Willkommen bei Probst Art

1970 habe ich mich entschieden, meinen eigenen Weg als Kunstschaffender zu begehen. Ein abenteuerlicher langer Weg mit vielfältigen Themen. Aus meinem autodidaktischen Wirken heraus entstand PROBST ART .

Seit 1993 ist für mich der Schamanismus ein wichtiger und wertvoller Ausgleich um Geist zu manifestieren und Manifestiertes zu vergeistigen. Unter SHAMANIC ART biete ich meine Eigen- Erfahrungen an. Mit schamanischem Wissen unterwegs zu sein, wurde für mich der Weg der Eigenheilung.

Zur bildenden Kunst ist 1993 Didgeridoo und Perkussion dazu gekommen. So entstand DIDGERIDOO ART. Seit 1995 biete ich Didgeridoo Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene an. Solo Auftritte, sowie Konzerte mit vielfältigen Musikern, untermalt und bereichert das Didgeridoo mit seinem eigenwilligen, archaischen Klang.

Heute freut es mich, Ihnen die Vielfalt meiner Kunst und meiner Person online vorstellen und präsentieren zu können. Ich wünsche Ihnen viel Spass und Freude beim Durchblättern.

Kundenarbeiten:

Olivenbaum aus einem Stück Bronze geschmiedet.

In der Galerie finden sie unter Skulpturen und Kristall Skulpturen eine Vielzahl von weiteren Unikaten.

Schamanische Arbeiten:


Das Rad der vier Schwitzhütten. Am 3. 12. 2005 haben wir in der Guscha die vierte Hütte, die Nord-Schwitzhütte, gebaut und eingeweiht. Weitere Informationen im Kursangebot.

Kreativität & Dankbarkeit

Motivation im Leben,
ist ein großer Segen,
sie zu verlieren oder nicht zu kennen,
fremde Ziele wird man leben,
nichts mehr lässt sich benennen.

Lässt sie in allem das Gute sehn,
auch die Kraft des Gedankens ist mit dabei,
Ausdauer, Wille und Stärke nebenher gehn,
ist sie daran alles zu befrein.

Freiheit ist, was wir selber gestalten,
die Gegenwart holt uns in der Zukunft ein,
geistige Gelassenheit lasse walten,
Gefühle von Sanft- und Gleichmut sind mein.

Sinn im Leben bewegt die Motivation.
Im Körper sie zu halten und zu transformieren,
nicht zu erhöhen über andere, den eigenen Thron,
tiefe Dankbarkeit im Leben soll vibrieren.

Motive im Leben, deren sind so viele,
dienen sollen sie der ganzen Pracht,
als Kleinkind waren es unsere Spiele,
Lust auf Leben, das Feuer erwacht.

Der lebendige Geist, er wird nicht alt,
Dankbarkeit, sie erhält die vitale Kraft,
Licht nimmt die Macht der Gewalt,
Toleranz gegenüber andern,
sie wacht.

Das Erwachen der Kristalle

Portrait > Der Künstler

In meinem Leben gab es immer einen inneren Rebell, der dann zum Vorschein kam, wenn die Situation zu eng wurde. Auszubrechen aus dem Alltag und Neues zu kreieren kenne ich sehr gut. Als Mensch bin ich ein Hungerwesen. Meine Seele sucht laufend Nahrung und Schönheit, nach dem Motto, der Mensch lebt nicht vom Brot allein.

Batikarbeit von 1973, mit 24 Färbungen.Diese Symbole der Schönheit bereitzustellen, hat mich veranlasst meine innere geistige Welt zu materialisieren und die äussere materielle Welt zu vergeistigen. Also habe ich mich klar für die Kunst entschieden, diesen Weg zu gehen.

Viele Träume nach Veränderung, nach neuen Farben und Formen habe ich wachgepinselt oder geschmiedet. Mich da “abzuholen”, wo ich gerade unterwegs bin, hat sehr viel mit der Qualität der Zeit zu tun und ist das A und O meiner Wahrnehmung und meiner künstlerischen Empfindungen. Die Kunst berührt Bereiche des Übersinnlichen und der Transzendenz, das noch nicht Sichtbare.

Schneckenskulptur mit meinen zwei Jungs.

Meine Innenwelt, Ideen und Visionen nach Aussen umzusetzen, bedarf der handwerklichen Grundlage und des handwerklichen Geschickes. Diese ist nicht nur auf das Metall begrenzt, ebenso sind auch andere Materialien, wie das bearbeiten von Holz, Stein, Glas (Tiffany) oder Wachs (Batik) eine Wichtige Voraussetzung um Erfolg zu haben. Dazu gehört auch die Gabe des Zeichnens und des Entwerfens. Mit einer skizzierten Idee wird es möglich die Formen zu finden, die für die Arbeit gewünscht wird. So sind einige Arbeiten auf das Entwerfen auf dem Papier angewiesen. Viele Kundenwünsche machen diesen Weg, die anfänglich als Zeichnung als Vorlage dienen. Viele Werke entstehen aber einfach durch das Erarbeiten, ohne genau zu wissen wie das fertige Produkt einmal aussehen wird. Dies wiederum setzt voraus, dass das Auge die Form erkennt, die es umzusetzen gilt.

Biene, geschmiedet in Bronze für ein Grab.Das selbständige und unabhängige Arbeiten ermöglicht mir mein Vollblut Autodidakt. Er macht es mir möglich, mich in eine Arbeit einzufühlen um den Arbeitsablauf zu erkennen. Schon immer habe ich über das Zuschauen und Betrachten, wie andere Menschen eine Arbeit tun, gelernt. Aufmerksamkeit ist Kraft und vermag Unbekanntes sichtbar zu machen.

Kunstobjekte und Symbole sind wichtige Spiegel der Selbstwahrnehmung und Selbsterkenntnis, verbunden mit einer Botschaft. Innere und äussere Welten zu verbinden durch das Medium Kunst, ist ein grosses Anliegen meines künstlerischen Schaffens. Dem Betrachter einen “Spiegel” der Einmaligkeit zu bieten, der Innen und Aussen in Resonanz versetzt.

Das Didgeridoo als Ergänzung zur manifestierenden Kunst.

Als Menschen sind wir alle einmalige Wesen und haben das Recht auf einmalige Werke und Unikate. Als Künstler fühle ich mich verpflichtet, diesem Umstand Rechnung zu tragen. Auch soll Kunst erreichbar und erschwinglich sein für alle. Um sich be-rühren zu lassen, braucht es kein Verständnis, aber sicher ein offenes Herz.

“Als Künstler freut es mich sehr, Herzen zu erreichen und Menschen zu erfreuen”. Die unterschiedlichen Kurse sind eine weitere Möglichkeit den Mitmenschen den eigenen Erfolg nahe zu bringen. Ein guter Lehrer macht es möglich dass die Schüler ebenso wertvolle Arbeiten erschaffen, die persönliche Werte als Erfolg vermitteln. Als Künstler bin ich Täter und immer darauf aus, auch meine Mitmenschen zu dieser kreativen Täterschaft einzuladen. Nur wer selber tut, erkennt seine Gaben und seine Früchte.

Portrait > Die Kunst

Art der Metaphysik

Batik Arbeit mit 22 Färbungen. 1973Als Menschen sind wir symbolverarbeitende Wesen. So ist es für mich ein Anliegen Symbole der Schönheit oder Abstraktion zu finden, die in Resonanz zu meinem Innenleben stehen.
Als Künstler suche ich die Entsprechung, das Äussere, das dem Inneren entspricht und das Innere, das sich im Aussen materialisiert. Dazu gehört auch die Vielfalt, die sich in den unterschiedlichen Materialien ausdrückt: Bronze oder Stahl, Papier oder Textil, Farben, Holz oder Stein. Alle sind beseelt und tragen einen unterschiedlichen Geist in sich.

Meine erste Bronze Skulptur. Die drei Könige 1969.

Signes astrologiques et phases lunaires

So werde ich zum Werkzeug als auch Kanal. Es entstehen durch meine Hingabe Werke, für die ich Geburtshelfer aber auch Bestimmer bin. Ich helfe einer inneren Form, sich zu zeigen. Visionen, die sich oft über einen längeren Zeitraum immer wieder melden, suchen Manifestation. So zieht sich mein Malstil, der “transzendenten Linien” der 75-er Jahre durch mein ganzes skulpturelles Schaffen der letzten 40 Jahre.

Aquarell 1978 “Himmel und Erde verbinden”

Oft ist es nicht einfach mit der eigenen Sensibilität umgehen zu können. Eine gesunde Portion Ego gehört dazu, um sich selbst nicht zu verlieren. Meine Kunst muss mich berühren, damit ich andere damit berühren kann. In der Tiefe des Unterbewusstseins ruhen viele unbekannte Dinge. Somit ist die kreative Arbeit immer zu einem Teil Konfrontation mit dem eigenen Unbekannten. Künstler-Sein führt zu einem Lebens- und Lernprozess. Sich selber dauernd “ausgeliefert” zu sein bedingt ein ständiges Finden und ausbalancieren der eigenen Mitte.

Das heisst: Originalität und Einmaligkeit sind Standart und bilden die grundlegende Absicht meines Schaffens.

Alles fügen

Viele Bücher habe ich geschrieben
in all den Leben der Erinnerung,
viele Schlachten um zu siegen,
Schlachten der Verhinderung.

Nachzuschlagen diese Werke,
die so weit entschwunden sind,
Zeitkanäle sind nicht unsere Stärke,
da wir hier gebunden sind.

Eingeflochten ins Geschehen,
verklebt, verstrickt und eingedickt,
durch Schnelligkeit kann man sehen
wo Achtsamkeit die Welt erblickt.

Ich wälzte mich schon viele Male
in Raum und Zeiten, fern entrückt,
mich zu erheben am Lebensmahle,
Wirken, dass das Leben entzückt.

Vergessen sind die vielen Schichten,
bedeckt durch weltliches Belangen,
an der Oberfläche lässt sich richten,
Teilen macht gefangen.

Nicht zu richten um zu siegen,
den Streit zu schlichten
zwischen Mann und Frau,
die Einheit dichten,
der gemeinsame Traum.

Die Teilung wollte sich erfahren,
dass die Gegensätze schwinden,
seit vielen, vielen Jahren
in mir, mich selbst zu finden.

Die Täuschung war ein guter Kamerad,
so auch Zweifel und der Streit,
zu flüchten aus dem Lebensrad,
die Kosten, Harmonie und Verbundenheit.

Schulden,
Nahrung aus der Dunkelheit
musste ich erdulden,
die Scham, der Streit mit der Göttlichkeit,
frei gewählt, zum eigenen Vergnügen.
heute empfinde ich Dankbarkeit,
zu verzichten auf alle Lügen,
Verbindung von hier und drüben.
Alles, um sich zu fügen.

W. B. Probst

Portrait > Die Bronze

Das Schmieden von Bronze habe ich mir über viele Jahre hinweg selbst angeeignet, denn in meiner Ausbildung habe ich nur Stahl geschmiedet. Auch der Bronzeguss ist nicht vergleichbar, denn da werden mehrere Stücke (Duplikate) aus der gleichen Form über das Giessen hergestellt.

Nicht so bei mir! Skulpturen sind Einzelstücke und kommen aus der Stange und nicht ab der Stange.

Der Lebensbaum hat eine zentrale Bedeutung in meiner Symbolpalette. Er ist aus einem Stück Bronze geschmiedet und zeigt hunderte von Aufspaltungen des Metalles. Es gibt ihn mit Blättern oder ohne, mit Figuren unter oder im Baum.

Bronze Kugeln symbolisieren den Samen der Wandlung und den Bezug zu den vier Elementen: Wasser (Emotion), Erde (Körper), Luft (Geist) und Feuer (Vision). Sie schafft Bezug zu Veränderungen im Leben und zum Planeten Erde auf dem wir wohnen.

Menschenfiguren erzählen unsere Alltagsgeschichten, ebenso die Tierskulpturen die für uns Menschen emotionale Brücken bauen.

Kristall Skulpturen entstehen durch die Kristalle selber. In den Schweizer Alpen haben wir eine grosse Vielzahl an Kristallen. Sie in die richtige Position zu stellen und mit einem Dialog zu verbinden, macht ihre Schönheit noch augenscheinlicher. Bronze und Kristall sind zwei verschiedene Materialien, die sich wirkungsvoll ergänzen

Grabgestaltung: Geschmiedete Bronze in Kombination mit Stein verbindet Gegensätzliches. Hier begegnen sich verschiedene Welten. Liebe verbindet sie.

Bestellung von Skulpturen:
Das Schmieden von Skulpturen ist aufwendig und arbeitsintensiv. Gerne bin ich bereit, Ihre Aufträge nach persönlicher Vereinbarung entgegen zu nehmen und sie auszuführen.

Portrait > Die Poesie

Als Künstler gibt es eine eigene Betrachtungsweise des Lebens. Eine, die sich im Inneren über die persönlichen Ideale geformt und erschaffen hat. In jeder Arbeit kommt dieser philosophische Aspekt mehr oder weniger zum Tragen. In allem ist eine Botschaft vorhanden, die sich oft über die Symboliksprache verschlüsselt zeigt. Der Wunsch, Schönheit über das kreative Schaffen mit der Welt zu teilen, ist gepaart mit dem Wunsch funktionierendes Wissen mit einzubeziehen.
    

So ist es nicht erstaunlich, dass nach Jahren der freischaffenden Kunst sich auch der innere Philosoph und der Poet sich melden. Texte zu schreiben haben Der Mensch als manifestierte Energie.einen ähnlichen Charakter wie Skulpturen oder Bilder zu schaffen. Sie entstehen einfach, indem man dran bleibt, schreibt und schreibt, bis sich von selber zeigt, was sich Aussen manifestieren wollte. Auf diese Weise sind viele Texte und Gedichte entstanden, die alle mit der eigenen Lebenserfahrung und -träume im engen Zusammenhang stehen.

Wie Kunstwerke sind auch Gedichte verschlüsselt. Nie wird es gelingen ein Gedicht einmal zu lesen um es gleich zu verstehen. Zu vielfältig sind die Schichten in denen sich ein Gedicht bewegt. Es passiert mir immer wieder, dass ich ein altes Gedicht von mir lese und, obwohl ich sie kenne, es mich aufs Neue zutiefst berührt. Die Gänsehaut und der innere Schauer sind dann unausweichlich. Diese Resonanz verbindet Innen und Aussen, Unten und Oben oder Seele und Geist, der Intellekt.

Oft sehe ich den Menschen als Musikinstrument. Jeder Einzelne hat seine individuellen Klangstrukturen, die in Harmonie oder in Disharmonie sich zeigen. Es ist meine Überzeugung, dass jede kreative Ausdrucksweise unser inneres Instrument beeinflusst und verfeinert, um sich Schlussendlich mit der Melodie der Schöpfung zu vereinen. Bis dahin ist es aber immer noch ein langer Weg.
Ich würde mich freuen, mit meinen Texten Ihnen den Weg dahin etwas zu verkürzen. Schwierige Dinge leicht zu machen, Unüberwindbares überwindbar und Unverständnis in Verstehen zu verwandeln.

Das unten angefügte Gedicht, das “Erwachen” bezieht sich hier auf den Frühling, der auch im Kleinen mit jeder neuen kreativen Arbeit einher geht.
Das Erwachen
Die Kraft hat in der Erde geschlummert,
zurückgezogen im Schosse der Nacht,
die Menschen, sie haben nach der Sonne gehungert,
Hunger, nach dem Spiegel der äußeren Pracht.

Sehnsucht nach dem neuen Erwachen,
nach Vater Sonne, der wärmenden Macht,
zu besamen Mutter Erde, in Ihrem Lachen,
als liebendes Paar in allem, die Liebe erwacht.

Alles will sich neu gebären,
aus dem Innern ans Licht,
sprießen, keimen, vereinen und nähren,
Duft und Farben weben ein neues Gedicht.

In noch größerer Schönheit wiedergeboren,
entfalten sich die verträumten Herzen,
Nahrung für die Seelenohren,
auf dem Altar, der brennenden Kerzen.

Dieses Strahlen kann nur die Kälte aufhalten,
Verhinderung der Liebesresonanz,
offene Herzen aber wollen walten,
nach Außen kehren den inneren Glanz.

Der erwachende Frühling erinnert an’s Sein,
die eigene Blume in Herzen seh’n,
die Brücke, als Regenbogen zum großen Keim,
wo die Bäume des Lebens steh’n.

Der Atem des Lebens trägt die Liebessubstanz,
pulsierend, vibrierende Nahrung,
die Winde führen diesen Tanz,
das Leben liebt die Paarung.

Wachsen, Werden und Gedeihen,
hin zum Lichte und in die Erde,
verbindet, ohne zu Entzweien,
Harmonie in Gegensätzen,
werde!

W. B. Probst

Glauben und Wissen sind nicht daselbe. In den folgenden Zeilen sind zu diesem Thema Aussagen entstanden, die nicht da sind um sie einfach zu glauben. Also bitte glauben Sie nichts, sondern prüfen und fühlen Sie das Besagte.

DIE OHNMACHT DER MACHT

Gewahrsein scheint mir wie süße Medizin, die mich ins Zentrum meines Lebens führt. Es fühlt sich sehr gut an, diese Mitte zu halten, ich verstehe mehr und mehr wer ich bin und schon immer war. Vom Glauben komme ich her, der mir sagte wie Dinge sind. Doch dann habe ich erkannt, dass dieser Rahmen mich sehr begrenzt und gefangen hält. Nie konnte ich ihn überschreiten oder umgehen. Immer wieder hält er mich zurück und bestimmt über mich, gnaden- und rücksichtslos. Kann das so weitergehen? Gibt es daraus ein Erwachen?
Alle Arten von Glauben habe ich angeschaut und alle haben sie etwas Gemeinsames; sie sind klein, begrenzt und von einer dunklen Kraft beseelt. Wo sie aufeinander stoßen, bekämpfen sie sich und bringen sich gegenseitig um, so dass es scheint, dass nur einer der einzig Richtige ist. So will er bekehren und viele betören, Blindheit gegenüber dem Andern erzeugen. Er entwurzelt die Demut und kreiert das Leiden.
Die Rücksichtnahme für den Nachbarn ist gelähmt, verdorben und gestorben. Es ist nicht möglich, dass es so weitergeht. Die Sonne scheint für alle in derselben Pracht, auch hat die Mutter Erde es immer so gemacht und immer nur an dies gedacht. Nie wurde jemand erhöht über den Andern. Der Glaube aber macht das, denn das ist seine Macht, Die Mittenicht zu prüfen. Wo bleibt dass Wissen, das weise macht? Der Glauben hat niemals daran gedacht die Macht abzugeben, damit jemand erwacht. Schlafen sollen sie in kindlicher Schuld. Glaube missbraucht des Schöpfers Macht und des Menschen Pracht.
Lasse ihn sterben in Dir und glaube nichts. Ich prüfe die Dinge ob sie für mich stimmen oder nicht. In Freiheit habe ich das Recht zu prüfen und zu bestimmen was ich nehme oder nicht. Was für mich nicht stimmt, lasse ich los, dann fühle ich mich gut und auch mein Nachbar, der was anderes tut. Somit weiß ich was für mich stimmig ist und was nicht und ich bin mit niemandem im Gericht. Ich kann alle lieben ohne zu besiegen, mit kraftvoller Schönheit zu ehren mich selbst und meine Nächsten. Dieses Wissen ist es was ich fühle, denn mein Körper spricht zu mir. Nichts ist ausgeschlossen durch das Wissen, denn mein ganzes Fühlen ist mit dabei. Ich weiß, der Glaube ist nicht mein Schrei!
Walter B. Probst

Neu bedenken
Gefangen
in den eigenen Trieben,
der Baum des Lebens hat Struktur,
in der Wurzel ist die Geschichte geschrieben,
Charakter, vereinbarte Natur.

Unausweichlich sind die Taten,
Verträge sind zum Halten da,
Unerledigtes kommt in Raten,
vergessen, was einst geschah.

Entschieden sind die Reaktionen im Leben,
immer gleich werden sie vonstatten geh’n,
den Knopf zu drücken, schon geht’s daneben,
ein Stück Vergangenheit ist zu seh’n.

Für Programme mussten sich alle entscheiden,
die Kinder haben dies erfolgreich gespielt,
das eine lieben, das andere meiden,
bekennen, zu was die Wahrheit hielt.

Gefangen in der Schlaufe der Unendlichkeit,
auf der Bühne des Lebens gespiegelt,
im Außen zu sehen den Widerstreit,
im Innern schon lange versiegelt.

Wiederholung wird das Abenteuer sein,
im Kreise nochmals zu dreh’n,
vieles verrät den nährenden Keim,
doch niemand will ihn seh’n.

Veränderung wäre angesagt,
Altes neu zu entscheiden,
ein „give away“ ist gefragt,
loslassen, mit geringstem Leiden.

Alte Verträge neu bedenken,
einzutauchen ins neue Licht,
Vereinbarungen,
die Liebe schenken,
aus der großen Sicht.

W. B. Probst

Die folgenden Zeilen behandeln ein weit verbreitetes Thema. Auch hier gilt derselbe Grundsatz: Bitte glauben Sie nichts!

DAS LIED DER DROGEN
Immer wieder habe ich erfahren, dass die Leere sich augenblicklich wieder auffüllt. Sie will sich Vollkommen und Ganzheitlich fühlen. Nichts habe ich in unserer Welt gefunden, das Substanzlos ist und sich damit begnügt. Alles was sich entleert, füllt sich wieder an, um etwas zu sein. Mein Körper weiß das, denn das ist seine Sprache, das was er fühlt, mit dem wird auch aufgefüllt. Dieses Wissen hat er mitgebracht und strahlt aus allen Kinderaugen. Es beglückt mich zutiefst zu sehen, dass in kleinen Menschenkindern noch nichts verrückt ist. Ihre Substanz ist Wissen. Doch wie lange bleibt das noch so? Die äußere Welt bewirkt und drückt und macht, dass sich die Substanz verrückt.
Auch ich bin eingetaucht in diese Welt des Glaubens und vermochte mein Wissen nicht zu bewahren. Hilf- und schutzlos war ich ausgesetzt dem Glauben meiner Nächsten. Dank meiner Aufnahmefähigkeit wurde ich geformt und strukturiert. Einem Galvanisationsprozess gleich habe ich alles angenommen, abgespeichert und begraben in den tiefsten Ebenen meines „Seins“. Keine Möglichkeit dem zu entrinnen, denn meine Seele hat diese Erfahrung gesucht und gefunden. Das Wissen des Körpers aber ist immer noch da. Nichts hat er vergessen wer er ist und immer schon war. Er kennt seine Alchemie seiner inneren Welten, und lässt sich nicht betrügen oder belügen. Wenn ich sein Wissen teile ist er schön, gesund und stark. Benutze ich den Glauben, entrinnt mir sein Wissen und ich erreiche was mein Glaube vermag.
Aller Art von Glauben habe ich geprüft, und erfahren, dass er einschränkt und begrenzt, nicht wachsen kann und somit auch nicht lebt. Er kann den Brückenschlag zu meiner Seele nicht kreieren, er hält mich gefangen im engsten Raum. Und wo er mit einem anderen Glauben zusammentrifft, gibt es Konflikte, Intoleranz und Streit. Die Frage des Krieges ist nicht mehr weit. Ich habe meinen Körper gefragt was er weiß und welche Substanz dieses Wissen enthält. Alles was ihn lebendig und schöner macht, unterstützt und bereichert seine mitgebrachte Pracht. Schimpf, Schande und Schuld ist der schnellste und direkteste Weg ihn zu betrügen und für ihn ein Gräuel, denn das sind die größten Lügen. Geboren wurde ich frei von Schuld, in Reinheit und Vertrauen. Doch wie gesagt habe ich alles angenommen was mich umgab. Ohne zu prüfen ob mir das entspricht, der eingepflanzte Glaube machte es zu meinem Lebensgedicht. Ich habe erfahren, der Hunger meiner Seele wurde nie gestillt. Zärtlichkeit und Liebe, Ehrung und Respekt waren viel zu klein, denn selten war jemand daheim. Alle mussten arbeiten, zum Spielen war keine Zeit, meine Seele Kreide auf Papierist fast verhungert, oft habe ich innerlich geweint.
Doch dann, nach Jahren habe ich sie gefunden, die, die meinen Körper loben. Sie haben sehr, sehr viele Namen, einer davon ist DROGEN. Für lange Zeit haben sie mich belebt, gelehrt, aber auch betrogen und immer wieder Lebenskraft entzogen. Doch dann, nach langem Kämpfen und Ringen fing mein Körperwissen wieder an zu schwingen. Es hat mich aufs neue wieder angelacht und mir sein Körperwissen nahe gebracht. Es hat mich gebeten nichts mehr zu glauben. Denn er, der Glaube sei es, der mein Körperwissen raube. “Und wisse“, sagte es, „auf der Liste der Drogen, ist der Glaube die Nummer eins, ganz oben. Und bitte, glaube dies nicht, sondern prüfe ob das für dich stimmt oder nicht. Dann weißt du, dass das dein Wissen ist, das aus deiner Seele kommt und nichts vermisst“.
Seitdem weiß ich, dass meine Lebenssubstanz und -form ich selber bestimme und durch mein Körperwissen immer wieder mein Lebenslied auf neue Weise singe.

Walter B. Probst

Das folgende Gedicht bezieht sich auf die fünf Welten der Grossmutter Erde zusammen mit den sieben Chakren (Räder) unserer feinstofflichen Zentren. 1. das Sonnenrad, 2. das Erdrad, 3. das Pflanzenrad, 4. das Tierrad, 5. das Menschenrad, 6. das Ahnenrad und 7. das Traumrad.

Lebenskraft

Der Samen als Feuer vom Sonnenschein,
das Licht von Wissen und Verstehen,
bestimmt die Wurzel vom Menschen-Sein,
die Manneskraft als Lichtstrahl sehn.

Die Empfängnis der Erde liebt das Licht,
der Schoss ist offen durch die Liebeskraft,
hält das Geheimnis der Frau aus himmlischer Sicht,
gebärt alles Neue, Leben erwacht.

Die Pflanzenwelt in großer Vielfalt vom Mond erhellt,
Medizin des Wissens, das Kraut als Segen,
Emotionen, sie geben, fließen und erschaffen unsere Welt,
Geschenk des Mysteriums an das Leben.

Die Medizin der Tiere im Herzen eingewebt,
als Lehrer des Instinktes und der Schnelligkeit,
die Schönheit der Sterne als Empfänger gelebt,
als Hüter und Wächter der Herzlichkeit.

Die Balance der Kommunikation, der Menschenboten,
bestimmende Worte die erheben und verbinden,
die Rassen der Weißen, Schwarzen, Gelben und der Roten,
im Regenbogen, in Gleichheit sich zu finden.

Zurück zu fühlen, die Ahnen der Zeit,
die Wurzeln des Baumes, entschwunden, versteckt,
Erfahrung des Traumes der Verbundenheit,
die Erde hat sie zugedeckt.

Erwache, Traum vom Urgesang,
Verfeinerung der Dichte,
aufzusteigen in den Sphärenklang,
ins Lichte ich mich richte.

W. B. Probst

DIE GUSCHA, der Garten des Lebens.

DIE GUSCHA ist ein friedvolles Anwesen, eine Oase der Ruhe und der Schönheit. Ihre Harmonie drückt sich aus im grossen Garten, in dem, von stattlichen Bäumen umgeben, der Weiher liegt. Ein kleines Paradies, das in den letzten Jahren immer mehr zu einem Kraftort der Kreativität geworden ist. DIE GUSCHA ist wie ein mütterlicher Schoss, der vertraute Geborgenheit ausstrahlt.

Ich bin hier aufgewachsen und habe dieses schöne Anwesen, zusammen mit meinen beiden Schwestern Ruth und Johanna, von meinen/unseren Eltern geerbt. Viele Dinge haben sich in den Jahren verändert, sodass in diesem Jahr eine Neuausrichtung gefragt ist, die DIE GUSCHA zu neuer Inspiration und Ausdruckskraft verhelfen wird.

Die drei Schiedehämmer in der Wirkstatt.
Die Schmiede: Hier werden von mir kunstvolle Bronzeskulpturen in verschiedenen Formen und Grössen geschaffen, die alle seine künstlerische Handschrift tragen. Viele, traumhafte Kristalle aus unseren Alpen erhalten aus geschmiedeterer Bronze ihre individuellen Fassung. Dadurch zeigen sie ihre wahre Pracht und Schönheit.

Die Schreinerei: Hier entstehen Didgeridoos, die eigentlich Schwizzeridoos sind. Aus einheimischen Hölzern kreiere ich eine Vielfalt von Formen dieses archaischen
Instrumentes.

Das Schmieden am Amboss
Die Galerie: Kristalle, Skulpturen und Bilder sind hier ausgestellt, als Markenzeichen der Lebens-Kunst.

In der Galerie

Der Kursraum: Kurse und Seminare finden hier in harmonischer Umgebung ihren Raum. Gruppen bis zu 25 Personen können hier ihren Kurs- und Seminarthemen nachgehen und im geborgenen Rahmen ihre Absichten verfolgen. Der Kursraum kann für unterschiedliche Anlässe gemietet werden. Hier gibt es eine kleine Küche, eine Dusche mit WC, Trommeln und Didgeridoos.

Angebote: Auf der GUSCHA werden verschiedene Kurse und Seminare angeboten.

Der Garten ist für Besucher und Seminar-Teilnehmer ein Ort zum Sein – „Wellness“ für die Seele! Hier kann Harmonie, Schönheit und Inspiration getankt werden.

DIE GUSCHA > Kursangebot

Übersicht:
Schwitzhütte Daten

Samstag, 14. Februar 2015 um 16:00
Schwitzhütte Daten
Ort: DIE GUSCHA
Veranstalter: Walter B. Probst & Marah von Harten

Schwitzhütten Zeremonie:
Information zur Schwitzhütten-Zeremonie zum Runterladen: PDF-Datei

Die Schwitzhütte bietet uns gemeinsam die Möglichkeit, unsere liebevollen Licht-Energien in die fünf Welten der Mutter Erde zu integrieren und zu verankern. Sie hat bereits 3D und 4D verlassen und wird alle Wesenheiten auf ihr dazu einladen mit ihr aufzusteigen. Als Menschen haben wir vergessen dass wir ihre Hüter sind. Doch haben wir jetzt die Möglichkeit uns wieder daran zu beteiligen und uns zu erinnern, wer wir auch noch sind: ein multidimensionales Wesen mit Wesensaspekten in allen höheren Dimensionen! Und gemeinsam halten wir das Bewusstsein des morphogenetischen Feldes der Menschheit, mit dem wir eins sind.

Wir schwitzen in der Nord-Schwitzhütte, die Hütte des Erwachsenen. Die Information für die Nordhütte ist weiter unten zu finden. Bitte um baldmögliche Anmeldung bis Freitag! probstart@bluewin.ch

Die weiteren Daten: die Westhütte am 14. März 2015 / die Osthütte am 11. April 2015

Kosten: Der Energieausgleich beträgt inklusve traditionelle Suppe Fr. 100.- oder 100.- €. Sollte dein Budget klein sein, kann ich den Betrag reduzieren.
Mitbringen: Badetuch, ev. Bademantel und Hausschlappen, wenn möglich einen oder zwei Steine fürs Schwitzhüttenfeuer.
Übernachtung mit Frühstück ist möglich und kostet Fr. 25.-.
Für die Hütten suchen wir alte Decken, die nicht mehr gebraucht werden.

Hier ein paar Fotos vom Bau der Südhütte:

Der neue Schwitzhütten-Platz hat in der Guscha eine neue Ebene des Träumens geöffnet.

Die schamanische Schwitzhütte findet das ganze Jahr hindurch statt. Sie ist eine weibliche Zeremonie, bei denen die Menschen in ihrem Geburtskleid wieder in den Schoss der Mutter Erde gehen. Im Feuer werden die Steine erhitzt, die als „Samen“ von Großvater Sonne ihre Kraft und Vision in die Zeremonie einbringen. In vier Runden werden die glühenden Steine (Grossvater-Sonnen-Samen) in die Hütte gebracht. Das Bespritzen mit Wasser verbreitet ihre Hitze, die sich mit unseren vier verschiedenen Körper (dem Emotionalen-, Mentalen-, Physischen- und Spirituellen-Körper) verbindet. Dadurch können sich alte, unbrauchbar gewordene Gewohnheiten und Muster zeigen, die man sterben lassen kann. Stattdessen werden neue Absichten vereinbart, die eine neue Grundlage bereiten.

Die Süd-Schwitzhütte ist die Hütte des physischen inneren Kindes. Hier ist die Möglichkeit gegeben, das eigene Kind von den Lasten zu befreien, die es schon so lange mit sich herumträgt. Als Erwachsene erkennen wir die Eigenverantwortung, das für die Befreiung des Kindes von Wichtigkeit ist. Unschuld und Vertrauen ist das Geschenk das wir dafür zurück erhalten. Das Kind hält in der heiligen Zählweise 1 (Fokus), 2 (Substanz), 3 (Form), und 4 (Bestimmung).

Die Nord-Schwitzhütte ist die Hütte des erwachsenen Mannes und der erwachsenen Frau. Hier finden wir die Selbstverantwortung die uns ermöglicht alle Opfer-, Täter- und Retter- Rollen die wir bis anhin im Leben gespielt haben loszulassen und zu verabschieden. Hier finden wir das emotionale Verständnis um alte, unbrauchbare Programme mit neuen, sinnvolleren zu ersetzen. Es ermöglicht uns das Eintauchen in das innere Licht des eigenen Herzens um es dann nach Aussen zu tragen. Der Erwachsene hält in der heiligen Zählweise 5 (Verständnis), 6 (Imagination), 7 (Freiheit) und 8 (Muster).

Die West-Schwitzhütte ist die Hütte des gegengeschlechtlichen Erwachsenen, des magischen Erwachsenen. Das entspricht dem Mann in der Frau oder der Frau im Mann. Es ist der weibliche Platz der Innenschau und der Intuition, die Transformation und die Magie des weiblichen Schosses. Hier finden wir den Zugang zur Göttin. Sie ermöglicht uns die Choreographie fürs eigene Leben zu nutzen, Vorhaben abzuschliessen und die aktuellen Erinnerungen zu aktivieren um sie erwachen zu lassen. Hier stellen sich die drei Fragen: Wer bin ich, woher komme ich und wohin gehe ich. Der gegengeschlechtliche Erwachsene hält in der heiligen Zählweise 9 (Choreographie), 10 (Vollendung), 11 (Erinnerung) und 12 (erwachte Erinnerung).

Die Ost-Schwitzhütte ist die Hütte des gegengeschlechtlichen Kindes. Das Mädchen im Mann oder der Junge in der Frau. Dieses innere, magische Kind nutzt die Kräfte des Feuers als Vision des Herzens mit Schnelligkeit und Geschick um wichtige Dinge zu verändern. Es obliegt ihm den Schleier zwischen den Welten dünner zu machen, um die Tonale Welt (kleine Runde) mit der Nagual Welt (grosse Runde) zu verbinden. Ein Wahlspruch des gegengeschlechtlichen Kindes ist: Heute ist ein guter Tag zum “Sterben”. Es liebt die Risikobereitschaft und kennt die Verbindung zum morphogenetischen Feld aller Menschen und den auferstiegenen Meister.
In der heiligen Zählweise ist folgende Zuordnung: 13 (die Erdmutter), 14 (der Erdvater) 15 (das morphogenetische Feld aller Menschenseelen) und 16 (die auferstiegenen Meister und Meisterinnen).

Das Feuer im Zentrum des Schwitzhüttenrades entspricht dem inneren Grossvater und der inneren Grossmutter. Sie sind die Katalysatoren und haben uns aus schamanischer Sicht in diese kleine Runde hineingeträumt und werden uns auch wieder zurück in die grosse Runde nach Hause bringen. Ihnen sind aus der heiligen Zählweise folgende Qualitäten zugeordnet: 17 (die heiligen Traumlehrer), 18 (die Akasha-Chronik oder die Hüter der Lebensbücher) 19 (die Seele im Licht) und 20 ( das grosse Geheimnis, die All Ein-Energie von Vater Mutter Gott, Wakantanka).

DIE GUSCHA > Veranstaltungen

Übersicht:
Texte anstelle von Veranstaltungen
Das Rad der 8 Großen Kräfte
Die 5 Welten der Mutter Erde
Verfügungen. Wer verfügt über mich?
Warum Kinder schreien
Warum Erwachsene weinen
Die 5 großen Welttyrannen
Die Spiegel der Tyrannen
Der Abstieg vor dem Aufstieg
Der Aufstieg
Magie in Zahlen und Symbolen
Schwarze Magie ist Heilung
Eine schamanische Meditation
Dass Wissen von Yin und Yang
Die Fünf Schilde
Wort Implantate
Umreiche Deine Reiche durch die Analyse der Armut
Bau der Süd Schwitzhütte
Lyrisches Zeitgewebe

Mittwoch, 30. Juli 2014
Texte anstelle von Veranstaltungen
Ort: Guscha
Veranstalter: Walter B. Probst

Lieber Besucher, liebe Besucherin,

Hier finden Sie anstelle von Veranstaltungen Texte meiner schamanischen Erfahrungen geschrieben als Essay oder als schamanische Betrachtung. Das Besagte soll anregen den persönlichen Weg mit Achtsamkeit und Geduld, in Unschuld und Vertrauen zu gehen. Wohlwissend, die innere Führung zu erhalten und die Fehler des Lebens als Lehrer zu erkennen, um sie wertzuschätzen. Sie führen uns zu der bedingungslosen Liebe unseres magischen Wesens, das wir seit Kindheit an sind.
Diese Abhandlung erhebt keine Ansprüche auf Vollständigkeit und ist auch nicht dazu gedacht dass man einfach alles glaubt. Das Besagte ist zu ergründen, um es selber zu erfahren. Das erschafft das Wissen, das mit unserem Körperwissen in Einklang geht. Viel Spass damit!

Montag, 1. September 2014
Das Rad der 8 Großen Kräfte
Ort: Guscha
Veranstalter: Probst Art

Das Rad der 8 Grossen Kräfte
Die verschiedenen Religionen, die die Menschheit hervorgebracht haben, werden im Schamanismus die 8 Grossen Kräfte genannt. Die Grundlage dieser Kräfte stammen aus den vier Rassen der Menschen und den vier grossen Zivilisationen von Meihyun, Mu, Lemuria und Atlantis. Hier ist das PDF dazu.

Die achtfältige Betrachtung des Rades
Dieses Rad kann auf jedes andere Rad gelegt werden, um die Grundenergien besser erkennen und verstehen zu können. Hier das PDF dazu. So erhält jedes Thema eine 8fältige Aufmerksamkeit in seiner Betrachtungsweise. So ist in allem eine 8fältige “Wahrheit” enthalten, denn jede Richtung hat in ihrer Weise “recht”. Somit ist klar, dass es nicht um das Rechthaben geht, sondern um das Verständnis für die entsprechende Sache.

Donnerstag, 27. November 2014 um 12:00
Die 5 Welten der Mutter Erde
Ort: Guscha
Veranstalter: Probst Art

Die 5 Welten der Großmutter Erde – Die Reise
Eine schamanische Reise durch die fünf Königreiche der Mutter Erde.

Von Walter B. Probst
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Das PDF als: Die 5 Welten der Mutter Erde als Reise gibt es hier.
Die Mutter Erde hat in ihrem Evolutionsprozess fünf Kinder geboren. Es sind ihre fünf Welten, die ein holographischer Ausdruck ihrer selbst sind. Es sind die fünf Königreiche die durch den Abstieg in die dunklen Ebenen ihre Kronen eingebüsst und verloren haben. Es ist der Seelenauftrag eines jeden Menschen durch die Schatten-Transformations-Arbeit sich selber und der Welt der Menschen, wieder die Krone aufzusetzen. Das Kronen-Chakra wieder zu öffnen, sodass das Gott gegebene Licht alle Reiche von Mutter Erde wieder durchflutet und erleuchtet.

So freut es mich, Dich als Kind der Mutter Erde wieder einmal auf die Reise durch ihre Welten mitzunehmen, die alle Teile unseres Mensch-Seins sind. Wir sind die Mutter. Sie erfährt sich durch uns. Viele Male sind wir hier in Carne (Inkarnation) gekommen und gegangen, um alle Welten durch sie zu erfahren. Untrennbar sind wir mit ihr verbunden. Täglich nährt und trägt sie uns, damit wir unsere Erkenntnisse auf und mit ihr durchleben können. Jedes Reich besitzt eine eigene Energie Choreographie, die entscheidend für die Navigation ist, für die Energie - Bewegung und deren Bestimmung.

Das Reich der Mineralien:

Die Reise beginnt im Westen, dem Königreich der Mineralien. Dieses Reich entspricht unserem 2. Chakra, dem Mineralienrad. Es ist die substantielle Halter-Welt, die, einer Batterie gleich, alle Energien in sich speichert und hält. Die Mineralien sind die Knochen der Mutter Erde, die ihr die Stabilität und die Substanz gibt. Sie sind auch unsere Knochen, die im Knochenmark unsere DNS Aufzeichnungen enthalten. So heisst es, dass selbst in einem Sandkorn das ganze Universum enthalten ist. Gleich Mikro - Makro Kosmos.

  1. Den Zugang in die Mineralien Welt finden wir im Süden. Hier ist es der Sand, der vom Wasser zu feinsten Partikeln gemahlen wurde und den Humus als Grundlage für das Leben erschafft. Der Süden ist in der Energie Choreographie Geber - Halter.

  2. Im Westen sind es die Felsen, die Berge und Steine, die in ihrer Energie Choreographie als Doppel Halter die Stabilität und die Stärke der Erde ermöglichen. Sie speichern auch die Wärme von Grossvater Sonne und auch das Feuer für die Schwitzhüttensteine.

  3. Im Norden befinden sich die Edel- und Halbedelsteine, die in ihrer Energie Choreographie Empfänger - Halter sind. Als Träger der Farben werden sie von Künstlern, Schmieden und Magieren bearbeitet, um je nach Kultur und Verwendungszweck eine ganz besondere Bedeutung zu „erhalten“. Ihre Farben erinnern an die Blumen und finden als Heilsteine vielfältige Anwendung.

  4. Im Osten begegnen wir den vielfältigen Kristallen. Sie bilden das Gedächtnis und das Herz der Grossmutter Erde und sind in ihrer Energie Choreographie Bestimmer – Halter. Als Silizium (Quarz) wirken sie als Speicher und Herz in jedem Computer. Als Heilkristalle übernehmen sie die Feuerenergie und können somit Krankheiten klären und transformieren.

Im Zentrum der Mineralien Welt treffen wir auf die Welt der Metalle. Sie übernehmen die Energie Choreographie als Katalysatoren – Halter. Sie bilden gewissermassen das Nervensystem als Verbindungen in der Mineralien Welt. Die Vielfalt der Metalle verhilft der Mineralien Welt zu all den wundervollen Farben.

  1. Im Süden begegnen wir dem Kupfer, das in unserer Welt als Energieleiter benutzt wird. Seine Energie Choreographie ist katalysieren - geben - halten.

  2. Im Westen ist die Energie Choreographie des Eisens oder des Stahls katalysierend - haltend - haltend. Also eine Doppelhalter Funktion für Kraft, Stabilität und Stärke.

  3. Das Silber ist das Metall des Nordens. Die Energie Choreographie ist das katalysieren – empfangen – halten. Alle Edelsteine stehen in Verbindung mit dem Silber, was im Reichtum und in der Fülle der Herstellung von Schmuck nachvollzogen werden kann.

  4. Die Energie Choreographie des Ostens ist katalytisch – bestimmend – haltend. Es ist das begehrte Gold, das die Werte als Grundlage des Geldes bestimmt und absichern sollte. Sollte - doch ist dies seit langem nicht mehr der Fall, sodass das Geld zu einem wertlosen Papier degeneriert ist. Das wird sich in Kürze zeigen durch die Manifestation der Wahrheit.

  5. Im Zentrum begegnen wir der Bronze und dem Messing. Sie bilden in der Energie Choreographie den Doppel Katalysator der Halter- Energie. Diese Metalle enthalten den Klang, die in den Glocken der Kirchen die Schäfchen zusammen rufen oder in der Klangschale, die heilsame Schwingung hervorbringt, die bis in unsere Knochenhohlräume eindringt. Geschmiedete Fassungen in Bronze geben den Mineralien und Kristallen den notwendigen, katalytischen Halt.

