses Lied, das den Krieger besingt: „ Stehe auf aus dem Schoss der Mutter Erde und gebäre Dich selber in den Ein-Klang mit den Fünf heiligen Welten. Dein Licht fließe ein in die dunklen Welten und in die Bereiche der Vergessenheit  und erwecke in ihnen die innere Kraft des Gewahrseins. Oh, Du Nachtschatten-Tänzer der Sphären, nichts bleibt stehen, wo Du wandelst. Dein Sog Deiner Klarheit bewirkt die kraftvolle Veränderung in allen Bereichen und öffnet die Blütenknospen durch Deine Liebkosungen“. Und alle stimmen in den Klang ein, der den Helden besingt, der die Schlüssel zu allen Türen in seinem Herzen bewahrt. Die Freude kreiert und pulsiert.
Oh, wie liebe ich es, in Deinen geheimnisvollen Spiegel zu schauen der mich in den Urgrund meines Wesens führt. Mich auszustrecken in das Grenzenlose , mich zu verlieren um mich zu finden. Dich loszulassen um mich neu zu gebären, Abschied zu nehmen um Dir aufs neue zu begegnen - welche Schönheit mich im orgastischen Chaos aufrecht stehend zu sehen. Ausgebreitet sind die Flügel des Lebens um immer wieder in den Abgrund zu stürzen, welch ein Entzücken. Meine Bestimmung, unsere Liebe und Schönheit zu teilen, ich weiß, sie wird uns alle heilen.
Meine Schale des Herzens fließt über, mit respektvoller Dankbarkeit Dir gegenüber. Ich schließe Dich in meine Arme in meinem Lichte ein. Sei gegrüßt Mutter Erde, ich weiß, ich bin auch bei Dir daheim.
 
W. B. Probst
 
Arizona USA
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Abenteuer meiner Seele
 
Ich schaue hinaus in die Welt,
wissend, dass sie ein Spiegel ist,
um zu erfahren was mir gefällt,
in meinem Innern, Reife misst.
 
Die Schönheit der Natur ist Reflexion von dir,
sie zeigt mir ihre Werke,
nicht ich, sondern sie wohnt in mir,
zu vollenden ihre Stärke.
 
Die Freuden die ich erleben kann,
von außen an mich getragen,
dass das, was einst mein Traum ersann,
ich wagte, das Leben danach zu fragen.
 
Leid und Schmerz mögen erscheinen,
auch als Spiegel meiner Innenwelt,
was mich ängstigt wird erkeimen,
da es in meine Anziehung fällt.
 
Das Leben kennt die Gesetze der Verbindlichkeit,
alles was ich sähe in meinem Leben,
zu fallen, nennt man Zufälligkeit,
ist was ich mir selbst gegeben.
 
Muster von Unvollkommenheit und Trennung,
Erscheinungen auf der Bühne meines Lebens,
sind genährt durch meine Hemmung,
alle Anstrengung nach Andersartigkeit, ist vergebens.
 
Die hellen Muster von Freiheit und Vertrauen,
Lebendigkeit, diese Kraft zu ehren,
die Vielfalt des Lebens kann ich jetzt erschauen,
das was ich mir gebe, ist das Mehren.
 
Was in mir ist, wird sich draußen zeigen,
was immer es sein mag,
ich bin nicht das Opfer vom Lebensreigen,
ich entschied mich für diesen Tag.
 
Jeden Moment kann ich neu entscheiden,
welche Richtung ich gehen mag,
Magie des Lebens lässt sich nicht vermeiden,
Freiheit, uns der Schöpfer gab.
 
Oh, wie schön sind solche Taten,
Ausdruck, tiefster Natürlichkeit vom Sein,
das Abenteuer meiner Seele ist am Warten,
bis zum Erwachen, von diesem Keim.
 
 
W. B. Probst
 
 
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