Uns Menschen wurde einmal beigebracht, dass die Erde eine Scheibe ist. Auch wird uns gesagt, dass der Kern der Erde aus glühender Lava besteht. Heute müssen wir erkennen, dass das Innere der Erde hohl ist und in ihr eine Welt besteht, die in der 5D Wirklichkeit die Mitte der Mutter Erde hält. Es ist das Innere Reich der Agarther, die sich in der Zeit von Lemurien in die Innererde zurückgezogen haben. Sie sind die Hüter dieser Erde. Die Zugänge in die Innererde sind am Nord- und Südpol und an verschiedenen Orten auf der Erde. Sie können aber nur von Wissenden gefunden und benützt werden. Darüber gibt es einige Filme auf You Tube im Internet. So sind alle Planeten innen hohl!

Das Reich der Pflanzen:

Die Reise geht weiter in den Süden zum Königreich der Pflanzen. Dieses Reich entspricht unserem 3. Chakra, dem Pflanzenrad. Es ist dem Wasser zugeordnet, das alles Leben nährt. Die Energie Choreographie ist gebend und besagt, dass Emotionen immer fliessen, also gebend sein müssen und niemals festgehalten werden dürfen. Die Gabe der Pflanzen ist es, ihre Essenz ihres Seins zu verschenken. Sie geben Nahrung und Wärme (Feuer), Schutz vor Wind und Wetter, Schönheit und Inspiration und – am allerwichtigsten – durch die Photosynthese geben sie uns Sauerstoff, den wir atmen, als unser Atem des Lebens. Pflanzen lehren bedingungsloses Geben.

  1. Den Zugang zum Rad finden wir im Süden, der in der Energie Choreographie gebend – gebend ist. Es sind die Gräser oder die „Haare“ der Mutter Erde die sie „bekleiden“. Sie sind die Nahrungsquelle für viele Tiere und uns Menschen. Der Wind der durch ein Getreidefeld oder hohes Gras weht, erinnert uns an die Wellen des Wassers.

  2. Im Westen begegnen wir den Kräutern, Früchten, Büschen, Wurzeln und Sträuchern. Ihre Energie Choreographie ist haltend – gebend. Eine Vielzahl von Gewürzen bereichert den Geschmack unserer Speisen. Viele Kräuter und Pflanzen sind heilsam und reinigend und machen jeden Kundigen zu einer Kräuterhexe oder Schamanen.

  3. Im Norden sind es die Blumen, die ihre wundervollen Düfte mit dem Wind in alle Richtungen verbreiten. Ihre Energie Choreographie ist empfangend – gebend. Sie erschaffen die enorme Vielfalt der Farbpalette, die die Schönheit der Mutter Erde einmalig gestalten. Sie sind Energiebarometer und sind Spiegel für das Umfeld.

  4. Im Osten begegnen wir der „aufrechten Nation“ der Bäume. Sie sind in ihrer Energie Choreographie Bestimmer – Geber. Die Aura eines Baumes kommt der Aura des Menschen am nächsten. Sie sind grosse Heiler und helfen uns Menschen unsere Emotionen zu bestimmen, das, was wir Menschen selber nicht machen können. Darum die wöchentliche Baumzeremonie, um unseren Energiekörper rein zu halten.

  5. Im Zentrum ist die Energie Choreographie katalysierend – gebend. Hier wohnen die Lehrerpflanzen. Sie werden im zeremoniellen Rahmen verwendet, um Zugang zu den Anderswelten und Dimensionen zu erhalten. Es sind natürliche halluzinogene Pflanzen, die – alchemisch miteinander gemischt und in der richtigen zeremoniellen Weise eingenommen – zur Transformation des Bewusstseins führen, was für unser spirituelles Gewahrsein katalytisch, d. h. beschleunigend wirkt. Sie haben die Fähigkeit uns zu inneren Wissenspforten zu führen und lehren uns unser Verständnis für das Leben und den Sinn und Zweck, dem wir ihm zuschreiben, zu erweitern und zu vertiefen.

Heute erkennen wir, je heilsamer und bewusstseinserweiternder eine Pflanze ist, desto schneller kommt sie auf die Liste der verbotenen Pflanzen. So wirken im Zentrum des Rades Marihuana und Tabak in ihrer Energie Choreographie als Doppel Katalysatoren der Geber Welt der Pflanzen und bergen ein enormes Spektrum an Möglichkeiten sie heilvoll nutzen zu können. Marihuana sind zwei Frauen, nämlich Maria und Johanna als Spirit Energie der Pflanze. Sie erschafft keine physische Abhängigkeit, doch kann man sie lieben und ein Leben lang nutzen. Auch hat der Tabak leider in unserer Welt die eigentliche Bedeutung verloren und wurde zur Sucht für Viele. Der schamanische Rauch vergeistigt Materie und transformiert und verbindet die Untere mit der Oberen Welt.

Das Reich der Tiere:

Im Norden begegnen wir dem Königreich der Tiere. Es ist der Platz unseres 4. Chakras,dem Herzen, dem Tierrad. Die Energie Choreographie ist hier empfangend. In der Tradition der Twisted Hairs werden die Tiere als die „Sweet Medicin“ - Süsse Medizin, bezeichnet. So trägt jedes Tier eine „Medizin“ in seinem Wesen. Mit ihnen im Einklang zu sein ist für uns ein heilsames Geschenk. Vor allem lehren sie uns, zu Sein, wer wir sind. Tiere sind grossartige Verbündete und Lehrer und sind Meister in der Multidimensionalität und Verschmelzung. Sie bewegen sich durch die Dimensionen und unterstützen uns in dieser Absicht.

  1. Im Süden begegnen wir den Schwimmern. Ihre Energie Choreographie ist geben – empfangen. Sie leben im Wasser und stehen deshalb mit unseren Emotionen in Verbindung. Es sind die Delphine, Wale, Haie, Lachse und unzählige viele weitere Lebewesen im Wasser, die Ihr altes angesammeltes Wissen mit uns bereitwillig teilen.

  2. Im Westen finden wir die Kriecher. In ihrer Energie Choreographie sind sie Doppel Halter – Empfänger. Sie berühren mit ihrem Bauch die Mutter Erde und sind mit der Grossmutter sehr vertraut. Es sind die Schlangen, Echsen, Schildkröten, Würmer und viele mehr, die uns lehren, wie auch wir zur Mutter eine harmonische Beziehung erschaffen können. Sie erinnern uns an die Weisheit der Grossmutter Erde.

  3. Angekommen im Norden begegnen wir den Vierbeinern. Ihre Energie Choreographie ist das doppelte Empfangen. Es sind die Hirsche, Bären, Löwen, Wölfe, Pferde, Nashörner, Katzen und viele mehr, die mit dem Wind unterwegs sind. Sie sind die Lehrer von Balance und Flexibilität.

  4. Auf dem Platz des Feuers im Osten treffen wir auf die Geflügelten. Ihre Energie Choreographie ist bestimmend – empfangend. Sie stehen mit unserem Spirit-Feuer in Verbindung. So wird der Adler als „Botschafter des Grossen Geistes“ bezeichnet und trägt unsere Gebete und Verfügungen in die geistige Welt und bringt Botschaften an uns zurück. Der Falke als Götterbote stellt die Verbindung zu unserer Seele im Licht, unserem Höheren Selbst, her. Es sind die Raubvögel und Singvögel die den Himmel mit ihren Erscheinungen beleben.

  5. Im Zentrum finden wir die mythologischen Tiere (und Zweibeiner). Ihre Energie Choreographie ist katalysierend – empfangend. Es sind die Tiere aus den Märchen, Sagen, alten Überlieferungen und Legenden. Die Einhörner, die Drachen, die Kentaur, die Sphinx, der Phönix, der Pegasus, Garuda und viele andere mehr.

Sie sind die Lehrer unseres Herzraumes, um als Verbinder alle Welten rein und makellos zu halten, sodass wir empfangen können, was ihre Medizin für uns bereit hält. Sie sind wunderbare, reine Spiegel in unserem Alltag, die uns Reflektion und Bestätigung auf unserem Weg mit Herz bringen.

Die Welt der Menschen:

Wir verlassen den Norden und treten ein in die Welt der Menschen. Sie entspricht unserem 5. Chakra, dem Menschenrad im Kehlkopf. Hier ist es unsere Aufgabe in der Energie Choreographie Bestimmer zu sein. Darüber nicht selber zu verfügen, erschafft die Anziehungskraft dass jemand anderes über mich bestimmt und verfügt. Das ist der Grund dafür, dass sich so viele Sklaven auf dieser Erde aufhalten, die Fremdbestimmung zu lassen.

Im Rad der der 5 Welten der Mutter Erde, sind die Menschen die einzigen, die die Orgasmus-Energie selber zu bestimmen haben. Unterlassen wir hier die Selbstbestimmung, entstehen ebenso parasitäre Eingriffe in unser Sexuelles Feuer, was dem Kindsfeuer in uns schwerste Verletzungen zufügen kann. Dieser Missbrauch lässt sich leider nicht einfach bei Seite schieben. Die Wahrheit ist, dass er in uns Menschen, im Kleinen wie im Grossen allgegenwärtig ist. Diese äusserst wichtige Heilung des inneren Feuers haben wir in Eigenverantwortung selber, jeder für sich, anzustreben und zu vervollständigen! Hierzu: Schwarze Magie ist Heilung.

Die Reise geht weiter in das Ostrad der Menschenwelt.

  1. Im Süden begegnen wir der Roten Rasse. Ihre Energie Choreographie ist gebend – bestimmend. Sie lehren uns, mit unserem Herzen, dem Fliessen-Können der Emotion, im Einklang zu sein. Mit allen Formen des Lebens im Herzen Eins zu sein, um unsere Herzverbindung zu Allem Was Ist zu erhalten und zu nähren. Glücklichsein ist ihre Botschaft.

  2. Im Westen treffen wir auf die Rasse der Schwarzen. Sie sind in ihrer Energie Choreographie haltend – bestimmend. Sie lehren uns den inneren Rhythmus zu fühlen und physische Meisterschaft in Kraft und Stärke als Ausdauer im Leben zu erschaffen. Sie sind die, die zum Körperwissen den direkten Zugang finden. Gesundheit ist ihr Geschenk.

  3. Der Norden ist von der Weissen Rasse belegt. Ihre Energie Choreographie ist empfangend – bestimmend. Sie lehren den richtigen Gebrauch von Verstand und Technik die die tägliche Routinearbeit erleichtert, was die Entwicklung der menschlichen Zivilisation vorantreibt. Ihre Gabe ist der Humor.

  4. Im Osten sitzt die Gelbe Rasse. Sie sind Doppel Bestimmer in ihrer Energie Choreographie. Sie lehren uns Spiritualität, das Bewusstsein des Herz- Feuers und des Lichtes, um in Liebe in Verbindung zu Allem Was Ist zu leben. Sie sind die Verkörperungen der Hoffnung.

  5. Im Zentrum befinden sich die Katalysatoren der Bestimmer Energie, die Regenbogen Menschen. Sie sind hier zusammengekommen, um das Wissen der Einheit zu erfahren und zu zelebrieren. Es sind die Metis, die uns Harmonie lehren und uns darauf aufmerksam machen, aus allen 9 Richtungen des Rades zu lernen, ungeachtet der Hautfarbe und Religion.

Die 5 Qualitäten des Menschseins entsprechen im Schamanismus den 5 Huaquas. Sie beinhalten: Hope / Hoffnung; Health / Gesundheit; Happiness / Glücklichsein; Humor / Humor und Harmony / Harmonie.

Als Menschen sind wir auf dem Weg des Lehrlings, bewusste Bestimmer unserer magischen Gaben zu werden. Verfügungen und bestimmen von Energie entspricht einer magischen Handlung. Hier sind wir aufgefordert durch unser ICH BIN DER ICH BIN, die Mutter Erde von ihren Parasiten zu befreien, was bedeutet, dass die Reise dazu immer in unserem Inneren beginnt und auch endet. Hierzu: Verfügungen – oder – wer verfügt über mich?

Die Welt der Ahnen:

Die Reise geht weiter und so betreten wir die Mitte des Kreises. Sie entspricht der Radnabe, der Leere, die in ihrer Energie Choreographie Katalysator ist. Hier findet die Beschleunigung statt, die von dem Ahnen-Geist-Reich übernommen wird. Dies entspricht unserem 6. Chakra, dem Ahnenrad, dem dritten Auge.

Das 1. Chakra, das Sonnenrad, ist in den Welten der Mutter Erde nicht enthalten. Es ist unsere Energie von Vater Sonne, die wir mit auf die Erde gebracht haben. Es ist unsere Verantwortung dieses Lichtfeuer vom 1. Chakra nach oben zum 7. Chakra, dem Traumrad, zu leiten. Unsere Ahnen, die Aufgestiegenen Meister als Hüter der Mitte, erinnern uns daran.

  1. Wir betreten das Zentrumsrad im Süden, dem Platz der Tollilaqui, die als kleines oder altes Volk bekannt sind. Sie sind die Elementar-Spirits, die der Legende nach als „Erstes Volk“ auf die Erde kamen. Von ihnen gibt es Dunkle und Helle. Ihre Energie Choreographie ist gebend – katalysierend. Es sind die Wasserwesen, die Nixen etc. – es sind die Erdwesen, die Zwerge, Trolle, Kobolde und Gnome – es sind die Windwesen, die Baumgeister, Sulfide und Elfen und es sind die Feuerwesen oder Feuergeister. Sie lehren uns die Liebe und den Respekt für die Erdwesen und ein JA zur physischen Erde. Ihre besondere Gabe ist das Glücklichsein und ihr Humor. Sie zeigen uns den Schalk in der Natur und bringen uns zum Lachen. Sie werden auch die kleinen Schlitzohren genannt.

  2. Die Reise geht weiter in den Westen zu den Toushelahey. Ihre Energie Choreographie ist halten – katalysieren. Sie sind meine Spirit-Persönlichkeiten aus vergangenen und zukünftigen Leben, einschliesslich jener Inkarnation, die ich jetzt bin. Sie lehren uns, dass Liebe mehr ist als nur unser physisches Selbst und mehr ist, als Selbstliebe. Hier verbinden wir uns mit allen Ressourcen unserer Verkörperungen in allen Zeiträumen und Zeitverwerfungen, die wir als Seelen hier auf Mutter Erde erfahren haben. So erkennen wir uns selber als Ahnen.

  3. Im Norden finden wir den Sitzplatz der Tunkashilahs, die unsere Seelenverwandten sind. Ihre Energie Choreographie ist empfangend –katalysierend. Sie sind unsere Blutsverwandten, Vater, Mutter, Geschwister, Grosseltern, Tanten und Onkeln aus allen Leben. Sie lehren uns in den Spiegel der Selbstreflektion zu sehen.

  4. Auf dem Platz des Feuers im Osten sitzen die Omitakoyashin. Sie repräsentieren alle unsere erwachten Selbste und die ganze Familie der Menschheit. Ihre Energie Choreographie ist das bestimmen – katalysieren. Es sind alle menschlichen Wesen in allen Dimensionen und Zeiten, auf allen Planeten - Inkarnierte und Nicht- Inkarnierte. Sie lehren uns im spirituellen Kreis Wissen zu teilen.

  5. Die Reise endet und beginnt im Zentrum des Zentrums bei den Akalotaheys. Ihre Energie Choreographie ist der Doppel Katalysator. Es sind die Aufgestiegenen Meister/innen, die erleuchteten Ahnen/innen, die Avatare und Brückenbauer ins Licht. Sie lehren uns die bedingungslose Liebe zu allen Wesen und ALLEM WAS IST. Sie sind jetzt formlos und erlangten einst in ihrer physischen Form als Menschen die vollkommene Erleuchtung. Sie lehren und spiegeln uns, dasselbe zu tun - im HIER UND JETZT!

Die Mutter Erde bedankt sich bei Dir und freut sich sehr, uns Menschenkinder wieder in ihre Geheimnisse einzuweihen. Es liegt an jedem einzelnen von uns, die alten Verträge zu löschen, die dies bis anhin verhindert haben. Als Bestimmer der Energie sind wir Menschen das Gold, der Reichtum dieser Erde. Die „Bänker“, als Grau-Männer, haben das schon immer gewusst.

Wir bitten oder betteln nicht für etwas, was wir von unserem Schöpfergott bereits empfangen haben. Seine Geschenke an uns, die uns IHM gleich machen, sind uns von IHM gegeben worden, damit wir über sie verfügen. So bin ich der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer sonst sollte dies sein? Niemand geht meinen Weg für mich und niemand lebt die Wahrheit für mich!

So bestimme ICH aus meinem göttlichen ICH BIN DER ICH BIN heraus und verfüge: dass alle fünf Welten der Mutter Erde von allen Parasiten, allen Sklaven- und Kriegstreibern und allen Sklavenfirmen in diesem JETZT-Moment der Ewigkeit befreit werden und alle auferlegten Beschränkungen zerschlagen und gelöst werden! Es findet Heilung in ALLEM WAS IST statt! SO IST ES, verfügt im Namen des ICH BIN.

Möge die Mutter aller Mütter sich ins Licht wandeln, mit allen ihren Königreichen und ihren ALL GELIEBTEN KINDERN – so werden die Kinder, die das Licht nicht in ihrem Herzen gefunden und anerkannt haben, den Mutter-Planeten, die Erde, JETZT VERLASSEN! SO IST VERFÜGT und SO IST ES!

Namaste
Change the World

CHU-TA-dE-EEHAY TOE MAH

Walter B. aus der Familie Probst

In tiefer Dankbarkeit übernehme ich von meinem schamanischen Lehrer Swift Deer die Schlussworte, die er an der Red-Lodge 1994 gesprochen hat:

„Lehrt einander, teilt miteinander, unterstützt einander, aber das Wichtigste, liebt einander! Das ist euere Verantwortung! Unsere grösste Waffe ist die Schönheit. Wir müssen den inneren Krieg zuerst gewinnen. Um an der Lösung äusserer Probleme teilzunehmen, brauchen wir Medizin, Recht und Heilung für unser inneres Kind. Wir brauchen süsse Medizin. – Wir sind hier um Erleuchtung zu erlangen, um nach der Sonne zu greifen, zu lernen, um Wissen und Freude zu gewinnen“.

Donnerstag, 13. November 2014 um 12:00
Verfügungen. Wer verfügt über mich?
Ort: Guscha
Veranstalter: Probst Art

Verfügungen
Wer verfügt über mich?

Eine schamanische Betrachtung von Walter B. Probst

Alles was uns Menschen aus der Anderswelt begegnet, hat einen Hauch von Magie. Etwas, was von unserer 3D Sicht aus nicht gleich verstanden werden kann. Entscheidend ist, Wissen und Verständnis für beide Seiten, dem Tonalen (dem Unten) wie dem Nagualen (dem Oben) zu erhalten. Wir sind aus der Anderswelt herabgestiegen, sodass wir dank der Trinität von Schatten, Ego und Persona Erfahrungen machen können. So dienen sie uns als Karma-Plattform bis zum heutigen Tag. In dieser Trinität haben wir alle Abweichungen vom Licht erfahren, die wir für uns als „Freiheit“ erleben wollten. Schatten (16, die Aufgestiegenen Meister), Ego (17, die heiligen Traumlehrer) und Persona (18, die Karmahüter) bilden die vierte Stufe der Pyramide des Aufstiegs. Das ist die Ebene die ausgeglichen und „angehoben“ werden muss, damit die Thermik des Aufstiegs über die Trinität der oberen drei Magischen Schilde (19, der magische Erwachsene - 20, das magische Kind - 21, die magischen Grosseltern) zu wirken beginnt. Hierzu: Die Pyramide des Aufstiegs.

Das Gesetz der Freiheit, die auf der Mutter Erde Grundlage ist, hat uns ermächtigt in der Sklaverei hängen zu bleiben, oder uns zu ERMÄCHTIGEN, sich aus ihr zu befreien. Die Frage: Wer hat bis heute über mich verfügt? ist von Bedeutung. Die vielen Antworten darauf spiegeln unsere Fremdbestimmung. Ich bin Selbstbestimmer ab dem Moment, wo ich erkenne, dass ich Fremdbestimmung in keiner Weise mehr akzeptiere. Der gesuchte Sättigungsgrad aller Schmerzerfahrungen ist somit erreicht!

Selbstbestimmung erfordert Selbst-Aktualisierung meines göttlichen Wesens! Somit ist eine Selbstermächtigung die notwendige Konsequenz, überhaupt Energien bestimmen zu können! Sie, die Selbstermächtigung, ist der Schlüssel und der Kern um die Verbindung zu meinem göttlichen Selbst zu gewährleisten. Selbstermächtigung, Verfügungen und Selbstbestimmungen sind magische Handlungen. Sie werden getragen von meinem Schöpfergott der ICH BIN. Als Tropfen vom grossen Ozean bin ich gleich geschaffen wie der Ozean. Der Schöpfer drückt sich durch alle Geschöpfe gleichermassen aus. In erster Linie durch DICH, der DU Teil des Ganzen bist!

Vier Schwitzhütten begleiten mich seit 21 Jahren und haben mir (uns) im Kreise von Gleichgesinnten wertvolle „Geburten“ im Kleinen ermöglicht. Heilung in tiefen Ebenen, im Individuellen wie in den grossen morphogenetischen Feldern. Jede Hütte steht für ein Element mit dem dazugehörigen Reich. Die Mutter Erde hat fünf dieser Reiche, die sich bald wieder in Königreiche wandeln werden. Sie alle sind Teil von uns Menschen, somit untrennbar! Die Schwitzhütte öffnet daher einen Gebärraum, der Schoss der Mutter, damit wir uns in alle 5 Reiche hinein gebären können. Immer wieder! Dadurch werden wir zum Bestimmer der 5 Welten. Die vier Gabelstecken in jeder Richtung sind mit den vier Farben der vier Rassen der Menschheit bemalt. Die Gabelung am oberen Ende steht für die Dualität, Mann und Frau:

  1. Die Gelbe Rasse (Gelbe Magie, Osten, Element Feuer, bestimmend / Gold).

  2. Die Schwarze Rasse (Schwarze Magie, Westen, Element Erde, haltend / Stahl).

  3. Die Rote Rasse (Rote Magie, Süden, Element Wasser, gebend / Kupfer)

  4. Die Weiße Rasse (Weiße Magie, Norden, Element Luft, empfangend / Silber).

  5. Die Regenbogenmenschen, die Metis (Magie der Leere, Zentrum, Element Äther, katalysierend / Messing, Bronze).

    Das Schwitzhüttenfeuer entspricht dem Katalysator.

Die Energie-Choreographie ist kursiv geschrieben.
Die Mitte des Rades entspricht der Radnabe. Hier kommen alle Menschen aus den verschieden Richtungen des Rades zusammen, als Kreis des Zusammenkommens. Die bedingungslose Liebe wirkt hier durch unser Göttliches Selbst als Katalysatoren, was Beschleunigung ermöglicht. Hier im Zentrum entscheidet sich, wann genügend lichtvolle Menschen in einem großen Kreis zusammenfinden, um die erforderliche Energie für den Aufstiegs-Drehmoment zur Verfügung zu stellen. 11, der Nagual Fokus, entspricht der erwachten Energie die wir zusammen erschaffen, bis sich die Waagschale bewegt und sich neu in der 5D positioniert. 11 ist die Zahl der angehenden Meister.

Vorweggenommen ist die Betrachtung der dunklen, zerstörerischen Magie in Augenschein zu nehmen. Diese Magie, die die gesamte geopolitische Lage auf diesem Planeten choreographiert und beherrscht, ist keine Schwarze Magie - es ist die GRAUE MAGIE. So können Grausamkeiten, grauenhafte Greueltaten „legal“ täglich die Welt vergiften. Grau ist keine echte Farbe, da sie aus Weiß (Norden) und Schwarz (Westen) abgemischt ist und somit Sitz im Nordwesten dem 8. Platz hat. Hier finden wir alle Regeln und Gesetze, die von den Dunkelkräften erschaffen wurden, um einen ganzen Planeten zu versklaven und zu zerstören. Die liegende 8 entspricht der Unendlichkeitsschlaufe, die erst aufhört zu drehen, dann, wenn die entsprechenden Verfügungen ausgesprochen werden. Das erklärt warum sich die Welt noch nicht geändert hat. Die grauen Muster mit den dazugehörenden Gesetzen (dunkle Verfügungen und Gebote) laufen unendlich. Es liegt an uns Menschen, wann die grausamen Muster in lebendige Farben umgeschrieben werden. Sie, die grauen Muster zu leben, lassen die Haare ergrauen und das schon in jungen Jahren. Hierzu: Schwarze Magie ist Heilung.

Wir Menschen wurden in die Irre geführt, nie mehr die Schwarze Magie anzuwenden und nie mehr über dieses Wissen zu verfügen. Doch bedenke: Die Farbe Schwarz ist die Farbe der Mutter Erde. Das 1. Gesetz besagt: Alles ist aus der Frau, dem Weiblichen geboren – durch die Samengebung des Mannes, des Männlichen. Somit ist die Magie des Westens (Schwarz), dem alles gebärenden Weiblichen zuzuordnen. Es ist das Reich der Mineralien, der Substanz, den Knochen der Mutter Erde, die identisch mit unseren Knochen sind. Im Hohlraum der Knochen, dem Knochenmark, halten wir unsere DNS Kodierungen. Sie warten darauf, fragmentiert zu werden, sodass unsere Blaupause als göttlicher Bauplan wieder installiert werden kann.

So gibt es vielschichtige Gründe, nicht mehr als Bestimmer über die Energien zu Verfügen. Denn jede Verfügung entspricht einer magischen Handlung. Die Hausaufgaben müssen gemacht werden, so, dass der eigene Schatten das karmische Ego-Spiel vom Opfer - Täter - Retter nicht mehr ewig wiederholt. Wie bereits gesagt, laufen alle Muster (hell oder dunkel) unendlich auf der Unendlichkeitsschlaufe der liegenden 8 (Graue Farbe, Nordwesten)! WIR SELBER haben aus freier Wahl alle diese Muster bestimmt, die 80 % unseres Lebens bestimmen. Die restlichen 20 % sind Choreographie- und Chaos-Energien, rein göttliche Energien, die uns helfen, im richtigen Moment am richtigen Ort zu SEIN. Sie ermöglichen uns unbrauchbare Muster zu erkennen, sie umzuschreiben, um sie neu zu Bestimmen.

Um die verschiedenen Bestimmer Qualitäten oder Kräfte zu erkennen, ist es unumgänglich unsere fünf Schilde als Landkarte zu benützen. Sie sind Teil unserer Blaupause. Diese fünf Schilde entsprechen unserer inneren Familie, die jede Frau und jeder Mann in sich als Energiewirbel oder –Schilde trägt. Mein Kind (Wasser, Tonal), mein Erwachsener (Luft, Tonal), meine innere Frau (Erde, Nagual), mein inneres Mädchen (Feuer, Nagual) und meine inneren Großeltern (Äther, Nagual). Bei den Frauen ist es der innere Mann und der innere Junge. Jedes Energieschild meiner Familie ist in einem Rad angeordnet, die zusammen die gesamte Schöpfung als Hologramm in sich tragen.

1 bis 10 Unten, tonal – 11 bis 20 nagual, Oben. Jedes Schild verfügt über das Element Feuer im Osten des jeweiligen Schildes, das in seiner Energiechoreographie Bestimmer ist. Betrachte ich alle fünf Schilde im Osten erkenne ich, dass mein Junge (Rote Magie) mit 4, dem Herzen des Kindes bestimmt. Mein Erwachsener bestimmt mit 8 (Weiße Magie), da wo ich alle Muster mit ihren Programmen definiere und erschaffe. Der 12. Platz (Schwarze Magie) ist der Osten meiner inneren Frau, die das Erwachen der Erinnerung ermöglicht. 16 (Gelbe Magie) ist der Osten meines magischen Mädchens das über die erleuchteten Ahnen, die aufgestiegenen Meister, bestimmt. Im Zentrum des Großeltern Schildes ist der Osten die heilige 20, der ALL EINE SCHÖPFER. Durch die Beanspruchung dieses Platzes bin ich Katalysator-Bestimmer der Energien. So sind es 5 Bestimmer-Stimmen mit ihren heiligen Zahlen, 4 / 8 / 12 / 16 / 20 die uns zur Verfügung stehen, die alle eine eigene Energie verkörpern.

Jetzt ist unser magisches Wesen ersichtlich, das unserem göttlichen Sein entspricht. Aus dieser Perspektive heraus ist zu erkennen, dass Schatten, Ego und Persona wertvolle Energien beinhalten, die es zu transformieren gilt. Transformation ist dem Westen, der Schwarzen Magie zugeordnet. Den Schatten zu uns zu nehmen bedeutet, ihn liebevoll anzunehmen, so, dass er Transformation erfahren kann. Dadurch wird er nicht mehr nach außen in die Welt projiziert, was bis anhin die dunkle Nahrung für alle weltweiten Desaster im Grossen, wie im Kleinen geliefert hat.

Das geopolitische Geschehen hat Ursprung in all unserem Schatten. Der größte Ernährer dieses Schattens sind unsere Urteile, die den Schatten kritisieren. Urteile und Vergleiche wirken als Erosion in unserem Lichtkörper. Schatten ist erlaubt! Wir selber haben in den atlantischen Zeiten dämonische Schattengeschichten geschaffen, die den heutigen Gräueltaten nicht nachstehen. Hausaufgaben machen bedeutet: Sich selber den eigenen Schattenthemen zu stellen, die oft sehr weit zurück liegen. Partnerschaften sind das geeignete Spielfeld um diese Themen zu beleuchten. Hierzu: Warum Erwachsene weinen.

Respekt und bedingungslose Eigenliebe sind Voraussetzung, diesen magischen Akt der Selbstannahme immer wieder zu vollziehen. Sich selber zu verzeihen und zu vergeben für die gewählten Erfahrungen. Der Schatten darf nie respektlos behandelt werden. Nicht im Innern, so auch nicht im Aussen. Auch ist Verurteilung nicht angemessen. Es teilt den Ursprung.

In Tat und Wahrheit sind wir Menschen so speziell, weil wir genau diesen Weg, den wir beschritten haben, gegangen sind. Alle Schatten sind Teil unserer langen Wanderung zurück ins Licht. Also ist es die bedingungslose Liebe, die ich den Welt-Tyrannen in Fülle schicke. Ich segne sie in ihrer Unfähigkeit Frieden und Heilung zu zulassen und vertraue in den Weg, den ihre Seelen frei gewählt haben. Denn auch sie unterliegen den Kosmischen Gesetzen und der Gnade des Schöpfers.

Verstehen ist Einfühlsamkeit mit emotionalem Gewahr-SEIN. So verstehe ich, dass gewisse Menschen (mich eingeschlossen) den Weg der Dunkelheit gewählt haben. So stellt sich die Frage: Liebe ich den Krieg? - ja, denn er darf frei gewählt werden, DOCH WERDE ICH IHN NIE BILLIGEN. Nur die Liebe kann den Krieg beenden und ihn dahin verweisen, wo er durch das Gesetz der Freiheit Erlaubnis hat zu wüten.

Und so verfüge ich, dass die Zeit abgelaufen ist! Die Schachbretter mit allen Figuren darauf werden abgeräumt, sodass Krieg und Niederlage diese Erde verlassen und aus ihrem Orbit entfernt werden. SO IST ES!

So verfüge ich aus der Essenz meines göttlichen Wesens, dass alle Firmen und Unternehmens-Regierungen aus allen Regierungsgebäuden aller Länder dieser Erde entfernt werden. SO IST ES!

So verfüge ich aus meinem göttlichen Kern heraus, der ICH BIN und schon immer war, dass alle Schatten-Wesen diesen Planeten - der die Mutter aller Wesen ist - augenblicklich zu verlassen. Gleichermaßen wie ich jemanden, der in mein Haus eingedrungen ist, gebiete, es augenblicklich zu verlassen. SO IST ES!

Ein Beispiel: Wenn ich in einem Licht gefluteten Zimmer sitze und die Türe geht auf und der Schatten kommt rein, löst er sich augenblicklich auf. Nie kann der Schatten eine Konfrontation mit dem Licht ertragen. Flucht oder Transformation sind seine einzigen Optionen. Vertraue, dass es so ist! Furcht, Angst und Zweifel hingegen nähren den Schatten! Helden oder Heldinnen sind die, die die eigene Furcht und Angst besiegt haben.

Hierzu noch ein Spiegel aus der Tierwelt, den ich kürzlich mit Erstaunen am Himmel beobachten konnte: Über mein Grundstück fliegt ein Falke eng zusammen mit einer Elster. Immer wieder kommen sie sich sehr nahe, trennen sich wieder und nähern sich einander wieder. Ohne Aggression, sondern als außergewöhnliches Spiel, das beide Vögel zu faszinieren scheint. Der Falke als Götterbote verbindet sich mit der schwarz-weißen Elster. Sie, als Krähenvogel, steht für das Spiel von Schatten und Licht, was dem Schachbrett des Lebens entspricht. So verbindet sich Erde und Himmel und Himmel und Erde. Fazit: Die Transformation in allen Bereichen des Schattens ist in der Endphase. Das entspricht der Schwarzen Magie, was dem Aufstieg der Mutter Erde gleich kommt.

So bin ich bereit, wieder über ALL meine Werte zu verfügen, die ich aus Gründen des Getrennt-Sein-Wollens abgelegt habe. Alle sind sie mir wieder zugänglich. So ist es! Das große Erbe mit all seinen Schatzkammern ist mir wieder zugänglich und wieder erreichbar. So ist auch verfügt, dass ich wieder auf der Gehaltsliste des Universums aufgeführt bin und mir somit alle Energien zufließen, die meinem göttlichen Wesen entsprechen. So auch das Geld, das mir Wohlstand und Fülle ermöglicht, mein Licht nach Innen und nach Außen zu tragen, kraftvoll und souverän. So verfüge ich, dass ich alle mir selbst auferlegten Beschränkungen aufhebe! SO IST ES!

Ich fordere ein und bestimme, dass alles Geld, das der Menschheit gestohlen wurde, unmittelbar an alle Menschen gleichermassen zurückfliesst! SO IST ES!

Der Fokus beinhaltet die höchste Energie die uns Menschen zur Verfügung steht. Wieder Lehrling vom Leben zu sein bedarf einer persönlichen Verfügung. So ist die 1 der Fokus, was dem Lehrling entspricht. Seine (meine) Absichtserklärung ist es, gezielt die Meisterzahl 11 zu erreichen. 11 ist der Nagual Fokus um in die Erinnerung der großen Zusammenhänge einzutreten. Hier erschaffe ich die Ausgangslage, die die Erinnerung erwachen lässt. 12 ist die Erwachte Erinnerung, die als Nagual-Substanz, die unseren Lichtkörper wieder aktiviert und somit einen wesentlichen Teil zu unserem Aufstieg beiträgt.

Wichtig zu beachten:
Die Umwandlung des Schattens ins Licht geht mit verschiedensten Körpersymptomen einher. So können gesprochene Verfügungen in unserem Körper zu heftigen Reaktionen führen, die sich als Entzündungen, Fieber, Hautausschlägen, Pickel, Neurodermitis oder ähnlichen feurig, fiebrigen „Krankheitsbilder“ zeigen. Es ist das eingeschlossene, im Körper gepanzerte Feuer, das unsere Bestimmer-Energie wieder freisetzt. Gehaltenes Feuer im Körper (der Körper ist das Buch des Lebens) entspricht unserer nicht gelebten Sexualität und, oder unserer nicht gelebten Souveränität der Selbstbestimmung. So findet das Leben immer Innen statt. Hier ist meine Kraft und Mitte und hier kann ich alles verändern. Im Außen gibt es keine Veränderung. Im Außen ist der Spiegel der mir als Selbstreflektion dient, MEINEN EIGENEN SCHATTEN ZU ERKENNEN. Hierzu: Spiegel der Tyrannen.

So verfüge ich, dass alle Menschen die nach dem Wissen trachten, das Wissen der Meisterzahl 11 wieder zur Verfügung gestellt bekommen. Möge die Erinnerung erwachen, die uns erkennen lässt, wer WIR sind, woher WIR kommen und wohin WIR gehen.

Mit tiefem Respekt und Dankbarkeit meines Herzens verfüge ich, lichtvolle, magische Handlungen als Verfügungen und Ermächtigungen wieder zu zulassen, sie auszusprechen, im Vertrauen in meine innere Kraft und Führung. SO IST ES!

SUREIJA OM ISTHAR OM

Mit herzlicher Umreichung

Change the World

Anmerkung:
Das Besagte soll anregen den persönlichen Weg mit Achtsamkeit und Geduld, in Unschuld und Vertrauen zu gehen. Wohlwissend, die innere Führung zu erhalten und die Fehler des Lebens als Lehrer zu erkennen, um sie wertzuschätzen. Sie führen uns zu der bedingungslosen Liebe unseres magischen Wesens, das wir seit Kindheit an sind.

Diese Abhandlung erhebt keine Ansprüche auf Vollständigkeit und ist auch nicht dazu gedacht dass man einfach alles glaubt. Das Besagte ist zu ergründen, um es selber zu erfahren. Das erschafft das Wissen, das mit unserem Körperwissen in Einklang geht.

Hierzu: Die Waffen nieder! Verfügungen für diese Welt. Ein PDF von Jahn J. Kassel

Montag, 6. Oktober 2014
Warum Kinder schreien
Ort: Guscha
Veranstalter: PROBST ART

Warum Kinder schreien
Eine schamanische Betrachtung.

Alle haben wir uns diese Frage schon gestellt ohne wirklich eine klare Antwort darauf zu erhalten. Wir selber tragen dieErfahrung in uns, als Kind in diese Welt gekommen zu sein. Dies ist unsere freie Wahl die wir getroffen haben. Den kindlichen Raum zu rekapitulieren, um ihn zu benennen, erfordert Mut die Dinge anzuschauen, die im Schatten verschwunden sind. Wir alle haben einen Seelenplan mitgebracht, die heilige Verträge beinhalten, die in diesem Leben Fokus und Kraft sein sollen. Drei magische Gaben wurden uns mit auf den Weg gegeben, als Verbindung und Erinnerung an unser Zuhause.

Die göttliche Unschuld und ein unendliches Vertrauen kann in jedem Neugeborenen bestaunt werden. Das kann herzergreifend sein, denn etwas in mir fühlt dessen Verlust. Es dauert nur drei Jahre, bis die Hauptspeicher des Kindes mit allen Informationen der verschiedenen Strukturen aufgefüllt sind. Für dieses Anpassen an das System zahlt jedes Kind einen hohen Preis. Die inneren Reiche mit den mitgebrachten Gaben und das Vertrauen in den Eigenwert verlieren im Aussen immer mehr ihre Reflektion. Es fühlt sich nicht verstanden in seiner Welt, da die Erwachsenen Welt wahrlich eine andere ist. Das Kind unternimmt alles um dazu zu gehören, dabei zusein und mit allem konform zu gehen. So wird seine Innenwelt mit jedem kleinen Verlust des eigenen heiligen Traumes zu einem kleinen Krieg der mit schreien, toben und weinen seine Markierung und seinen Ausdruck findet. Der 1. Lehrer des Kindes macht sich bemerkbar. Der Zorn, der Heilige Zorn. Mit stampfen auf den Boden verbindet es sich mit den Ahnen, mit der Erde und vor allen Dingen mit dem Lehrer des Zorns.
Die Wahrheit des Kindes erlaubt keine emotionale Einschränkung, auch keine physische. In seinen Gedanken und Worten hingegen ist es angewiesen das Gehörte umzusetzen und zu benutzen. Je grösser die Kluft zwischen emotionalen und mentalen Wahrheiten erfahren wird, desto dicker werden die Panzerungen die sich das Kind anlegen MUSS. Jedes Weinen bringt das Wasser des Kindes als Tränen zum Fliessen, was die kostbare Gabe von Unschuld und Vertrauen im Emotionalkörper zum Versiegen bringt. Auf der Suche nach der Wahrheit im Aussen erscheinen die Klüfte zwischen Papa und Mama (YIN UND YANG) unüberwindbar. Diese Gegensätze trennen das Kind in zwei Pole, Lüge und Wahrheit, Freund und Feind. Diese Zucht oder Züchtigung entspricht derselben, wie sie die Eltern erfahren haben. So können sie nur das weitergeben, was sie selber in ihrer Kindheit erhalten haben. Das ursprüngliche Wesen des androgynen Kindes geht verloren. Das Kind erfährt sich nun in der Trinität der 3. Dimension, da wo alle guten Dinge drei sind. Vater – Mutter – Kind.

So wird das Opfer - Täter - Retter Spiel (Kraftdreieck für Karma) in all seinen Varianten in Erfahrung gezogen. Die Gabe, die Umwelt in der eigenen Form zu kopieren, lassen die Träume des Kindes verblassen. So wird alles was sich mehr als drei Mal wiederholt, bei nochmaliger Wiederholung zum Muster. Zusätzlich sorgt die Ausbildung dafür (WORTIMPLANTAT), dass alle Zugänge zum inneren Wissen und der mitgebrachten, genialen Intelligenz versperrt und versiegelt werden. Eine Inbildung findet nicht statt. Von nun an findet das Leben im Aussen statt. Das Innere Wachstum wird vom Äusseren übernommen, was den Weg in die Fremdbestimmung (SKLAVENTUM) ebnet. Viele neue Verträge und Bindungen werden eingegangen, was zur Folge hat, dass die Lasten durch Einengung und Beschränkung immer grösser werde. Dieses Einengende und Beschränkende wird es sein, das eines Tages als gewaltiger Schrei des Heiligen Zorns des Kindes diese Ketten zum Bersten bringt. Doch solange die unterschiedlichsten Schmerzkörper ihre Nahrung verlangen, werden die Spiele in der Dunkelheit weiter gespielt. Der Schmerz als 3. Lehrer des Kindes wird unentwegt seine Lektionen bereitstellen, bis das Mass erreicht ist, dass ein jeder selber bestimmt.

Das Kind wird nicht ruhen, bis es wieder angehört und mit Einfühlsamkeit wahr genommen wird. In dem Moment, wo der Erwachsene wieder in die Lernstunde des Lebens eintritt, wieder Lehrling vom Leben wird, wird das Kind einen grossen Sieg errungen haben. Dieser Lehrlingsvertrag ermächtigt den Erwachsenen wieder Fehler machen zu dürfen, da es eh keine Fehler gibt, sondern nur Lehrer. Mache sie nie mehr als drei Mal! Ansonsten werden sie zum Muster das auf der Unendlichkeitsschlaufe der liegenden 8 ewig dreht.

Der Lehrer des Fehlers ermöglicht die Kündigung alter Versicherungen und Verunsicherungen im Aussen. Der Verlust der
Sicherheit und so auch der Verlust des Vertrauens war der Nährboden für alle Unsicherheiten. Opfer, Täter und Retter gehören somit der Vergangenheit an und die kindliche Souveränität tritt wieder in Aktion. Exhibitionismus - Voyeurismus - Spontanität (Dharma Kraftdreieck) sind wieder die Gastgeber im Spiel des Lebens. Ein neues, umfassenderes Verständnis erschafft einen neuen Stand und eine neue Haltung gegenüber den Ansprüchen des Lebens. So wird das Kind nicht ruhen, bis alle unbrauchbaren Verträge erkannt und aus dem Betriebssystem entfernt sind. Das Leben soll wieder Innen stattfinden und mit Allem im Aussen in Verbindung stehen. Innen ist die Mitte und die Kraft der Bestimmungen und Verfügungen. Aussen sind die Spiegel, die meine Wahrnehmung spiegeln. So sind es die TYRANNEN, die, angelockt vom inneren Schatten, im Aussen eine Spiegelung erschaffen. Sie im Inneren zu erkennen, macht das Tyrannenspiel überflüssig und somit unnötig. Ich entscheide, ob ich mich verletzen lasse oder nicht. So ist es verständlich, dass es keinen Sinn macht, jemandem, ausser mir selber, gefallen zu wollen. Nie werde ich es jemandem recht machen können - nur mir selber. Fünf verschiedene Wahrnehmungen stehen meinen Mitmenschen zur Verfügung, mich (das Kind) zu sehen. Der eine verehrt mich – der andere hasst mich – der dritte findet die Freundschaft – der vierte die Feindschaft und dem letzten bin ich völlig gleichgültig.

So finden alle Erwartungshaltungen an meine Mitmenschen den Tod. Sie können mit mir sein wie sie sind, sodass ich sie in ihrer Entscheidung segnen kann. Jedes Kind, das als erwachsene Person in dieser Welt sich erfährt, wünscht sich die Toleranz, den Respekt vor der Andersartigkeit und die Liebe, die keine Bedingungen kennt. Nur sie vermag alles zu EINEN, das, was wir alle im Inneren als grosses Geheimnis herumtragen. So ist es der Hunger der Seele, der genährt und erfahren werden will. Die Liebe, die angeblich keiner kennt. Doch wird sie von allen gepriesen und in aller Munde genommen. War nicht der Liebesentzug das was am meisten geschmerzt hat? Sich so verhalten zu müssen, dass man geliebt wird!
Sie zu erfahren als Familienliebe, in der Beziehgebungsungsliebe, in der Lust und körperlichen Liebe, die Liebe der Fantasie und der spirituellen Liebe, hat das Kind sich ausgesucht. So auch die Liebe für sich selber, bis sie die Bedingungslosigkeit der universalen Liebe wieder in Resonanz und Einklang bringt. In jedem Wort und jedem Gedanken ist dieses Potential enthalten. Wer den Zucker nicht selber gekostet hat, kann nie über seinen wahren Gehalt sprechen. Mit der bedingungslosen Liebe verhält es sich gleich. Doch ist dieses Wissen in jedem Kind enthalten und der Hunger wird diesbezüglich nicht ruhen, bis er die notwendige Nahrung erhält. Ja, die Seele will genährt sein. Dass was ich nicht erhalten habe, kann ich mir als Erwachsener nun selber geben. Selbst die Liebe für das All Ein Sein weist darauf hin, dass man nie alleine ist.

Der Vertrag, durch Langzeit-Freude und Kurzzeit-Schmerz zu wachsen, kann Wunder bewirken. So ist das Gesetz von
Alle Wege führen zu Gott

minimalem Aufwand und maximalem Ertrag in seiner Natur sehr wirkungsvoll. So kann das Abenteuer - Leben wieder eine neue Dimension und Grundlage erhalten, indem den alten Mustern und Verträgen die Nahrung entzogen wird. Sie tragen alle denselben Inhalt: „Nie mehr werde ich …….“ So finden in diesen archaischen Schatten alle Märchen und Filme ihren immer wiederholenden Inhalt von den süss – bitteren Dramen. Der Tod, der Wiedergeburt ermöglicht, ist gebeten, dem Unnützen und Zerstörerischen den Weg zu weisen, damit es stirbt. Die Wiedergeburt bewegt das Rad der Swastika, das Lebensrad, das in jedem Kind verankert ist, so, wie der Zeiger der Uhr im Uhrzeigersinn dreht, so kann das Leben sich neu gebären. Doch wurde uns implementiert das die Rechtsdrehung das Leben behindert und es versiegt. Wie? Das wurde bewerkstelligt durch das Drehen der Swastika in den Gegenuhrzeigersinn, was das Hakenkreuz, das Rad der Implosion und Zerstörung entstehen lässt – und – durch das Rechtsdrehen des Wasserhahns, der deutlich zeigt dass der Saft abgestellt ist, dann, wenn ich rechts drehe. Das Lebenswasser öffnet sich nur durch die Rechtsdrehung, ebenso sollte das bei Schlössern der Fall sein. Zu viele geheimnisvolle Kisten haben wir abgeschlossen, verriegelt und den Schlüssel weggeworfen. So „leben“ unbewusste Muster auf einer unbekannten Tiefe des Unterbewusstseins und vermögen sehr effizient das Leben von uns fern zu halten. Das Leben, das aus der Wiedergeburt hervor gegangen ist, erfährt durch die Neubestimmung Bewegung. Aus der Bewegung kommt die unumgängliche Veränderung, Veränderung bringt das ultimative Chaos und Chaos bringt den unvermeidlichen Tod. Er ist der Verbündete des Lebens, denn ohne ihn gäbe es all das uns Bekannte nicht. Der Kreislauf des Lebens könnte nicht statt finden.

Wir Menschen verfügen über die Energie und bestimmen sie, sodass wir als Katalysatoren der himmlischen Transformation dienen. Die Gaben die unser Kind vom Himmel erhalten hat, haben wir selber unserem Kind entwendet. Die Zeit der Wende und der grossen Veränderungen ist unmittelbar JETZT. Ausserhalb dieses JETZT gibt es keinen Raum mehr und keine Zeit. Lange genug haben wir uns in dieser Illusion verwirrt und uns darin verirrt. Auch sind alle Kinder bereit mit der Liebe ihrer Herzen die Welt wieder zu erwärmen, sodass sie alle Reiche wieder erneuern können. Die Mutter nimmt alle Kinder wieder in ihre Reiche auf, nicht durch UMARMUNG, sondern durch UMREICHUNG. Ebenso ist es der VATER der alle Kinder wieder zu sich ruft. Diesen Ruf haben wir alle tief in unserem Herzkern gespeichert. Mit dem Himmel haben die Kinder vereinbart, dass sie ihn alle hören werden, dann, wenn der VATER mit ihrem Namen nach ihnen ruft.

So höre den Ruf Deines Kindes das die Welt befreien wird. Das Kind das dir lange ein Tyrann war und nun als Erlöser an Deiner Seite Dir dient. Es ist bereit, die eigene Schönheit und Makellosigkeit wieder mit der Welt zu teilen, mit dem Regenbogen aller Farben das Vergraute zum Verschwinden zu bringen. Die Heiligen Gesetze des Himmel und der Mutter Erde sind wieder Fundament, Schoss und Bestimmung.

Mögen alle geweinten Tränen der Kinder die Heilung der Mutter Erde ermöglichen. Und mögen sie ihr Herzfeuer zum Glühen bringen, damit all ihre Lasten von ihnen abfallen, um einzugehen in die absolute Freiheit des Ewigen SEIN.

SO SEI ES.

Namaste

Chance the world

Mittwoch, 22. Oktober 2014 um 12:00
Warum Erwachsene weinen
Ort: Guscha
Veranstalter: Probst Art

Die Trinität meiner Seele
Warum Erwachsene weinen, eine schamanische Betrachtung
als Fortsetzung der Betrachtung: Warum Kinder schreien.
Wir alle haben uns für einen Pol entschieden um das Spiel des Getrennt-Seins zu ermöglichen. Als Mann oder als Frauhaben wir gewählt in diese neue Lebensrunde einzusteigen. So sitzt derWunsch, beide Pole gleichzeitig zu erfahren, tief in unserem Inneren. Etwas in uns kennt den ursprünglichen Zustand der Vollkommenheit, der sich im androgynen Teil meines inneren Kindes spiegelt. Hier hat eine unauslöschliche Prägung eine Erinnerung geschaffen, die Ursprung für unser Sehnen (-Sucht) ist. In diesem Spiel der Trennung wollten wir Erfahrungen der besonderen Art machen, bis der Punkt erreicht ist, wo unsere Seele entscheidet, alle möglichen Erfahrungen der Trennung gemacht zu haben. Hier beginnen wir das Drehbuch unseres Lebens umzuschreiben. So wollen die dunklen Geschichten rekapituliert werden, um sie einer neutralen Betrachtung zu unterziehen. Diese zu benennen, ermöglicht sie zu mir zu nehmen. So wird das Verzeihen und die Versöhnung ein Kraftakt des Herzens. Wie lange habe ich die Liebe im Aussen gesucht, sie von Umständen und von meinen Mitmenschen abhängig gemacht? Wie oft habe ich mir gewünscht, dass sich der Partner ändert, damit sich ein bestimmtes Problem endlich erlöst? Genau so lange, bis ich erkenne, dass jegliche Veränderung von Innen kommen muss. In meinem Inneren sind die unausgeglichenen Polaritäten am Wirken und alle unerledigten Geschichten abgelegt, die mein inneres Kind als Prägung in sich herum trägt. Hologramm der Seele / Batik W. B. Probst 1973

Was habe ich alles unternommen um ein erwachsener Mann / Frau zu werden? So schnell wie möglich die Gaben des Kindes vergessen um sie verschwinden zu lassen, entsprach meiner Erziehung. So zu sein, wie die Erwachsenen eben sind, war ALLES, was erstrebenswert schien. Heute ist der grosse Wendepunkt erreicht den Fokus in seiner Richtung zu ändern, nach Innen und nicht mehr nach Aussen. Die innere Stimme kann nicht länger überhört werden, denn sie verlangt nach dem Raum der Wahrhaftigkeit. Das Leben wieder als Lehrling zu betrachten macht die eigenen „Hausaufgaben“ sichtbar.

So kommen wir als Erwachsene einmal an den Punkt, wo wir mit Entsetzen feststellen, dass alle Intim-Partner die ich in mein Leben gezogen habe, dieselbe Prägung aufweisen wie die meines Vaters oder die meiner Mutter. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. So sind wir als Menschen ein MAGNETISCH ANZIEHENDER GEDANKENRAUM mit der Gabe, alle Informationen aus dem Umfeld als eigene Körperkodierung anzunehmen, um sie zu speichern. So erschafft die Kindheitsprägung, einem Metallguss gleich, ein Abbild der Eltern in uns. Diese Erstprägung, die nach drei Jahren abgeschlossen ist, wird das gesamte Leben hindurch seinen Einfluss geltend machen. So wurde eine undurchdringliche Panzerung über unsere fünf Körper gelegt, die das innere Kindsfeuer erstickt und uns von unserem göttlichen Ursprung trennt.

Diese Prägungen entsprechen in etwa denselben, wie sie die Grossmütter und Grossväter schon von ihren Eltern erfahren haben. Das Ahnenerbe wird weitergereicht, was verstanden werden muss, damit eine Veränderung statt finden kann. Als Ahne sitze ich zuoberst auf der Ahnenpyramide. Alle meine Ahnen sind unter oder hinter mir. MEINE FREIE WAHL war es, diese Ahnenkarren zu ziehen, die sie mir hinterlassen haben. Als Seele habe ich meine Eltern ausgesucht um karmische Lektionen zu erhalten, die meinem Lebensplan entsprechen. Ist diese Erkenntnis als gelebte Akzeptanz angekommen, wird das Zu Sich Nehmen der dunklen Geschichten der Akt der Eigenverantwortung, der persönlichen Souveränität. Somit gibt es keine Täter, keine Opfer, keine Retter und KEINE SCHULDEN mehr. Alles entspricht meiner freien Wahl!

Die Schuldzuweisung ist der Urheber dieses Dunklen Karmaspiels. Also bin ich auf dem besten Weg erwachsen zu werden. Doch wo sind die erwachten Erwachsenen? Die Mächtigen dieser Erde spielen Krieg und zerstören einen ganzen Planeten mit all seinen Reichen. Und alles läuft unter Frieden und Sicherheit.

So ist es ernüchternd zu sehen, dass der Ursprung und die Zellen des Krieges oder des Friedens im eigenen Inneren zu finden sind. So schwelgen Familien- und Partnerschaftskriege, geschürt durch Intoleranz, Urteil und Anschuldigung. Sie teilen den Ursprung und erschaffen dunkle Geschichten, die den Teufel an die Wand malen. Erst wenn ich erkenne dass jeder Krieg im Inneren genährt wird, wird es möglich ihm die Nahrung zu entziehen. Denn der Unfrieden kommt aus dem inneren Kind, das keine Nahrung der Liebe, der Geborgenheit, des Vertrauens und der Akzeptanz erfährt. Es wird zum rachsüchtigen Erwachsenen und somit zum Schöpfer aller grausamen Missbräuche, die diese Welt zerstören.

Den grössten Tyrannen heiratet man, denn Partnerschaften sind Spiegel des eigenen Schattens. Das Schicksal fügt zusammen, was sich ergänzt. Hier sind die grössten Lektionen und Herausforderungen gegeben die sich die Seele ausgesucht hat. Ideal, wenn sich beide Partner für gemeinsames Wachstum entschlossen haben. Ohne diese vertragliche Vereinbarung wird die Beziehung ihre Spuren hinterlassen, denn, wie es das Wort beschreibt, wird nur von einander bezogen, bis das Beziehungskapital aufgebraucht ist. Beziehgebung erschafft den Ausgleich von Geben und Nehmen. So erkennen wir im Partner unsere eigene Gegengeschlechtlichkeit. Als Mann ist es die Innere Frau die mir meine Partnerin reflektiert. Sie, die innere Frau, repräsentiert alle Erfahrungen mit den Frauen die ein Mann in all seinen Leben gemacht hat. Für Dich als Frau ist es Dein innerer Mann mit allen dazugehörenden Erfahrungen, mit einer Vielzahl von Männern in all den verschiedenen Leben.

Unser Selbst besteht aus drei Teilen, die eine Trinität des hohen Selbstes bilden. Jedes Selbst in sich erschafft eine weitere Trinität mit jeweils drei Chakren.

  1. Der genitale Sinn vom Selbst (Trinität vom 1., 2. und 3. Chakra)

  2. Der Persönlichkeits Sinn vom Selbst (Trinität vom 4., 5. und 6. Chakra)

  3. Der Seelen Sinn vom Selbst (Trinität vom 7., 8. und 9. Chakra)

Das erste entspricht dem genitalen Sinn vom Selbst, den untersten drei Chakren - das Sonnenrad, die männliche Energie - das Erdrad, die weibliche Energie und das Pflanzenrad, die Emotion oder das Erstgeborene. In diesem Selbst ist das Heilige Feuer der Sexualität angelegt. Somit sind alle unsere sexuellen Erfahrungen mit all unseren “Beziehungskisten“ hier zu finden. Wir haben tief in die „Erfahrungskisten“ gelangt, in unzähligen Leben, mit unzähligen Partnern. Im JETZT findet alles gleichzeitig statt. Alles ist miteinander verbunden. So kann nichts verloren gehen, ich kann es nur verstecken. So ist es der HUNGER der Seele, der irgendwann alles wieder sichtbar machen wird.

So ist es auch der Hunger der die Sonne mit ihrem wärmenden Licht als Vision des männlichen Samens mit der Erde verbindet. Und so hungert die Mutter Erde danach dieses Licht in ihren Schoss aufzunehmen, so, dass das Leben geboren werden kann. Auch ist der Hunger nach sexueller Vereinigung ein natürlicher Seelen-Hunger, der genährt werden will. Ohne diesen Hunger gäbe es im gesamten Kosmos keine Evolution und somit kein Leben. Im Moment wo Yin (Frau) und Yang (Mann) sich getrennt wahrnehmen, wird der Hunger der Seele lebendig. Hierzu DAS WISSEN VON YIN UND YANG. Hier sitzen sich Mann und Frau gegenüber.

Das Gesetz besagt: Alles ist aus der Frau geboren durch die Samengebung des Mannes. Dadurch erfahren die Frauen diese Mutter Erde als Heimat. Sie, die Mutter Erde, ist weiblich. Der Mann hingegen ist männlich. Er ist Licht- und Sonnenenergie Träger und somit nicht von dieser Erde. Um anzukommen bedarf er eines Schosses um sich hier heimisch zu fühlen. Ohne diese weibliche Geborgenheit fühlt er sich verloren, denn da ist keine Weiblichkeit die im Heimat und Anker gibt. Als Hüter und Beschützer des Weiblichen ist er auf die Erde gekommen, als der, der das Licht in all seinen Farben durch den männlichen Samen auf die Mutter Erde bringt.

Doch ist zu bedenken: Verletzte und vom Missbrauch geprägte Mütter gebären missbrauchte Söhne und Töchter. Diese Tatsache erschafft den Kreislauf, wo Missbrauch immer wieder neu geboren wird. Die Sexualität wird zum grossen Feind. Dieses Feindbild wurde die letzten 2000 Jahre von der Kirche auf die krasseste Art und Weise erschaffen und implementiert, damit sie das Wasser des Lebens, also das Blut und das innere Feuer des Kindes für ihre satanischen Zwecke missbrauchen konnten und immer noch können. Dadurch ist der genitale Sinn vom Selbst bei Männern wie bei Frauen von ihrer natürlichen Sexualität getrennt. Der Bezug zum Makrokosmos und zur Einheit ist gebrochen.

Ende der 60iger Jahre hatte eine globale Welle der Rebellion die Systeme „erschüttert“. Die Söhne und Töchter waren nicht mehr länger bereit das Erbe der materialistisch ausgerichteten Eltern zu akzeptieren. Die Söhne haben sich gegen ihre Väter gestellt und sind aus dem System ausgestiegen. „macht Liebe und keinen Krieg“, wurde zur neuen Gesinnung. So haben auch die Töchter sich der Emanzipation und später dem Feminismus zugewandt. Ein wesentlicher Grund für diese Neuausrichtung waren tiefgreifende Erfahrungen mit Lehrerpflanzen, wobei LSD als chemische Substanz auch dazu gehört. Die Lehrerpflanzen wirken als Katalysator für den Emotional Körper. Diese Erfahrungen hatten zur Folge, dass der Missbrauch und das Sklaventum unter denen die Menschen litten und immer noch leiden, für viele sichtbar wurden.

So entstand im Laufe der Jahre ein tragischer Rollentausch, wo sich Frauen veranlasst fühlten in die männliche Energie zu gehen und der Mann entschied sich für die weibliche Energie. So haben Töchter ihre Mütter abgelehnt und Söhne ihre Väter. Die Tragik dabei ist, dass der männliche Mann und die weibliche Frau auf diesem Planeten fast nicht mehr vorhanden sind. Das vertauschte Rollenspiel entzieht der Familie das Fundament, was Familien-Erosion und Familien-Zerstörung zur Folge hat. Die Söhne lehnen ihren Vater ab und die Töchter ihre Mütter. Diese Kompensationsthemen sind tief in unserem Zellgedächtnis begraben. Sie müssen verstanden werden, damit sie geheilt und wieder neu ausgerichtet werden können. Das innere Kind verlangt danach.

Der Hunger nach Geborgenheit, Intimität und körperlicher Nähe sind natürliche Bedürfnisse die es zu nähren gilt. So ist die Sexualität ein grundlegender Hunger der Seele, was Mann und Frau an die Einheit der Schöpfung erinnert. Bei genauer Betrachtung finden wir allerdings in der Grossindustrie der Pornographie die erschreckende Wahrheit. Sie erwirtschaften einen gigantischen Profit daraus, was nur durch die gestörte Beziehung zwischen Mann und Frau möglich wird!

Wie besagt: Beziehungen bedeuten, dass wir von einander Energien beziehen. Die Beziehgebung verändert den Energiefluss in beide Richtungen und bringt Ausgleich und Energiegewinn für Mann und Frau. Hierzu WORT IMPLANTATE.

Dieses dunkle Spiel das Frauen und Männer einander antun, hat für beide Seiten einen Namen: Verweigerung erschafft Vergewaltigung und umgekehrt. Diese beiden Pole bedingen einander. Sie werden sich immer anziehen und sich auch immer finden. Die tragischen Ergebnisse dieser frei gewählten Rollenspiele sind weltweit sichtbar. So sind unsere männlich / weiblichen Energien auch die Pole der Mutter Erde die das Magnetfeld der Erde halten. Auch sie spielen verrückt und werden demnächst zu einem Sprung ansetzen (Polsprung) den niemand übersehen kann. So findet die Zerstörung des Planeten mit allen fünf Reichen der Mutter Erde hier ihren Ursprung – in der Unausgeglichenheit als Krieg zwischen Mann und Frau. So werden die Frauen dauernd mit verhungerten Männern konfrontiert, die klebrig und fordernd sind und die Männer mit verhungerten Frauen die nicht zufrieden gestellt werden können. Der Sohn kann nur durch den Vater die männliche Energie erfahren, die er für sein Mann-Sein benötigt. Dasselbe gilt auch für die Tochter. Nur die Mutter ist Informationsträgerin für ihr Erbe als Frau.

Die Frage die sich jeder Mann stellen sollte, lautet:

Habe ich von meinem Vater eine liebevolle Zuneigung erfahren, die mir ermöglicht hat sein männliches Energiefeld mir zu Eigen zu machen? Bin ich wirklich ein Mann der souverän seine Visionen in die Welt einbringen kann?

Die Frage die sich jede Frau stellen darf:

Liebe und respektiere ich meine Mutter und hat sie mir vorgelebt, was es bedeutet eine Frau zu sein? Bin ich wirklich eine Frau, die offen ist den männlichen Samen des Lichtes aufzunehmen und zu „gebären“, das Gefäss für die Vision des männlichen Feuers zu sein“?

In der Antwort der nächsten Frage erkenne ich mich selber:

Welche Art von Partner/in ziehe ich immer wieder in mein Leben? Ist er/sie genährt oder ist er/sie ein Verhungerter?

Das Leben hat uns Einfühlsamkeit geschenkt und gibt uns somit die Gabe einander zu „lesen“. Wir sind wie geschlossene Bücher, die aber durchwegs geöffnet und eingesehen werden können. Die Fähigkeit, den Hunger der Seele verstehen und stillen zu können, erfordert keine Religion die sich zwischen den Schöpfer und mich stellt. Doch eine wohlwollende Partnerschaft wo eine gelebte Sexualität ihre katalytische Energie erschafft, ist ausschlaggebend für die Verjüngung und das schöpferische Erschaffen. So soll auch die Partnerschaft eine Chance zur Selbstheilung bieten, da, wo sich zwei Menschen in Unschuld und Vertrauen ihren EIGENEN SCHULDEN stellen! Die Reflektion die sich beim Liebemachen auftut, spiegelt alle Missbräuche die die Frau und der Mann je erfahren haben. Immer so dosiert, dass die Aufarbeitung möglich wird, nicht alle gleichzeitig, zum Glück - sondern nach und nach. Die Ursache (der Täter) ist hingegen nie der Partner. Er ist der Spiegel der Selbstreflektion, ein oft unbewusster Tyrann, der den „Knopf“ drückt! Die Verletzungen kommen aus anderen Leben und beinhalten alte Verträge, Eigen- und Fremdbannung - Implantaten gleich, Verwünschungen bis hin zu Flüchen und ähnlichen dunklen Vereinbarungen. Diese überdauern die Zeit und sind immer als Körperkodierung im Jetzt präsent - bis sie ihre Erlösung finden. Hierzu das äusserst wertvolle Wissen über: DER SPIEGEL DER TYRANNEN. In ihm erkenne ich mich.

Somit ist der Fokus als höchste Kraft darauf gerichtet, respektvoll und wahrhaftig nach Innen zu schauen. Hier, und nur hier kann ich die Welt verändern. Bereit zu sein all diese sexuellen Verletzungen und Missbräuche eigenverantwortlich anzuschauen, die abgestandenen emotionalen Kloaken, die zum Himmel stinken, zu erlösen, sodass vertrauensvoll die Eigenverantwortung und Eigenheilung wieder Raum bekommt. Der heutige Zeitgeist unterstützt diese wohlwollende Absicht und bewirkt Wunder. Doch wir bestimmen, wann wir etwas zu uns nehmen, um es los lassen zu können. So wird diese Heilenergie ein Segen für die Ahnenlinie sein, denn sie fliesst in sie ein, um sie neu auszurichten. So ist auch Familienstellen angesagt, nicht aussen, sondern innen. Denn jede Frau trägt ihren Mann in sich. Ebenso hat jeder Mann seine innere Frau in sich, die es zu erkennen und zu lieben gilt. Wir sind Spiegelträger füreinander. Dazu das Juwel der schamanischen Wegkarte: DIE FÜNF SCHILDE. Diese Arbeit, die Mann und Frau für ihre sexuelle Heilung unternehmen, zeigt innere Wahrhaftigkeit. Diese wird sich ebenso im morphogenetischen Feld aller Menschen zeigen, da wir alle Teil des EINEN VOLKES sind.

Der Persönlichkeits Sinn vom Selbst erschafft das Betriebsklima, den Stand und die Haltung zum Leben. Die Trinität besteht aus dem Tierrad als 4. Chakra im Herz, das Menschenrad als 5. Kehlkopf Chakra und das 6. Chakra, das Ahnenrad. Sie bilden unsere Mitte und verbinden das Oben mit dem Unten - die Verbindung zu Mutter Erde und die Verbindung zum Himmel. Im Energiefeld dieser Chakren - Trinität steht die Integration von Herz, Verstand und Imagination. Das Verstehen bedingt die emotionale Einfühlsamkeit und hat nichts mit mentalem Verstehen zu tun. Verstehen ist Fühlen! Um ein Muster wirklich zu verstehen, ist das Verhalten des Täters, des Opfers und des Retters gleichzeitig zu erkennen und zu erfühlen. So kann allen drei Mitspielern verziehen und vergeben werden. Sie alle bedürfen der Befreiung, um das Karmarad verlassen zu können.

Der Seelen Sinn vom Selbst steht für unser spirituelles Wachstum. In ihm ist das 7. Chakra, das Traumrad - das 8. Chakra als das Karmarad und das 9. Chakra, das Grosse Lichtrad zusammengefasst. Hier verbinden wir uns mit unserem heiligen Traum der Seele. Das Heilige Feuer der Seele ist unsere ewige Verbindung zu unserer planetaren Heimat.

Das 10. Chakra, das Seelenrad, erschafft das leuchtende Ei-Kokon, das alle Trinitäten des Selbstes zusammen hält. Die 10 Chakren sind Ausdruck des universellen 0-9 Gesetzes und bilden ihre Ganzheit in unserer Aura. Dieses Gesetz besagt, dass ALLES die 9 Schritte zu durchwandern hat, um mit dem 10. Schritt Vollendung zu erlangen. Wie Oben (11 bis 20) so Unten (1 bis 10), wie Unten so Oben. Dies gilt es zu erkennen! Das Entpanzern aller dunklen Ge-Schichten legt den Schatz frei den wir seit langem in uns tragen. Dieser wurde in der Ahnenlinie immer weiter gereicht. Es ist die goldene Kugel, die in den Brunnen des Schattens gefallen ist. Der Froschkönig will geküsst werden, damit sie wieder zum Vorschein kommt. Das bedeutet die eigenen „Hausaufgaben“ konsequent und beharrlich zu machen. Als gottgleiche Wesen sind wir geschaffen nach dem Ebenbild des Vater/Mutter Gottes.

Kriegerwahlsprüche:
· Wissen ist Macht – Wissen ist Heilung – Wissen ist Heimkehr!

· Unwissenheit ist ausgeliefert sein!

· So wird auch nicht der Glaube Berge versetzen, sondern das Wissen.

· Heute ist ein guter Tag zum sterben.

· Der wohlmeinende Tod ist mein Verbündeter. Er ermöglicht die Erneuerung des Lebens.

· Den pirschenden Tod (nicht von der Seele vorgesehen) halte ich fern von mir. Denn er raubt mir die Möglichkeit meine Lebenslektionen „zeitgerecht“ zu erledigen.

· Tue das, wovon du sprichst!

· Erzähle nie über dein Vorhaben bevor sie nicht gestartet und am Laufen sind.

· Schenke Vertrauen, denn nur so kann Vertrauen wachsen. Doch sei wachsam.

· Das Leben findet in diesem Moment statt. Das JETZT ist die einzige Verbindung zum Schöpfer.

In diesem Sinne ist es mein inniger Wunsch, dass Frau und Mann in Respekt und Verständnis füreinander zusammen finden, im Wissen, dass beide Seiten gleichermassen arge Verletzungen bei diesem Spiel davon getragen haben. Dass die Zeit Wunden heilen soll ist eine tragische Lüge! Verletzungen und Wunden sind nicht in der Zeit, sondern in der Unendlichkeit an- und abgelegt. Verletzungen aus anderen Leben werden bis heute andauern, denn der Emotionalkörper ist ausserhalb von räumlichen und zeitlichen Beschränkungen. Er ist 5dimensional. So hat sich eine dumpfe Trauer bei den Männern und den Frauen eingeschlichen, geschaffen aus unzähligen Verletzungen und Dramen. Der Verlust der drei Heiligen Feuer hat dem emotionalen-, mentalen-, physischen-, sexuellen- und spirituellen- Körper einen grauen Schleier überzogen. Grau ist die Farbe der weltlichen Gesetze (Nord Westen im Rad). So haben beide, Mann und Frau, alte Tränen zu weinen die sich als kristallisierte Tränen in uns abgelagert haben. Diese Kristalltränen, bestehend aus dem Salz der Erde werden durch ihre Befreiung zu Diamanten der grossen Transformation. Sie werden zum Schmuck unserer Krone!

Das innere Kind hat den Schlüssel dazu, sie zu lokalisieren, um sie aufzubrechen. Es ist der erste grosse Lehrer im Leben, der HEILIGE ZORN, der alles Unrechtmässige zerschlägt. Rufe Ihn und zertrümmere was sich an Verletzungen und Beschränkungen in deinem Sein eingenistet hat - IMMER WIEDER! Der Zeitpunkt ist jetzt. Betrete die PLATTFORM VOM JETZT. Sie ist keiner Zeit unterworfen. Die Illusion der Zeit läuft daran vorbei. Morgen kommt nie! So drehe ich nicht mehr mit der Zeit, sondern stehe immer im JETZT und erhalte den notwendigen Überblick, die eigenen Ressourcen wieder zu erkennen, um sie wieder anzunehmen. Das innere Kind sehnt sich nach dem Moment, wo es wieder den ursprünglichen Mittelpunkt in Unschuld und Vertrauen einnehmen kann. Es segnet Dich und hüllt Dich in Liebe. Vertraue ihm, denn diese Erde ist der Kindergartenplanet. Sie, die Kinder, sie sind die Meister dieser Zeit. Alle sagen sie dasselbe: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. So ist es!

Namaste

Change the World
Walter B. Probst

Nachtrag:
Bei dieser Gelegenheit und in diesem Zusammenhang möchte ich meiner Partnerin Marah von Herzen danken! Seit 2004 sind wir Tag für Tag damit beschäftigt die Schatten der Beziehungsdramen aus der Dunkelheit des Unterbewusstseins ins Licht zu bringen. Für diese Arbeit wurden wir zusammengeführt, sodass nach 10- jährigem Wirken das strahlende Licht am Horizont der Freiheit für Mann und Frau langsam aber sicher zum Vorschein kommt. Die monatlichen SCHWITZHÜTTEN haben uns in all den Jahren regelmässige Unterstützung geboten, das Alte sterben zu lassen um uns „neu zu gebären“ - uns zu erinnern, wer wir sind, woher wir kommen und wohin wir gehen – als Geschöpfe der Mutter Erde.

                          Die Nord-Schwitzhütte des Erwachsenen.                                                     Karibik, Urlaub in Kuba 2012
    

Danke geliebte Marah für Dein Sein und Dein Wirken! So sei es!

Sonntag, 30. November 2014
Die 5 großen Welttyrannen
Ort: Guscha
Veranstalter: Probst Art

Das Lobby-Tyrannenrad
Die Welten der Lobby-Tyrannen:

Lobbyismus von WIKIPEDIA definiert: im politischen Kontext eine Interessengruppe, die eine gemeinsame Meinung vertritt und dieser Geltung zu verschaffen sucht, siehe Lobbyismus.

Auf dem Lobby Medizinrad sind die fünf grossen Welt-Tyrannen aufgezeigt, die alle die gleichen Interessen vertreten. Sie bilden untereinander ein lückenloses Netz, das die gesamte Menschheit strategisch manipuliert und überwacht. Als die grossen Sklaventreiber sind sie Unternehmens-Regierungen aller Staaten. Für sie sind die Menschen der Rohstofflieferant für alle ihre Geschäfte. Alle sind sie Firmen als UnterNEHMEN! Regierungen gibt es auf dieser Erde keine mehr. Sie bedienen sich der Grauen Farbe des Nordwestens, den grau-samen Regeln und Gesetzen, die sie selber zur Sklavenhaltung erschaffen haben.

Aus dem Ahnenerbe haben wir alle unmerklich die 5 Fesseln dieser Tyrannen als Körperkodierung mit in die Wiege gelegt bekommen. Drei Jahre dauert eine solche Prägung für ein Kind, dann ist sie abgeschlossen und wirkt ein Leben lang – bis Verständnis und Erkennen neue Verfügungen erschaffen.

JETZT ist es Zeit zum Aufwachen, die Dinge beim Namen zu nennen, sodass gezielte Einsichten gemacht werden können. Ich trage die Selbstverantwortung zu Verstehen, dass ich selber (unbewusst) die Erlaubnis dazu erteilt habe, in dieses Sklaven-System hinein geboren zu werden. Also ist es meine Selbstbestimmung, mich wieder von allen Abhängigkeiten der Lobby Tyrannen zu befreien!

Wie? DURCH VERFÜGUNGEN!

Hierzu: Verfügungen - Wer Verfügt über mich?

Das Lobby Tyrannenrad als PDF

Dienstag, 29. Juli 2014
Die Spiegel der Tyrannen
Ort: Guscha
Veranstalter: Walter B. Probst

Lieber Leser, liebe Leserin,
Viele unterschiedliche Tyrannen sind in unserem Alltag allgegenwärtig und können unserem Leben oft arg zusetzen. Sie zu erkennen und deren Botschaft lesen zu können ist daher von grosser Bedeutung. Selten weiss ein Tyrann was er „mir antut“. Oft sind sie völlig unbewusst und höchst erstaunt, wenn sie vernehmen, was „sie angerichtet“ haben. Die Spiegel der Tyrannen und Die Reise durch das Medizinrad der Tyrannen geben Dir einen schamanischen Einblick was sie bewirken und wie mit ihnen umzugehen ist. Viel Spass dabei!

Die Spiegel der Tyrannen:
Tyrannen sind Spiegel meines Schattens; wenn ich einem Tyrannen begegne, so spiegelt er mir die Situation meiner eigenen Unbalance. Die Unbalance wiederum zeigt mir, dass ich gewisse Dinge beurteile, ablehne und mich gegen sie stelle. Um zu verstehen, was mich dieser Tyrann lehren will, muss ich mir zuerst einmal erlauben, die Energie des Spiegels zu mir zu nehmen um sie durch mein Verständnis anschliessend zu transformieren und zu integrieren. Das grundsätzliche Ja und die Neugier gegenüber Tyrannensituationen öffnet mir die Möglichkeit, in eine andere Energie zu treten und zu lernen, schnell, wirkungsvoll und vor allem kreativ auf solche Schwierigkeiten zu agieren. In der Reaktion trete ich in das Muster, das mir der Tyrann spiegelt. Somit drückt er mir einen „Knopf“ meiner Verletzungen. Durch die Aktion trete ich aus dem Muster (das mir der Tyrann spiegelt) und erhalte dadurch eine neue Betrachtungsweise die mir Verständnis für das Tyrannenspiel möglich macht. Gelingt es mir einen Schritt zurück zumachen (aus dem Muster treten), gebe ich mir die Möglichkeit das Muster zu brechen, es aus den Angeln zu heben und es umzuschreiben.

Das neue Muster läuft ebenso auf der liegenden Acht, der Unendlichkeitsschlaufe. Die Schlaufe wird dieselbe bleiben, das Muster hingegen übernimmt das neue Verhaltensprogramm, das neue Muster. Bedenke, dass 80 % im Leben Muster sind und 20 % Chaos-Energie, reine göttliche Energie. Dieses Verhältnis wird sich für uns Menschen (3. und 4. Dimension) nie ändern.

Erwartungen an den Tyrannen, dass er sich ändern sollte, sind nur mit Energieverlust verbunden. Die Tyrannen werden dann nicht mehr in dein Leben tanzen, wenn du den gespiegelten Schatten zu dir genommen und ihn integriert hast. Wenn du dich veränderst, wird die Welt sich von selber ändern und die Anziehungskraft wird eine neue sein!

Bedenke auch, den grössten Tyrannen heiratet man. Man liebt den- oder diejenige, die das haben, was man selber vermisst. Dadurch wird irgendwann (spätestens nach dem 7. Jahr) aus einer anfänglichen Liebesbeziehung eine Tyrannenbeziehung entstehen. Wenn man dann von einander lernen kann, also eine Wachstums Beziehgebung eingeht, ist die Partnerschaft ein Segen. Wenn nicht, ist die Trennung angesagt.

Werden von dir die gespiegelten Muster nicht verändert, werden die Tyrannen stetig deine treuen Begleiter sein. Fällt eine Beziehung auseinander, sind beide Parteien vom Leben aufgefordert ihre „Hausaufgaben“ zu machen, sprich, das zu verändern was das Thema des Tyrannenspiels war. Findet das Umschreiben nicht statt, schickt dir das Leben wieder einen ähnlichen Partner, bei dem das gleiche Spiel wieder Nahrung findet und somit aufs Neue startet.

Gelingt es dir von den Tyrannen zu lernen, wirst du auch das Geschenk wahrnehmen können, das sie für dich bereithalten.Obwohl sie äusserst lästig und bedrohlich sind, wirst du ihnen eines Tages für ihr Tyrannenspiel danken. Denn nur sie machen es dir möglich, deinen eigenen Schatten als Spiegel vorgesetzt zu bekommen. Das Leben findet nur Innen statt, aussen ist die Reflektion! Die Spiegel Deiner Reflektion helfen dir bei deiner Selbsterkenntnis, betreffend deines Schattens, der im Unterbewusstsein in geschlossenen Symbolen angelegt ist.

Emotionale Muster kennen keine Zeit, sie sind ewig. Sie drehen und laufen ewig über die liegende Acht. Dadurch verliert das Leben die Kreativität, denn es wird immer über die alten Verhaltensmuster gesteuert, die keine Veränderungen bewirken können. Ein Grund warum die Evolution der Menschlichen Spezies sehr, sehr langsam voranschreitet. Brichst Du die Muster Deiner Ahnenlinie, kann sie sich befreien.

Alle Muster wurden in den ersten Lebensjahren im Körper kodiert. Die Vater- und die Mutter Prägung wurde von unserer Seele vor unserer Inkarnation (In carne) anhand unserer karmischen Prägung genauestens ausgesucht und ausgewählt. All diese Muster stehen in Verbindung zu unseren reichhaltigen und unterschiedlichen Lebenserfahrungen. Somit sind die Tyrannen die grossen Lehrer, die mir zeigen, wo mein innerer Konflikt liegt. Der Tyrann macht ihn sichtbar!

Somit ist es üblich, dass Du über diese Spiegel verschiedene Leben gespiegelt bekommst, die schon lange darauf warten, von dir verändert zu werden.

Nun, glaube von all dem nichts, sondern probiere es aus. Deine Erfahrung wird dir zeigen ob dies funktioniert oder nicht. Dann und nur dann wird deine Erfahrung zum Wissen, zum Körperwissen, das in dir gegenwärtig ist. Der Glaube vermag hier nichts auszurichten, denn der Glaube weiss nicht. Das Wissen vom Yin und Yang Medizinrad hilft Dir die unterschiedlichen Kräfte und ihre Zusammenhänge zu verstehen.

Die Reise durch das Medizinrad der Tyrannen:
Im Osten dem 1. Platz des Rades begegnen uns die Herrscher – Tyrannen.

Ihre Macht und Gewalt erzeugen oft grosse Ohnmacht. „Unsichtbar werden“ ist eine mögliche Reaktion darauf, was allerdings keine Lösung erschafft. Nicht selten sind Väter in dieser Herrscher-Rolle anzutreffen, da sie als Oberhaupt der Familie als kleinstes Glied der Gesellschaft fungieren. Die grossen Herrscher finden sich in Politik, in der Rechtssprechung und in den staatlichen Organisationen, die vorgeben Regierungen zu sein und doch alle als private Firmen registriert sind. Sie wirken direkt in Dein Feuer, in Deine Bestimmerenergie hinein und unterdrücken Deine kreative Energie durch Ablenkung und Angstzuweisung. Worte, die als Implantate ihre Wirkung tun, sind in unserem Sprachgebrauch allgegenwärtig: Sie aus Deinem Wirkungsradius rauszuhalten ist gar nicht einfach. Sind sie doch die „Hüter“ der Sklavensysteme die den ganzen Globus überziehen. Lösung? Vom Sklaven zum ICH BIN aufsteigen. Hier sind meine Erfahrungen bezüglich der Sklaventreiber.

Im Westen auf dem 2. Platz sitzen die Gewalt – Tyrannen.Raum Tyrann

Da der Westen dem Körperlichen, Weiblichen zugeordnet ist, wirken sie entsprechend auf unseren Körper mit seiner Kodierung ein. Diese Chaos-Tyrannen verletzen Leib und Leben mit roher, oft bösartiger, brutaler Körpergewalt, z. B. Terroristen, Schläger, Vergewaltiger, Randalierer – und suchen immer „Opfer“. Hier gilt es vorsorglich nach Möglichkeit den Tyrannen weiträumig aus dem Weg zu gehen. Keine Konfrontation ist hier sinnvoll. Bedenke jedoch, dass bewusste oder unbewusste Ängste sie anziehen und dadurch einem zufallen. Angst beflügelt sie, Liebe vertreibt sie.

Die mögliche Lösung für diese Tyrannen findest Du in der inneren Haltung: Ich bin kein Opfer! Was besagt, dass ich auch kein Täter und kein Retter bin. Täter, Opfer und Retter nähren ein karmisches Energie-Kraft-Dreieck und erschaffen all die Dunkelheit, die wir in unserer Menschwerdung finden.

Im Süden auf dem 3. Platz des Kindes finden wir die Störenfried – Tyrannen.

Der Süden ist der Platz des Kindes, was dem Tyrannen ein entsprechend kindliches Verhalten zueigen macht. Diese äusserst anhänglichen, belästigenden, ärgerlichen und ermüdenden Zeitgenossen haben ein perfekt falsches Timing, denn sie verstehen es erstaunlicher Weise immer wieder unpassend am falschen Ort zur falschen Zeit zu erscheinen. Wie quängelnde Kinder, die in den Raum trampeln, können sie mit ihren „wichtigen Anliegen“ zur Last fallen und unermüdlich stundenlang ihre Lebensgeschichten und ihre Dramen zum Besten geben. Hier ist die Lösung: „echt und authentisch zu reagieren“ und ihn liebevoll zurechtzuweisen. Ich bin nicht der Abfallkübel für die dunklen Geschichten der Anderen.

Im Norden warten die Verfolger- und Peiniger – Tyrannen.

Hier sitzt der Mind mit unseren mentalen Glaubensmustern. Diese respekt- und taktlosen Tyrannen können alles besonders gut und sind somit die Besserwisser, z. B. Lehrer, Eltern, Erzieher. Sie untergraben meine Absichten und treffen das 2. / 3. Chakra das mit Schimpf & Schande reagiert. Ich fühle mich als Versager und bin immer ungenügend. Hier wird das angebliche „Wissen“ des Besserwissers einem übergestülpt, was einen dumm und blöde hinstellt.

Die Lösung findest Du in Deiner inneren Haltung: Ich muss nicht „gut sein“ wollen! Ich bin wer ich bin!

Im Zentrum des Rades, dem 5. Platz thronen die Lehrer –Tyrannen.

Alle Tyrannen sind Lehrer und helfen mir meinen Schatten zu erkennen. Hier verstehe ich die wichtige katalytische Energie des Lehrers.

Im Südosten auf dem 6. Platz befinden sich die Selbst – Tyrannen.

Diese schwer erkennbaren und in Selbstsabotage durchtrainierte Sorte Tyrannen können im Inneren grosses Unheil anrichten, wenn sie mit ihren sieben dunklen Pfeilen losziehen. Hier laufen Programme des Urteilens und Richtens, der Selbstwichtigkeit und des Selbstmitleides, des Vergleichens, der Erwartung, der Abhängigkeit und der Verhaftung. Nicht zu vergessen das Syndrom des bedürftigen, verletzten Kindes, an der Hand des rachsüchtigen Erwachsenen. Dann gilt bald einmal der Satz, dass mich kein Mensch so klein und blöd machen kann, wie ich selber!

Dieser Selbst-Tyrann kommt dem „inneren Schweinehund“ sehr nahe und übernimmt immer dann das Zepter, wenn man sich sicher und gut fühlt.

Die Lösung: Nimm anstelle der sieben dunklen Pfeile die sieben hellen Pfeile um deinen Selbstwert zu erneuern und zu nähren. DurchSelbst-Gewahrsein, Selbst-Wertschätzung, Selbst-Anerkennung, Freude und Lust an mir selber, Selbst-Liebe, Selbst-Verwirklichung und die Makellosigkeit meines inneren Kriegers oder der inneren Kriegerin.

Im Südwesten dem 7. Platz halten sich die Verführer – Tyrannen auf.

Oft merke ich es erst hinterher, wenn ich diesen Tyrannen auf den Leim gekrochen bin, denn mit viel manipulatorischem Geschick, verlockenden Symbolen, Unaufrichtigkeit und Hinterlist versuchen diese schlauen und schlitzohrigen Tyrannen ihre Mitmenschen zu beeinflussen und hinters Licht zu führen. Doch obwohl manche Leute die Wirkung von TV, Politik, Wirtschaft, Mode und den Medien durchschauen, können sie nicht davon ablassen ihnen ihre Aufmerksamkeit und Energie zu geben! Hier wirken die Verführer- Masken, die mit Symbolen verführen und meine Träume ansprechen, aber meine eigenen unterwandert. Solche Tyrannen - Situationen trifft man häufig in der „Erziehung“ im Sport, Unterhaltung und Musik. Hier kommt eine Strategie durch dunkle Symbole zur Anwendung. Doch manchmal kann daraus eine Gewinn – Gewinn- Situation entstehen, dann, wenn sie mich auf meine eigenen ungelebten Träume aufmerksam machen!

Lösung: Ich lebe meinen Alltagstraum in Verbindung mit meinem Heiligen Traum!
Im Nordwesten dem 8. Platz sitzen die Schuld – Tyrannen.

Diese lebensverneinenden Tyrannen versuchen Schuld hervorzurufen und Schuld zuzuweisen und löschen so mein Lebenslicht aus, mein Feuer der Begeisterung, meinen Spass und meine Freude. Ihre traurige, depressive, melancholische Art trifft vor allem das 1. Chakra (Schuld). Die von Menschen gemachten Regeln und Gesetze sind führend in der grossflächigen Schulden-Politik die ganze Länder damit bearbeiten und sie unterwandern.

Lösung für die kleinen Tyrannen: Humor und Spiegel sein, sowie die Angst überwinden zu verletzen!

Im Nordosten dem 9. Platz residieren die Wut und Zorn hervorrufenden Tyrannen.

Diese Tyrannen sind sehr „erfolgreich“, setzen ihre Prioritäten, entscheiden und tun was sie wollen, und holen sich, was sie wollen – und verbrauchen dabei rücksichtslos die Welt, ohne nach links oder rechts zu schauen. Lösung: Wenn ich meinen Traum der Freiheit auf dem gegenüberliegenden 7. Platz nicht lebe, reagiere ich auf einen NO - Tyrannen! Der NO (Platz der Choreographie) ist in diesem Fall der Sitzplatz. Der gegenüber liegende Platz ist der SW, der Arbeitsplatz. Um den NO zu verändern muss ich immer in den Arbeitsplatz gegenüber gehen, also in den SW, dem Platz der Freiheit und des Heiligen Traumes.

Hier spiegelt mir der Tyrann, dass ich ungelebten Zorn und Wut in mir eingeschlossen habe. Befreie ich diese dunklen Emotionen aus meinem Unterbewusstsein, verliert der Tyrann sein Interesse an seinem dunklen Spiel und lässt ab von mir. Ich selber gewinne dadurch mehr Freiheit durch meine balancierten Emotionen.

Dazu ein kleine Geschichte die ich im Urlaub miterleben durfte. Ein kleiner Junge ca. 6 Jahre alt hatte sich in aller Öffentlichkeit mit den krassesten Schimpfwörtern über seine Mutter und seinen Vater ausgelassen. Seine verbalen Attacken waren mit geballten Aggressionen und tobender Wut angefüllt, mit denen er seine Eltern lautstark und hemmungslos bombardierte. Dabei hat er etliche Zuhörer angezogen, was ihn noch mehr in seiner Inbrunst beflügelte. Die Eltern waren völlig stumm, obwohl er die schlimmsten Wörter benutzte und von ihnen nicht abliess, bis er ausgetobt hatte.

Die Lösung und die Chance aus diesem peinlichen Vorfall einen Gewinn zu beziehen findet dann statt, wenn die Eltern das Besagte in ihrem Unterbewusstsein aufspüren, um es anzunehmen und zu transformieren. Anders ausgedrückt, was der Junge in aller Öffentlichkeit ausgekotzt hat, „bittet“ er seine Eltern selber zu tun. Kein Kind wünscht sich Eltern, die ihre Freiheit nicht leben, da sie vom ungelebten Zorn und Wut sich selber vergiften und somit ihr ganzes Umfeld. Diesen kleinen, aber kraftvollen Tyrannen zu verstehen, ermöglicht Befreiung aus dem eigenen Schatten und bringt den Eltern Heilung und ihren persönlichen Heiligen Traum näher.

Wie oben erwähnt, ist es wichtig und sinnvoll, das Yin und Yang Medizinrad mit Text als Karte auszudrucken. Benütze es um die verschiedenen Plätze und deren Kräfte sehen und verstehen zu können.

Im Wesentlichen gibt es fünf Arten von Tyrannen. Im Osten die Zweibeinigen Tyrannen, im Westen die Zeit- und Raum Tyrannen, im Süden die Umgebungs Tyrannen, im Norden die Situations Tyrannen und im Zentrum die Lehrer Tyrannen. Ja, alle lehren und helfen mir dabei, meinen eigenen Schatten in mir zu erkennen.

Zwei Kriegerwahlsprüche bezüglich Schatten lauten: „Heute ist ein guter Tag zum Sterben“ und „Shit makes flowers grow“!

Donnerstag, 4. September 2014 um 12:00
Der Abstieg vor dem Aufstieg
Ort: Guscha
Veranstalter: Probst Art

Der Abstieg vor dem Aufstieg
Eine schamanische Reise zum Spiel der Spiele von W. B. Probst / Teil 1.
Als PDF: Der Abstieg vor dem dem Aufstieg

Liebe Schwester,

ich schreibe mit dieser Abhandlung einen Brief an meinen geliebten Bruder. Ich bitte Dich, erlaube Deinem inneren Mann diese Zeilen für Dich zu lesen, sodass die Worte in seinem Herzen Resonanz finden können. Dafür herzlichen Dank!

Lieber Bruder,

es ist mir ein grosses Anliegen Dir diese Zeilen zu schreiben. Im Inneren meines Herzens fühle ich mich tief mit Dir verbunden - doch lange schon habe ich Dich aus den Augen verloren. Zusammen haben wir vor langer Zeit einen Plan geschmiedet, der uns über viele Zeitalter hindurch beschäftigen sollte. Darauf möchte ich genauer eingehen. Ich bitte dich mit deinen Herz-Ohren zu lauschen; allenfalls den Afrikanischen Elefanten um seine Ohren bitten, damit Du die entschwundenen Zeitalter in Deinem Herzen wieder hören und vernehmen kannst. (Nebenbei bemerkt, das Kriegsgeschrei zu Krishnas Zeiten hatten die Ohren der Indischen Elefanten schrumpfen und klein werden lassen).
Zusammen haben wir die Schöpferebene (20) verlassen um den grossen Plan umzusetzen, was der Mutter Erde (21) ihre wahre Grösse und ihre einzigartige Schönheit im gesamten Universum erschliessen sollte. Da wir uns beide für dieses Vorhaben gemeldet haben, sind wir als Schöpfergötter aus dem Licht der Nagualen Ebene die 9 Stufen unserer Pyramide hinunter gestiegen in die Tonale Ebene der Illusion. Unsere Seelenverträge, das göttliche Licht in die Schatten der unteren Welten zu tragen und da zu integrieren, hatten wir unterzeichnet und waren voller Vorfreude, ein noch nie dagewesenes Unterfangen zu starten.

So hat uns unser Schöpfer (20) erlaubt, dass wir uns abspalten von der Einheit der Unendlichkeit, was unsere Seele im Licht (19) hervorgebracht hat. In Ihr wurde unsere Blaupause angelegt und unser Kindsfeuer verankert. Es wurde vereinbart, dass unser erleuchtetes ICH BIN uns zu allen Zeiten die Verbindung zur Schöpferquelle aufrecht erhält. So konnten wir die Spitze der Pyramide, die Plattform 10, die Vollendung verlassen um uns in die Zyklen der Mutter Erde „einzuspeisen“.

Die Konsequenz, die wir durch den Abstieg auf die 9. Stufe eingingen, war uns sehr wohl bekannt. Wir wussten, dass wir durch den 9monatigen Wachstums-Zyklus hindurch zugehen hatten, um auf dieser wundervollen Erde anzukommen, um ein Teil von ihr zu werden. Das Gesetz besagt: Alles ist aus der Weiblichkeit, der Frau geboren. Dies garantierte uns unzählige Geburten durch so viele Mütter, wie wir nach unserem Ermessen festlegten. Es war vereinbart, dass wir 20 % von dieser Energie lebenslang als göttliche Choreographie und Chaosenergie in unserem Gepäck mit dabei haben. Sie würden uns dabei behilflich sein unsere göttlichen Anteile zu reflektieren und unser Vorhaben mit Erfolg zu durchschreiten. Als Reisekarte haben wir das Symbol vonYin und Yangmitgenommen, sodass wir uns jederzeit unseren Positionen bewusst wurden, die wir eingegangen sind. Es war uns bekannt, das sich Yin (weiblich) durch den weissen, männlichen Punkt im Inneren selber gebären kann, ebenso gebärt sich das Yang (männlich) durch den schwarzen, weiblichen Punkt. Von da an begannen sich die Energie-Räder zu drehen. So haben wir die Möglichkeit geschaffen, als Mann, aber auch als Frau, in die unterschiedlichsten Bereiche vorzustossen, um alle Möglichkeiten der Erfahrungen zu nutzen. Der Kreis, der das Yin und Yang zusammen hält, wussten wir, dass dieser Kreis die Unendlichkeit Gottes darstellt, Seine bedingungslose Liebe! Dieser Kreis ist bis zum heutigen Tag der Rahmen für das Spiel in der dualen Welt der illusionären Hologramme. Zurück zu finden, in den Kreis der Ewigkeit wurde uns durch einen grossen Mitspieler garantiert: Sein Name ist HUNGER! Unseren Seelenhunger der nach Licht und Liebe dürstete zu nähren, entsprach unseren Vereinbarungen.

Durch den Abstieg auf die 8. Stufe erschufen wir die Unendlichkeitsschlaufe, die für uns alle Muster der Matrix speicherte und unendlich am Laufen halten würde. So hatten wir akzeptiert, dass wir zu 80 % aus Mustern bestehen werden, die uns hier als Navigator unserer frei gewählten Wahrheit dienen würde. Wir hatten uns einen Mantel oder einen Overall umgelegt, der uns mit all den frei gewählten Mustern bekleidete, sodass wir von allen gesehen wurden. Wir hatten das Schachbrett mit den 8 mal 8 Schwarz - Weissen Feldern immer wieder als Spielteppich ausgelegt, unermüdlich neue Wirklichkeiten nach unseren wachsenden Bedürfnissen zu erschaffen. So haben wir uns alle in der Heiligen 18 der Akasha Chronik riesige Bibliotheken angelegt, die unsere multidimensionale Reise ganzheitlich dokumentieren.

Der Abstieg auf die 7. Stufe garantierte uns das eine Gesetz; das Gesetz der ABSOLUTEN FREIHEIT. Wir wussten, dass wir diese Freiheit nach eigenen Bedürfnissen und Empfindungen unserer Wahl gestalten und erschaffen konnten. Das mitgebrachte Lichtschwert, das wir beide in diese Ebene mitgebracht haben, haben wir bereits beiseite gelegt, um uns neue Waffen zu erschaffen, die den entsprechenden Gezeiten entsprachen. Es war uns bekannt, dass wir vielen Lehrern begegnen würden, die uns den Weg weisen, gemäss unserer Herkunft und Abstammung. Zwanzig Lehrer haben wir in 10 Münzen verwandelt, auf jeder Seite einer. Als Spielgeld sozusagen haben wir sie mitgebracht, um sie so oft zu wenden, bis die notwendigen Einsichten durch die gemachten Erfahrungen abgeschlossen sein werden. Um diese Münzen zu verteilen, haben wir uns 5 Energie-Schilde zugelegt, sodass jeder Schild 2 Münzen davon übernehmen konnte. Diese Schilde entsprechen unserer Familie die wir in uns tragen.
Mein kleiner Junge bekam die ersten zwei Münzen. Die Münze von Kontrolle zu haben – oder keine Kontrolle zu haben und die Münze Wissen zu haben – oder kein Wissen zu haben.

Ich als erwachsener Mann habe die 3. und 4. Münze zu mir genommen. Die Münze der in der Kraft zu sein – oder Schwäche pur und die Münze Schönheit zu leben – oder Unattraktiv zu sein.

Meine innere Spirit Frau hat die Münzen 5 und 6 übernommen. Die Münze, die Sklaverei zu wählen – oder die Freiheit und die Münze zu Sein – oder nichts zu sein.

Mein kleines Spirit Mädchen hat die 7. und 8. Münze gewählt. Die Münze zu haben – oder nichts zu haben und die Münze von Reichtum – oder Armut.

Die letzten zwei Münzen haben die Grosseltern, Grossvater und Grossmutter, sich geteilt. Die Münze herausgefordert sein – oder Herausforderung nicht kennen und die Münze Schlachten im Sieg – oder das Spiel des Lebens. So haben wir die Rollen verteilt um die höchstmöglichen Erfahrungsebenen zu erschaffen.

Die Münzen tragen den Namen; die Schlachten des Lebens. In der Heiligen 17, unserem heiligen Traum und unseren Traumlehrern, haben wir den Anker gesetzt, damit wir uns immer an unseren grösseren Traum erinnern können.

Der Abstieg auf die 6. Stufe unserer Pyramide öffnete uns die Matrix aller Ahnen. Auch sie haben sich in den unteren Ebenen der Erd - Erfahrungen eingeloggt, lange bevor wir kamen, gewissermassen als Vorfahren, Wegbereiter und Hüter des Erdwissens. Hierzu gehören unter anderem die Elementarwesen der fünf Elemente, das Kleine Volk der Erde. Es war uns bewusst, dass wir hier alle notwendigen Daten und DNS Informationen einholen konnten, die wir für alle Inkarnationen in diesem Spiel für uns bestimmten. Wir haben kräftig zugelangt unsere Imagination manifest werden zu lassen, sodass jeglicher Hunger nach Erfahrungen ausgekostet wurde, noch tiefer in die unbekannten Ebenen vorzustossen. Hier öffnete sich das 1. Königreich der Mutter Erde, das Reich der Ahnen. Den Anker für dieses Reich haben wir in der Heiligen 16, den aufgestiegenen Meistern, gesetzt, mit der Gewissheit ihre Unterstützung einfordern zu können, sodass wir die Fährte nie verlieren werden.

Mit dem Abstieg auf die 5. Stufe haben wir die Mitte erreicht, die das Unten mit dem Oben verbindet. Die Stufe des Verstehens wurde dadurch zur Stufe des Vergessens. So war uns bekannt, dass die unumgängliche Trennung uns aufforderte das Verständnis für alle Bereiche des Seins wieder zu erlangen. So begegnete uns das 2. Königreich der Mutter Erde, das Reich der Menschen, die vier Rassen und den Regenbogenmenschen. Als Kollektiv dieses einen Volkes haben wir die Heilige 15 erschaffen, da, wo alle Menschenseelen EINS sind. Dieses Königreich zu gebären entspricht unserem heiligen Traum, der demnächst zum Abschluss kommt.

Immer noch von den lichten Bereichen der oberen Ebenen inspiriert, kam der grosse Verlust des Getrennt-Seins durch den Abstieg auf die 4. Stufe. Hier mussten wir erkennen, dass unsere Herzen sich in den Hintergrund zurück gezogen haben, um dem Spielplan volle Kapazitäten zu ermöglichen. Die ätherische Ebene der Mutter Erde wurde so zu unserem Speicherplatz der unendlichen Schichten. Hier wurden die Waffen nochmals umgeschmiedet, substantiell und immer ausgeklügelter, sodass das Tyrannenspiel noch mehr an Dramaturgie zulegte. Wir haben uns zu Höchstleistungen angespornt, das Spielgeld der Münzen wirkungsvoll zum Einsatz zu bringen um durch sie zu Bestimmen. Das 3. Königreich der Mutter Erde, das Reich der Tiere und der mythologischen Tiere, gab uns das Versprechen, als unsere Herzmedizin an unserer Seite den Weg zusammen zu gehen. Der Erd-Vater, die Heilige 14, der Vater aller Tiere, wurde zu unserem Lichtanker, damit wir uns in der Dunkelheit Orientierung fanden.

So sind wir eine weitere Stufe abgestiegen und haben die 3. Stufe betreten. Die Stufe der 3. Dimension, der Form in Zeit und Raum. Die Trennung war vollkommen. Die Unwissenheit hatte uns besiegt und uns in immer kleiner werdende Zeiträume gedrängt. So haben wir jegliche Übersicht über unsere Puzzles verloren, diejenige, die wir bereits hinterlassen haben. Unsere Lebenschoreographie wurde in den Lichten Welten von unseren Karmameistern (18) übernommen und die Heilige 9 brachte über die Chaos-Energie die jeweiligen Veränderungen in unser Leben, die unser Vorankommen begünstigten. Gefangen in der Trinität von Schatten, Ego und Persona gingen unsere magischen Gaben völlig verloren. Alle Spieler auf dem Schachbrett des Lebens waren in Aktion und haben eine Zeitverwerfung nach der anderen geschaffen. Die Teerstiefel wurden zu unserem Gewicht an unseren vielen Füssen. Ja, es waren nicht nur zwei Füsse, sondern die vielen Füsse unzähliger Verkörperungen unserer Seelenfragmente, die in der Zwischenzeit die Bühne des Geschehens betreten haben. In diesem Meer von Mitspielern haben wir uns die Münzen immer wieder mal als Medaillen umgehängt um deren Macht dieser Trophäen auszukosten. Immer wieder hatten wir sie gewendet, ohne, dass wir noch Kenntnisse von der letzten Drehung hatten. Opfer, Täter und Retter führten die Choreographie im dunklen Spiel der tonalen Ebene und als Energie-Lieferanten dienten uns die Schatten, die Egos und die unzählige Personas. Hier fanden wir die Verbündeten im 3. Königreich der Mutter Erde, dem Reich der Pflanzen und der Lehrerpflanzen. Die Erd-Mutter, die Heilige 13, als Mutter aller Pflanzen, hat für uns das Wissen über Leben und Tod gehütet, so lange, bis wir beide als unsere Verbündeten anerkennen und wertschätzen würden.

Der Abstieg auf die untersten letzten 2 Stufen war somit sehr leicht. Die 2. Stufe wurde zum Speicher aller Erfahrungen die als Körperkodierung in unsere Zellen der Substanz eingebrannt wurden. Kein Detail ging vergessen. Die Ahnenkodierung fand hier eine neue Prägung in der Zellkodierung unseres Körpers. Hier haben wir den Anker im 1. Königreich der Mutter Erde gesetzt, dem Reich der Mineralien und der Metalle. Dies ermöglichte den Brückenschlag zu der Heiligen 12, die erwachte Erinnerung. Sie steht für uns bereit, dann, wenn wir unseren Weg nach Hause wieder zu unserem Fokus machen.

Nun folgt der letzte Schritt vom gemeinsamen Abstieg auf die 1. Stufe. Die tiefste Ebene war erreicht. Hier angekommen wussten wir, dass unser Plan Erfüllung fand. Hier hatten wir den Wendepunkt erreicht um das Vorhaben zurück ins Licht neu zu starten. Dazu haben wir den Anker in der Heiligen 11 gelegt, die Erinnerung, als lichtvoller Nagual-Fokus. Wir wussten, dass dieser Fokus der letzten und ersten Stufe uns die grösste Energie zur Verfügung stellen würde, die wir benötigten, um die Heimkehr ins Licht zu schaffen.

Heute, in diesem Mikro-Augenblick wissen wir beide, dass wir es geschafft haben. Alles wurde von uns wieder in dieneutrale Position der Urteilslosigkeit gerückt. Unsere Liebe hat den Status der Bedingungslosigkeit wieder erreicht. Alles was uns die heutige Welt an erschütternden Bildern aufzeigt, haben wir selber erfahren und gelebt. Vieles haben wir uns selber angelastet, was wir in unserer Abartigkeit erschaffen haben. Heute wissen wir mehr denn je, dass es der freie Wille ist, der dies ermöglichte und es bis zum heutigen Tag immer noch ermöglicht. Zu einer unbekannten Stunde wird uns alle der Tag X wieder begegnen, dann, wenn das Licht alle Schatten für alle sichtbar macht, die Zeit still steht, der Raum entschwindet und die Pole der Mutter Erde sich neu ausrichten. Unsere atlantische Geschichtsschreibung wiederholt sich in gewisser Weise wieder, was dem Stellen der Lichtspiegel der bedingungslosen Liebe gleichkommt. Die damalige Erfahrung hat uns darauf hingewiesen, was wir in den kommenden Abschnitten in der Geschichte auszugleichen haben. Das Lichtschwert wurde wieder umgeschnallt um das Labyrinth des Schattens meistern zu können. Diese Reise haben wir hinter uns gebracht oder sind gerade dabei, sie abzuschliessen. Da wir den Abstieg wieder erinnern, wird es möglich den Weg zu sehen, den wir bereits gemeinsam zurück gelegt haben. Die Zeit des Abschieds von dieser Welt entspricht der Auflösung von allen Schachfiguren und den vielen Spielbrettern auf denen wir gespielt und getanzt haben. Die Spielmünzen haben uns grossartige Erfahrungen und Wissen ermöglicht, die in jeder gemachten Verkörperung unsere Seelen wertvolle Schätze von bedeutungsvollen Erkenntnissen hinterlassen haben. Diese Schätze haben wir im Erdmantel der Mutter Erde abgelegt um sie in diesen Tagen wieder als unser Inkarnations-Erbe zu uns zu rufen. Diese Verfügung, alle persönlichen Gaben und lichtvollen Fähigkeiten wieder anzunehmen, um sie wieder zur Verfügung zu haben, verlangt nach unserer Meisterschaft. Wir haben den Schatten besiegt und die Angst zu unserem Verbündeten gemacht. Beide können sie uns nichts mehr anhaben. Unsere Lektionen sind gelernt!

Die Welt heute spiegelt uns, dass die jungen Seelen ebenso dieselbe Freiheit beanspruchen, ähnliche oder gleiche Erfahrungen zu machen. Unabhängig ob wir die Ergebnisse bereits kennen die sie hervorbringen werden. Alle wollen sie ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Spiel der Münzen machen, denn diese Erfahrungen stellen die Krönung unserer Reise dar. Sie entsprechen unserer Ernte die wir einbringen werden. Die Gnade des ALL EINEN VATER/MUTTER GOTTES ist uns zugesichert, dann, wenn wir bereit sind den inneren Kreis des Yin und Yang zu verlassen, dann, wenn wir den Ausgleich für uns geschaffen haben indem ich mich umreiche als Mann und als Frau. So kommt das Pendel der Polarität zum Stillstand. Somit wird unsere Mutter Erde ihre Pole wieder neu ausrichten, unterstützt von der bedingungslosen Liebe die aus unseren Herzen fliesst.

Lieber Bruder, zusammen sind wir den Weg gegangen, obwohl wir uns viele Male aus den Augen und Ohren verloren haben. So werden wir auch zusammen wieder die Rückkehr ins Licht antreten, so wie wir es vereinbart haben. Mit uns sind viele Brüder, die wir alle kennen und viele Frauen die unsere Schwestern sind, mit dabei beim Grossen Ereignis. Der Himmel hat Kenntnis von unseren Taten und empfängt uns mit offenen Reichen. So bitte ich dich, alle Brüder und Schwestern, die noch in den dunklen Schlaufen des Spiels ihre Gelüste zum Ausdruck bringen, mit Deiner Liebe zu segnen und sie in deine Reiche zu schliessen, wohlwissend, dass ihre Reise noch nicht zum Abschluss gebracht werden will. Sie haben ihre Erfahrungen mit den 10 Münzen noch nicht abgeschlossen und verlangen nach noch mehr Spielfreiheit, um alle Positionen auf dem Schachbrett einnehmen zu können. Sie verdienen unsere bedingungslose Liebe als Segnung für ihren noch zu gehenden Weg. Danach können wir sie loslassen damit sie ihre neue Raumzeit finden, da, wo ihr freier Wille gewählt hat das Spiel weiterzuspielen. Die Mutter Erde, die als Kindergartenplanet uns die Schule fürs Leben ermöglichte, wird nicht mehr ihre grosse Mutter sein. Der Spielplan mit neuen Hologrammen ist auf einem neuen Planeten ausgebreitet, die den Wünschen der Seelen entsprechen.
So erkläre ich über die Kraft meiner göttlichen Allgegenwart meines multidimensionalen Selbstes (19), das Spiel als Schach matt! Ich entziehe allen Spielern die Spielbretter, denen, die neue Seelenverträge mit dem neuen Lern-Planeten eingegangen sind. Die Mutter Erde beendet das Spiel des Schattens für ihre Kinder und befreit sich von allen karmischen Energien die die Menschen auf ihr hinterlassen haben. So öffne ich die Tore der Erwachten Erinnerung 12, sodass alle Aspekte meiner Seele ihre Reiche aufschliessen und sie sich im Herzen einen. Im Herzen von Mann und Frau, von Yin und Yang. Als das Kind der Grossen Mutter und als Einer, der die 9 Stufen des Abstieges vor langer Zeit angetreten hat, erkläre ich: DAS SPIEL IST BEENDET! So sei es!

Geliebter Bruder, geliebte Schwester,
mit tiefem Respekt und Dankbarkeit diesen anspruchsvollen Weg gemeinsam gegangen zu sein, bitte ich Euch: Mögen die Reiche unserer Herzen sich zu einem grossen Herzen einen, das Herz der heiligen Geometrie des einen Volkes, das wir in Tat und Wahrheit sind. Möge das Licht, die Liebe und der Frieden das Erbe unserer Mutter Erde und unser aller sein. Von Ewigkeit zu Ewigkeit. So ist es!

Mit herzlicher Umreichung

Dein Bruder
Change the World

Donnerstag, 13. November 2014
Der Aufstieg
Ort: Guscha
Veranstalter: Probst Art

Der Aufstieg nach dem Abstieg

Eine schamanische Reise zum Spiel der Spiele von Walter B. Probst. Teil 2
Die Aufstiegs-Pyramiede dient als “Landkarte” für die Reise und ist zum Ausdrucken gedacht:
Aufstiegs-Pyramiede
Gelieber Bruder, geliebte Schwester,
ja, unsere Liebe ist über alle Begrenzungen hinaus gewachsen. Sie ist zum aktiven Werkzeug unseres Herzens geworden. Durch sie haben wir Berge versetzt, nicht durch den Glauben. Der Glaube hat uns an das gebunden, an das, was wir glauben. So haben wir grosse Zeiträume erfahren um die vielen Arten von Glauben in Wissen zu verwandeln. Wir haben verstanden, dass wir alle Dinge beim Namen zu nennen haben, falls wir sie verändern wollen.

Im Teil 1, Der Abstieg vor dem Aufstieg habe ich Dich, meine Schwester gebeten, mit Deinem Inneren Mann diese Reise zu machen. Hier habe ich den Abstieg beschrieben, wie wir aus dem Himmel auf die Erde kamen. So ist das Licht durch die männliche Energie auf die weibliche Erde gekommen um all die Vielfalt des Lebens hervor zu bringen. So steigen heute beide Energien auf, das Weibliche und das Männliche als vereinte Kraft die in allen Werten ausgeglichen sind.

So bitte ich Dich, mein geliebter Bruder und meine geliebte Schwester mit mir auf die Reise zu gehen um alle Aspekte zu ergründen, die wir in den Schichten der Gezeiten hinterlegt haben. Der Wendepunkt unserer Umkehr war erreicht, nachdem wir aus dem atlantischen Debakel die Konsequenzen zu ziehen hatten.

Unsere Karmalehrer (18) erinnerten uns an unsere Aufträge die wir aus der Seelenebene (19) mitgebracht hatten und an unsere Taten, die am atlantischen Desaster beteiligt waren. So wurden uns alle Spiegel gestellt die uns kristallklar unsere Verwerfungen und Verfehlungen aufzeigten, die es auszugleichen galt. Hier wurde unserem Verstand klar, dass wir für den nach Hause Weg eine neue Pyramide erschaffen mussten, um alle Bausteine mit einzubeziehen die in der Schöpfung wirken. Die Aufstiegspyramide sollte 6 Stufen haben mit 21 Steinen als Hüter der entsprechenden Schöpferkräfte, die es wieder zu integrieren galt. Diese Pyramide wurde zu unserer Lebens Pyramide. Der oberste Stein, der 21igste, entspricht der Mutter aller Mütter, unsere Mutter Erde mit ihren fünf Königreichen. Es ist der Aufstieg der Mutter, was schlussendlich Erde und Himmel verbindet. Die restlichen 20 Steine entsprechen unseren Schöpferkräften, die uns daran erinnern, sie vollständig zu integrieren.

Geliebter Bruder, geliebte Schwester,
erlaube mir, Dich durch die Rekapitulation der Schichten mitzunehmen, um die Dinge beim Namen zu nennen. Der Entschluss auf Seelenebene die Heimkehr anzutreten, hat uns veranlasst, die notwendige Begleitung mit auf den Weg zu bekommen, um Stärke, Kraft und Ausdauer zur Verfügung zu haben. Um wachsen zu können, müssen wir ein Licht haben das über uns hinausleuchtet, ein Potential, das grösser ist als wir – etwas, was uns anzieht und in das wir hinein wachsen können. Dieser Begleiter ist der Narr, als Hüter des Steins mit der Zahl 0. Der Heyohkah (der Narr) kennt diesen Weg, denn er ist ihn bereits gegangen und hat alle Gegensätze als Illusion erkannt. Angst kennt er nicht, auch nicht die Furcht, da er sich seiner reinen, spirituellen Essenz bewusst ist. Er ist immer bereit in den Abgrund zu springen, um Maya, die Illusion, zu verlassen. Er kennt das Geheimnis sich im Kreis zu bewegen ohne in der 8, der Unendlichkeitsschlaufe, gefangen zu sein. So betreten wir mit diesem imaginären Begleiter die erste Stufe der Aufstiegs-Pyramide.

Die 1. Stufe der Vorbereitung.

Der 1. Stein im Spiel der Umkehr zeigt sich als der Fokus, die höchste Kraft die uns zur Verfügung steht. Als Sonnenlicht der bestimmenden Energie ist es das innere Feuer das uns mit der heiligen 11 verbindet, der Erinnerung an zu Hause. Hier verstehen wir, dass nur der Lehrling als angehender Kriegerder sein kann, der uns befähigt, die Reise erfolgreich zu starten. So ist der Lehrling der Hüter des 1. Steins. Hier werden alle Daten der männlichen Samenenergie gespeichert, der männliche Teil Yang (weisse Farbe). Als Lehrling wird das Leben wieder zur Schule. Ihm sind 20 Lehrer zur Seite gestellt, um sein/unser karmisches Erbe das er/wir mit den 10 Münzen geschaffen haben, wieder auszugleichen. Diese 20 Lehrer sind auf alle 5 Schilde verteilt, die unserer inneren Familie entsprechen.

Die ersten vier Lehrer sind dem kleinen Jungen (9) zugeteilt: - der Heilige Zorn der die Wahrheit lehrt - die innere Achtsamkeit die Selbstanerkennung lehrt - der Schmerz der Achtung vor allen Formen des Lebens lehrt - das Körperliche das Bestimmung von Gesundheit und Harmonie lehrt.

Die weiteren vier Lehrer unterrichten den Erwachsenen (10): - die Gefühle die das körperliche achten und ehren - der Sex der Lust und Freude des Spirits lehrt – die Redlichkeit die die Integrität des Traumes und Achtung vor der Traumzeit lehrt – die Prüfungen und Herausforderungen die die Muster der Vortrefflichkeit lehren.

Die Lehrer 9 bis 12 sind dem magischen Erwachsenen zugeteilt (19): - der Sieg der Achtung vor dem Inneren Feind lehrt – die Konfrontation die das Mass des Selbstwertes lehrt – die rohe Kraft die das Bestimmen der körperlichen Kraft lehrt – der Spirit oder Geist der das Geheimnis der Form und der Formlosigkeit lehrt.

Das magische Kind (20) übernimmt die weiteren vier Lehrer 13 bis 16: - der Tod der die Kraft der Magie und der Transformation lehrt – die Angst die die Begegnung mit dem Unbekannten lehrt – die Niederlage die die Selbstdisziplin lehrt – die Einsamkeit die den Meister der Kraft lehrt.

Die letzten vier Lehrer werden von den magischen Grosseltern (21) übernommen: - die Bedürfnisse, Wünsche und Sehnsüchte die die Überlebensfähigkeiten lehren – die Suche die die Verfeinerung des Charakters lehrt – die Liebe die die Achtung vor dem äusseren Feind lehrt – die Geduld die Toleranz lehrt.

So können die Lehrlingsverträge aufgesetzt und unterschrieben werden. Mit dem Narren als Weggefährten setzen wir die nächsten Schritte und betreten den nächsten Platz.

Der 2. Stein führt uns in das Körperwissen ein, die Substanz; das erste Königreich, das Reich der Mineralien und Metalle. Dies sind die „Knochen“ der Mutter Erde und unsere eigenen, als Speicher aller Informationen unserer DNS. Die Priesterin der Mondgöttin ist die Hüterin dieses Platzes. Über die Mondzyklen reist sie mit uns in den weiblichen Aspekt des Yin (schwarze Farbe). Wir erhalten das Wissen und das Verständnis für alle unsere Blockaden, Panzerung, Implantate und Schutzschilde, die wir in unserem Körper hinterlassen haben.

Ein gigantisches Gebilde von Energien öffnet sich für unsere Einsicht: Unterdrückung und Verdrängung, Zweifel, Schimpf, Schuld, Scham und Schande, Widerstand und Unsicherheit nähren alle die Hauptblockade - die Angst. Der Zweifel spielt in diesem dunklen Spiel den grossen Katalysator. Es sind die schwarzen Pfeile unserer dunklen Gedanken, getränkt mit den entsprechenden Emotionen, die dieses Spiel nähren und es vorantreiben. Der Tod wird zum grossen Tyrannen, denn alles will doch „leben“. So erwacht die Erinnerung, dass der Tod der einzige Verbündete ist, Altes sterben zu lassen, um Neues zu gebären. So erlangen unsere inneren, weiblichen (gegengeschlechtlichen) Schilde wieder den Zugang zum alten Wissen der Mondgöttin, den 9er Zyklen, die alles Leben erschaffen. Durch die erwachte Erinnerung 12 ist es uns möglich, Schritt für Schritt alle Blockaden ins Licht zurück zu drehen.

Beim 3. Stein angekommen, öffnen sich alle Formen des Lebens als Blume des Lebens. Es ist das Königreich der Pflanzen und ihre Medizin, die sich hier auftut. Die Hüterin dieses Platzes ist die Matriarchin, die Nagual Frau, sie, die ALLES geboren hat. Als Hohe Priesterin gibt sie uns den Einblick, welche Feinde unsere wahren Feinde sind und waren. Nicht die Feinde die wir für lange Zeit im Aussen bekämpft und „besiegt“ haben, nein – alle befinden sie sich in meinem Inneren, da, wo sie sich schon immer aufgehalten haben. So öffnen sich die Verliesse und der Zorn, Ärger und Wut zeigen sich, die Depression und Resignation, die Macht und ihre Besessenheit, das Alter, Krankheit und Tod und die Klarheit alles zu kennen. Die Furcht vor etwas, das Angst erschafft, wird zusammen mit der Angst vor der Angst zur Krönung. Der Stress dient zum grossen Bestimmer der Energien. Wir erkennen die vielschichtigen Schöpfungen und ihre Wirkungen, die das Karma Kraftdreieck Täter – Opfer – Retter erschaffen haben. Hier werden die neuen Verträge mit dem neuen Dharma Kraftdreieck Exhibitionismus – Voyeurismus – Spontanität aufgesetzt, um in Unschuld und Vertrauen dem inneren Kind wieder seinen Spielraum zurück zu geben, was Schritt für Schritt die Transformation der inneren Feinde ermöglicht. Das Kind in seiner Unschuld und seinem Vertrauen öffnet die neuen Formen des Lebens, die von der bedingungslosen Akzeptanz und Liebe getragen wird. Wir haben gelernt, dass es nichts mehr zu bekämpfen gibt, sondern es anzunehmen mit Dankbarkeit und dem Verständnis, wertvolle und einmalige Erfahrungen damit gemacht zu haben. Hier erkennen wir, dass das Männliche und das Weibliche immer in einem Dreieck die Dinge erschafft. Sie entsprechen einer Trinität. 1 und 1 ergibt 3, das entspricht dem Erstgeborenen.

Wir erreichen den 4. Stein auf der ersten Stufe der Vorbereitungen. Das Königreich der Tiere mit ihrer Medizin des Herzens. Der Hüter dieses Platzes ist der Patriarch als Grossvater und Nagual Mann, der Führer der ganzen Welt. Er kennt die Zeremonien die Herzen von ihren Lasten befreien. Es ist die Bestimmer-Stimme des Herzens die uns auf unsere Tyrannen im Leben aufmerksam machen. Hier werden wir mit dem Werkzeug ausgestattet, Tyrannen zu erkennen. Ihnen ist eine sehr wichtige Aufgabe zugeteilt worden, uns dabei zu helfen, unseren Schatten durch ihre Reflektion und Spiegelung für uns sichtbar zu machen. Jemand der uns die Knöpfe drückt! So erkennen und verstehen wir die Wirkung der unterschiedlichen Tyrannen, wie: die Inneren Tyrannen, die Kinder Tyrannen, die Gewalt- und Schuld zuweisenden Tyrannen, die Lehrer-, Verfolger- und Peiniger Tyrannen, die Herrscher Tyrannen und die Zorn und Wut hervorrufenden Tyrannen. Nicht zu vergessen, die Verführer Tyrannen, die uns seit Gezeiten einnebeln durch Situationen-, Raum- und Zeit Tyrannen. Sie als Spiegelung des eigenen Schattens zu lesen, hat den Schatten unter unseren Füssen sichtbar gemacht. Das hebt den Tyrannen aus den Angeln und löst ihn auf, dann, wenn wir uns im Spiegel erkennen, der uns vorgehalten wird. Hierzu: Die Spiegel der Tyrannen. Die süsse Medizin der Tiere hat uns in allen Erfahrungen des Herzens Heilung gebracht. So findet das Innere Feuer unseres Kindes eine neue Mitte, was Raum für die grosse Heilung unseres Fundamentes gibt.

Der 5. Stein war erreicht, das Königreich der Menschen. Der Hüter des Platzes ist der Jaguarpriester. Er bewahrt das schamanische Wissen das über die langen Zeiträume der Zeitalter von MU, LEMURIA und ATLANTIS herangereift ist. Als Spiegel des inneren Wissens öffnete er uns das Verständnis für die grossen Zusammenhänge. Es ist der Platz des Königreichs der Menschen. Hier wird verständlich, dass wir nicht alleine unterwegs sind die Spitze der Pyramide zu erklimmen. Wir sind viele, doch waren wir alle auf uns selber gestellt. Und doch erschufen wir zusammen die 8 grossen Kräfte, die aus allen Zeitaltern und Kulturen von uns zusammengetragen wurden, um sie auf dem Altar der Schöpfung zu zelebrieren. Das Wissen zur Heilung des Kindsfeuers war wieder für alle Menschen gegeben. Die Mitte war geschaffen als Kreis des Zusammenkommens und des Austausches des morphogenetischen Feldes aller Menschen (15). Ja, hier sind wir wahrlich EINS. Wir, als das eine Volk, das grosse 15er Feld der Akasha Lebensbücher (18). Hier wurden wir durch die Heilung des Kindes zu erwachsene Männer und Frauen, selbstbestimmend, unabhängig und frei. Das grosse Fest des Zusammenkommens von vier Rassen als Regenbogenmenschen wurde hier initiiert.

Der 6. Stein, als letzter auf der untersten Stufe der Pyramide, schliesst die Vorbereitungen ab. Die Halter und Hüter dieses Platzes sind die Liebenden, unser Natürliches Selbst, der Platz der Imagination. Hier öffnet sich die Bühne für alle Rollenspiele die jemals Teil unserer vielen Leben waren. Hier begegnet sich der Persönliche Traum mit dem Heiligen Traum, unsere Liebhabermasken, die uns ermöglichen, alle Bereiche unserer Partnerschaften zu durchleuchten. Frei von Opfer, Täter und Retter, Schönheitsbringer und Liebende zu sein, in Verbindung zu unseren Reichen. Durch unsere bedingungslose Umreichung mit dem Reich der aufgestiegenen Meister (16) erhalten wir den Anker zu unseren Familien im Licht, die uns den Weg zeigen den es zu gehen gilt, um willentlich den Himmel (das Männliche) mit der Erde (das Weibliche) zu verbinden und zu vermählen. Das entspricht unserem Heiligen Traum, der persönlichen Reife, die mit der Welt geteilt werden kann als persönliches Geschenk, als Giveaway.

Die 2. Stufe entspricht der Unterstruktur der Pyramide.

Sie trägt 5 Steine, wobei der mittlere Stein die Türe zur Pyramide ist. Es ist der 7. Stein. Der Hüter ist der Schatten Krieger, der Freiheitstänzer, der die Schatten der geschlossenen Symbole alle geöffnet hat. Er lehrt uns das unverwandte, schonungslose Hinschauen um alles beim Namen zu nennen, was uns unfrei macht und gefangen hält. Der 7. Stein ist die Pforte und der Eingang zu unserer Freiheit, was uns den Innenraum der Pyramide in seiner Gesamtheit erschliesst. So finden wir den Anker zu den Räumen der Heiligen 17, den Traumlehrern, die uns den Heiligen Traum unserer Seele reflektieren. Die Lichtschwerter sind wieder gegürtet und der Köcher ist mit hellen Pfeilen gefüllt. Pfeile (Gedanken) des Selbstgewahrseins und der Selbstwertschätzung, der Selbstverwirklichung und der Selbstanerkennung. Der Pfeil der Makellosigkeit des Kriegers wird vom Pfeil der Lust und der Freude am eigenen Selbst getragen, was Vertrauen, Unschuld und Vollkommenheit in seinem Wachstum unterstützt. Die 7 und die 17 bilden den Stiel des Speeres. Auf ihm ruht die Speerspitze 19, 20 und 21, die magischen drei Schilde. Zusammen erschaffen sie die Schubkraft die den Aufstieg ermöglichen.

Der 8. Stein ist das persönliche Lebensbuch, das wir von unseren Ahnen übernommen haben. Das entspricht allen Mustern in ihrer Gesamtheit all unserer Erfahrungen. Der Hüter ist das Karma Lebensbuch. Unendlich drehen die Schlaufen der liegenden 8, die 80 % unserer Lebensmuster repräsentieren. Das Betreten der Pyramide durch die Türe des 7. Steines heilt die alten Familien- und Ahnenverstrickungen, die über lange Zeiträume unsere Energien gebunden haben. Der Ahnenkarren wird abgehängt und erfährt eine liebevolle Transformation, wohlwissend, all diese Spiele gespielt zu haben, bis zum Punkt der Umkehr, der durch das notwendige Verständnis erreicht wird. So wurde uns die Ahnenpyramide gezeigt, an dessen Spitze wir als souveräne Wesen stehen, wodurch in der gesamten Ahnen-Struktur eine Neuausrichtung ermöglicht wurde. Der 8. Stein ist der Platz der Hausaufgaben, da wo die Mutter und der Vater ihre Abdrücke in unserem Energiefeld hinterlassen haben, ebenso wie die Kultur, die Religionen, Politik, Gemeinschaften und aller Art von Freunden. In den Büchern des Lebens, der Heiligen 18, sind alle Schöpfungen der Menschheit zusammengetragen und einsehbar. Das Buch der ersten Stunde verbindet sich mit dem Buch der letzten Stunden zu einem Gesamtwerk aller Verkörperungen in allen Räumen und Zeiten mit und auf dieser Mutter Erde.

Mit dem 9. Stein erreichen wir die Choreographie des Lebens. Der Hüter ist der Weise oder der Prophet. Es ist der Platz des inneren Kindes. In Unschuld und Vertrauen ist es der Meister des Chaos. Die erforderliche Hingabe und das Vertrauen in das Kind lassen es im richtigen Moment am richtigen Ort erscheinen, immer bereit, das Leben als Abenteuer der Seele herauszufordern. Durch seine Hingabe wird dem Erwachsenen die Spontanität als Quelle des Lebens erschlossen. „Ihr müsst sein wie Kinder ….“ Der Anker verbindet uns mit der Heiligen 19, der Seele im Licht. Diese Verbindung garantiert die Heimkehr ins Licht des ALL EINEN. Hier haben wir Einsicht in die Vielschichtigkeit der enormen Verletzungen erfahren, die die gesamte Palette des Kindermissbrauches beinhaltet. Dieses Verständnis gegenüber unserem Kind ermöglicht uns die Heilung durch die Kraft der Vergebung und die Gnade unseres VATERS.

Der 10. Stein entspricht der Vollendung, der höchsten Möglichkeit des Intellekts, der für uns Menschen zu erfahren gilt. Es ist der Platz des Erwachsenen. Der Hüter des Platzes ist das Mass des Intellekts. Als Mann oder Frau haben wir gewählt die Reise anzutreten, um den Weg nach Hause erfolgreich zurück zu legen. Hier ist alles getan und vollendet, dann, wenn die Schatten der Abhängigkeiten die wir erschaffen haben, zu uns genommen und somit gelöst und transformiert sind. Hier werden uns die energetischen Verstrickungen der alten Nabelschnüre ins Bewusstsein gebracht, die wir zu unseren Eltern, Grosseltern, Ahnen, Liebhabern, Partnern und den eigenen Kinder haben. So veredelt der 10. Platz alle Plätze im Tonalen mit allen unseren Lebenserfahrungen von 1 bis 9. Der Himmel verbindet sich mit der Erde und das Unten verbindet sich mit dem Oben. So kommt das Pendel der Dualität in der Ausgewogenheit zum Stillstand, das dem Verschmelzen von Yin und Yang gleich kommt. Es ist die Zeit der Ernte, des Wohlstandes und der Freude. „Das Mass des Intellekts des heiligen Minds“ deutet darauf hin, dass ich mehr bin als was ich denken kann! Ich bin ein MAT („Magnetic attraction thought“) – ein magnetisch anziehender Gedankenraum, keine Person.

Der 11. Stein als nagual Erinnerung (so wie Oben) ist der letzte Stein auf der zweiten Stufe. Es ist der Platz der Herz- und Liebesbeziehungen. Der Hüter der Kraft ist der Quodoushka- oder der Feuermann / die Feuerfrau sowie der Nachtschatten Krieger. Sie unterrichten uns in der heiligen Sexualität und geben uns zu verstehen, dass das gesamte Universum reine sexuelle Schöpferenergie ist. Dies öffnet uns den Horizont unserer Multidimensionalität, die wir in Wahrheit sind. Die katalytische Orgasmusenergie ist immer mit dem kleinen Tod in Verbindung. So erkennen wir, dass die Grundschwingung der Schöpfung die bedingungslose Liebe ist und wie ein Klebstoff alle Welten zusammenhält und verbindet, von Ewigkeit zu Ewigkeit. Hier werden wir in den neuen nagual Fokus eingeweiht, - dem Fokus, der alle Menschen auf den Weg des Meisters führt. Die 11 als die angehende Meisterzahl erinnert uns daran, dass es unsere Sexual Energie ist, mit der wir aus unserer Mitte heraus unser Wissen manifestieren, durch den magischen Akt des Beabsichtigens.

Die 3. Stufe der Aufstiegspyramide entspricht dem Fundament.

Sie trägt die vier Steine des Wachstums. Der 12. Stein entspricht dem emotionalen Wachstum und der erwachten Erinnerung. Der Hüter der Kraft ist der Gehängte. Er hat uns gelehrt die Emotionen als „Energie in Bewegung“ zu verstehen, sodass sie in ihrem Fliessen nie aufgehalten, sondern immer in Bewegung gehalten werden. Hier steht das alte Leben auf dem Kopf, was das altbekannte Unwirklich erscheinen lässt. So erschafft die balancierte Emotion eine kraftvolle Mitte und verbindet uns mit den Erinnerungen an unsere Sternenfamilie, die wir als Körperkodierung in uns tragen. Der Gehängte erinnert uns daran alles aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten, um 180 Grad gedreht, um nicht wieder in die alten Muster hinein zu fallen. Das Altbekannte stirbt und das neue Unbekannte lebt, was besagt; die Blume der Schönheit des Lebens ist in dir, so berühre dich selber, die anderen und das Leben mit Deiner Schönheit.

Der 13. Stein trägt das mentale Wachstum. Der Hüter der Kraft ist der Tod. Der Lehrerdieses Platzes ist die Absicht und dieKoordination. Darin erschaffen wir ein Betriebsklima das als Empfänger für die Gedanken dient. Hier wird uns gezeigt, dass die ewig wiederkehrenden Gedanken von den Verursacher-Mustern genährt und erhalten werden. Hier zeigt uns der wohlmeinende Tod seine Transformationsfähigkeiten, alte Formen der Denkweise zu erkennen, um sie sterben zu lassen, sodass sie neu aus dem Jetzt heraus entstehen können. So öffnet sich der Kanal für die natürliche Choreographie der Gedanken, dem Empfangen, was durch ununterbrochenes Sterben ermöglicht wird. Das Leben findet im JETZT statt. So wird der Tod zu einem Verbündeten der nicht von der Seite weicht und dabei behilflich ist, den eigenen, geheimnisvollen Charakter in Erfahrung zu ziehen.

Der 14. Stein beinhaltet das physische Wachstum, das mit der Entpanzerung des Körpers gleich schwingt. Der Hüter der Kraft ist der Erdvater als Regenbogenkrieger. Kraft und Stärke sind die Gaben und die Lehrer dieses Platzes. Sie haben uns gelehrt, die Schwäche, die durch gehaltene Körperprogramme entstanden ist, zu erkennen und zu verstehen, um sie anzunehmen und zu transformieren. Als Harmonie- und Schönheitsbringer gelingt es wieder den Regenbogen in die Körperzellen zu integrieren, was dem Leben wieder die Buntheit zurück bringt und somit das göttliche Licht in allen Farben des Lebens wieder aufgefächert wird.

Der 15. Stein ist der letzte Stein auf der dritten Stufe. Er hält unser spirituelles Wachstum. Der Hüter ist das morphogenetische Seelenfeld aller Menschen. Hier erkennen wir dass wir mit allen 7 Milliarden Menschen eine Seele bilden, die untrennbar mit allem in Verbindung steht. Das Eine Volk. Dadurch öffnet sich das umfassende Verständnis für die grossen Zusammenhänge, die besagen, dass alles was in Wirkung gebracht wird, auf alles und jedes eine Wirkung ausübt. So ist das grosse Feld des Menschen Kollektivs 15 die Verfeinerung, die die Basis erschafft. Die bedingungslose Liebe des Schöpfers ist die Substanz, die die Vielfalt in der Einheit des SEINS miteinander verbindet.

Die vierte Stufe der Aufstiegspyramide entspricht der Vereinfachung.

Drei Steine sind hier angelegt. Der 16. Stein entspricht unserem Schatten. Die Hüter des Platzes sind die aufgestiegenen Meister oder der Turm der Wiedergeburt. Hier wird uns gezeigt, dass der Schatten als geschlossenes Symbol alles beinhaltet was es zu erkennen gilt; die Monster zu befreien, die bis anhin von uns als Projektion in die Welten hinausgeschickt wurden. Alle diese Schatten sind beim Namen zu benennen, denn sie treiben in der 4. ätherischen Dimension als Elementale ihr Unwesen und verschmelzen mit allen weiteren gleichschwingenden, grauen Energiemustern. So werden alle Kriege mit diesen unbewussten Energien gesteuert und choreographiert, die als kollektiver Schatten in jedem von uns enthalten sind. Sie als das innere Grauen zu erkennen, macht die dunklen Verstrickungen sichtbar die es zu erlösen gilt. So erfahren wir Heilung für unseren Schatten durch die grosse Transformation, die von den Meistern des Lichts begleitet wird. Dies entspricht der Heilung unseres genitalen Sinn vom Selbst, den ersten drei Chakren. Der Schatten gehört somit zu unserem persönlichen Erfahrungsschatz. Unsere Einmaligkeit als Seele in einem menschlichen Gefäss zu wohnen, verbunden mit dem Mutter-Planeten und dem Himmel. Hierzu: Die Trinität des Selbstes.

Der 17. Stein gehört dem Ego. Der Hüter des Platzes ist der Heilige Traum. Durch das Ego hat sich der Schatten Form und Ausdruck geschaffen, was mit dem Kampf des Inneren verglichen werden kann. Hier verstehen wir wie wichtig es ist, das Ego aufzuklären, dass es nicht sterben muss um den Aufstieg zu vollbringen. Es kann es sich einfach auf dem hinteren Sitzplatz bequem machen, ohne etwas bestimmen zu müssen. Die Bereitschaft des Egos dem höheren Selbst zu dienen, erfährt dadurch neue Dynamik in seinem Ausdruck. Dies ist Heilung und Befreiung für den Seelen Sinn vom Selbst, dem 7., 8. und 9. Chakra.

Der letzte Stein auf der vierten Stufe ist erreicht. Der 18. Stein wird von der Persona, die sich der vielen Masken bedient, getragen. Der Hüter des Platzes ist das Dharma. Die Personas haben all die vielen Rollenspiele übernommen, die es zu verkörpern galt. Sie stehen in Verbindung zum Persönlichkeits Sinn vom Selbst, dem 4., 5. und 6. Chakra. Mit ihnen berühren wir die die äussere Welt und erschaffen dadurch einen persönlichen Ausdruck unserer Reise mit allen unseren Gaben und Werten. Hier werden uns die Lebensbücher offenbart, die wir in vielen Verkörperungen und unterschiedlichen Zeiträumen geschrieben haben. Das Erkennen aller Zusammenhänge der verschiedenen Leben ermöglicht uns die Auflösung der restlichen Schatten und ihrer geschlossenen Symbole. Aus Karma wird Dharma, die Befreiung aus dem Karmischen Rad des Lebens.

Die fünfte Stufe entspricht der Transzendenz und der Transformation.

Sie ist von zwei Steinen belegt. Der 19. Stein entspricht dem magischen, gegengeschlechtlichen Erwachsenen Schild. Der Hüter des Platzes ist das Hohe Selbst, unsere Seele im Licht. Das magische Schild des Mannes entspricht seiner Inneren Frau, was ihm zu einem besonderen Kraftfeld verhilft. Für die Frau ist es das Schild des Inneren magischen Mannes. Hier findet die Zweite Grosse Hochzeit der Erwachsenen statt, die Heirat des Mannes (10 der Bräutigam) mit seiner Inneren Frau (19 die Braut) oder die Heirat der Frau mit ihrem Inneren magischen Mann. Hier erhalten wir die Einsicht in das androgyne Wesen von Mann und Frau. Schon immer war alles in uns enthalten. Die Illusion der Trennung hat es möglich gemacht uns in die Einzelteile zu zerlegen, um sie nach gemachten Erfahrungen wieder zusammen zu fügen.

Der 20. Stein ist der letzte auf der fünften Stufe der Pyramide. Es ist der Schild des magischen Kindes, dem Mädchen des Mannes oder der Junge der Frau. Der Hüter des Platzes ist DAS GROSSE GEHEIMNIS, der SCHÖPFER ALLER WELTEN. Hier findet die Erste Grosse Hochzeit der Kinder statt. Das Mädchen (20) heiratet den Jungen (9). Hier sind der Anfang und das Ende erreicht, Alpha und Omega, Fülle und Leere, Alles und Nichts. Hier wird uns gezeigt, dass es unser eigener Heiliger Traum ist, der unsere „Wirklichkeit“ erschaffen hat. So spricht der SCHÖPFER: Lass dich von mir führen. Lass dich von mir segnen, sodass ich dir die grossen Geheimnisse des Lebens zeigen kann. Sei bereit deinen magisch, mystischen Charakter zu entdecken und zu erfahren.

Die sechste Stufe hält die Transzendenz und die Transformation.

Die letzte Stufe ist die Spitze der Pyramide mit dem 21. Stein. Der Hüter des Platzes ist der Blaue Planet, DIE MUTTER ERDE. Es ist das Wissen des Ältesten Schild, von Grossvater und Grossmutter. Sie sind und waren die Katalysatoren für diese Reise und haben den Brückenschlag aus der Anderswelt in diese Welt für uns möglich gemacht. Sie haben uns hierher geträumt und sind unsere Wegbereiter im Hier und Jetzt – und wieder zurück nach Hause. DIE GROSSE MUTTER, als Blauer Planet, hat uns alle Verkörperungen ermöglicht, um alle ihre Reiche in Erfahrung zu ziehen. Unermüdlich haben wir unseren und ihren Dienst angenommen, um den Lichtquotient in allen ihren fünf Königreichen zu erhöhen. Dem Königreich der Mineralien, dem Königreich der Pflanzen, dem Königreich der Tiere, dem Königreich der Menschen und dem Königreich der Ahnen. So findet die Dritte Grosse Hochzeit statt. Die ALL EINE MUTTER mit dem ALL EINEN VATER. Himmel und Erde vereinen sich.

Gelieber Bruder, geliebte Schwester,
hier endet die Reise des kosmischen Narren, was uns zurück bringt, zurück zu unserem Ursprung. Das Ende wird zumNeuanfang. Die 0 (Null) des Narren wandelt sich in die Zahl der Meister, die 22. So vollendet sich die grosse Runde, was die Anhebung der gesamten Galaxie und ihrer Geschwister Galaxien ermöglicht. Unvorstellbar für uns alle. Doch bald werden wir Zeuge davon, wie eine Alte Schöpfung sich komplimentiert und eine Neue Schöpfung sich aufschliesst. So hat der kosmische Narr den Weg des Herzens durchschritten, wohlwissend, dass das Leben am Rande stattfindet. So vertraue und springe hinein in die grosse Leere, in den Urgrund von Allem Was Ist. Und hier, hinter dem Schleier werden wir uns alle wieder sehen, denn Du bist der Weg, die Wahrheit und das Leben.

ICH BIN DER DER ICH BIN, SCHON IMMER WAR UND IMMER SEIN WERDE!

SO SEI ES!

Ich umreiche Dich mit meinen Reichen
Namaste

Chance the world

Montag, 11. August 2014
Magie in Zahlen und Symbolen
Ort: Guscha
Veranstalter: W. B. Probst

Magie in Zahlen und Symbolen

Eine schamanische Betrachtung von Walter B. Probst
Das Wissen von Yin und Yang ist die schamanische Weg-Karte als Grundlage für diese Abhandlung.

Der Innere Kreis des Yin und Yang beinhaltet die tonale Ebene (3. und 4. Dimension) der Zahlen 1 bis 10. Der Äussere Kreis entspricht der nagual Ebene der Zahlen 11 bis 20 (5. Dimension). Dadurch verbindet sich das Oben (äusserer Kreis) mit dem Unten (innerer Kreis) als Reflektion, von dem, wer wir sind. Hier das Yin und Yang als PDF.

Lieber Leser, liebe Leserin,

Zahlen sind in unserem Leben allgegenwärtig und nehmen grossen Einfluss auf unser Leben. Wir haben alle Zählen und Rechnen gelernt und kennen somit das Einmaleins. Die Schulung im Kindesalter und unsere weiteren Ausbildungen haben uns zu dem gemacht was wir sind. Beides, Schulung wie Ausbildung, wurde von unserem Staat übernommen, was viele Prägungen hinterlassen hat. So hat die Mathematik für viele von uns Muster hinterlassen die Implantaten gleich kommen. Diese verhindern die klare Sicht auf das Wesen der Zahlen und können somit ihr inneres Wissen nicht mehr reflektieren. Die Ausbildung ist nicht eine Inbildung die das mitgebrachte Wissen des Kindes reflektiert, respektiert und ergänzt. Die Ausbildung verbaut den Zugang nach Innen, zu den inneren heiligen Zahlen und der heiligen Geometrie. Jedes Kind bringt ihm gemäss drei magische Gaben aus der Geistigen Welt in diese Welt die leider sehr schnell verkümmern und hat der Wertlosigkeit Platz gemacht. Da die Zahlen für uns keine Seele haben, sind sie zu Werten ausserhalb von uns geworden (Mass- und Zeiteinheiten), die den Bezug zum Universum und der uns umgebenden Schöpfung verloren hat.

Betrachte ich die Zahlen die meine Person betreffen, von Haus-Nummer bis Geburtschein-Nummer, von Konto-Nummer bis AHV-Nummer etc., stelle ich fest, dass sie keinerlei Sinn in sich enthalten, obwohl sie einer Sache einen bestimmten Wert (oder Schuld) zumessen. Dadurch werden sie zu „roten Zahlen“ die nur eines vermitteln wollen: Zahlen sollen Schulden vermitteln, Schulden die nie beglichen werden können bis hin zu tiefrot. So findet ein endloser Kampf in der materiellen Welt statt, der über Schulden basierende Zahlen den Nährboden findet. Die Zahlenmagie ist dunkel und schwarz und wird täglich für Manipulationen und dunkle Rituale gebraucht, um Krieg und Zerstörung weltweit zu erschaffen. Die Meister der Dunkelheit kennen die Zahlen des Lichtes, haben das Wissen und nutzen ihre Macht die Drehrichtung und Positionierung der hellen Symbole zu verändern, sodass sie gegen das Leben arbeiten und radikal zerstören. So werden Zahlen zu Implantaten die ihre Wirkung tun. Hierzu: Wort Implantate- Vom Sklaven zum ICH BIN

Das Konzept, dass Zeit Geld ist, hält und führt uns an der Leine, was jeglichen Freiraum der im Jetzt lebt, schwinden lässt. So kommt die Zeit einem nicht zu überschätzendem Tyrannen gleich, als Reflektion des inneren Schattens. Die Illusion von Raum und Zeit werden aufrecht erhalten, was die Mühle des Hamsterrades unendlich dreht und „lebendig“ erhält. Anders ausgedrückt: Die Zeit ist dazu da uns von dem abzuhalten, wofür wir gerne Zeit finden würden! Sie verhindert den Zugang zu unseren persönlichen Werten und ihren Bezug zum Grösseren, unserer ursprünglichen Herkunft.

Diese Zugänge werden bewusst von den Dunkelmächten manipuliert. Eine solche Manipulation lässt sich bei der Swastika nach verfolgen. Als Symbol ist sie überall im asiatischen Raum anzutreffen und stellt das Rad des Lebens dar, aus dem die gesamte planetare Schöpfung hervorgegangen ist. Aus schamanischer Überlieferung sind es die Elementar-Tänzer, der Feuer-(1), der Erde- (2), der Wasser- (3) und der Luft-Tänzer (4) als Schöpferenergien, die das Rad der zwei Achsen (Kardinalrichtungen) im Uhrzeigersinn drehen. Dadurch entsteht das uralte Symbol der Swastika die im Uhrzeigersinn dreht. Durch die Umkehrung der Drehrichtung wurde daraus das Hakenkreuz. Das nach links drehende Hakenkreuz geht in Implosion mit allem Leben. Die Elementartänzer, die das Rad drehen, nehmen dadurch eine veränderte Position ein. Wird diese Drehrichtung über längere Zeit aufrecht erhalten, ist die Zerstörung des Lebens allumfassend. Die Elementar Tänzer, die die Schöpfung des Lebens ermöglichen, wurden in diesem Sinne missbraucht und auf schwarzmagische Praktiken ausgerichtet. Die Wirkungen dessen sind bis in die heutige Zeit hinein wirksam. Auf Wikipedia ist leider keine Swastika abgebildet, sondern ein Hakenkreuz das nach links dreht (Gegenuhrzeigersinn). Der Unterschied zum Hakenkreuz ist, dass es nicht auf der Spitze steht, also noch nicht angedreht wurde. Das seitenverkehrte Symbol entspricht der Swastika (rechtsdrehend).

Ebenso wird das umgekehrte Pentagramm für dunkle Rituale benutzt, um zu versuchen, den Zugang zum Aufstieg, zur 5. Dimension, zu verschliessen. Im Pentagramm wie in der Swastika und vielen anderen Symbolen sind Zahlen enthalten. Allerdings nicht sichtbar. Das Pentagramm ist das Symbol des balancierten Menschen, der im 5. Chakra, dem Kehlkopf, verständnisvoll mit den fünf Reichen der Mutter Erde kommuniziert. Als balancierter Fünfer bin ich die Mitte und verbinde unten 1 bis 4 mit oben 6 bis 9 was die Vollendung in 10 ermöglicht. Die Zuhilfenahme der 13, der Erd- oder Todesmutter ist dafür unumgänglich. Wir leben auf ihr! So ist es offensichtlich dass die Diskriminierung und der Missbrauch der Heiligen Zahl 13, die der Erdgöttin zugeordnet ist, unsere Verbindung zu ihr gestört und unterbrochen hat. Aus ihr ist alles

geboren und hervorgegangen. So kann das Verständnis für die 13 in den Aufstieg führen, aber ebenso in den Abstieg. Das Wissen darüber ist hier entscheidend. Jedes Rad benötigt eine leere Radnabe um drehen zu können. Das Zentrum des Medizinrades entspricht dem Ätherelement der katalytischen Energie des Menschseins. Diese orgastische Zentrumsenergie versiegt dann, wenn die Mitte des Rades (5) blockiert wird. Das Rad der Energien kommt zum Stillstand, was der Grund eines jeden Übels ist.

Das Kreuz, das keine leere Mitte aufweist, wurde aus dem gleichschenkligen Kreuz (Kardinal- oder Elementarkreuz) abgeleitet. So wurde der Balken nach oben zum Himmel (4) geschnitten und kurz gehalten. Dies verhindert Wissen und die mentalen Fähigkeiten es zu nutzen. Der Balken nach unten (3) wurde verlängert und bewirkt festgehaltene und blockierte Emotionen, da sie in die Erde gerammt und somit gehalten sind. Dies führt unweigerlich zu Disharmonie und Krankheit. Die horizontalen Balken vervollständigen das Kreuz als Folterwerkzeug. Der rechte Balken (1) und der linke Balken (2) dienen als Aufhängung für den zu Folternden und verhindern somit die Vision des Menschseins (1) mit dem heiligen Traum der Mutter Erde (2) in Verbindung zu treten und ihn zu leben. Hier wird der Tod zelebriert, der kein Leben ermöglicht!

Der David-Stern besteht aus zwei Dreiecken die sich ineinander geschoben haben. In diesem Symbol verbindet sich Himmel und Erde. Der Sechsstern weist auf die 6. Dimension und auf das 6. Chakra, das Ahnenrad hin. Der Stern der 6 Kosmischen Gesetze ist hier abgelegt und bildet die Grundlage einer jeden Schöpfung. Auch dieses Wissen wird aufs Schwerste missbraucht und blockiert den Zugang zu den Heiligen Ahnen, die Verbindung zu unserer Herkunft und unserer wahren Heimat. Dadurch erhalten die dämonischen Ahnen Zugang zu unserer Lebensenergie mit der Absicht die Erde zu zerstören, sowie den Genozid an der Menschheit voran zu treiben. Jedes Land hat sein Wappen mit symbolischem Gehalt der auf Zahlen und Farben aufgebaut ist. Oft durchlaufen sie einen Wandel und werden neuen zeitlichen Ausrichtungen und Begebenheiten angepasst, meistens zum Nachteil der Nicht-Wissenden.

Als Menschen sind wir symbolverarbeitende Wesen. Die vielen verschiedenen Symbole im Strassenverkehr geben darauf einen klaren Hinweis. Z.B. ist das runde Strassenschild ein Verbots- oder Gebotsschild. Im Schamanismus ist es das runde Schild oder das Rad auf dem das Leben mit allen Elementen und allen Reichen der Schöpfung tanzt. Also kein Verbots-Schild, sondern ein Medizin-Schild der gelebt werden will!

Wie verhält es sich mit der Zahl des Tieres? Gemäß der apokalyptischen Offenbarung ist das typische Zeichen der Endzeit das globale Erscheinen der „Zahl des Tieres“: die Zahl 666. Was vor über 1900 Jahren prophezeit wurde, ist heute Teil unseres Alltags. Die Zahl 666 hat eine globale Schlüsselfunktion bekommen. Die Zahl 6 entspricht den Ahnen, den Liebenden. Die Quersumme der 666 ergibt die 18, was der Akasha-Chronik, den Lebensbüchern, entspricht. Was besagt, dass die Kombination 666 nicht negativ wirkt. Um diese Energien ins Dunkle zu drehen, muss der Zugang zum Kosmos unterbrochen werden, was die Blockierung der 9 erforderlich macht. So haben die Dunkelfürsten die 9 respektive 999 umgekehrt und in der 666 gebannt, was den Zugang zum Schöpfer unterbricht und trennt. Sie wissen wie man so was macht. Sie haben die Kenntnis, dass die 9 die reine, unteilbare Schöpferzahl ist; die Choreographie und das Chaos. Auch wissen sie, dass die Mutter Erde ein 9er Planet ist, wo alle von uns 9 Monate im Mutterleib diesen Lebenstanz begonnen haben. Bekommen die Ahnen (6) die uns das HIER SEIN möglich gemacht haben, wieder unsere Wertschätzung und unseren Respekt, kann hier viel und wichtige Heilung mit neuen, heilsamen Verbindungen statt finden.

In den Zahlen, auch in Verbindung zu den Symbolen, liegt das höchste Potential des Wissens! Dieses kann freigelegt werden, dann, wenn die Zahlen im Inneren erkannt und verstanden werden. Es gibt nichts im Leben, was nicht in Zahlen umgeschrieben und gedeutet werden kann. Alles ist Zahl und findet ebenso in den Inneren Welten ihren Ausdruck (Mikro-, Makro-Kosmos). Die Äusseren Welten zu leben machen uns zu Sklaven - die Inneren Welten zu verstehen bringt uns die Freiheit! So erfahren wir das Leben in der 3. und 4. Dimension was 3 und 4 bereits definiert. 5 erhebt sich bereits in die 5. Dimension und spiegelt uns unsere wahre Herkunft und Heimat. So sind wir Menschen in der höchsten Möglichkeit ein balancierter Fünfer. Hier leben wir die Kommunikation und das Verständnis in Ausgewogenheit von Yin und Yang. Die Kinder-Zählweise (der 20-Count oder die 20iger Zählweise) des Sternenmädchen-Kreises (Schamanischen Wissens) lehrt den magischen Tanz der Zahlen die sich im Kreise bewegen. So drehen sie im Kreis und werden zum Rad, das Heilung bringt. Das Rad wird zum Medizin-Rad, dann, wenn das Wissen der Zahlen im Inneren als Erfahrung verstanden und integriert werden kann. Somit vermittelt das Symbol vom Yin und Yang (Das Wissen von Yin und Yang), von Frau und Mann, ein grundlegendes Verständnis über: „Wer bin ich, woher komme ich und wohin gehe ich?“ Dadurch gelingt eine Annäherung an das unermessliche Geheimnis des Grossen Geistes und bringt ständiges und wachsames Lernen!

Hat nicht auch in Dir der Schöpfer seinen Fingerabdruck hinterlassen?

Wir sind gekommen um Himmel und Erde zu verbinden. Das Oben nach Unten zu holen und das Unten nach Oben zu bringen. Als Menschen haben wir die Erinnerung in uns, ER INNEN (11). Wir sind gekommen um sie wach zu tanzen. Gelingt es mir die Zahlen 1 bis 10 zu verstehen und im Körper zu integrieren, verstehe ich die Kleine Runde (der innere, Tonale Kreis vom Yin und Yang) die ich zurzeit gewählt habe, hier auf dieser wunderschönen Mutter Erde meine Erfahrungen zu machen. Dadurch wächst das Verständnis für die Grosse Runde 11 bis 20 (der äussere, Nagual Kreis von Yin und Yang) die wir alle vergessen haben. So erfahre ich die 1 als den Tonalen Fokus und die 11 als den Nagual Fokus. Die asiatischen Selbstverteidigungs-Künste haben alle dieselbe Ausrichtung: Halte den FOKUS (1), denn in ihm findest du die höchste Energie und Kraft. Jetzt wird es möglich, die restlichen heiligen Zahlen des Sternenmädchen-Kreises zu bespielen (2 bis 20).
So wird es spannend heraus zu finden was meine Geburts-Daten mir spiegeln, meine Autonummer oder meine Lieblingszahl. Benötige ich eine Antwort auf ein vorhandenes Problem oder habe ich eine offene Frage, fordere ich vom Universum einen „Spiegel“ als Antwort ein. Diese kann in Form einer Zahlenkombination erscheinen. So finde ich in ihnen die kosmologische Entsprechung die durch eine bestimmte Anordnung eine bestimmte Wirkung und Kraft freilegt.

Hierzu ein russischer Meister der Zahlen:Grigori Grabovoi. Hier seine Worte: „Mensch! Du bist die Welt. Du bist- die Ewigkeit. Du hast unermessliche Kräfte. Deine Möglichkeiten sind grenzenlos. Du bist- die Verkörperung des Schöpfers. In dir- ist Sein Wille, durch seine Bestimmung veränderst du die Welt. In dir ist- Seine Liebe, liebe alles Lebendige, wie Er, der dich erschaffen hat. Verbittere dein Herz nicht, denke über das Gute, mach Gutes. Das Gute wird mit Langlebigkeit zurückkehren. Die Liebe wird Unsterblichkeit schenken. Das Wissen- und die Hoffnung- Klugheit. Mit dem Glauben und Liebe werden deine unsehbaren Kräfte aufleben. Und du wirst das erlangen, wovon du träumst: Unsterblichkeit- das ist das Gesicht des Lebens. Genau so wie das Leben- das ist die Spur der Ewigkeit. Erschaffe, um in der Ewigkeit zu leben. Lebe, um die Ewigkeit zu erschaffen“. Grigori Grabovoi

So gesehen ist es unumgänglich wieder die „Schulbank des Lebens“ zu drücken. Das kleine „Ein mal Eins“ aus der Sicht des inneren Kindes, in Verbindung zum Kosmischen Ursprung zu erfahren und zu lernen. Dieses Wissen zeigt uns alle Anteile, die wir als Menschen auch noch sind. Zugegeben, können Zahlen auf den verschiedenen Medizin-Rädern und Diagrammen unterschiedliche Positionen einnehmen. Das kann im ersten Moment irritieren und verunsichern. Doch sind die Zahlen im Emotionalkörper integriert, werden sie zu einem natürlichen Bestandteil, die die elementaren Zusammenhänge reflektieren.

Die Blockaden aus unserer Schulzeit müssen eliminiert und beseitigt werden, damit ein neues Interesse an den Zahlen wieder einen neuen Zugang möglich macht.

Es ist das Kinderwissen der Kinderzählweise auf dem Kindergartenplanet der Mutter Erde, das uns wieder mit unseren mitgebrachten Gaben verbindet. Der Sternenmädchen-Kreis lehrt uns kleine Schritte zu machen, sie zu erleben und in den Körper zu nehmen als Anker und Kodierung unseres göttlichen Ursprungs. Sollte der Zugang zu diesem Wissen erschwert sein, macht es Sinn, die alten Muster bezüglich Zahlenkodierungen immer wieder zu erfühlen und sie aus dem Ätherkörper zu entfernen, mit der Erkenntnis: „Nur die Zahlen und Zahlen-Kombinationen die mit meinem kosmischem Seelen-Ursprung und meinem göttlichen Plan in Harmonie sind, erlaube ich in meiner Chemie. Durch meine göttliche Präsenz des ICH BIN DER ICH BIN verbanne ich alle schädlichen und behindernden Zahlen und -Muster und löse sie aus meinem Wesen, aus meinem Kreis!

So sei es!

Namaste
Walter B. Probst / Change the World

Meine 20ig jährigen Erfahrungswerte die ich in diesem Essay zusammen getragen habe, sollen anregen den inneren Weg mit Achtsamkeit und Geduld, in Unschuld und Vertrauen zu gehen. Wohlwissend die innere Führung zu erhalten und die Fehler des Lebens als Lehrer zu achten und zu wertschätzen. Diese Abhandlung erhebt keine Ansprüche auf Vollständigkeit und ist auch nicht dazu gedacht dass man alles glaubt. Das Besagte auszuprobieren um es selber zu erfahren, entspricht den kleinen Schritten die das Körperwissen wieder zum Erwachen bringt.

Donnerstag, 13. November 2014
Schwarze Magie ist Heilung
Ort: Guscha
Veranstalter: Probst Art

Schwarze Magie ist Heilung:

Eine schamanische Betrachtung.

Die grosse Täuschung:

Alle Tore und Zugänge die uns Menschen die Wahrheit und das Wissen vermitteln sollten, sind von den Dunkelkräftenverschlossen und versiegelt worden. Dadurch sind Prägungen, die über lange Zeiträume in der Wiederholungsschlaufe abgelaufen sind, tief in unserem Zellgedächtnis als Kodierungen eingedrungen. Kodierungen die uns veranlasst haben, sich nie mehr auf die mitgebrachten "magischen Gaben“ einzulassen. So haben wir uns alle entschieden: “Nie mehr werde ich Schwarze Magie praktizieren”! Sie ist dunkel, zerstörerisch und vernichtend. So haben wir uns entschieden von ihr abzulassen, um uns allenfalls noch der hellen Magie zuzuwenden. Hier stellt sich die Frage: Was ist helle Magie und auf welcher Grundlage findet sie ihre Nahrung? Was ist schwarze Magie und was nährt sie?

Als Menschen sind wir magische Wesen, ob wir das wahr haben wollen oder nicht. Die Gaben und Geschenke des Himmels haben wir alle mit in diese Inkarnation gebracht. Mit dabei sind auch die drei unterschiedlichen Magischen Gaben das jedes Kind für dieses Leben mitgebracht hat. Das Eine Volk der Mutter Erde besteht aus vier Rassen. Sie entsprechen der himmlischen Aussaat die der Schöpferplan für die Erde ersonnen hat. In ihnen finden wir das Geheimnis der Magie, die es wieder zu entdecken und zu rehabilitieren gilt.

Die vier Rassen der Menschen:

Die 1. Rasse ist dem Osten zugeordnet, der Sonne als männliche Energie, der Farbe gelb. Es ist die gelbe Rasse die das Wissen des männlichen Lichtsamens verkörpert. Sie tragen die Magie des Feuers (Bestimmer Welt). Es ist die schnelle, männliche, explosive Energie die Illumination und Erleuchtung als Erneuerung in die Schöpfung einbringt. Es ist die Samengebung des Mannes.

Die Verbündeten des Ostens sind alle Feuer Wesen oder Spirits die in den fünf Welten der Mutter Erde anzutreffen sind. Also immer im Osten der Mineralien-, der Pflanzen-, der Tier-, der Menschen- und der Ahnenwelt.

Das Feuerschild ist dem magischen Kind zugeordnet, das die Kräfte 13, 14, 15 und 16 belegt. Das magische Kind entspricht dem inneren Jungen der Frau oder dem inneren Mädchen des Mannes. Hierzu: Die fünf Schilde.

Die 2. Rasse ist dem Westen zugeordnet, was dem Physischen, der Mutter Erde entspricht. Sie ist die schwarze Farbe und wird von der schwarzen Rasse repräsentiert. Hier wohnt das 1. Königreich der Mutter Erde, die Mineralien Welt (Halter Welt). Sie bilden die Knochen der Erdmutter und somit auch unsere Knochen als holographisches Abbild. Es ist die Innenschau und die Introspektion, die Zugang zum Körperwissen ermöglicht. Unsere manipulierte DNS ist im Knochenmark angelegt und wartet darauf von uns neu „bespielt“ zu werden. Das Gesetz besagt: Alles ist aus dem Weiblichen geboren, durch die Samengebung des Männlichen.

Die Verbündeten des Westens sind alle Erdwesen die in den fünf Welten der Mutter Erde anzutreffen sind. Somit im Westen der Mineralien- der Pflanzen-, der Tier-, der Menschen- und der Ahnenwelt.

Das Erdschild ist dem magischen Erwachsenen zugeordnet, dem inneren Mann einer Frau oder der inneren Frau des Mannes. Die Kräfte die es verwendet sind 9, 10, 11 und 12.

Die 3. Rasse hat Sitzplatz im Süden, dem Platz des Wassers. Es ist die rote Rasse und die rote Farbe, die in Verbindung mit dem Reich der Pflanzen (Geber Welt) steht. Alle sind wir aus dem Wasser in Unschuld und Vertrauen geboren. Hier ist der Sitz des Kindsfeuers, was besagt: Nichts soll passieren, was das Kindsfeuer beeinträchtigt oder verletzt!

Die Verbündeten des Wassers sind alle Wasser Wesen oder Spirits, die in den fünf Welten der Mutter Erde anzutreffen sind. Also immer im Süden der Mineralien-, der Pflanzen-, der Tier-, der Menschen- und der Ahnenwelt.

Das Wasserschild wird vom inneren Kind getragen. Seine ihm zugeordneten Kräfte sind 1, 2, 3 und 4. Es macht die ersten vier Schritte im Leben.

Die 4. Rasse befindet sich im Norden des Rades, dem Platz des Windes (Luft). Hier hat die weiße Rasse ihren Sitzplatz. Es ist der Sitzplatz der Tierwelt (Empfänger Welt), die Farbe weiss. Sie sind Lehrer des Herzens und vermitteln uns Strategie und heiliges Wissen, sodass wir den Zugang und den Einklang mit den grossen Gesetzen der Schöpfung finden.

Die Verbündeten des Nordens sind alle Wind Wesen die in den fünf Welten der Mutter Erde anzutreffen sind. Also immer im Norden der Mineralien-, der Pflanzen-, der Tier-, der Menschen- und der Ahnenwelt.

Das Windschild ist dem Erwachsenen zugeordnet. Die Kraft die dem Erwachsenen zugeordnet ist, sind 5, 6, 7 und 8.

Die Radnabe als Zentrum des Rades ist der Katalysator der magischen Handlung, die Farbe des Regenbogens. Hier sind es die Metis, die Regenbogenmenschen, die im Zentrum des Kreises zusammen kommen, um Vielfalt in der Einheit zu sein. Hier haben wir gelernt das Leben aus allen 9 Richtungen zu betrachten, ungeachtet der Hautfarbe und Religionen. Hier gilt es zu Sein und nicht zu Tun. Die Leere im Zentrum des Rades entspricht dem Auge des Hurrikans. Das Zentrumsschild ist den Großeltern zugeordnet. Sie halten die Kräfte 17, 18, 19 und 20. Sie haben uns hier auf diese Erde geträumt und sind auch unsere Begleiter auf der Reise zurück ins Licht.

Die Magie der Farben:
Das hier gegebene Verständnis für die Menschenwelt steht in direktem Zusammenhang mit den Farben der Schöpfung. Alle fünf Farben, gelb, schwarz, rot, weiss und die Farben des Regenbogens sind entscheidende Faktoren für magisches Bestimmen. Hier stellt sich die Frage nach welcher Reihenfolge die Farben abgehandelt werden.

  1. Die schwarze Magie: Es ist die schwarze Farbe der Mutter Erde. Sie ist die planetare Kraft und die Heimat von uns allen. Das weibliche ist die Macht auf dieser Erde, nicht das männliche. Sie fördert die Heilung des Körpers und unterstützt das körperliche Wachstum durch die Transformation.

  2. Die gelbe Magie: Es ist die gelbe Farbe der Sonne die als männliche Samengebung den weiblichen Schoss befruchtet. Sie unterstützt das spirituelle Wachstum.

  3. Die rote Magie: Es ist die rote Farbe, die das Herz des Kindes mit dem balancierten Fliessen des Wassers in Einklang bringt. Sie unterstützt die Heilung des Kindfeuers und das emotionale Wachstum.

  4. Die weisse Magie: Es ist die weisse Farbe die den richtigen Gebrauch der heiligen Gesetze möglich macht. Sie vollbringt die Heilung des Herzfeuers und fördert das mentale Wachstum.

  5. Die Magie des Regenbogens: Es sind alle Farben die im Zentrum des Rades zusammen kommen. Die Magie des Zusammenkommens die ermöglicht, dass wir alle Eins sind. Sie verbindet uns mit dem Seelenfeuer und dient als Brücke in die Anderswelt.

Bedeutung einer Magischen Handlung:
Es geht nicht darum was wir machen, sondern wie wir etwas machen! Die innere Haltung und Einstellung ist entscheidend, in welche Richtung die Energien sich bewegen. Lichtvolle Absicht öffnet einen 5. dimensionalen Raum, der unserem Seelenraum entspricht. Es gibt so viele lichtvolle Menschen auf dieser Erde, doch sind es wenige, die ihr Licht in magischen Verfügungen zum Ausdruck bringen. Wir sind angehende Schöpfergötter und haben als solche die Reichweite unserer Kräfte und Energien zu erkennen. Magie lässt sich nicht vermeiden, denn sie ist Teil unseres Wesens.

Eine magische Handlung bedeutet, die Zeit anzuhalten, die Welten der Mutter Erde und die des Himmels anzurufen, um in einer Verfügung die eigenen Energien zu Bestimmen. Verfügungen entsprechen Energie-Schöpfungen die durch das gesprochene Wort in die Wirklichkeit geatmet werden. Kein wenn und aber, sondern, so ist es! DURCH UNSER DENKEN UND SPRECHEN ERSCHAFFEN WIR UNSERE WIRKLICHKEIT, ob in Unaufmerksamkeit daher geplappert oder als Bestimmer der Energie ausgesprochen. Das besagt, dass in jedem Gedanken Manifestations-Potential schlummert und somit magische Wirkungen frei setzt, die erschaffen. Wieder magischer Täter sein in Eigenverantwortung!

So steht eine magische Handlung in Verbindung mit Allem Was Ist und Alles Was Ist wird darin wohlwollend mit einbezogen. Ein geschützter Raum (5 dimensional) wird durch die Anrufung der Lichtkräfte und den persönlichen Verbündeten geschaffen. Die Mesa, die Schwitzhütte oder der Steinkreis wird zum Kraftplatz für magisches Wirken. Doch reicht heute auch die innere Ausrichtung, sein eigenes Herzzentrum zur Mesa, zum heiligen Raum zu erklären, um die Kräfte des Lichts einzuladen, mit dabei zu sein. Das eigene Vertrauen in die eigene Magie müssen wir uns alle wieder erschaffen. Hier braucht es dringend lichtvolle Nahrung. Die Zeiten der Inquisition sind vorbei! Doch ist zu bedenken, dass die Prägungen aus dieser Zeit immer noch „Schutt und Geröll“ hinterlassen haben, die es liebevoll anzunehmen und wegzuräumen gilt.

Was ist dunkle, zerstörerische Magie?
Sie leugnet die bedingungslose Liebe, die Verbindung zur eigenen Seele und hat nur eine Absicht - die Dunkelheit und die Zerstörung des Kindes (im Erwachsenen) zu erwirken. Trennung und Isolation sollen bewirken, dass die Göttlichkeit in jedem Wesen gebannt wird. Angst und Schulden zu erzeugen entsprechen ihren kalkulierten Absichten. Die graue Farbe ist der Träger der dunklen Magie. Grau hat Sitzplatz im Nordwesten, dem 8. Platz des Rades. Der Platz von Regel und Gesetze. Diese Gesetze sind weltliche Gesetze, die ausgerichtet sind, Sklaven zu erschaffen und sie in ihrem Dasein zu bannen. Auf dem Nordwesten sitzt auch die Religion des Kreuzes Jesus. So hat es seine Gründe, warum das Christentum angefüllt ist mit magischen Ritualen, mit ihren eigennützigen Gesetzen die dem Licht entgegen wirken. Die religiöse Magie hat den Menschen-Seelen grossen Schaden zugefügt, da es ihre Absicht und ihr Werk ist, sich zwischen den Schöpfer und das Geschöpf zu stellen. Das Kreuz entspricht einem manipulierten Kardinalkreuz, dem Rad der Elemente. Es wurde zu einem grausamen Folterwerkzeug. Das Blut und das Fleisch Christie zu trinken und zu essen ist purer Kannibalismus! Hierzu: Magie der Zahlen und Symbole. Die dunkle Magie erschafft den Bezugsrahmen zur 4. Dimension, der Ätherwelt der erdgebundenen Dimension. Sie ist voll mit Elementalen, die als monströse Wesenheiten ihr Unwesen treiben. Sie sind hervorgegangen aus den dunklen Machenschaften aller dunklen Gedanken, die seit tausenden von Jahren auf dieser Erde Ausdruck gefunden haben. Hier ist enorm viel Heilungspotential erforderlich, um die Äther Ebene der Mutter Erde wieder zu reinigen.

Bereitschaft, wieder magisch zu sein.
Alle sind wir aufgerufen unsere magischen Talente wieder in kraftvollen Zeremonien einfliessen zu lassen, ob alleine oder im Kreise von Gleichgesinnten. Als Schöpfergötter haben wir die Aufgabe, uns selber und die Mutter Erde mit ihren fünf Reichen wieder zu heilen. Es ist unsere bedingungslose Liebe und unser Licht das uns befähigt, unsere Worte mit der Kraft des ICH BIN, DER ICH BIN zu sprechen. Wir Menschen des Lichts bestimmen, wann die Dunkelheit mit all ihren Gesellen diesen Planeten zu verlassen haben, wann die Kriege von dieser Erde verbannt werden und der Weltfrieden von jedem Herzen wieder ausgerufen wird. Hierzu: DIE WAFFEN NIEDER! Ist der innere Frieden hergestellt, wird er sich unmittelbar im Aussen manifestieren. Unumgänglich ist persönliche Heilung der Beziehung zur schwarzen Magie. Ungeachtet der Konsequenz, dass diesbezüglich weitere Verletzungen als emotionale Blasen an der Oberfläche sicht- und fühlbar werden. So bedarf auch die schwarze Magie unsere Segnungen des Friedens, damit die bunte Magie des Herzens wieder in allen Schöpferwesen Ausdruck und Kraft findet. So sei es!

Namaste

Change the Word
Walter B. Probst

Anmerkung:
Das Besagte soll anregen den persönlichen Weg mit Achtsamkeit und Geduld, in Unschuld und Vertrauen zu gehen. Wohlwissend, die innere Führung zu erhalten und die Fehler des Lebens als Lehrer zu erkennen, um sie wertzuschätzen. Sie führen uns zu der Liebe unseres magischen Wesens, das wir seit Kindheit an sind.

Diese Abhandlung erhebt keine Ansprüche auf Vollständigkeit und ist auch nicht dazu gedacht dass man einfach alles glaubt. Das Besagte ist zu praktizieren, um es selber zu erfahren. erschafft das Wissen das mit unserem Körperwissen in Einklang geht.

Dienstag, 29. Juli 2014
Eine schamanische Meditation
Ort: Guscha
Veranstalter: Walter B. Probst

Lieber Leser, liebe Leserin,

die folgende schamanische Reise ermöglicht Dir die eigenen Ressourcen zu aktualisieren und sie im Buch des Lebens, in Deinem eigenen Körper, zu integrieren. Unser Körper als Mikrokosmisches Wunder ist ein Wissender und macht es möglich das alte, schamanische Wissen zu reflektieren. Es ist von Vorteil, den Text von jemandem vortragen zu lassen, oder ihn auf Band zu sprechen, sodass der erforderliche Fokus gehalten werden kann. Der Schamanismus besagt: Wir sind hier um uns zu erinnern (Er Innen) wer wir sind, woher wir kommen und wohin die Reise geht. Nichts ist ausserhalb zu finden, sondern alles ist in Dir im Hier und Jetzt angelegt. Erinnere Dich!
Dafür wünsche ich Dir eine abenteuerliche Reise zu deinem eigenen Selbst.
Eine schamanische Meditation:
Die Reise zur Seele von 1 bis 10: WIE OBEN SO UNTEN

Begebe Dich in die Stille, in deinen Atem und deine Mitte und rufe deine Verbündeten und bestimme Deinen Schutzraum für Dich. Erlaube Dir mit Deinem Atem über die zehn Plätze des Medizin-Rades zu reisen. Fühle Dein Wesen als Resonanz- oder Klangraum damit die Schwingungsangleichung integriert werden kann. Die integrierten 10 Tonal-Ebenen (3D und 4D, wie Unten) belegen den inneren Kreis des Yin und Yang und sind die Brücke zu den Nagual-Ebenen (5D wie Oben, 11 bis 20). Diese Integration ist bedeutend für die Energieerhöhung, sodass die heilige 11, die Erinnerung, als Nagual-Fokus möglich wird. Viel Freude beim Umreichen der Fülle Deiner Möglichkeiten.

  1. Fokus: Ich bin die Heilige 1, meine Kernpersönlichkeit: Ich bin die (der) Sonne. Ich bin das Licht, die Wahrheit und der Weg. Ich bin Eins mit allem was ist. Ich bin das Zentrum meines eigenen Kreises. Die Kuppel der Weisheit spannt sich über mich. Ich bin Eins mit dem Universum und allem, was in ihm ist. Ich bin die heilende 1.

  2. Substanz: Ich bin die Heilige 2, meine Ankerstimmung: Im Schosse der Mutter Erde ruhe ich, am heiligen Fluss des Selbst. Hier bin ich den Liedern meines Körperwissens ganz offen und höre, woran ich mich erinnere und was ich weiß. Hier kann Ich den Umgang des gemeinsamen Kraftgewinns und der Autorität anziehen, denn jetzt kann ich erkennen, dass ich mit allem Lebendigen verwandt bin. Ich bin die heilende 2.

  3. Form: Ich bin die Heilige 3, meine Projektionsstimmung: Ich bin in einem Zustand von Vertrauen und Unschuld. Ich bin ein wunderschönes Kind von Mutter Erde. Eingebunden in ein Netz gegenseitiger Verbindung und Unterstützung mit allen Formen aller Dinge, lehren mich die Pflanzen aus dem Zentrum meines eigenen Kreises zu geben. Ich bin ich, in der Schönheit einfach zu Sein, wer ich bin. Ich bin die heilende 3.

  4. Bestimmung: Ich bin die Heilige 4, meine Egopersönlichkeit: Hier kommen die Tiere - die süße Medizin -, um mich zu lehren und mit mir zu tanzen. Ich beobachte wer kommt, und wie sie sich bewegen, wie sie mit mir in Verbindung stehen und was sie mir als Geschenk bringen. Die Schwimmer lehren mich die Wege meines Herzens zu gehen. Die Kriecher lehren mich die Harmonie auf der Erde und in meinem Körper zu halten. Die Vierbeinigen lehren mich Balance und Klarheit in meinen Absichten. Die Geflügelten lehren mich zu fliegen, mich dem Spirit hinzugeben um die größeren Zusammenhänge zu sehen. Ich begrüße alle die kommen und nehme ihre Geschenke in Empfang. Ich bin Tier und ich bin der Bestimmer darüber, wie, was, wann, wo und mit wem ich mein Leben, das mir gegeben wurde, lebe und tanze. Ich bin die heilende 4.

  5. Verständnis: Ich bin die Heilige 5, mein Schatten: Ich bin ein Mensch. Ich lebe auf Großmutter Erde und kommuniziere mit offenem Herzen mit allen Wesen um einander Kraft zu geben, so, wie man sich im Regenbogenkreis versammelt. Ich habe ein Herz und umreiche das Glücksgefühl, die Harmonie, die Gesundheit, den Humor und die Hoffnung. Ich verdiene es glücklich zu sein und am Leben zu sein. Ich bin ein balancierter Mensch. Ich lerne über die Freude und nicht mehr über den Schmerz. Ich bin die heilende 5.

  6. Imagination: Ich bin die Heilige 6, meine Persona, als Liebende/r: Ich erlebe mich selbst als Krieger/in, der/die sich für die hellen Pfeile entscheidet. Selbstgewahrsein, Selbstwertschätzung, Selbstakzeptanz, Selbstvergnügen, Selbstliebe, Selbstverwirklichung und für die Freiheit der Makellosigkeit. Dies ist mein Blick auf meine wahre spirituelle Natur. Ich erhasche ihn und umreiche sie! Ich lasse zu, dass dieses Wissen mich den Weg des Kriegers in meiner Einstellung und Haltung lehrt. Ich lasse meine Selbstkonzepte und meine Vision der Weltsicht klar werden, fokussiert und ausgerichtet auf die Erfüllung meiner eigenen Schönheit. Ich bin die heilende 6.

  7. Freiheit: Ich bin die Heilige 7, meine magische Persönlichkeit, mein magischer Träumer: Ich stehe auf der Schwelle meines persönlichen, meines heiligen und meines kollektiven Traumes, meiner vorgeburtlichen Vision. Ich bin wach und bewusst und kontrolliere diesen Traum, dieses Leben, das ich lebe. Ich wünsche mir die Schönheit meines eigenen Wesens zu sehen und zu leben. Mein Ausstrecken nach meiner Selbstverwirklichung, nach meinem Glücksgefühl und dem Sehnen, Freiheit in meinem Leben zu leben. Ich bin die heilende 7.

  8. Muster: Ich bin die Heilige 8, mein genitaler Sinn vom Selbst: Ich bin im Einklang mit den Zyklen, dem Kreis der Gesetze und meinem eigenen Kindsfeuer. Während ich das eigene Buch des Lebens öffne, kann ich erkennen, was ich ändern kann und wie ich es vollbringe. Ich habe die Weisheit zu erkennen, was ich nicht ändern kann und akzeptiere die Bereicherung, die es meinem Leben bringt. Ich bin in der Lage, physische Meisterschaft über meinen Körper, den ich mir ausgesucht habe, anzutreten. Ich bin die heilende 8.

  9. Choreografie: Ich bin die Heilige 9, mein Persönlichkeitssinn vom Selbst: Ich bin am Platz der Bewegung, in der Lage und bereit dazu, meine Prioritäten, Entscheidungen und Wahlmöglichkeiten zu gestalten. Ich bin in der Bewegung des Chaos, wo ich die kleinste Chance ergreifen kann, um meine Realität in Harmonie und Balance zu erschaffen. Ich bin die heilende 9.

  10. Vollendung: Ich bin die Heilige 10, mein Seelensinn meines Selbstes, die höchste Möglichkeit. Ich bin grenzenloser Mind, innerhalb dessen alle Dinge möglich sind, ein Bewusstsein in allen Räumen und Zeiten. Ich habe einen vollkommenen Kreis abgeschlossen und stehe am Beginn einer neuen Integration meines multidimensionalen Selbstes, der Makellosigkeit und der Stärke. Ich bin die heilende 10. So ist es!

Diese Reihenfolge entspricht auch den Chakren. Den sieben physischen und den oberen drei, nichtphysischen Chakren, die außerhalb des Körpers liegen. Die 2. bis 6. Chakren entsprechen den fünf Reichen der Muttererde.

Das Sonnenrad
Das Erdrad (das Reich der Mineralien)
Das Pflanzenrad (das Reich der Pflanzen)
Das Tierrad (das Reich der Tiere)
Das Menschenrad (das Reich der Menschen)
Das Ahnenrad (das Reich der Ahnen)
Das Traumrad
Das Karmarad
Das grosse Lichtrad
Das Seelenrad
Die Dreifaltigkeit des Selbst:

Das 1. / 2. / 3. Chakra erschafft den Genitalen-Sinn vom Selbst.

Das 4. / 5. / 6. Chakra entspricht dem Persönlichkeits-Sinn vom Selbst.

Das 7. / 8. / 9. Chakra beinhaltet den Seelen-Sinn vom Selbst.

Mittwoch, 30. Juli 2014
Dass Wissen von Yin und Yang
Ort: Guscha
Veranstalter: Walter B. Probst

Das Wissen von Yin und Yang
Eine Reise durch die Polarität zurück zum Ursprung.

Aus der Einheit des Schöpfers ist der Wunsch gewachsen, neue Erfahrung in einer Welt der Trennung zu machen. Nun, wir kennen sie alle, die Dualität, denn hier sind wir gelandet. Zurück zu finden zum Ursprung bedingt das Wissen um die Einheit in allem zu erkennen. Es würde mich freuen, dich auf die abenteuerliche Reise mitzunehmen, durch das Rad von Yin und Yang, das Rad vom Mann- und Frau-Sein. Die Reise geht über die 20iger Zählweise des Sternenmädchenkreises. Benutze das PDF Das Wissen von Yin und Yang als Karte und Werkzeug so, dass Du sehen kannst, wo Du gerade unterwegs bist.

Ich bitte das Gelesene nicht einfach zu glauben. Prüfe es für dich, sodass du die Erfahrung durch das eigene Tun machst und dadurch Wissen erfährst – Körperwissen, denn er ist ein Wissende , kein Gläubiger! Der Kopf wird nie was wissen, der klammert sich an den Glauben und die damit gemachten Erfahrungen und Überzeugungen. Siehe dazu auch mein Essay der: Wort Implantate.

Die Reise beginnt im Osten des inneren Rades bei Vater Sonne, dem Element Feuer, der Platz des Mannes, der Vision und Samengebung für das Leben, die Bestimmer Energie, der Fokus 1. Das Gegenüber im Westen ist von Mutter Erde belegt. Der Arbeitsplatz der Sonne. So ist immer der Sitzplatz dem Arbeitsplatz gegenüber. Will ich was verändern, muss ich somit den Sitzplatz verlassen um im Gegenüber zu wirken. So erschaffen Vater Sonne und Mutter Erde in ihrem Liebesspiel die gesamte Schönheit dieser Schöpfung. So entstanden die fünf Kinder oder die fünf Königreiche der Mutter Erde. Das Königreich der Mineralien, das Königreich der Pflanzen, das Königreich der Tiere und das werdende Königreich der Menschen. Das fünfte Königreich ist das Reich der Ahnen.

Der Westen ist der Platz der Frau, der Introspektion und Innenschau, der Magie und des Körperwissens, die Halter-Energie, die Substanz 2. Das Gesetz besagt: alles ist aus dem Weiblichen geboren, durch die Samengebung des Männlichen. Das Königreich der Mineralien bilden die Knochen von Lady Gaia und sind ebenso meine Knochen, die die DNS Informationen beinhalten. Auch für Mutter Erde wird der gegenüberliegende Platz zum Arbeitsplatz. Dies ermöglicht die Geburt des Erstgeborenen, das Kind im Süden des Rades.

Hier ist der Platz des Wassers,die Emotionen (E-motion = Energie in Bewegung) die Geber Energie, die Form 3, die das Leben nährt, das Königreich der Pflanzen. Das Gesetz besagt: Nichts soll passieren was das heilige Kindsfeuer verletzt. Das Kind will in Unschuld und Vertrauen, mit Lust und Begeisterung das Leben erfahren. Die dunkle Seite dieses Platzes erschafft hier alle Schmerzspiele und dunklen Mythologien, dann, wenn die Emotion im Körper festgehalten werden und dadurch zu faulen, stinkigen Gewässern werden… Hier heile ich mein Kind, denn alle Schmerzkörper sind hier zu finden die ein Erwachsener in seinem Leben erfahren kann. Aus dem Süden lässt sich das Kind vom Wind in den Norden tragen.

Hier begegne ich dem Königreich der Tiere, die Empfänger Energie, die Bestimmung 4 des Herzens. Die Medizin der Tiere wirkt hier direkt in mein Herz Chakra. Hier begegne ich der Flexibilität und bin Empfänger der mentalen Energien. Hier finde ich funktionierendes Wissen in Form von gültigen Landkarten für meinen Lebensweg. So werde ich Erwachsen. Ich bin ein Energiewesen, das nach den Gesetzen des Universums funktioniert. Bitte ich um mehr Wissen, ziehe ich es an und es zeigt sich in meinem Leben.

Die Reise geht weiter und bringt mich in das südliche Zentrum des Rades, der Katalytischen Energie oder die Energie der Leere, zum Verständnis 5, dem Königreich der Menschen. Hier bin ich ein balancierter Fünfer, ein Mensch der im Pentagramm steht und somit die Karma-Spiele von Opfer, Täter und Retter abgelegt hat. Ich bin in der 5. Dimension angekommen. Ich bin souverän und eigenverantwortlich für das was ich in die Welt träume. Ich nutze die Hellen- und die Regenbogen-Pfeile um meine Energien zu bestimmen. Im Zentrum des Rades bin ich Katalysator der Energie und beschleunige die Schöpfung in ihrer gesamten Vielfalt. Was mir erlaubt immer wieder in die Leere zu springen. Hier ist mir eine achtfältige Betrachtung der äusseren Plätze des Rades möglich. Hier habe ich die Übersicht. Ist die Mitte des Rades verstopft, zeigt sich sehr schnell ein Problem was das Rad entsprechend verlangsamt.

Ich verlasse das Zentrum und gehe in den Südosten zum Platz der Imagination 6, dem Platz der Ahnen, dem Selbst- und Familienkonzept. Das Königreich der Ahnen. Hier kann ich herausfinden wer ich bin und erkenne, dass der Anteil von Yin gleich gross ist wie der Anteil Yang, somit besitze ich beide Anteile gleichermassen. Ich löse mich hier von der alten Familien- und Ahnen-Matrix indem ich meine Überlebensstrategien erkenne, die ich mir im Kindesalter zugelegt habe. Ich schneide hier alle die vielen Nabeschnüre zu meinen Ahnen, die mir bis anhin immer den ganzen Ahnenkarren ziehen liessen. Ich erschaffe meinen eigenen wohlklingenden Klang im Orchester aller Welten. Ich erklimme dadurch den obersten Stein der Ahnen-Pyramide und richte mich in der Ahnenlinie nach den heiligen Gesetzen neu aus.

So finde ich mich auf dem Platz der Freiheit 7 ein, im Südwesten des Rades, dem weiblichsten Anteil des ganzen Rades. Hier lerne ich das bewusste Träumen in der unteren Welt, dem Tonalen, und als Krieger in der oberen Welt, dem Nagual. Ich gestalte mein Leben so, dass es mir Erfüllung, Sinn, Freude und Bedeutung gibt. Das Abenteuer ist eine Pilgerreise zu mir selbst. Hinter der Angst liegt mein Heil und meine Erweiterung. Hier finde ich auch alle geschlossenen Symbole die aus der abhängigen Traumwelt entstanden sind. Die Reise geht weiter.

Angekommen im Nordwesten auf dem Platz des Musters 8 begegnen mir alle Regeln und Gesetze. Der gegenüberliegende 6. Platz des Selbst- und Ahnenkonzeptes hat hier Regie geführt um sich die gewünschte Prägung der Familie und der Ahnen einzuverleiben. Dieser Platz ist geschlechtsneutral, ebenso der 6. Platz gegenüber. Hier finde ich den Einklang mit den Heiligen Gesetzen und erschaffe dadurch die Alchemie des Lebens. Hier schreibe ich die alten Verträge um, entferne die Regeln und die Gesetze meiner mitgebrachten Schmerzspiele und wandle Schritt für Schritt Karma in Dharma. Auf diesem Platz befindet sich auch die christliche Religion, die direkt in unser Selbstkonzept hinein wirkt und einige Implantate hinterlassen hat. Nable Sie ab, sowie deine gesamte physische Familie, Vater und Mutter und alle weiteren Bezugspersonen. Alle wollen frei sein! Unser Wesen besteht aus 80 % Muster- und 20 % Chaos-Energie. Dies erklärt, dass ich aufgefordert bin, alle Muster meinem spirituellen Wesen anzupassen und die universalen Gesetze der Freiheit zu integrieren.

Die Reise vom Nordwesten bringt mich nun in den Nordosten, dem Platz der Choreographie 9, der männlichste Platz im Yin und Yang. Hier werde ich zum Energietänzer und bin Ursache meines Lebens. Ich pirsche mich hinein in die Balance der männlichen und weiblichen Energie. Die Heilige 9 ist eine rein göttliche Zahl und entspricht der Chaosenergie mit der ich lerne zu surfen. Im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein ist mein Kriegerwahlspruch. Hingabe ist das Geheimnis. Die Mutter Erde ist ein 9er Planet was mit den neun Monaten Schwangerschaft im Einklang ist.

Vom Nordosten aus kommend begebe ich mich in den Norden des Zentrums, dem Platz der Vollendung 10. Die höchste Möglichkeit ist erreicht. Hier endet die Reise in der unteren Welt des Tonalen 1 bis 10 und erschafft dadurch eine Vervollständigung als höchste Möglichkeit der Energien. Katalytisch wirkt sie in allen Plätzen des Rades. Hier gibt es nichts mehr zu tun, sonder nur zu SEIN.

Nun bitte ich dich mich weiter auf die Reise durch die oberen Welten der Schöpfung zu begleiten, dem Nagual 11 bis 20. Diese Welten öffnen sich dann, wenn ich mit offenem Herzen die Tonalen Ebenen meines Gartens gepflegt und umgestaltet habe. Es entspricht unseren Hausaufgaben als Mann oder Frau die tonalen Ebenen (1 bis 10) aus dem dichten Feld der 3. und 4. Dimension zu lösen und anzuheben in die 5. Dimension. Die Menschen als „das eine Volk“ ist der Katalysator des Aufstiegs der mit Lady Gaya gleichzieht.

Meine wahre Mutter ist die Erd-Mutter, mein wahrer Vater ist der Erd-Vater. Mein innerer Ausdruck ist das Schöpferlicht in all seinen holographischen Aspekten. Durch die Anhebung oder den Aufstieg verlasse ich den inneren Kreis von Yin und Yang und betrete den alles umfassenden Kreis, das Symbol des Schöpfers, der Unendlichkeit. Hier, in der „Wohnung meines Vaters“ finde ich höchste Glückseeligkeit und das ewige Leben.

Weiter geht die Reise in den Osten im äusseren Kreis des Rades. Das ist der Platz der Erinnerung 11. Hier benütze ich den Nagual Fokus, der in allem die Omnipräsenz der sexuellen Lebensenergie wahr nimmt. Alles ist sexuell, die gesamte Schöpfung mit allen Galaxien und Universen. Die heiligen Praktiken des Tantras oder des Taoismus werden wieder zu meinem neuen Fokus meiner Ausrichtung und Achtsamkeit. Dieser Platz ist Sitzplatz der schamanischen Grossväter Gesellschaften und all der Sonnen, die da sind. Hier werde ich zum Nacht Krieger oder Alchemisten oder zum Lehrer der Sexualität, dem Quodoushka-Mann oder der Quodoushka-Frau.

Aus dem Osten reise ich in den Westen zu der Erwachten Erinnerung 12, dem Platz der schamanischen Grossmütter Gesellschaften und der Nagual Substanz. Das hohe Körperwissen erwacht und bringt in allen Bereichen Heilung durch das Erwachen der Erinnerung; woher komme ich, wer bin ich und wohin gehe ich. Hier sind die Geschwisterplaneten der Mutter Erde die mein gesamtes Erdwissen neu ausrichten. Ich werde zum Heyoehkah, dem Narren, der auf dem Kopf steht und alles verdreht. Nichts ist, wie es scheint. Das ermöglicht mir alles zu hinterfragen. Das Medizinrad lehrt mich eine achtfältige Betrachtungsweise aller Dinge. Emotionales Verständnis beruht auf den vielen Zusammenhängen der Begebenheiten.

Aus dem Westen reise auf dem äusseren Rad in den Süden zur Erdmutter 13 /Quetzal. Sie gibt und nimmt das Leben gleichermassen. Hier residiert der Tod, der Leben erschafft und Leben nimmt. Nicht grundlos haben die Dunkelkräfte die 13 mit Angstzuweisung überschüttet. In ihr liegt das grosse Geheimnis mit der alles gebärenden Mutter das eigene Schöpferpotenzonal auszuleben. Sie ist die Mutter aller Pflanzen

(Bitte reise hier Schritt für Schritt durch den Stern der sechs kosmischen Gesetze die du auf dem PDF findest. Dadurch verstehst du was Tod bedeutet und wie die sechs Gesetze wirken).

Es ist der magische Platz von Kali, Lilith, Isis und allen anderen Erd-Göttinnen, die der Mutter Erde dienen. Sie sind die Spirit-Mütter aller Pflanzen die das Leben geben. Gegenüber von Mutter Erde befindet sich der Erdvater 14 /Coatl im Norden des Rades. Der Spirit-Vater aller Tiere. Hier erfahre ich den Regenbogenkrieger als Schönheits- und Harmoniebringer. Er repräsentiert Liebe, Freiheit, Frieden und Harmonie. Er sagt: gehe den Weg des Herzens und sei offen in allen Richtungen zu empfangen und gib deine Gaben und Medizin als „Give away“ an die Welt.

Aus dem Norden wandere ich weiter in den Osten des Zentrums, der Platz der Seelen aller Menschen 15. Hier bin ich eins mit 7 Milliarden Menschen, die alle zu meinem Energiekörper gehören. Nichts kann mich von ihnen trennen, da der Atem des Schöpfers alle eint. Alles was ich in mir trage und alles was ich bewirke in meinem Leben, wirkt im morphgenetischen Feld der Menschen. So bin ich auch aufgerufen Klärung, Licht und Liebe hinein zu bringen in den Schatten dieses Menschen-Kollektivs, das als Katalysator dient.

Aus dem Zentrum betrete ich den Nagual Ahnenplatz im äusseren Rad im Südosten. Hier sind die aufgestiegenen Ahnen, die Aufgestiegenen Meister 16 gegenwärtig und bieten uns Hilfe und Unterstützung an, dem spirituellen Weg zu folgen, den sie für uns geebnet haben. Hier findet die spirituelle Transformation statt zum Avatar oder Akalotahey. Sie sind jetzt wieder hier um uns beim Übergang in die 5. Dimension zu unterstützen.

Weiter wandere ich zum Südwesten, dem Platz der Heiligen Traumlehrer 17. Sie sind die Hüter und Bewahrer unseres heiligen, planetaren – und kollektiven Traumes. Sie bitten uns: Lebe deine Medizin und deine Gaben als Schönheitsbringer und tue was du sagst: „Walk your talk“. Mache das, was dir am meisten Freude, Schönheit, Wissen und Glück bringt. Ich verbinde mich mit all den Traum-Lehrern und Engeln und alles in meinem Leben wird leichter.

Ich reise weiter in den Nordwesten zum Platz der Karmameister 18 und der Akasha Chronik. Hier kann ich um Zugang bitten, Einsicht in meine Bücher zu bekommen, die ich noch zu bearbeiten habe. Gigantische Datenmengen sind hier aus allen meinen Leben in allen Zeitlinien zusammengetragen die durch meinen freien Willen von mir erschaffen worden sind. Ich erledige hier die Hausaufgaben, die ich auf dem 8. Platz erkannt habe und schreibe meine Geschichte neu. So löse ich mich aus den karmischen Verstrickungen Schritt für Schritt und trete ein ins Dharma.

Mit dem Nordosten erreiche ich den Platz meiner Seele im Licht 19 oder dem Teil von mir, der das Licht und die Verbindung zum Schöpfer nie getrennt hat. Es ist mein erleuchtetes Selbst, mein Hohes Selbst, mein Boddisatvah, mein Hokkshidehhey. Es führt mich zum Licht zu meinem Ursprung.

Nun endet die Reise im Westen des Zentrums mit Wakan Tanka 20, dem Grossen Geist, dem Urschöpfer Vater und der Urschöpfer Mutter, Gott. Hier finde ich meine himmlische „Wohnung“, die ich vor langer, langer Zeit verlassen habe. Glückseliges und ewiges Gottesbewusstsein ist der Lohn meiner Reise in die dichten Ebenen von Zeit und Raum.

Ich melde mich zurück!!! So sei es, ahou!

Diese Zählweise des Sternenmädchenkreises verwende ich bei den regelmässigen Schwitzhütten Zeremonien, indem ich die 20 Plätze anrufe und einlade beim Schwitzen und Neugebären dabei zu sein.

Ebenso wird sie bei den Pfeifenzeremonien als Anrufung genutzt. Dadurch wird der Raum der Zeremonie zu einem 5D Nagual Raum. Dies erschafft die magischen Verbindungen zu den Reichen der verschiedenen Welten. Siehe auch: Umreiche deine Reiche.

Frauen wie Männer haben 5 Schilde. Mein Junge (1, 2, 3, 4), mein Mann (5, 6, 7, 8), meine Spirit-Frau (9, 10, 11, 12), mein Spirit- Mädchen (13, 14, 15, 16) und meine Spirit-Grosseltern (17, 18, 19, 20). Bei den Frauen ist es der Spirit Junge, der Spirit-Mann. Diese stehen alle in direkter Verbindung mit dem Sternenmädchenkreis 1 bis 20. Unsere Heilige Matrix der Einheit.

Lieber Leser, liebe Leserin, ich danke dir, dass du teilgenommen hast an diesem Reise-Abenteuer und wünsche dir von Herzen lichtvolle Segnungen aus den himmlischen Welten mit all den wundervollen Wesenheiten.

Es ist magisch mit dir eins zu sein! Danke!

Mit herzlicher Umreichung
Namaste.

Change The World

Mittwoch, 30. Juli 2014
Die Fünf Schilde
Ort: Guscha
Veranstalter: Walter B. Probst

Die fünf Schilde
Die Reise vom Schatten zum Licht – der Aufstieg von Mann und Frau

1 bis 20 in der Zählweise des Sternenmädchenkreises von Walter B. Probst

Geliebter Bruder, geliebte Schwester,

ich möchte Dich gerne einladen eine Reise durch die fünf Schilde Deiner Inneren Familie zu machen. Das schamanische Wissen besagt, dass diese fünf Schilde leuchtende Kugeln oder Energiewirbel sind, die sich in unserer Aura, unserem Ei-Kokon, aufhalten. Sie sammeln die gesamten Daten all unserer Lebenserfahrungen und speichern sie in diesen ätherischen Kraftfeldern. Die Schilde entsprechen unserer inneren Familie, meinem Jungen, meinem Mann, meiner inneren Spirit Frau (Geist Frau), meinem inneren Spirit Mädchen (Geist Mädchen) und meinen Spirit Grosseltern - Grossvater und Grossmutter. Für Dich als Frau ist es Dein innerer Spirit Mann (Geist Mann) und dein innerer Spirit Junge (Geist Junge).
Stelle Dir vor dass Du links und rechts von Dir (die horizontale Nagual Achse) und unten und über Dir (die vertikale Tonale Achse) jeweils einen runden Energiewirbel als Schild hast. Alle tragen sie das Yin und Yang Symbol im Kreis als Grundlage. Das fünfte Schild, das Ältesten Schild, bleibt stationär in Deiner Mitte an Deinem Bauch, Deine Verbindung zu Deiner Kraft. Durch Beabsichtigung kann nach Belieben der gewünschte Schild über die horizontale- oder vertikale Achse nach vorne gedreht werden.

Um die Reise antreten zu können, ist das PDF der 5 Schilde zum besseren Verständnis als Weg-Karte auszudrucken und zu nutzen. Die Reise geht über die 20er Zählweise der Schöpferzahlen des Sternenmädchenkreises und endet im Ursprung, da wo wir die Reise begonnen haben, im Urquell des All-Einen Schöpfers. Als weitere schamanische Karte empfehle ich Dir das Wissen von Yin und Yang mit einzubeziehen.

Ein weiteres Geheimnis mit den Schilden zu arbeiten, liegt in den Schwitzhütten Zeremonien die einen Gebärraum für jedes Schild erschaffen. Hier kann das Neue geboren werden, das, was gemäss meiner Bedürfnisse der einzelnen Schilde anfällt. Die Hütten begleiten und bereichern mich seit 21 Jahren. In ihnen habe ich schamanisches Verständnis und Heilung gefunden, Unheilbares zu heilen und die Verbindung zu Allem Was Ist wieder zu erschaffen. Die Schwitzhütten sind gleich angeordnet wie die äusseren vier Schilde. Im Zentrum des Schwitzhüttenplatzes ist das Feuer, was dem Grosseltern Schild entspricht und somit die Neukodierung der Schwitzhüttensteine (männliche Sonnensamen) übernimmt. So entsteht ein Schwitzhütten Zyklus à 4 Runden in 4 Monaten, der sich im Jahr dreimal wiederholt.

In der Nord- Südachse liegen die Tonalen Schilde (3. und 4. Dimension) der Kinder Hütte und der Erwachsenen Hütte. In der West- Ostachse liegen die Nagual Schilde (5. Dimension), die Hütte des Spirit Erwachsenen und die Hütte des Spirit Kindes. So kann es für Deine Reise hilfreich sein, die vier Hütten die den Schilden entsprechen, zu visualisieren, was den Schilden mehr Substanz geben kann.

Was ist das Geheimnis und die Magie dieser Schilde, wo jeder Schild uns vor die Aufgabe stellt, männlich und weiblich ausgeglichen in Balance zu halten? Wir sind androgyne Wesen, was erfahren werden kann, wenn die männlichen - weiblichen Energien integriert und balanciert sind. (hierzu Lenduce) Das Wissen über die fünf Schilde ist ein wertvolles Juwel des alten lemurisch, schamanischen Wissens und führt uns als Mann und Frau direkt ins Licht. Der Weg führt nach Innen über die Selbstbestimmung und die gelebte Souveränität.

Ich wünsche Dir eine erkenntnisvolle Reise zu Deiner Inneren Familie und bitte Dich nicht alles einfach zu glauben, sondern die Dinge zu prüfen. Dein Körperwissen ist Dein Lebensbuch, Dein Bauchgefühl, das es zu lesen gilt. Dein Körper ist ein Wissender, kein Gläubiger!

  1. Das Süd Schild, das Kinder Substanzschild, der Junge des Mannes, das Mädchen der Frau:

Aus dem Fruchtwasser der Mutter sind wir alle in den Süden, in das erste Schild hinein geboren. Das Süd-Schild des physischen Kindes oder das Kinder Substanzschild entspricht meinem kleinen Jungen oder dem kleinen Mädchen jeder Frau. Der Süden ist dem Wasser, der Geber Energie zugeordnet, dem Platz des Erstgeborenen Kindes in Unschuld und Vertrauen. Hier wird das Leben genährt durch das Königreich der Pflanzen. (Die Choreographie Bewegungen der fünf Elemente sind im Weiteren unterstrichen. Die fünf Königreiche der Mutter Erde sind kursiv geschrieben).

Im Süden des Kinder-Schildes beginnt der erste Schritt mit dem 1. Platz, dem Fokus meiner Reise. Hier wirkt der emotionale Lebens-Fokus und erschafft die ersten emotionalen Prägungen. Als Kleinkind werde ich hineingegossen in meine gewählte Familienstruktur und in das gesamte Ahnensystem, gleich einem Skulpturenguss. In den ersten viereinhalb Monaten im Bauch meiner Mutter und in den folgenden drei Jahren meines Lebens wurden die emotionalen Kodierungen „runtergeladen“. Jedes Kind hat auf Seelenebene entschieden, welche Daten es sich einverleiben wird, was die Vielfalt und Unterschiedlichkeit von mehreren Kindern in derselben Familie erklärt. Doch haben wir alle um dazuzugehören, reinzupassen und anzukommen, alles aufgegeben, was wir an Magischen Gaben mit gebracht haben. Niemand ist gleich! Laut Schamanismus tritt die Seele erst nach viereinhalb Monaten in den Embryo ein, was der Mutter eine dreimonatige Entscheidungsfreiheit ermöglicht. Es ist wichtig zu wissen, dass ich mir meine Eltern aus der Seelenebene heraus selber ausgewählt habe, um für meine neue Inkarnation meine vollständigen Datentransfers zu erhalten, die meinem Lebensauftrag in bester Weise dienen.

Somit ist in meinem Erwachsenen Leben immer mein kleiner Junge (als Frau, Dein Mädchen), der, der mit den gesamten emotionalen Prägungen ins Leben hinaus fokussiert. Der Fokus ist die höchste Energie und kumuliert da, worauf er ausgerichtet ist. Der Fokus ist meine KERNPERSÖNLICHKEIT, wobei der Kern in unserem Fall mit einer dicken Panzerung umgeben ist, ähnlich den vielen Schichten einer Zwiebel. Diese Schichten halten meine Geschichten oder meine Historie. Diese vielfältigen Panzer werden solange aktiv bleiben, bis ich erkenne, welche Verletzungen ich damit „schütze“ und welchem Zweck sie dienen. Welche Lebensthemen lebe ich nicht und warum halte ich sie fern von mir? Die Prägungen, die ich von Vater und Mutter aufgenommen habe, beinhalten viele Schmerzspiele mit den entsprechenden Schmerzkörpern. Wie üblich werden sie vom Sitzplatz im Süden in den gegenüberliegenden Platz in den Norden (3. Platz) projiziert, wo sie sich im Mentalkörper festsetzen. So werden der Schmerz und die daraus resultierenden Krankheiten zum grossen Lehrer. Er lehrt die Achtsamkeit für alle Lebensformen. Alle Themen unserer Hausaufgaben die es aufzuarbeiten gilt, sind hier auf dem 1. Platz abgelegt. Unschuld und Vertrauen ist die Kernpersönlichkeit des heilen Kindes und somit die Grundlage einer jeden Seele.

Ich wandere vom Süden weiter in den Westen auf den 2. Platz, der Substanz. Das Königreich der Mineralien, die Halter-Energie, der Platz der Muttererde, der gebärende Schoss der besagt: alles ist aus dem Weiblichen geboren durch die Samengebung des Männlichen. Hier begegne ich als kleiner Junge (das Mädchen für Dich als Frau) der inneren Achtsamkeit für das Körperliche, dem substantiellen Teil meiner Erscheinung. Hier findet als Anker die Körperkodierung der emotionalen Prägung statt, die im Körper des Kindes als ANKERSTIMMUNG gespeichert und festgehalten werden. Die Selbstanerkennung ist hier das Wichtigste was man sich schenken kann. Wenn nicht, werden sich die emotionalen Prägungen über Krankheit und Disharmonie irgendwann im Leben körperlich sicht- und fühlbar zeigen. Den Körper wie ein Buch lesen können ist lernbar und daher sehr wichtig das Wissen dafür zu haben. Jegliche gehaltene emotionale Körperprägung ist nicht erlaubt, ist sehr ungesund und schwächt den Organismus. Emotionen bedeuten E-motion (englisch ausgesprochen), gleich Energie in Bewegung. Somit sind Emotionen in der Choreographie gebend. Sie dürfen nicht festgehalten werden. Es beginnt die grosse Entpanzerung, wenn ich meinen eigenen Schatten zu mir nehme, ihn benenne und damit Selbstverantwortung zeige. Nicht erkannter Schatten geht in die Projektion, sodass man beim Nachbarn die entsprechenden Mängel kritisieren kann. Hierzu Der Spiegel der Tyrannen.

Die Reise geht weiter über das Kinderrad in den Norden zum 3. Platz der Form, diePROJEKTIONSSTIMMUNG. Hier ist der Platz der Luft, das Königreich der Tiere, Empfangen ist die Choreographie des Minds. Mentale Konzepte erschaffen hier die gedankliche Wirklichkeit für meinen Jungen als Mann. Die emotionalen Panzerungen vom 1. Platz kreieren die Angleichung der mentalen Programme. Alle diese Gedankenmuster dienen dazu, gemachte Schmerzerfahrungen nicht mehr machen zu müssen, sie von sich fern zu halten. Mein Junge hat keine Möglichkeit sie zu verändern und wartet oft sehr lange, bis ich als Erwachsener seine Lasten erkenne, sie übernehme und ihn dadurch Schritt für Schritt leichter mache und ihn befreie. Die Prägungen sitzen sehr tief und reichen weit in alte Lebenserfahrungen hinein. Die Emotion kennt keine Zeit und ist deshalb über Hunderte, ja Tausende von Jahren aktiv. Die Eltern wiederum haben ihre Prägungen von ihren Eltern und so geht es weiter in der Ahnenlinie. Der Lehrer des Schmerzes führt mich als Erwachsener zu den Themen, die es anzuschauen gilt. Meine Körperprogramme sind dieselben wie die des Jungen, also gleichgeschaltet. Die Körpersprache wiederum haben wir zu lernen, durch Achtsamkeit und persönliche Hingabe. Gelingt es mir nicht, so fühlt sich mein kleiner Junge alleine gelassen und unverstanden. Die innere Welt des Kindes erkennt die Unwahrheiten die in der äusseren Welt vorhanden sind und blockiert somit den eigenen Erwachsenen. Daraus kann der Kinder Tyrann geboren werden. Denn das Kind unternimmt alles damit es die notwendige Aufmerksamkeit bekommt, die es für seine Heilung braucht.

Nun lasse ich den Platz der Projektionsstimmung hinter mir und gehe vom Norden in den Osten auf den 4. Platz des Bestimmens, Platz des EGOS. Es ist der Platz der Sonne, das Feuer, das Königreich der Menschen, Bestimmung ist die Choreographie, der Platz des Egos. Hier lebt das heilige Kindsfeuer, das in unserem tiefsten Herzkern brennt. Dies wurde uns von unserem Schöpfer mit auf den Weg gegeben, um wieder nach Hause zu finden, dann, wenn wir uns entschliessen, den Heimweg ins Licht wieder anzutreten. Dieses Feuer gibt meinem Jungen die Stimme seines Herzens. Habe ich sie bei meinem Vater nicht gehört, werde ich es ihm gleich tun. So ist die Verbindung vom Kinder Herzen zum Erwachsenen Herzen sehr bedeutungsvoll. Ist sie nicht gegeben, laufen die bekannten Dramen und Tragödien, wie sie in der Ahnenlinie immer wieder aufgetaucht sind. Alle Muster laufen auf der Unendlichkeitsschlaufe, der liegenden Acht, so lange, bis ich sie umgeschrieben (Neuinterpretierung) und neu integriert habe. Hier schreibe ich das dunkle Drehbuch um, mit neuen, heilsamen Geschichten, die ich als Erwachsener aus meiner magischen Vorstellungskraft heraus erschaffe. Auf diesem Platz hat das Kind immer das letzte Sagen. Mein Junge ist Bestimmer meines Lebens über die Ausrichtung seines Herzens.

Aus der Rekapitulation meiner ersten drei Lebensjahre erfahre ich meine gewählten Prägungen die ich von meinen Eltern und der Ahnenlinie übernommen habe. Die Rekapitulation meiner Kindheit verändert alle Plätze 1 bis 4 und ermöglicht eine völlig neue, heile und glückliche Geschichte. Erst dann erkenne ich die wahren Geschenke meiner Eltern, die sie mir auf den Weg mitgegeben haben; die Goldene Kugel, die in den Brunnen des Schattens gefallen ist. Der Froschkönig will nicht nur einmal geküsst werden, bis er die goldene Kugel aus dem Schatten wieder frei gibt. Jedes erkannte und gelöste Muster entspricht einem solchen Kuss!

  1. Das Nord Schild, das Erwachsenen Substanzschild, der Mann des Mannes, die Frau der Frau:

Ich verlasse nun mein Kinder Substanzschild und gehe in den Norden der Schilderanordnung, dem Nord-Schild meines erwachsenen Mannes. Als Frau bist Du hier in Deinem Frau-Substanzschild. Das Element der Luft mit der Choreographie des Empfangens prägt das ganze Erwachsenen-Substanzschild.

Die Reise im Erwachsenen Schild beginnt wiederum im Süden auf dem 5. Platz, dem Platz für das emotionale Verständnis für das Leben. Dies entspricht dem 5. Chakra der Kommunikation, das im Kehlkopf liegt. Der Süden lehrt mich authentisch, souverän und spontan zu sein, denn es ist der Sitzplatz meines SCHATTENS, der Platz der Menschenwelt. Hier gelingt es mir meinen kleinen Jungen auf seinem 1. Platz zu verstehen und ihm dadurch die notwendige Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken, die er für seine Heilung braucht. Er ist in Unbalance (krank) und unterdrückt und braucht dringend eine Befreiung aus seiner bedauernswerten Lage. Als Erwachsener bin ich seine „Rettung“ und er ist die meine. Gelingt es mir nicht die Schatten meines Kindes zu erlösen, wird das Kind zum Kindertyrannen im Erwachsenen, der mich dauernd darauf hinweist, meine Einfühlsamkeit zu verfeinern. Hier lerne ich die dunklen Geschichten und Mythologien aus der emotionalen Kodierung zu befreien, die schon immer von meinem Jungen getragen wurden.

Weiter geht die Reise in den Westen zur Mutter Erde, dem 6. Platz, meinem physischen, erwachsenen Körper, dem Platz der PERSONA, dem MASKENTÄNZER. Alle körperlichen Kodierungen mit Implantaten und alten Verträgen, gespeichert im Körper-Zellgedächtnis stehen hier in Verbindung zu den Ahnen. Hier ist der Westen der Platz der gelebten körperlichen Sexualität. Sie stellt die lebensnotwendige, katalytische Orgasmusenergie zur Verfügung, die ich zur Beschleunigung, Integration, Verjüngung und meiner Heilung dringend brauche. Hier dient das Wissen über die Liebhabermasken, die dazu bestimmt sind meine sexuellen Tabus und Traumatas zu erkennen. Die Hausaufgaben müssen hier eigenverantwortlich gemacht werden über Einfühlsamkeit und Respekt gegenüber der eigenen Sexualität, die wir alle von unserem Schöpfer als Geschenk erhalten haben. Was habe ich daraus gemacht? Das gilt es herauszufinden. Der Platz der Muttererde weist mich darauf hin, mich selber in meiner Sexualität zu zelebrieren, in Unschuld und Vertrauen, der emotionalen Haltung meines heilen Kindes. Dies wird das grösste Geschenk für meinen kleinen Jungen sein, ihn frei zu sprechen und ihm seine Unschuld und sein Vertrauen wieder zu schenken. Sexualität lehrt Respekt und Achtung vor der Körperlichkeit. Doch sind viele unserer Lebenserfahrungen geprägt von sexuellen Verletzungen und sexuellem Missbrauch, die oft aus sehr grossen Tiefen kommen. Lebe ich in einer Partnerschaft, wo beide füreinander reine Spiegel sind, wird es mir möglich meine Verletzungen durch meinen Partner zu erschauen (zu spiegeln), ohne dass ich ihn oder sie zum Täter mache. Der Schamane sagt: „Deinen grössten Tyrannen heiratest du“. Warum? Er oder sie tragen die Energien in sich, die man bei sich selber vermisst. Das ist die Anziehungskraft. Geht der unbekannte, eigene Schatten in die Projektion zum Partner sind die Probleme im Anmarsch. Das Resultat: man trennt sich oder aber man lernt voneinander und erlaubt sich selber keine Projektionen mehr, sondern nur noch Spiegel für einander zu sein und somit eigenverantwortlich. Trennungen bedeuten Hausaufgaben angehen, nämlich das Aufarbeiten der eigenen Beziehungsunfähigkeiten. Tue ich es nicht, werde ich bei meinem neuen Partner wie gehabt, mit demselben Problem konfrontiert. Ich kann mich ändern, aber nie den Partner. Das Wort Beziehung muss eigentlich mit dem Wort Beziehgebung erneuert werden. Man kann nicht immer nur beziehen, sondern ausgewogen auch geben. Beziehen und Geben sollen sich die Waage halten, so dass das partnerschaftliche Kapital genährt wird.

Aus dem Westen reise ich weiter in den Norden des Erwachsenschildes, dem 7. Platz, Platz des NIEDEREN SELBST. Dies ist der Sitzplatz der Freiheit und des persönlichen Traumes. Hier laufen pro Tag meine 60 000 oder mehr, Gedanken ab, getrieben von Gedankenmustern meiner mentalen Prägung. Das Gesetz der Freiheit erlaubt mir, mich meiner Freiheit zu berauben, was wir auch alle getan haben. Indem ich verstehe das mein Leben aus 80 % Muster- und 20% Chaos-Energien besteht, erkenne ich die Notwendigkeit alle meine Muster einer Prüfung zu unterziehen. Nur so kann ich meinen Schatten als Guthaben zu mir nehmen. Dadurch fallen viele Projektionen weg, die das Leben dauernd verdunkeln. Die empfangende Choreographie des Nordens macht mich zum Medium und lehrt mich Integrität des heiligen Traumes und Achtung vor der Traumzeit. Hier erwacht der Schönheitsbringer oder die Schönheitsbringerin, die wir in Tat und Wahrheit sind. Dazu gehören die Tiere, denn sie sind unsere Herzmedizin und bringen uns alle diese Herz-Qualitäten zurück.

Ich verlasse den Norden und wandere in den Osten, dem Platz der Sonne, des Feuers und der männlichen Bestimmer-Energie, der 8. Platz, die Muster. Dies ist derPlatz des GENITALEN SINN VOM SELBST (1. 2. und 3. Chakra). Hier begegne ich den Prüfungen und Herausforderungen, die mich lehren, Muster der Vortrefflichkeit neu zu erschaffen. Hier choreographiere ich mit meiner Bestimmerenergie, die mich zum Schöpfer oder Täter meines Lebens macht - bewusst oder unbewusst. Dadurch erschaffe ich die Mitte eines balancierten Fünfers, des wahrhaftigen Mensch-Seins. Der Mensch der im Pentagramm steht, das Symbol der 5. Dimension.

Mit Lust und Begeisterung den Schatten unter den eigenen Füssen erkennen, entspricht der Krieger Haltung. Hier bin ich der Drehbuchautor und bestimme mit meiner Imagination (Übersetzung: ich bin der Magier), wem ich meine Rollen in meinem Theaterstück des Lebens zuweise und mit welchen Charakteren ich sie ausstatte. Das Leben findet nicht Aussen statt, sondern immer in meinem Inneren. Aussen finde ich die vielen Spiegelungen meines Selbst. Der 8. Platz ist der Platz des Inneren Feuers. Meine Hausaufgaben bestehen darin, meine Mutter und Vater Prägungen in all meinen Mustern zu erkennen, um sie umzuschreiben. Dies gibt mir den Zugang zu meiner ganzen Ahnenlinie, an dessen Spitze ich stehe, ALLEINE!

Verständnis (5. Platz) für die eigene Geschichte zu erlangen, öffnet meinem kleinen Jungen das Herz (Platz 4), so, dass er mich immer mehr bei meinen Aktionen unterstützt und mein Leben bereichert. Der innere Frieden bekommt den langersehnten Raum. Platz 5, 6, 7 und 8 sind die Arbeitsplätze meines Erwachsenen Mannes. Hier entscheide ich mich für das Umschreiben all meiner alten Geschichten, was dem Loslassen des Ahnenkarrens gleich kommt. Somit hat sich mein Verständnis auf alle 8 Richtungen ausgeweitet, was eine achtfältige Betrachtung eines Themas möglich macht. Dies entspricht der Heilung meines Jungen und holt den Himmel auf die Erde und verbindet Unten mit Oben.

  1. Das West Schild, das Erwachsenen Spiritschild, die innere Frau des Mannes, der innere Mann der Frau:

Im Westen der Schilderanordnung begegne ich dem Halter-Schild, dem Schild meiner Magischen Frau. Für Dich als Frau ist dies das Schild Deines Magischen Mannes. In diesem Schild finde ich das gesamte Körperwissen aus all meinen Inkarnationen. Im Süden betrete ich den 9. Platz der Choreographie und dem PERSÖNLICHKEITS SINN VOM SELBST (4. 5. und 6. Chakra). Zur rechten Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Begebenheiten und Menschen zu sein, ist hier die hohe Kunst. 9 ist die Mutter Erde mit ihren 9er Zyklen, bezw. 9 Monate sind wir im Schoss der Mutter. 9 ist die rein göttliche, unwandelbare Zahl und entspricht dem Chaos, der Energie-Welle die es zu „reiten“ gilt, dann, wenn sie sich zeigt. Emotionale Balance und vertrauensvolle Hingabe sind die Bedingungen damit sie mich nicht „abwirft“. Hier lerne ich Achtung vor dem inneren Feind durch die Haltung von Unschuld und Vertrauen, die auf dem 1. Platz des Kinderschildes verankert sein muss. Der Sieg über meine eigenen Schatten stellt sich hier zum ersten Mal ein.

Die Reise geht weiter in den Westen des Erwachsenen Spiritschildes, auf den 10. Platz der Vollendung und des SEELENSINN VOM SELBST (7. 8. und 9. Chakra). Hier, im Körper meiner Magischen Frau (für Dich als Frau Dein Magischer Mann) ist dies die höchste Möglichkeit der Vollendung. Dieser Platz ermöglicht dass vollständige erschliessen des Körperwissens mit seinen Kodierungen, Panzerungen und dunklen Verträgen in Bezug zum 6. Platz, dem Körper meines Erwachsenen Mannes. Die zentrale Rolle spielt hier die geheiligte Sexualität mit ihrer katalytischen, orgastischen Energie, die den Weg in die Integration und Freiheit ebnet. Ich habe aus all meinen Beziehungen (Beziehgebungen) gelernt, meine Hausaufgaben gemacht und bin ausgeglichen und in Balance mit Yin und Yang. Schamanisch ausgedrückt: ein balancierter Fünfer, ein Mensch im Pentagramm im Einklang mit der 5. Dimension. Die Heilung von der Opfer – Täter und Retter Rolle ist vollbracht, die Spontanität, der Voyeurismus und der Exhibitionismus haben als neue Prägung und Haltung die Zügel meines Lebens übernommen.

Aus dem Westen reise ich weiter in den Norden dem 11. Platz meines Frauen Westschildes, dem Platz der Erinnerung. 11 entspricht dem Nagual Fokus (so wie Oben) und weist darauf hin: Erinnerung gleich ER INNEN. 1 ist der Tonale Fokus (so wie Unten) der die höchste Energie freilegt um durch das Leben, der Kleinen Runde, zu navigieren. 11 ist der Navigator der die Erinnerung an die Grosse Runde ermöglicht. Hier werde ich zum Empfänger und bin Kanal für die geistigen Botschaften aus der Anderswelt. Es ist der Platz des Schatten Häuptlings, der Drehbuchautor für das grosse Erwachen, der die Zeit als grosse Illusion erkennt. 11 ist die Meisterzahl der angehenden Meister. 22 ist die Meisterzahl der vollendeten Meister, die, die den Weg bereits gegangen sind.

Mit dem 12. Platz im Osten des Erwachsenen Spiritschildes erreiche ich die Erwachte Erinnerung als Bestimmer der Nagual Substanz. Hier ist das Feuer von Innen meiner Inneren Frau in Aktion und verwandelt jede Zeremonie in einen Freudenakt. Hier wirkt und bestimmt das Herz meiner Inneren Frau die Energie, was das Erwachen manifestiert, sodass die Schleier der Trennung sich langsam verfeinern, bis sich das Unaussprechliche sichtbar zeigt. Es ist der Regenbogenhäuptling meiner Frau die mir das Bewusstsein meiner Mulidimensionalität wieder erschliesst.

Der 9. 10. 11. und 12. Platz sind die Gaben die meine Innere Frau durch ihren Schild mir zur Verfügung stellt, mich an die grosse Nagual Runde wieder anschliesst, mit der Erkenntnis: der Schöpfer und ich sind EINS. (Für Dich als Frau sind die Plätze 9. 10. 11. und 12. Dein Innerer Mann).

Im Osten der beiden Erwachsenen Schilde (8 und 12 gleich 20) entsteht das Verlangen nach der zweiten grossen Heirat, was den Mann und die Frau veranlasst in einer Baumzeremonie den Bund des Lebens einzugehen.

  1. Das Ost Schild, das Kinder Spiritschild, das innere Mädchen des Mannes, der innere Junge der Frau:

Die Reise geht weiter aus dem West Schild in den Ostschild meines Magischen Mädchens. Hier finde ich im Süden den 13. Platz, den Sitzplatz der Erdmutter / Quetzal,der Todesmutter die alles Leben gebärt. Die 13 wurde ganz bewusst in Verruf gebracht, denn sie ist die Kraft der Magie und Transformation. Hier wirken die Sechs kosmischen Gesetze die für das Erschaffen und das Neugebären Anwendung finden: Tod gibt Leben – Leben gibt Wiedergeburt – Wiedergeburt gibt Bewegung – Bewegung gibt Veränderung – Veränderung gibt Chaos – und Chaos gibt Tod. Das Magische Kind kennt dieses Wissen und bringt es durch seinen Emotionalkörper zum Ausdruck. Das Motto des Magischen Mädchens (oder Magischen Jungen bei Dir als Frau) lautet: Heute ist ein guter Tag zum Sterben. Dadurch finden alle Hochleistungssportler/innen ihren emotionalen Anker um das begehrte Adrenalin freizulegen das zum Siege führt.

Aus dem Süden reise ich in den Westen des Kinder Spiritschildes auf den 14. Platz, dem Platz des Erdvaters / Coatl. Er ist der Regenbogenkrieger, der Schönheits- und Harmoniebringer. Er sagt: „gehe deinen Weg mit Herz“ denn er ist der Träger der spirituellen Energie aller Tiere und repräsentiert Freiheit, Frieden, Harmonie und Liebe. Hier finde ich die Verbindung durch die Absicht mit dem Grossen Geist. Mein Inneres Mädchen fordert mich auf, meine Medizin die ich empfangen habe, als Giveaway mit der Welt zu teilen. „Tue, wovon du sprichst und berühre dich selber, das Leben und andere in Schönheit“. Hier öffnet sich mein Lebensbaum nach oben, sodass er sich dem göttlichen Licht zuwendet.

Ich verlasse den Westen und gehe in den Norden des magischen Kinderschildes, dem 15. Platz, dem Platz des morphogenetischen Feldes der Menschen. Hier finde ich den Kanal für das kollektive Energiefeld, der Seelen aller Menschen und bin somit verbunden mit 7 Milliarden Menschen. Hier geht es um die scheinbaren Gegensätze von Yin und Yang und die Harmonisierung der materiellen und spirituellen Werte. Hier begegne ich der Herausforderung das wahre Selbst zu leben, was mit einer grösseren Seelenaufgabe einher geht. Die Energie des Seelenfeldes aller Menschen wirkt in mich hinein. Ebenso wirke ich bewusst mit den Gaben meiner schöpferischen Lebenskraft im grossen Feld der Menschen.

Angekommen im Osten, dem 16. Platz auf dem West - Bestimmerschild meines Mädchens, begegne ich den Aufgestiegenen Meistern und Meisterinnen. Sie halten den Platz der spirituellen Transformation, der Wiedergeburt der Seele und sind die Brückenbauer und Wegbereiter als Avatare und Spirituelle Lehrer. Hier liegt die grosse Kraft meines Mädchens durch ihr Herzfeuer die Trinitäten von Schatten, Ego und Persona / von Körper, Geist und Seele / von Bewusstem, Unbewusstem und Überbewusstem / dem Niederen -, Höherem - und Erleuchtetem Selbst zu vereinen. Ich entschliesse mich aus allen Abhängigkeiten der Weltbildpräger (Imagemaker) zu treten und öffne mich für die Freiheit meines Höheren Selbstes.

Der 13. 14. 15. und 16. Platz werden von meinem gegengeschlechtlichen Kinderschild choreographiert und gehalten. Als Halterin des Bestimmerschildes hält sie mein Grosses Inneres Feuer das mich direkt ins Licht führt. „Ihr müsst sein wie Kinder“ wurde uns von den Meistern ans Herz gelegt. (Für Dich als Frau sind die Plätze 13. 14. 15. und 16. von deinem Magischen Jungen belegt).

Im Osten der beiden Kinderschilde (4 und 16 gleich 20) entsteht der Wunsch nach der ersten grossen Heirat, wo der Junge und das Mädchen in einer Baumzeremonie den Bund des Lebens eingehen.

  1. Das Zentrums Schild, das Ältesten Schild:
    Ich betrete das Zentrums Schild oder das Ältesten Schild im Süden, dem 17. Platz. Dies ist auch das Grossvater/Grossmutter oder das Gott/Göttinnen Schild. Hier ist auch das Königreich der Ahnen. Im Zentrum ist die Energie Choreographie katalytisch, was mit einer Radnabe verglichen werden kann. Nur eine leere Nabe ermöglicht dem Rad sich drehen zu können. So ist es die Leere, das Schwarze Loch oder das innere Vertrauen das mich auffordert, mich hineinfallen zu lassen. Es ist das Auge des Hurrikans oder die katalytische Energie des Orgasmus. Das Ältesten Schild ist der Kommunikationsexperte und Lehrer in uns. In ihm ist das Wissen des Sehers und Visionärs enthalten. Die Traumhüter und Traumlehrer haben hier ihren Sitzplatz auf dem 17. Platz. Es sind die Geistführer, Engel und Erzengel die uns helfen den eigenen Heiligen Traum zu bewahren und ihn in die Wirklichkeit zu träumen. Es ist die Vision des Heiligen Traumes die mich hier zum emotionalen Visionär werden lässt. Der 7. Platz der Tonalen Freiheit meines Erwachsenen findet auf dem 17. Platz die Nagual Entsprechung der Freiheit der Seele.

Aus dem Süden reise ich weiter auf den 18. Platz im Westen. Es ist der Sitzplatz der Karma Lehrer. Hier befinden sich die Lebensbücher all meiner Erfahrungen und die Bücher aller Menschen, die Akasha Chronik. Die Arbeit auf dem 8. Platz der Muster verändert entsprechend meine Lebensbücher und die Bücher des Kollektiven. Viele dieser Bücher sind in Unordnung und unvollständig und müssen somit von uns umgeschrieben und abgeschlossen werden. Alte, unbrauchbare Verträge, Vereinbarungen und Bindungen werden hier umgeschrieben, sodass sie von den Karma Lehrern neu in unseren Bibliotheken geordnet werden. Das Umschreiben der vielen Lebensbücher, sowie das Erkennen und Erfahren der Lebensaufträge sind ist hier zentrales Thema. Der Westen im Zentrum ist der Platz der Körperkodierung der Ältesten. Über dieses Wissen entsteht der magisch mystische Charakter eines jeden Menschen der im Einklang zu den grossen heiligen Gesetzen steht. Aus Karma wird Dharma, die Befreiung der Seele ins Licht.

Ich begebe mich in den Norden des Grosseltern Schildes auf den 19. Platz. Hier ist der Sitz meiner Seele, dem Teil meiner Seele, die das Licht nie verlassen hat. Sie ist mein Höheres Selbst. Hier birgt das Ein- und Ausatmen den reinen Schöpferatem. Ich bin der, der ich bin, (ich bin die, die ich bin), immer schon war und immer sein werde. So werde ich Teil von All-em und All-es ist in mir. Der Atem des Lebens ist die Formlosigkeit und kann nun alles nach seinem freien Willen formen. Es sind die Heiligen Kosmischen Lehrer, die Boddisatvah die mich führen. Hier wirkt die höchste Essenz der schöpferischen Bestimmerenergie, der 1! (19 addiert ist 10 ergibt 1) Dies entspricht dem allerhöchsten Bewusstsein in allen Zeiten und Räumen. Die Seele sagt: Überlasse alles deinem Höheren Selbst. Es führt dich hin zum Licht und zu deiner höchsten Möglichkeit. Riskiere alles und spring!

Die Vervollständigung der Reise liegt im Osten des Zentrum Schildes, dem 20. Platz, dem Platz des Schöpfers. Das Grosse Geheimnis, der Urquell allen Lebens – Ausgangs- und Rückkehr Punkt aller Seelen, die die Reise in die Trennung und Vergessenheit angetreten haben, Anfang und Ende.

Das Zentrums - oder Grosseltern Schild beinhaltet den Platz 17. 18. 19. und 20. Dieses Nagual Schild ist zuständig für unser Kommen und Gehen. Mit anderen Worten werden die Geburt und der Tod von diesem Schild aus choreographiert. Sie träumen uns von der Grossen in die Kleine Runde und wieder zurück in die Grosse Runde, vom Tonal ins Nagual.

Ich bedanke mich herzlich bei Dir für Deine Reisebegleitung. Mit Sicherheit ist es nicht möglich beim ersten Durchlesen auch gleich den Durchblick zu erhalten. Das Schamanische Wissen erfordert den Einklang zum Körperwissen, was gelebtes und erlebtes Wissen möglich macht. Alle Räder des lemurisch- schamanischen Wissens werden durch das Erleben zur Medizin. Um sich selber darin erfahren und erkennen zu können, ist es wichtig, immer wieder über die Räder zu reisen. Möge dieses Wissen die Kinder dieser Erde heilen, sodass ihre mitgebrachten Magischen Gaben die Mutter Erde in ihren natürlichen paradiesischen Gesang zurück verwandeln den sie für eine lange Zeit entbehren musste.

SO SEI ES! Namaste. Change The World

Freitag, 29. August 2014
Wort Implantate
Ort: Guscha
Veranstalter: Walter B. Probst

Lieber Leser, liebe Leserin,

meine Muttersprache hat mir den Grundstein für meine Kommunikation gelegt. Seit es mich gibt beeinflusst sie tiefgreifend mein Leben mit all ihren Herausforderungen und ihren Handlungen. Eine Vatersprache habe ich nie kennen gelernt, somit auch nicht dessen Kraft und Wirkung. Dass die Elternsprache beide Energien, das männliche und das weibliche in sich tragen, wurde nicht zugelassen. Die Bestimmer-Kommunikation des Männlichen (extrovertiert), das Verfügen und Bestimmen der Energie, ist mir fremd. Doch ist diese Form der Kommunikation unerlässlich, dann, wenn ich erschaffen und gestalten will. Die Halter-Kommunikation des Weiblichen (introvertiert) bewirkt die Aufnahme der Energie in das innere Gefäss, der „Gebärmutter oder dem Gebärraum“. Dadurch kann ich, auch als Mann, mit einer Absicht schwanger gehen, die sich irgendwann in meinem Leben manifestiert. Der unumgängliche „Rückruf“ und das Neuinstallieren der Vatersprache sowie der Elternsprache im eigenen Unterbewusstsein erwirkt eine differenzierte Wahrnehmung beider Sprach-Choreographien, was sich auf die Kommunikationsehr positiv auswirkt.Die Höflichkeitsform hat in unserem Sprachbild arge Verwerfungen geschaffen. Dahinter lässt sich viel verstecken! Klar ist, dass es da auch eine Unhöflichkeitsform geben muss, dann, wenn Freunde, Familie und Bekannte in der Du-Form kommunizieren. Doch genau diese Form entspricht der Liebe und dem Respekt füreinander. Wir sind alle Brüder und Schwestern und tragen in uns das morphogenetische Feld der Einheit des einen Volkes. Aus dieser Verbundenheit heraus möchte ich dich duzen, da du entweder ein Bruder oder eine Schwester von mir bist. Die Du-Form soll ebenso als Höflichkeitsform anerkannt und respektiert werden.

Wort Implantate
Vom Sklaven zum ICH BIN
Am Anfang war das WORT und das Wort war GOTT. So wurde das WORT uns Menschen als Verkörperung des EINEN gegeben, selber Schöpfer durch unsere Gedanken und Worte zu sein. In sich tragen sie die Schöpferkraft Gottes, sodass Gedanken wie auch Worte ihre Macht und Wirkung tun. Durch sie werden wir zum Täter!

Alle Worte erzeugen eine bestimmte emotionale Vibration oder Schwingung einer Energie, die mit der Wurzel des Wortes in Verbindung steht. Diese Wurzeln reichen tief in alte Sprachen hinein und finden Erklärung im „Duden des Herkunftswörterbuches“. So können Worte einen Käfig der Begrenztheit erschaffen, so wie geklärte Worte Heilung und Selbstermächtigung möglich machen. Worte und Gedanken bestimmen unser Leben ununterbrochen und machen uns zu unserem eigenen Schöpfer. Doch nicht alle finden in mir den Ursprung, sondern wirken aus dem Umfeld auf mich ein. Pro Tag denken wir ca. 80 000 Worte. Wenige sind von uns bewusst gewählt oder gar erschaffen, sondern „es denkt“ einfach!

Viele Worte und Bezeichnungen aber sind bewusst von den Dunkelmächten entwickelt worden, um uns Menschen zu manipulieren und abzulenken, durch „Wort-Fallen“, die sie uns täglich stellen. Sie verdrehen und irritieren die Energie der Worte. So entstehen Wort Implantate, die gravierende Wirkungen zeigen, denn sie wurden über viele Generationen gelebt und weitergereicht. Sie sitzen tief in unserem Unterbewusstsein und lassen sich nicht so leicht entfernen. Viele dieser Worte erzeugen Scham, Angst und Abhängigkeit und legen uns dicke Fesseln der Schuldzuweisung an. Sie zu erkennen, bringt Licht in den Schatten unserer Prägung.

Das eigene Unterbewusstsein ist neu zu prägen mit bewusst gewählten Worten und unterliegt der Eigenverantwortung. Ausdauer, fokussierte Aufmerksamkeit, Geduld und viel Eigenliebe sind sehr hilfreich und erfolgsversprechend.

Meine Monate lange Arbeit mit dem UCC und I-UV bezüglich meiner Befreiung aus dem Sklavensystem haben gezeigt, dass die Wahl der Worte von grosser Bedeutung ist. Der Richter ist die Bezugsperson, die die Richtung vorgibt. Er kennt aus seiner Arbeit nur die Begegnung mit Personen, die das Personal des Staates sind, nämlich Staatsangehörige. Alle sind sie den Bürgerlichen Tod gestorben und werden zu Strohmänner und Strohfrauen. Alle tragen sie Masken! Pherso, gleich Person, kommt aus dem Etruskischen und bedeutet die Maske. Die Gesetze, das, was sich gesetzt hat, sind die Regeln um die Maske der Wehrlosigkeit der Person zu erhalten. Unseren heiligen Traum der Seele haben wir schon längstens vergessen und sind dadurch offen für jegliche Art von Trauma. Dadurch verliert der Träumer in mir den Zugang zur Anderswelt. Die Maske ist der Hüter der Angst, die das Vertrauen in die Geistige Welt eliminiert hat und uns zum Bürger macht, einer nicht einnehmbaren Burg gleich. Von uns selber nicht einnehmbar, da wir Eigentum des Staates sind! Die Geburtsurkunde, die Nummer und der Name, sind der Eigentumsnachweis des Erstellers. Nichts mit demokratischen Gepflogenheiten, sondern angewandtes Handelsrecht: Die Person ist Sklave und somit Handelsware. Er ist kein Mensch aus Fleisch und Blut! Somit gibt es auch keine Menschenrechte! Jegliche Gesuche um dies zu ändern halten dich ewig suchend. Ein Richterlicher Entscheid wird dich immer von dem trennen, was die wahren Werte sind.
Als Bürger meines Landes bin ich wohnhaft in meinem Dorf und bin somit Staatsangehöriger desselben. Also gehöre ich dem Staat und bin in Haft, da wo ich wohne. Doch zerbrich dir nicht den Kopf, denn er wird es tun, nämlich zerbrechen. Das eigentliche Verstehen befindet sich im Bauchgefühl und nicht im Kopf. Der Kopf kann das Verstandene umsetzen, doch nicht durch: „Wer suchet der findet“. Suchen ist immer suchen! Nur der Finder findet! Suchen wird zur Sucht, was das Konsumverhalten vieler Mitmenschen bestätigt. Der Kopf sucht! So versuchen oder probieren wir Dinge zu erschaffen, was aber nur selten gelingt. Die Energien zu Bestimmen und es zu Tun ist unsere schöpferische Macht. Ein Versuch tut nichts, ebenso ist eine Probe eine Wiederholung von bereits Erfahrenem. Der Staat bietet den Staatsangehörigen Altersfürsorge, mahnt unsihre Formulare sorgfältigauszufüllenund hilft uns dabei das Sorgerecht für unsere Kinder,die wirfürsorglich umsorgen, zuerhalten. Sorgfältig und sorgsam umsorgen wir siedeshalb. Das Sorgetragen wird zu einem dauernden Kampf, der nichts Weiteres als SORGEN hinterlässt. Das Vertrauen ins Leben ist versiegt und das Sorgenlabyrinth hat die volle Kontrolle übernommen.

Alle Begegnungen im Leben haben eines gemeinsam. Sie werden sich immer gegen dich stellen, eine Gegenenergie aufbauen, sodass ein erreichen oder eine Umreichung der beiden begegnenden Energien unmöglich gemacht wird. So begegnen wir uns selber tagtäglich und kommen aber immer wieder zu Fall. Warum? Es wurden uns drei Beine angepasst. Das dritte Bein ist das Schambein. Es blockiert und dezimiert unser inneres Feuer, das in unserem Becken als Göttliches Erbe gegenwärtig ist. Das Schambein verwandelt sich nun in das Freudenbein, sofern ich es so bestimme. Gleichzeitigprägt das Schambein unser Ge-schlecht. Die Vorsilbe Ge- ist eine zusätzliche Steigerung vom „Schlecht sein“. Gleich wie beim Berg, Ge-Birge = viele Berge. Schlecht, Ge- schlecht = viel schlecht. So wurde der Raum geschaffen, um Schimpf, Schuld, Scham und Schande Nährboden zu sein. Freude hat hier keine oder nur beschränkte Berechtigung, ausser ich präge mich neu und erschaffe aus dem Geschlecht das Gegut, Viel-Gut. Dazu kommen die Knospen der Frauenbrust die als Warzen ihre Prägung fanden, die Brustwarzen. Diese führen der lebendigen Nahrung der stillenden Mutter eine schleichende Vergiftung zu. Zudem wird das Liebesspiel von Mann und Frau von Hässlichkeit überschattet. Die Vagina der Frau wurde zur Scheide und somit wurde der Penis vom Mann zu einem bedrohlichen Schwert. Die Prostataerinnert mich an „Prost Data“ was mit einem Datenträger gleichzustellen ist, der eine Fülle von Informationen trägt! Die Masturbation ist hier auch zu erwähnen, was im Lateinischen bedeutet, „mit der Hand sich schänden“. Eigen- oder Selbstliebe ist die gottgegebene Natürlichkeit sich in der eigenen Sexualität zu begegnen und sich selber zu zelebrieren. Doch dies wird mit aller Macht verhindert. Die exzessive Pornographie- Industrie als Gegenstück bringt das klar zum Ausdruck. So bewirkt die Angst die Abwesenheit der Liebe. Präsent und Gegenwärtig sein, das eigene Geschenk (Präsent) zu erkennen und zu sein, wird unmöglich. Der Gast in deinem Hause wird immer ein Mann sein. Die Frau als Gast gibt es nicht. Die Gästin wurde diskriminiert, nicht so aber im Gastgewerbe. Hier gibt es Kellner und Kellnerin.

Das naturgegebene Zusammenleben von Mann und Frau erschafft die Beziehung. Hier sind die Dramen vorausbestimmt, da die Energien in einer Be-ziehung nur in eine Richtung ziehen. Beide Paare be-ziehen so lange Energie aus dem Liebeskonto, bis nichts mehr übrigbleibt. Dass man etwas in die Beziehungeinfliessen lassen kann ist nicht möglich, da dies die Be-Ziehungnicht zu lässt. Dadurch werden viele Urteile gefällt, die alle die Ursprungsenergie des Schöpfers und somit die eigene Energie teilen. Die BeziehGebung hingegen verändert den Energiefluss dieses Wortes. Jetzt ist der Austausch möglich, sodass die Beziehgebung zu Wachstum und Mehrung führt und so den Reichtum einer Partnerschaft nährt. Das Gegut von Mann und Frau, die neue Beziehgebung zusammen mit dem Freudenbein bringen wertvolle Heilung für den weiblichen und männlichen Raum, der Raum, der am meisten Verletzung und Missbrauch in vielen tausend Jahren erfahren hat. Dadurch erhält die Sexualität eine neue Bedeutung mit einem kreativen und heilenden Nährboden.

Doch nehmen sich die Liebenden in die Arme, teilen sie die Armut. Umarmungen erhalten die Armut und alles was mit den Armen in Verbindung steht, kann nur Armut beinhalten. Hingegen mein linkes und mein rechtes Reich (ehemals linker und rechter Arm) ermöglicht das Umreichen, sodass Reichtum und Fülle als Energieaustausch erschaffen werden. Siehe: Umreiche deine Reiche durch die Analyse der Armut. Nie mehr umarmen! Bitte umreiche deine Liebsten und teile mit Ihnen die Fülle deiner Reiche.

Das Englische fügt dem noch einen wesentlichen Aspekt hinzu: arms = Waffen. Ein klarer Hinweis, dass der Mensch immer bewaffnet ist und dadurch immer eine Bedrohung darstellt. Das erklärt auch den Waffenrausch der vielerorts Allgegenwart ist. In diesem Sinne: „Let’s disarm ourselves!“ „leben“ in englischer Sprache ist live, was sich bei der Umkehrung als evil (übel, böse, schlimm) zeigt.

Die Leidenschaft klingt süss und bitter. Wer wünscht sie sich nicht, die Energie, die Leiden erschafft? Ups, ich meine die Energie die eine erotisch erwärmende Ekstase hervorbringt, ohne Leiden zu erschaffen! Das Freudenhaus ist leider vom eigenen Haus und Heim ausgezogen und frönt seinem „implantären“ Image. Darüber könnte man viel erzählen. Doch Fakt ist, dass die Freude wieder in jedes Haus einkehren darf und somit das Zuhause wieder als Freudenhaus rehabilitiert ist. Auch ist es sehr schwierig den Friedhof im eigenen Hof wieder geniessen zu können. Er wurde uns entwendet und ist von unseren verstorbenen Ahnen „belebt“. Viele geführte Schlachten haben in den vielen Jahrhunderten unzählige „Friedhöfe“ hinterlassen. Hier wird der Tod zelebriert und nicht das Leben. Für mich selber bestimme ich, dass der Friedhof und das Freudenhaus wieder zu meinen natürlichen Ressourcen gehören, abgelöst von allen negativen Implantaten und deren dunklen Energien. Freude und Frieden sind Bewohner in meinem Heim und Garten.

Die Verlässlichkeit wird in aller Art von Partnerschaften als sehr wichtig erachtet. Diese wurde mir schon früh antrainiert, da sie den einzigen Zweck erfüllt, dass ich von mir selber verlassen bin. Verlässlichkeit entspricht der eigenen Verlassenheit, ähnlich der Selbstlosigkeit, die mit Bedingungslosigkeit verwechselt wird. Es ist tragisch, wenn ich kein Selbst mehr habe und von mir selber verlassen bin. Das Vertrauen eliminiert die Verlässlichkeit, die zu entsorgen ist. Doch Vorsicht, das Implantat der Verlässlichkeit sitzt tief, da sie in meiner „Burg“ mehrere Verliese geschaffen hat. Durch die Befreiung aus diesen Verliesen erhält meine Selbstachtung und Selbstliebe durch das Vertrauen und die Bedingungslosigkeit ihre natürliche Macht zurück.

Höre lieber die Nachrichten, denn danach soll man sich richten und das täglich im Stundentakt. Es gibt keine Zufälle, wird uns eingetrichtert. Alle Dinge fallen einem „von selber zu“. Das ist die irrige, implantierte allgemeine Meinung. Das Gesetz der Anziehung besagt aber, dass sich gleiche Energien anziehen, einander Zufallen. Im Zufall zeigt sich das Aufeinandertreffen verschiedener Energien, die einer magischen Handlung gleichkommt. Zwei Autos die sich zufällig auf einer Kreuzung rammen, ist ein dunkel magischer Energieakt. Erschaffen aus dem Unterbewusstsein der Beteiligten, energiegenau bemessen nach den Naturgesetzen der Entladung. Der Zufall beschreibt den natürlichen Mechanismus der gesetzmässigen Anziehungskraft der verschiedenen Energien. Ohne diesen Zufall gäbe es kein Zufallen dessen, was ich ausgesendet habe. Das wäre fatal. Wir sind Schöpfer mit jedem Gedanken und mit jedem Wort und das was uns zufällt, legt davon Zeugnis ab. Bitte rehabilitiere dieses Wort durch Aufmerksamkeit und Einfühlsamkeit. Alles ist Zufall! Alles fügt sich so wie du es verfügst; Füge dich nicht dem Aussen, füge dich deinen inneren Werten!

In den Krankenhäusern fällt einem die Vielfalt der Krankheit zu und somit istunsere natürliche Gesundheit unerwünscht. Das Gesundheitshaus muss erst erschaffen werden, dann, wenn das Leid der Menschen nicht mehr durch Profitgier ausgeschlachtet und gefördert wird. Deshalb hat die Krankenkasse keine Ambitionen gesunde Menschen zu erhalten. Das Geschäft des Krankerhaltens ist hier der Fokus. Die Basis dazu liefert die gigantische Pharmazeutika Industrie, die alle natürlichen Heilkräfte verbannt. Doch Heilung ist eine natürliche Gabe des Körpers. Eigenliebe, Gewissheit und Vertrauen sind die Erbauer. Den Eigenwert auszuweiten auf: „ich selber bin heilig“ unterstützt die eigene Heilung massgeblich. Der Schöpfer hat sich nie vom Geschöpf getrennt, nur das Geschöpf hat dies fertig gebracht! Krankheit ist ein Lehrer, der dich zurückführt zu deinem Normalzustand, gesund zu sein. Der Körper ist das Buch das es zu lesen und zu verstehen gilt. Jede abgeschlossene Versicherung hingegen verhindert die gottgegebene Sicherheit und überantwortet sie einem profitorientierten Unternehmen. Diese werben für alle Arten von Krankheiten und destabilisieren dadurch ganze Völker im Kern ihres Urvertrauens. Sie säen die dunkle Saat des Misstrauens und der Unsicherheit.

So haben wir das Menschsein angenommen, obwohl wir Götter sind. Eine Verkörperung und Manifestation des Schöpfers, geschaffen nach seinem Vorbild! Gleich einem Kriegsruf heisst es, „Irren ist menschlich“ und „Bescheidenheit ist eine Tugend“. So werden wir von der inneren Wahrheit abgeschnitten, uns selber zu erkennen. Irren oder Fehler machen sind aber wichtige Lehrer. Die Annahme, dass ein Fehler schlecht ist, ist weit verbreitet. Wenn was schief läuft, wird gleich ein Schuldiger gesucht. Das vernebelt das Verständnis und die Einsicht, dass ein Fehler ein Lehrer ist und uns die Möglichkeit gibt, Dinge auch anders zu machen. Mache den gleichen „Fehler“ (den Lehrer) aber nie mehr als dreimal, dann hast du vom Lehrer etwas Wertvolles gelernt. Vergebe Dir und löse bitte die Fehler in Dir, die Dir bis jetzt Dein Schuldenkonto genährt haben. Nochmals, es gibt keine Fehler, nur den Lehrer! „Shit makes flowers grow“ ist ein Krieger-Wahlspruch für die Transformation und unterstützt die Fähigkeit, loslassen zu können. So weist uns der Fehler immer wieder auf unseren inneren Reichtum hin. Die Bescheidenheit hingegen besagt, dass ich auf meinen Reichtum verzichten soll, mich von ihm scheiden und trennen soll, so, als ob das Universum aus Armut besteht. Lass sie sterben, die Bescheidenheit und geh in die gottgegebene Fülle. Das soll kein Ratschlag, sondern ein Hinweis sein. Der Schlag eines Rates ist schmerzhaft und unangebracht. Wie oft entschuldigen wir uns für Dinge, die nicht richtig laufen. Die ausgesprochenen Entschuldigungen sind ein Garant dafür, dass die Schulden sich mit jedem Mal festigen und verdichten. Ja, wir sind Täter mit jedem Gedanken und jedem Wort. Doch wie oft wird der Täter mit dem Opfer in Verbindung gebracht. So oft, dass wir davon ablassen weiterhin Täter zu sein, obwohl wir immer Täter sind! Verschiedene Ausbildungen haben uns zu dem gemacht was wir sind. Doch hat keine Inbildung statt gefunden, sodass unsere mitgebrachten Werte nicht mit den äusseren Werten in Resonanz und Gleichklang gehen können. Die Ausbildung verbaut nach innen und richtet sich nach den äusseren Werten.

Der Glaube, wie die Hoffnung, erschaffen in unserem Leben viele Kontroversen. Sie sind in sich unbeweglich und bieten keine Möglichkeit für Wachstum. Um den Glauben und die Hoffnung zu erweitern, muss ich einen weiteren Glauben und erweiterte Hoffnung dazu nehmen. Zwei verschiedene Glauben erschaffen im nu Konflikte, da sie davon ausgehen, dass nur einer von beiden Recht hat. Verliert einer sein Recht auf Wahrheit, muss er sterben, um einem neuen, erweiterten Glauben Platz zu machen. Dies wird vehement gemieden. So erschafft der Glaube ein Suchtpotential, oft gepaart mit einem Fanatismus, was ihn „zum Opium des Volkes“ werden lässt. Alle Konflikte dieser Erde werden über die Glaubensmanipulationen erschaffen. Leichtgläubigkeit wird überall gefördert! Unser Körper ist kein Gläubiger, er ist ein Wissender. Er weiss, wann er gesund oder krank ist. Auch weiss er, was sich gut anfühlt oder was nicht. Es ist das emotionale Wissen, das Fühlen, das unser Körper uns mit all seinen Erfahrungen vermitteln will. Im Gegensatz zum Glauben muss das Wissen immer wieder neu geprüft werden. Somit ist die Resonanz zum eigenen Körperwissen gewährleistet und es bestätigt sich: Wissen ist Macht! Der Körper erkennt das funktionierende Wissen. Für mich reicht es, wenn ich an mein ICH BIN und den Schöpfer glaube, mehr muss nicht sein. Alles andere erfasst das Wissen und Vertrauen ersetzt die Hoffnung. Denn mein Wissen ist nicht Hoffnung und Hoffen, sondern das Bestimmen der Energie! „Der Glaube versetzt Berge“ sagt man, doch habe ich bis heute keinen versetzten Berg gesehen! Du schon? Auch ist Bescheidenheit eine falsche Tugend. Sie erlaubt uns nicht die Fülle des Lebens in unser Leben einzuladen. Sie bewirkt, dass unsere einmaligen Werte klein und nichtig gehalten werden. Da passt das Modewort: Cool, was mit Sicherheit das Feuer der Begeisterung und deren Hitze eindämmt und mindert. Es ist nur kalt!

Bei Männern wie bei den Frauen ist die linke Seite unseres Körpers weiblich, introvertiert, die rechte Seite ist männlich, extrovertiert. Bei unseren beiden Gehirnhälften ist es genau umgekehrt. So ich ins Leben schreite mit dem rechten Fuss voraus (Zukunft), bestimme ich meine Richtung und meinen Weg. Alle anderen Befehlshaber von Aussen lassen mich mit dem linken Fuss (Befehlsempfänger, Vergangenheit) in die Welt schreiten - links, zwei drei; links, zwei drei; was mit dem Verlust meiner Selbstbestimmung einhergeht. Um den eigenen Weg der Kreativität gehen zu können, ist es wichtig, die linke Hirnhälfte (männlich) mit der rechten Hirnhälfte (weiblich) in Balance und Einklang zu bringen. Die Dominanz der linken Hirnaktivität sollte mit der rechten Seite ausgeglichen werden. Hier stellt sich die Frage, wer steuert mein Leben wirklich? Es sind die Steuern, die bereits zu Jahresbeginn die Briefkästen füllen. Die Gier der Re-gier-ungen ermächtigt sie, Jahr für Jahr unsere persönlichen (Person) Leistungen rücksichtslos zu schröpfen. Dieser Steuermechanismus verhindert, dass ich meine wahre Berufung lenke und mich selber steuere. Sie zwingt mich Geld zu verdienen und verhindert somit meinen Fokus, ihn auf meine natürliche Kreativität zu richten. Diese dauerhaft wirkenden Steuer-Mechanismen packen uns alle am Nacken und lassen uns auf der Stuhlkante sitzend, nie zur Ruhe kommen. Das Vaterland erklärt die männliche Dominanz, und verdrängt alle weiblichen Aspekte aus allen Re-gier-ungen dieser Welt, in wiederholter Gier!

Die Historie erschafft den direkten Bezug zur männlichen Energie des Patriarchats. „His Story“ ist seine Geschichte, „Her Story“ ist ihre Geschichte. Somit wurde die weibliche Energie aus der Geschichtsschreibung verbannt, ihr das Recht genommen in den Schichten der Geschichten ihre Wirkung zu zeigen, obwohl alles aus der Frau, dem Weiblichen, geboren ist.

In Zweisamkeit sich gemütlich auf der Bank im Garten niederzulassen, erschafft mulmige Gefühle. Warum? Die Bank ist bereits besetzt! Auf allen Banken sitzen „die Bänksters“. Sie haben unseren Wohnraum mit Grundstück schon vor unserer Ankunft belegt und fordern nun „ihren Anteil“. Da sie mit der Gier der Re-gier-ungen unter einem Dach stecken, ist dies nicht erstaunlich. Denn, sie alle sind profitorientierte Unternehmen und dienen alle demselben Hirten der goldenen Kälber und das alles gesetzlich verankert und legal! Das Entgegenkommen der Banken ist das gegen uns agieren.

Die dunklen Image Macher unternehmen alles, dass wir Menschen nach dem „Null Acht Fünfzehn“ Schema funktionieren. Lese ich 0 / 8 / 15 auf dem Medizinrad, erhalte ich folgende Deutung: Null ist die Vollendung oder sich ewig im Kreis drehen. Acht ist die liegende Unendlichkeitsschlaufe auf dem alle Muster unendlich laufen. Fünfzehn ist das morphogenetische Feld aller Menschen. Ich und alle sieben Milliarden Menschen sind Eins. Fazit: 0 / 8 / 15 bezeichnet die Muster der Weltbildpräger (Imagemakers) die das Seelenfeld der Menschen im Hamsterrad und im Herdenbewusstsein erhalten. Dies nährt die Chemie vom dunklen Kraftdreieck Täter // Opfer // Retter, das wir alle zur Genüge gespielt haben. Das neue Paradigma des Kraftdreiecks des souveränen Mannes und der souveränen Frau beinhaltet: Exhibitionismus // Voyeurismus // Spontanität. Sich zeigen auf der eigenen Bühne des Lebens als Hauptdarsteller // zum Betrachter des Lebens werden // den Moment zur Chance des Lebens machen (Zeit ist Illusion). Beobachte das Kleinkind, es kennt diese Weisheit und lebt sie spontan. „Ihr müsst sein wie Kinder“, beinhaltet alle Wahrheit!

Es wird uns gesagt, dass die Erde um die Sonne kreist. Mit ihr alle weiteren Planeten in unserem Sonnensystem. Dadurch entsteht das Bild, dass die Sonne sich nicht bewegt. In Tat und Wahrheit bewegen sich die Planeten in einer Spiralbewegung, indem sie der Sonne folgen, die in ca. 26 000 Jahren im Gegenuhrzeigersinn am äussersten Rand der Galaxie sich um die Zentralsonne bewegt. Die Galaxie in der wir uns befinden, wurde uns gesagt, dass es eine „Strasse“ ist, die Milchstrasse. Das klingt nach parkieren oder hin und her fahren auf der Milchstrasse(also keine Spirale). Die Milchstrassen Galaxie hingegen öffnet einen unvorstellbaren Raum, wo sich alles spiralförmig weiter entwickelt. So befindet sich im Zentrum die Zentralsonne, um die sich alle Systeme drehen. Auch unser Sonnensystem hat hier unzählige Male viele solcher Runden à 26 000 Jahre schon gedreht, mal näher (bewusster), mal weiter entfernt (unbewusster) von der Zentralsonne. Auch wir Menschen mit unseren Seelenverträgen, eingegangen mit unserer Mutter Erde, haben diese Erfahrungen in uns gespeichert. Die Spirale ermöglicht unser multidimensionales Wachstum. Sie ist unerlässlich für unser Weiterkommen. Die kreisrunde Bewegung hält uns indessen gefangen und ermöglicht kein Aufsteigen. Ebenso blockiert uns die Vorstellung, dass Vater Sonne eine Sie ist. Es heisst der Sonne und nicht die Sonne. So wurde auch unsere Mondgöttin, die für das Wachstum auf der Erde verantwortlich ist, ihrer Weiblichkeit beraubt, durch den Artikel der Mond. Die Mond ist ihre wahre Bezeichnung.

Glaube von all dem Gesagten nichts, sondern prüfe es und finde selber heraus ob es sich für Dich gut anfühlt oder eben nicht. Dann erlebst Du gefühltes Wissen, das, was uns zum balancierten Menschen (der Mensch im Pentagramm, 5D) macht und uns Souveränität und Einfühlsamkeit zurück gibt. Bitte lösche die Prägung der kursiv geschriebenen Wörter aus deinem Unterbewusstsein und übe Dich in Selbstbetrachtung deiner Gedanken- und Wortwahl der fett geschriebenen Wörter! Es sind nicht nur die Fuss- und Handfesseln die es zu transformieren gilt, sondern auch die Fesseln in unserem Denkapparat. Als Menschen sind wir Symbolverarbeitende Wesen, sodass ein jedes Wort einen Symbolgehalt beinhaltet. Diese gilt es neu zu prägen.Dein ICH BIN wird sich freuen! Doch bevor etwas weggegeben werden kann, muss es erst angenommen und verstanden werden. Ablehnung erschafft Anziehung, Annehmen erschafft Auflösung!

Zitat von Voltaire:
Wer die Macht hat, die Menschen dazu zu bringen, dass Sie an Absurditäten glauben, hat auch die Macht, Sie dazu zu bringen, Verbrechen zu begehen.

Diese Abhandlung hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll zur tieferen Betrachtung unseres überlieferten Wortschatzes und dessen Gebrauch anregen. Sicher gibt es viel mehr zu erkennen, denn die Wortimplantate sind in allen Sprachen fundamental.

Mögen alle Kinder dieser Welt, auch die inneren Kinder der Erwachsenen, die Freude und das Licht in ihrem Herzen erfahren. So sei es!

Mit herzlicher Umreichung.
Namaste

Change the world

Dienstag, 29. Juli 2014
Umreiche Deine Reiche durch die Analyse der Armut
Ort: Guscha
Veranstalter: Walter B. Probst

Umreiche Deine Reiche durch die Analyse der Armut

Lieber Leser, liebe Leserin,

gerne teile ich mit Dir wichtige Erkenntnisse, die ich bei meinen täglichen „Hausaufgaben“ gemacht habe. Auslöser dazu sind die OPPT und I UV Erfahrungen die ich in den letzten vier Monaten mit den verschiedenen Ämtern in der Schweiz gemacht habe. Das Besagte erhebt keine Ansprüche auf Vollkommenheit. Doch soll es zur tiefen Betrachtung anregen. Nimm für Dich was sich gut anfühlt, den Rest lass los.

Als Sklaven sind wir alle in das Dunkle System hineingeboren. Dadurch haben wir eine Prägung erhalten, die keine anderen Werte zulässt als das, was ein Sklave ausmacht. Als Menschen kommen wir aus lichtvollen Reichen, doch haben wir uns, aus welchen Gründen auch immer, mit dem Reich der Finsternis eingelassen. Auf dieser 3D und 4D Erde versuchen wir das wieder zu erreichen, was uns abhanden gekommen ist, nämlich, unsere unzähligen Reiche die wir irgendwo zurückgelassen haben.

Um Dir ein Gefühl der Armut zu geben, muss ich dich in meine Arme nehmen. Dich umarmen! Mit Sicherheit werde ich dich nicht erreichen. Selbst deine Liebste/r, die dich umarmt wird es nicht schaffen, ihre inneren Reiche der lichtvollen Gefühle mit dir zu teilen. Nie wird sie dich erreichen! Warum?

Unsere Hände sind das Werkzeug unserer Seele. Sie ermöglichen uns alles zu erschaffen, da sie verbunden sind mit den Reichen unserer Seele. Bei genauer Betrachtung aber erkennen wir, dass diese wichtige Verbindung durch unsere dunklen „Namensgeber“ geschnitten wurde. Sie haben uns Arme verpasst, die nur eines bewirken, nämlich Armut oder den Mut zur Armut! So wie ein Suchender niemals zum Finder wird oder ein Krankenhaus immer Kranke erschafft, so kann ein Arm auch keine Verbindung zum Reichtum oder irgendeinem Reich herstellen. Diese Verbindung über die Arme führt immer zur Armut! Das Englische fügt dem noch einen wesentlichen Aspekt hinzu: arms = Waffen. Ein klarer Hinweis, dass der Mensch immer bewaffnet ist und dadurch immer eine Bedrohung darstellt. Das erklärt auch den Waffenrausch der vielerorts Allgegenwart ist. In diesem Sinne: Let’s disarm ourselves!

Uns wurden zwei entscheidende Reiche gestohlen. Das rechte Reich (der rechte, männliche Arm) ist das Reich, das mich mit den Reichen der Welt draussen verbindet. Das linke Reich (der linke, weibliche Arm) ist das Reich, das mich mit den Reichen in mir verbindet. Somit ist eine Neuprägung, eine Um-Prägung seit langem überfällig. Aus meinen beiden Armen werden neu: zwei Reiche! Mein linkes Reich (linker Arm)und mein rechtes Reich (rechter Arm). Somit kann ich alles er-reichen und alles kann mich er-reichen, was mir wiederum zu meinem natürlichen Reichtum verhilft! Die energetischen Verbindungen von meinem Herzen zu meinen Händen sind wieder hergestellt und ermöglichen einen Datenaustausch in unvorstellbarem Masse.

Als Sklaven haben wir vergessen wie viele innere (weibliche) und äussere (männliche) Reiche wir verloren haben, obwohl sie für uns er-reichbar wären. In vielen Beziehungen können die persönlichen Reiche nicht mit dem Partner geteilt werden. Die Arme lassen dies nicht zu! So kann sich die Armut mit jeder Umarmung in unseren Alltag einschleichen, ohne dass es jemand bemerkt!

Schauen wir aber was uns umgibt, so stellen wir fest, dass die Armut vier weitere „Dunkel-Geschwister“ hat. Die Zweitgeborene ist die Schuld mit den dazugehörenden Schulden. Die Drittgeborene ist die Scham. Die Vierte die Schande und die Fünftgeborene ist der Tadel oder der Schimpf. Zusammen erschaffen sie die „Familie der Angst“ und sind somit die grössten Feinde von uns Menschen. Sie, die Geschwister dieser Dunkel-Familie, wohnen seit unserer Kindheit in uns und spiegeln gewissermassen „unsere Erbsünde“. So lange, bis wir unsere Arme in unsere wahren Reiche verwandeln und umbenennen; sie neu prägen! So sind die Reiche der Liebe, der Freude, der Schönheit, der Hingabe, des Vertrauens, der Einfühlsamkeit und viele weitere mehr, wieder für uns er-reich-bar. Es sind meine persönlichen inneren Reiche, zu denen ich den Schlüssel wieder habe, die mich ab heute aussergewöhnlich be-reichern. Ich er-reiche mich selber wieder und kann jetzt die inneren Schätze mit allen da draussen teilen. Ich kann sie alle wieder er-reichen und ich selber werde wieder er-reicht. Eine Partnerschaft wird ihr Beziehungs-Guthaben im nu mit vielen wertvollen Reichen aufwerten. Umarmungen werden strickt verboten, sodass nur noch Umreichungen akzeptiert sind. In allen Familien, wo die Prägung der Arme untersagt und umgeschrieben wird, wird eine Fülle unterschiedlicher Reiche alle gleichermassen er-reichen. Der Armut wird die Nahrungsquelle entzogen, sobald die Neuprägung ihre Wirkung tut. Wie lange wird es wohl dauern, bis Du nie mehr Arme zu deinen Reichen sagst?

Wenn Du dir die notwendige Zeit nimmst, in deiner Meditation diese Neuprägung deines linken und rechten Reiches (linker und rechter Arm) vorzunehmen, wirst du reich belohnt. Der Lohn kommt von Innen und ist sehr schnell fühlbar. Schmerzen können in beiden Reichen (in beiden Armen) und Gelenken auftreten, die darauf hinweisen, dass blockierte Energieverbindungen sich wieder öffnen. Die Gelenke haben bis anhin die Armut gelenkt. Von jetzt an werden sie die Reiche lenken! Das Unterreich (der Unterarm) ist der Bereich der mit der Aussenwelt in Verbindung steht. Das Oberreich (der Oberarm) ist der Bereich der meine Verbindung zu meinem Inneren aufrecht erhält. Bitte in Deiner Sitzung um die unterstützende Hilfe deiner Verbündeten, den aufgestiegenen Meistern, den Engeln, deinen Mentoren oder den Lichtwesen, die schon lange mit Dir arbeiten. Du wirst alle Unterstützung bekommen, die Du benötigst. Wichtig dabei ist, dass die Gelenke, die Handgelenke, die Ellbogen und die Schultergelenke mit einbezogen werden, sodass ihre Gelenkigkeit wieder kompatibel mit Deinen neuen Reichen wird. Auch sind die Hände mit einzubeziehen. Sie sind ein wundervolles Werkzeug und besitzen ein „Handauge“, mit dem geheilt werden kann. Jeder Finger ist mit einem Element verbunden. Der Kleine Finger mit dem Wasserelement, der Ringfinger mit dem Erdelement, der Mittelfinger mit dem Windelement, der Zeigefinger mit dem Feuerelement und der Daumen mit dem Element des Äthers. Alle diese Elemente sind Teil deiner Inneren Reiche, die es zu erschliessen gilt. So ist auch die Heilung mit den Händen wieder er-reich-bar. Bitte bei der Energiearbeit und Neuprägung um Neuausrichtung, Angleichung und Versiegelung Deiner neuen Reiche mit der Fähigkeit, dein schlafendes Potential wieder zum Fliessen zu bringen. UM-REICHE DICH mit allem was du bist und schon immer warst! Nun UM-REICHE die Mutter Erde mit ihren fünf Reichen. Das Reich der Mineralien, das Reich der Pflanzen, das Reich der Tiere, das Reich der Menschen (das eine Volk) und das Reich der Ahnen. Dafür danke ich Dir!

Zukünftig bietest du eine Um-reichung deinen Freunden und Bekannten an und nicht mehr eine Umarmung. Dann, wenn all die kursiv geschriebenen Armutswörter aus deinem Unterbewusstsein gelöscht sind (dies bedingt Achtsamkeit, Beharrlichkeit und Wiederholungen) und die fett geschriebenen zu deiner Neukodierung werden, sieht die Welt plötzlich ganz anders aus. Du hast deine Armut verständnisvollabgelegt und bist jetzt umgeben und erfüllt mit den allgegenwärtigen Reichen, die die Schöpfung für uns alle bereit hält! So sei es!

Bitte teile diese Erkenntnisse mit deinen Freunden und Mitmenschen. Danke!

Ich umreiche Dich. Namaste

Change the world

Samstag, 13. August 2011 um 14:00
Bau der Süd Schwitzhütte
Ort: GUSCHA
Veranstalter: PROBST ART

Foto-Impressionen zum Schwitzhüttenbau:
Die Zeit nagt auch an den Haselstauden. So ist eine neue Südhütte, die Hütte des kleinen Kindes entstanden. Ein neuer Schoss für die Kinder der Erdmutter um sich in ihm neu zu erfahren und zu ergründen. Der Kreis der Gleichgesinnten erschafft ein Kraftfeld für die bevorstehenden Absichten die Unterstützung und Hilfe zurückfliessen lässt.

Die Haselstangen sind das ideale Baumaterial für Schwitzhütten Der Platz ist vorbereitet. Die alten beiden Hütten im Süden und im Norden sind abgebaut Das Vergnügen kann beginnen
Die ersten 12 Stangen werden in die vorbereiteten Löcher gesteckt. Zeremoniell werden in jedem Loch Tabak, Maismehl und ein Kristall gegeben. Die ersten beiden Stangen 1 (Grossvater Sonne) und 2 (Grossmutter Erde) werden miteinander verbunden Alle Stangen aus den Kardinal und Nonkardinalen Richtungen sind verbunden
Die horizontalen Ringe entsprechen den fünf Welten der Mutter Erde. Als 1. die Mineralienwelt, 2. die Pflanzenwelt, 3. die Tierwelt, 4. die Menschenwelt und 5. die Ahnenwelt. Die Träumerbogen verbinden die nonkardinalen Richtungen und helfen uns im Medizinrad auf allen Plätzen zu träumen und zu erschaffen. Die Südhütte ist fertig, sodass die Nordhütte mit den restlichen Haselstangen ihre Form bekommt
Immer der Schwerste hängt sich an die Stangen Fleissige Hände beim Tun Das männliche und weibliche Prinzip ist die Grundlage die es auszugleichen gilt
Die Südhütte wird gedeckt und das Feuer vorbereitet. Bereit für die Zeremonie Ebenso das Feuer das mit 25 Steinen belegt ist
Die Stangen der alten Schwitzhütten werden zum verbrennen vorbereitet. Das Schamanische Wissen wird unter dem Motto vermittelt: Glaube nichts, prüfe und finde selber heraus ob es für dich funktioniert. Der Feuermann hat das Feuer von oben her angezündet
Posieren Die Musik verfeinert die Energie und erlaubt den Alltag hinter sich zu lassen Die Steine glühen. Alle sind bereit in den Schoss der Muttererde zu kriechen, als ihre Kinder, nackt in ihrem Geburtskleid.
Ein Tag danach. Die Kinder Südhütte ist eingeweiht, acht Kinder hat sie , die Muttererde, “neu geboren”.
Mein Sohn Andrew als Feuermann, was für eine Überraschung.

Dienstag, 12. August 2014
Lyrisches Zeitgewebe
Ort: Guscha
Veranstalter: Probst Art

Lyrisches Zeitgewebe
Eine Reise durch Zeit und Raum
in die Schichten der Geschichten.
Die Begegnung mit dem Heiligen Traum
und den Ebenen die da Richten.
Unterwegs in den Falten der Zeit,
zurück nach Hause in die Ewigkeit.

INHALTSVERZEICHNIS:

Die Liebe als Heilung - Sie, die Heilung
Last und Lebenslust
Worte als Werkzeug - Gedichte
Die Partnerschaft als erster Lehrer - Gemeinschaft
Die Kinder als zweiter Lehrer - Türen zum Leben
Gefangen im eigenen ich - Neu bedenken
Das Unikat - Ein Mal
Das Wesentliche erkennen - In Allem
Belastungen als Freiheit - Meine Entscheidung
Kreativität als Freiheit - Frühling im Herzen
Mitgestalten an der Schöpfung - Lebensgunst
Lehrer der Emotionen - Humor
Die Grundlage für das Leben - Die Erde lacht
Das Lebensbuch - Ast vom Lebensbaum
Die sieben physischen Chakras – Lebenskraft
Geschenk des Lebens - Lust auf Liebe
Über den Erfolg - Die Folgen
Einstellung und Haltung - Dankbarkeit
Gegensätze als dritter Lehrer – Die Schlachten des Lebens
Raum und Zeit - Brücken in die Zeit
Das Feuer von Innen - Du
Verlust der goldenen Kugel - Verloren
Wasser und Licht - Der Regenbogen
Reise in die Unterwelt - Schatten vom Schatten
Über Reichtum und Fülle - Hüter der Pracht

Shamanic Art

Mario Heeb (Redaktion sofa, FL) interviewt Walter B. Probst über Schamanismus

  1. Das Wort Schamanismus hat etwas Mystisches, Rätselhaftes an sich. Was erklärst du Zeitgenossen, wenn du ihnen Schamanismus erklären musst?

Schamanismus verstehe ich als das Erkennen des Bindegliedes zwischen Unten und Oben. Himmel und Erde. Nagual und Tonal. Die Untere- ( vierte Dimension) , die Mittlere- ( dritte Dimension) und die Obere Welt (fünfte Dimension). Das reisen in diesen Welten ist ein Teil des Schamanismus. Der Schamane oder die Schamanin hat die Gabe in diesen Räumen unterwegs zu sein, sodass er oder sie die Einsichten in diese Welten nutzen kann, um Harmonie, Gesundheit und Verbundenheit wieder herzustellen.
Der Schamanismus ist keine Religion. Man trifft ihn in allen Regionen der Welt an. Er ist der Weg des Wissens (Körperwissen) über die Naturverbundenheit. Er ist nicht der Weg des Glaubens. Der Schamane ist kein Gläubiger, er ist ein Wissender. Dieses Wissen entspricht der Gebrauchsanweisung des Lebens, das seit vielen Tausenden von Jahren dieselben Gesetzesgrundlagen beinhaltet, entsprechend den heiligen Gesetzen des Mikro- und des Makrokosmos. Dieses schamanische Wissen wohnt in jedem Menschen.

Meine erste Begenung aus dem Flugzeug mit dem Bellrock, dem Glockenberg in Sedona USA.
2. Woran ist ein Schamane erkennbar?

Ein Schamane ist in dem Sinne nicht erkennbar. Falls man ihn erkennt, erkennt man ihn nicht in dem was er tut, sonder wie er etwas tut. Er tritt nicht in das Schicksal oder Karma eines Menschen ein, ohne das er nicht gerufen wurde. Er ist Vermittler zwischen den Welten und hat kein Interesse sich damit in der Öffentlichkeit zur Schau zu stellen. Er dient einem grösseren Plan und ist im diesen Sinne in vielerlei Hinsicht ein Medium. Er hat kein Interesse dass er erkannt wird, denn sein Auftraggeber sind nicht die Menschen,sondern die Schöpfung selber. Wenn der Schamane überhaupt erkennbar ist, dann über sein Wirken und sein Tun.

  1. Anscheinend kann der Schamane auch Seelenreisen unternehmen . . . für jemanden, der mit beiden Füssen im Leben steht, klingt dies eher nach Zauberei!

Diese Seelenreisen machen wir Menschen jede Nacht, leider oder zum Glück unbewusst. Jeder Traum beinhaltet Fragmente dieser Reisen. Unsere Seelen sind reisende Seelen. Der Schamane ist ein Träumer und kann bewusst seine Träume steuern und erleben. Die Grundlage, um mit beiden Füssen auf der Erde oder im Leben zu stehen , kommt aus einer intakten Seelenverbindung. Diese Verbindung ist ein Link zu unserer Ganzheit, die wiederum mit den verschiedenen Welten verbündet ist. Nicht bei allen Menschen sindt die Seelenverbindungen einwandfrei. Einen Seelenanteil zurück zu holen ist keine Hexerei, wurde allerdings vor ein paar Jahrhunderten mit dem Feuertod beglichen!

  1. Schamanen werden auch Heilkräfte nachgesagt. Was können sie heilen?

Er oder Sie ist Heiler und doch nicht. Sie vermögen Disharmonie in Harmonie zu wandeln, ohne das sie sich an der Disharmonie (Krankheit) festhalten. Ihre Vision ist die Gesundheit, die sie auch manifestieren können. Sie wissen von den Heiligen und Kosmischen Gesetzen, die in der Natur eingebettet sind. Dadurch haben sie die Fähigkeit, den natürlichen Zustand wieder herzustellen, den wir mit unserem Verständnis einer Heilung gleichsetzen. Durch das Herstellen dieses natürlichen Zustandes, werden Erreger aller Art ausgeräumt, die wiederum alle Arten von Krankheiten erzeugen. Kein Schamane „heilt“, wenn nicht vom „Patienten“ die krankmachenden, emotionalen Gewohnheiten geändert werden, die verantwortlich für die Disharmonie sind. Für den Schamanen gibt es das Wort unheilbar nicht. Heil und heilig sind untrennbar. In sich trägt jede Krankheit eine Lehre. Wird die Lektion gelernt ,ist die Gesundheit nah. Wird sie nicht gelernt, bleibt sie „unheilbar“.

  1. Bei den Schamanen wird auch Jesus als einer von ihnen angesehen. Was würde da wohl Jesus selber dazu sagen?

Ja, so ist es. Jesus hatte nicht das geringste Interesse aus seinem gelebten Wissen eine Religion zu machen, die auf der Grundlage vom Glauben aufgebaut ist. Der Glaube glaubt, weil er nicht weiss. Für den Schamanen ist Unwissenheit Ignoranz die nicht nach Unabhängigkeit und Eigenverantwortung trachtet.
Jesus hat gesagt: wisset, ihr werdet grössere Werke tun ,als ich sie getan! Könnte das eine Aufforderung an unserem inneren Schamanen oder unserer inneren Schamanin sein, zu erwachen?

Vor der Besteigung des Glockenberges.6. Welche Orte sind für den Schamanen heilig?

Alle Orte sind heilig. Die göttliche Schöpferkraft wohnt in allem. Der Schamane ist Hüter der fünf Welten der Grossmutter Erde. Die 1. Welt ist die der Mineralien und der Metalle, die 2. Welt der Pflanzen und Meisterpflanzen, die 3. Welt der Tiere und den mystischen Tieren, die 4. Welt der vier Menschenrassen und der Regenbogenmenschen und die 5. Welt der Ahnen und den aufgestiegenen Meistern.

  1. Was für Werkzeuge werden benutzt?

Alle Werkzeuge haben einen direkten Bezug zur Chemie des Wissens. Rasseln, Trommeln, Fächer und Federn, Kristalle, Kräuter zum Räuchern, Felle, Krallen und Tiermedizin und vieles mehr sind Hilfsmittel und Werkzeuge. Die heilige Pfeife ist das Geschenk der weisen Büffelfrau und ermöglicht dem Träger eine Kommunikation mit den Kräften der Welten. Das kraftvollste Werkzeug aber ist sicher die enorme Vielfalt der eigenen Stimme, die in verschiedener Hinsicht zum Einsatz kommt. Auch ist es möglich, nur mit den körpereigenen Ressourcen zu arbeiten, ohne irgendwelches Werkzeug oder Hilfsmittel, denn die Hände vermögen vieles. Die Imagination ( I magi natione = ich bin der Zauberer) ist das Kraftvollste, was dem Schamanen zur Verfügung steht. Als Kanal und Medium öffnet sich der oder die Schamanin und erhält Hilfe und Unterweisung aus der Nagual Welt.

  1. Welche Rolle spielen Tiere im Schamanismus?

Die Tiere wohnen in unseren Herzen. Sie lehren uns die Herz zu Herz Kommunikation. Jedes Tier lehrt den Menschen eine bestimmte emotionale Qualität. Der Hund zum Beispiel steht für Loyalität und genau das lehrt er den Menschen. Jeder Mensch hat von Geburt an Tierverbündete, die in seinem Leben irgend wann eine wichtige Rolle spielen werden. Ob bewusst oder unbewusst sind die Tiere unsere Verbündeten, die uns helfen, auf der Spirale des Lebens höher zu steigen. Dem Landesfürsten steht der Hermelin zu, damit er die Übersicht über die Dinge behält und dem Feind in die Karten schauen kann. Der Hermelin ist die Tier-Medizin für Könige und Fürsten.

  1. In vielen Autos hängen so genannte Traumfänger, die gerne mit dem Schamanismus in Verbindung gebracht werden. Was hat das auf sich?

Traumfänger geben uns den Spiegel wer wir sind, eben Traumfänger. In unserer Kultur ist es aber nicht erlaubt zu träumen, da anscheinend Träume keine Wirklichkeit in unserer zivilisierten Welt erschaffen. Aus der schamanischen Sichtweise ist aber alles erträumt. Jedes Haus, jedes Geschäft, jedes Dorf und jede Stadt. Jeder Wunsch wird über den Emotionalkörper erträumt, bis er sich manifestiert. Der Schamane ist ein Träumer, der seine Träume wachtanzt und sie sichtbar macht. Der Traumfänger zeigt die Spiralbewegung, der der Evolution zu Grunde liegt. Der Hinweis des Schamanen ist: erwache in deinem Heiligem Traum und verbinde dich mit dem grossen kollektivem Traum und erkenne wer und was du bist!

Die Aussicht vom Glockenberg. Nach einer Zeremonie an Ort und Stelle, hatt sich am Berg gebeüber ein Steinschlag gelöst. Was für eine Antwort!10. Welche schamanischen Rituale kann der Laie problemlos zu Hause durchführen? (Beispielsweise sich bei der Mutter Erde für die Nahrung bedanken . . . . )

Dankbarkeit fürs Leben öffnet neue Dimensionen, Dinge und Zusammenhänge zu erkennen. Viele Zeremonien beeinhalten das Anrufen der 20 grossen Kräfte, die im Universum und in unserer Schöpfung aktiv sind. Dazu gehören die fünf heiligen Elemente, die Grundlage für unser Leben sind. Das Element des Wassers, der Erde, des Winds, des Feuers und die Leere. Das Wissen der Medizinräder bereichert jede Zeremonie. Ohne Wissen gibt es keine Verbindung zu den grossen Zusammenhängen. Einfache Zeremonien sind Baumzeremonien, die eine grossartige Wirkung haben, denn die Bäume haben einen direkten Bezug zu unserem Emotionalkörper. Um Zeremonie zu machen ist es sehr sinnvoll das Haus zu verlassen um sich in der freien Natur einzuklinken.

  1. Wie erkenne ich einen Kraftort? Wie soll ich mit einem Kraftort umgehen? Wie ist diePflege eines Kraftortes? Wozu braucht es Kraftorte?

Jede Kirche und Kapelle steht auf einem Kraftort. Diese Orte haben einen harmonischen Energiefluss der über das Ein- und Ausatmen der Mutter Erde entsteht. Sie helfen uns Menschen unsere Kraft zu erfühlen und zu erkennen, zeigen uns unser latentes Potenzial und unser Verbunden-sein, das wir naturgegeben in uns tragen. Der Kraftort hilft mir meine eigene Kraft zu erfahren und mich zu erinnern (Er innen). Ein Wärmegefühl im Bauch ist eine positive Antwort auf die Frage.

Der Steinschlag als Antwort auf Loslösungs-Zeremonie.12. Du arbeitest mit verschiedenen schamanischen Riten . . . Beispiele? (Schilderarbeiten)

Die Schilderarbeit die ich mache, bringt dem Menschen die grundlegende Familie, die in uns wohnt, zurück. Diese Schilde spielen in unserer Chemie eine sehr wichtige Rolle. Sie verhelfen uns, in die persönliche Magie der Veränderung zu treten und sind Grundvoraussetzung um erfolgreich die eigene Geschichte umzuschreiben.
Über das schamanische Gespräch erkenne ich wie Probleme genährt werden und wie sie verändert werden können. Zeremonien oder das schamanische Arbeiten nehmen dadurch meistens einen individuellen Charakter an.

  1. Schwitzhütten sind ein wichtiges Ritual, was passiert da?

Die Schwitzhütte ist eine der weiblichsten Zeremonien, die es gibt und wird immer zu Ehren unserer Ahnen durchgeführt. Es ist eine kollektive Zeremonie, wo bis zu 20 Leute in einer Hütte sich zusammenfinden um in ihrem Leben neue Absichten und Vereinbarungen zu treffen. Es ist eine Zeremonie wo Altes stirbt und Neues geboren wird. Der Tod ist der Verbündete der schamanischen Arbeit. Tod gibt Wiedergeburt, Wiedergeburt gibt Leben, Leben gibt Bewegung, Bewegung gibt Veränderung, Veränderung gibt Chaos und Chaos wiederum gibt Tod. Und so fort. Diese sechs heiligen Gesetze sind Grundlage jeder dauerhaften Veränderung.
In die Schwitzhütte werden Steine, die im Feuer erhitzt wurden, gebracht. Symbolisch stehen die Steine für die männliche Samenenergie von Grossvater Sonne. Als neue Vision werden sie in den Schoss von Mutter Erde gelegt, aus der neues Leben geboren wird. In der Hütte werden die 20 grossen Kräfte eingeladen um mitzutanzen und die Menschen in ihrer Veränderung zu unterstützen. Wasser wird bei jeder Anrufung auf die heissen Steine gespritzt, was die inneren Emotionen zum Schwitzen bringt. Das Feuer in den Steinen berührt und löst die inneren Visionen. Die, die man weggibt und die, die das Leben neu bestimmen. Es gibt Frauen-, Männer- und gemischte Hütten. Alle haben sie eine bestimmte Absicht und Ausrichtung. Geschwitzt wird nackt, denn das ist unser Geburtskleid, das es anzunehmen gilt.
Die Schwitzhütte ist nach den Nagual Gesetzen gebaut und hat eine eigene Chemie. Sie ist aus Haselstecken gebaut und wird dreilagig mit Decken abgedichtet. Dazu kommt die Feuerstelle und der Altar, der beides verbindet. Hier begegnen sich Grossvater Sonne und Grossmutter Erde im grossen Liebesspiel um den Menschen zu einer neuen, kleinen Geburt zu verhelfen, die ermöglicht Altes loszulassen. .

  1. «Altes Wissen» hiess der Kurs, den du im Stein Egeria gegeben hast. Was hast du da weitergegeben? Gibt¹s wieder Kurse?

Es ist meine Absicht in meinen Kursen Menschen darin zu unterstützen, mehr Verständnis für ihre Sache zu bekommen und grössere Zusammenhänge zu erkennen. Die Bühne ist das Leben. Die Schauspieler (Tyrannen) habe ich mir selber herbeigeträumt. Die Eltern mit Umgebung habe ich mir selber ausgesucht. Alles ist ein Spiegelkabinett das mich auffordert darin zu lesen. Ein umfassendes, altes Wissen (35 000 Jahre alt) habe ich mir in den letzten 12 Jahren geholt und zu einem Teil Schritt für Schritt integriert, jetzt räsoniert Körperwissen. Dieses Wissen ist in uns allen vorhanden und wartet nur darauf von uns erweckt zu werden. Ich muss es selber tun, nie wird es jemand für mich machen. Dieses Wissen der süssen Medizin hat mir geholfen, mein Leben zu verändern, darum gebe ich es weiter. Kurse werde ich im Herbst wieder anbieten. Für Einzelgespräche und schamanische Arbeit bin ich immer offen.

Die Natur als Vision der Kraft.15. Einige Worte über dich . . . .

Mein Leben hat mich vor die Tatsache gestellt, dass ich mich verändern musste. Ärzte haben mich mit 19 Jahren als unheilbar krank diagnostiziert (Morbus Bechterew). Das bedeutete für mich, neue Wege zu finden und mich von der Schulmedizin zu lösen. Meine Gebete wurden erhört und ich fand vor 14 Jahren Zugang zum Wissen der süssen Medizin der Schamanen. Dadurch bekam ich das Verständnis für meine Krankheit und deren Lehre.
Ich erweiterte meine einst einfältige Wahrnehmung in eine neunfältige. Diese liegt dem Medizinrad zu Grunde und deren Choreographie.
Heute, nach jahrelanger, emotionaler Kleinarbeit habe ich meine Sache, betreffend Heilung abgeschlossen. Unheilbares ist für mich heilbar, denn Veränderung ist im Leben das Natürlichste.

Sei über 33 Jahren arbeite ich als Freischaffender Künstler, mit dem, was mir immer am nächsten stand, dem Schmieden von Skulpturen und dem Malen von Bildern Das Spiel des Didgeridoos hat mir zusätzlich während vieler Jahren gedient, durchlässiger zu werden und mich in neue Schwingungen zu versetzen.

Schamanismus ist für mich, gleich wie die Kunst, Nahrung für meine Seele. Alles ist einmalig und neunfältig.

  1. Gibt es in der Schweiz, in unserer Region Schamanen?

Ich arbeite schamanisch, bin aber deswegen noch kein Schamane. Ich kenne viele Menschen, die ähnlich unterwegs sind. Jeder traditionell gelebte Schamanismus bedarf einer Ahnenlinie, die nur über die Initiation begangen werden kann. Bei uns fehlen diese Ahnen. Sie werden erst jetzt erweckt, durch schamanisch Arbeitende. Ich kenne niemanden in der Region, was aber nicht heissen soll dass es hier keine Schamanin oder Schamanen gibt. Im Gegensatz zu früher, ist es heute leichter, einen echten Schamanen zu treffen. Der Zeitgeist hat die Schamanen gebeten, ihr geheimes Wissen für die Menschen zu öffnen, damit eine globale Harmonie entstehen kann. In jedem von uns schlummert das schamanische (Körper- ) Wissen und ruft : wach auf, wach auf!

Sich verbünden mit der Natur und den Elementen.
SOFA Zeremonien:
Die unten aufgeführten Zeremonien sind in den letzten zwei Jahren im People Magazin “sofa” in meiner “Shamanic Rubrik” erschienen. Aus diesem Grunde sind die Texte alle kurz gehalten, damit sie den Redaktionellen Wünschen entsprachen.

Das schamanische Gespräch:
Loslassen:
Rekapitulation:
Schamanische Betrachtung:
Verbundensein:
Das Medizinrad:
Die Baumzeremonie:
Das Frühlingserwachen:
Die Geschichte von der Goldenen Kugel:
In Resonanz zum Leben:
Zeit und Raum:
Trinität:
Die innere Familie:
Das Buch des Lebens:
Die erwachte Erinnerung:
Exhibitionismus, Voyeurismus und Spontanität:
Zwei mögliche Wege:
Altes sterben lassen:

  1. Das schamanische Gespräch:
    Mache dir ein Bild von deiner inneren Familie. Wenn du eine Frau bist rufe dein kleines Mädchen zu dir und stelle dir vor, dass sie dir gegenüber in einem Stuhl sitzt. Erzähle ihr die Geschichte deiner erwachsenen Frau, mit allem, was dich in deinem Leben glücklich, aber auch traurig macht.
    Danach bitte dein Mädchen, ihre Geschichte zu erzählen. Sie wird über deine eigene Stimme dir mitteilen, was sie gut findet und wo dringend Veränderungen vorgenommen werden müssten. Je grösser deine Einfühlsamkeit ist, um so erstaunlicher wird die Kommunikation fruchten.
    Auf diese Weise kannst du mit deinem inneren Jungen, deinem inneren Mann und deinen inneren Grosseltern kommunizieren. Ebenso mit Freunden oder Feinden ist diese Art der Kommunikation sehr hilfreich. Stelle dir einfach vor, dass die betreffende Person, mit der du kommunizieren möchtest, dir gegenüber, im leeren Stuhl sitzt.

  2. Loslassen:
    Gehe zum Fluss, vielleicht dem Rhein. Setz dich ans Ufer und betrachte, wie das Wasser unaufhaltsam an dir vorbei fliesst. Betrachte die Steine, wie sie in ihrer Substanz regungslos da liegen. Wenn du Altlasten zum loslassen hast, bitte einen Stein, dir dabei zu helfen. Nimm ihn in deinen Schoss und erzähle ihm, was dich in deinem Leben bedrückt und was du weggeben möchtest. Berichte ihm über deine Gesundheit und bitte ihn, all dies zu übernehmen. Der Stein, der zur Mineralienwelt gehört, steht mit unseren Knochen im direkten Bezug und kann dadurch kristalline Strukturen von uns Menschen übernehmen.
    Wenn du ein warmes Gefühl im Bauch vorfindest, haben sich deine Energien, die du dem Stein zugewiesen hast, verschoben. Bedanke dich bei deinem Stein und melde dich mit deinem Namen und sprich zu ihm folgendes: „Ich …(Name), habe dir, mein lieber Stein, meine emotionalen Altlasten übergeben. Ich werde dich jetzt in den Rhein werfen, sodass ich von ihnen frei bin. Ich bedanke mich bei dir und bei allen Kräften, die mich bei meiner Absicht unterstützt haben. So sei es!“

  3. Rekapitulation:
    An die Menschen, die du in deinem Leben idealisiert hast, hast du viel Energie abgegeben. Denn unterschwellig hast du dich klein und das Ideal gross gemacht. Menschen sind für uns Vorbilder, aber nicht dazu da, uns selber dadurch wertlos zu fühlen. Diese Idealisierung aber kostet uns viel Lebensenergie, die wir uns zurück holen können.
    Erstelle eine Liste mit allen Menschen, die du auf den Sockel gestellt hast. Erstelle eine zweite Liste, auf der du all deine Feinde und unliebsamen Tyrannen aufschreibst, die dir das Leben schwer gemacht haben. Gehe zurück bis in deine Kindheit. Nimm dir Zeit, sodass du alle wiedererkennst, die „Guten“ und die „Schlechten“. Wenn du alle mit ihren Nahmen aufgeführt hast, bedanke dich bei ihnen. Teile ihnen innerlich mit, dass es deine Absicht ist, sie aus deinem Leben zu entlassen. Melde dich mit deinem Namen und sprich zu ihnen: „Ich …(Name) danke euch und entlasse euch alle aus meinem Leben und gebe euch zurück, was zu euch gehört; was mir gehört, hole ich jetzt zu mir zurück. Alle, die mich lieben haben einen guten Platz in meinem Herzen. So sei es“!
    Damit sich das Besagte transformieren kann, übergib alle Namen dem Feuer. Bedanke dich bei ihm und allen Kräften, die dich dabei unterstützt haben.

  4. Schamanische Betrachtung:Kaktusblüten
    Werde aufmerksam für die kleinen Dinge, die dir in deinem Alltag als Spiegel begegnen: Die Blume am Wegrand, der Wassertropfen im Sonnenlicht, den Flug des Vogels, das Lachen eines Kindes etc. aber auch Dinge die nicht so positiv in ihrem Ausdruck sind.
    In ihnen kannst du dich selber betrachten und erkennen, wer du bist. Es ist deine Selbstreflektion, die du in der Aussenwelt und den Mitmenschen wahr nimmst. Du entscheidest, was du in ihnen siehst, die guten oder die weniger angenehmen Tugenden. Sie bringen dadurch etwas in dir zum Schwingen. Geh in deine Selbstbetrachtung und nimm eine Situation, die du kürzlich erlebt hast. Was will die Begebenheit dir sagen. Lies daraus, wie aus einem Buch, warum du gerade so reagiert hast und nicht anders. Warum siehst du nicht nur das Gute im Spiegel der anderen Menschen. Gelingt es dir, einen Schatten im Gegenüber zu entdecken, der vielleicht dein eigener ist. Habe ich denselben vielleicht nach aussen projiziert?
    Es ist nie der Nachbar, der das Problem spiegelt; der Spiegel ist Projektionsfläche in der du dich erkennen kannst, wo du stehst und wer du bist.
    Wenn ich meine Projektion nicht erkenne, wird mein Nachbar zu einem Tyrannen, der nicht mehr so leicht von mir ablassen wird. Denn er zeigt mir meinen eigenen Schatten der in meinem Unterbewusstsein einschlossen ist. Ziehe ich um, schickt mir das Leben einen neuen, der mich wiederum darauf aufmerksam machen wird, bis ich es verändert habe. Finde heraus, was er dir mitteilen will und schreibe es um. Dann wird sich der Tyrann zu diesem Thema nie mehr zeigen.

  5. Verbundensein:
    Als Menschen sind wir Mittler zwischen Himmel und Erde. Untrennbar sind wir mit allem verbunden und doch fühlen wir uns nicht immer so. Getrenntsein erschafft Verlust. Verbundensein erzeugt Vollständigkeit.
    Fünf Welten hat die Mutter Erde hervorgebracht. Mit ihnen sich zu verbinden entspricht schamanischer Arbeit.
    Die erste Welt ist die Mineralienwelt, im Westen des Medizinrades. Sie steht in Bezug auf unseren Körper, der uns Stabilität und die „Choreographie des Haltens“ ermöglicht.
    Die zweite Welt ist die Pflanzenwelt im Süden. Sie ist die Geberwelt, die das Leben nährt.
    Die dritte Welt ist die der Tierwelt im Norden. Sie lehrt uns Flexibilität und die Choreographie des Empfangens.
    Die Menschenwelt ist die vierte Welt im Osten, die uns mit allen vier Rassen verbindet. Die Choreographie ist das Bestimmen.
    Die fünfte Welt ist die Ahnenwelt im Zentrum, die die katalysierende Choreographie zur Verfügung stellt.
    Fünf Steine, für jede Richtung des Medizinrades einen, helfen dir, die entsprechende Welt darzustellen. Lege das Medizinrad indem du in jeden Stein die Welt herein rufst, für die er steht. Gib deine Absicht bekannt, wieder Verbunden zu sein, um von den Welten zu lernen.

  6. Das Medizinrad:
    Die fünf Elemente sind die Grundlage der Schöpfung. Den Himmelsrichtungen zugeordnet erschaffen sie das Medizinrad.
    Im Osten ist das Feuer, Grossvater Sonne, der die spirituelle Vision für uns Menschen bereit hält.
    Im Westen ist die Erde, die Grossmutter Erde, die Kraft des Weiblichen, der Transformation und der Magie.
    Im Süden fliesst das Wasser, das kleine Kind in Unschuld und Vertrauen.
    Im Norden bläst der Wind, der Mind, der uns Zugang zu mehr Wissen und Flexibilität verschafft.
    In der Mitte ist die Leere oder die Urenergie des Universums, Ki oder Prana.
    Als Menschen sind wir ununterbrochen in Verbindung mit diesen fünf Elementen. Die Herausforderung ist es, sie richtig zu choreographieren. ( Siehe das Zeremoniell 5. Verbundensein). Werden die Elemente unausgeglichen gelebt, entstehen gesundheitliche Probleme aller Art.
    Für ein kleines Zeremoniell, nimm fünf Steine und lege sie in die Richtungen aus. Rufe die jeweilige Kraft in den Stein. Setz dich ins Medizinrad zum Feuer, zur Erde, zum Wasser und zum Wind und frage nach deiner Beziehung zu den Elementen. Wo verlierst du Energie und wo findest du deine Kraft? Welches ist dein schwächstes Element? Frage danach, wie du deine Energielöcher wieder stopfen kannst.

  7. Die Baumzeremonie:Die Trauerweide im Winter
    Der Baum ist Bestimmer in der Pflanzenwelt und steht mit unseren Emotionen in Verbindung. Er kann unsere emotionalen Altlasten übernehmen. Lass dich von einem Baum einladen, um mit ihm eine kleine Zeremonie zu machen. Teile ihm deine Absicht mit. Umarme den Baum und verbinde dich mit ihm, mit deiner Bauchmitte, dem Zentrum deiner Kraft.
    Stelle folgende Fragen in die vier Richtungen des Baumes:
    Beginne im Süden mit der Frage: „Wer bin ich?“ Werde leer, um die Antwort zu hören und schreibe sie auf, ohne zu beurteilen.
    Danach gehe in den Westen mit der Frage: „Woher bin ich gekommen?“
    Im Norden stellst du die Frage: „Warum bin ich hier?“
    Im Osten fragst du: „Wo gehe ich hin?“
    Wenn du alle Richtungen abgeschlossen hast, gehe nochmals im Uhrzeigersinn um den Baum zu der Richtung, die für dich am kraftvollsten war. Umarme den Baum noch einmal und verbinde dich mit deinen Chakren. Gib all das weg, was du für dich nicht mehr brauchst. Sprich ein Gebet nach deinen Worten. Zum Beispiel: „Grosser Geist, ich lasse meinen Mangel an Selbstwert los und übergebe sie dem Baum“. Lass dem Baum etwas Tabak als Dank zurück und verabschiede dich von ihm.

  8. Das Frühlingserwachen:
    Leben ist Veränderung. Der Frühling zeigt uns in grossartiger Weise, was es bedeutet, die inneren Seelenknospen von der inneren Sonne bestrahlen zu lassen, damit sie ihre blumende Pracht in allen Farben zeigen. Es ist das Erwachen der eigenen Visionen und Träume die während der introvertierten Winterzeit langsam an die Oberfläche unseres Bewusstseins gestiegen sind um zu erwachen.
    Leider ist unser Wachstum nicht immer im Gleichklang mit den Naturgesetzen. Alte Dinge loszulassen erschafft den freien Raum, sodass Neues in unser Leben treten kann. Träume wollen wachgetanzt und manifestiert werden. Denn alle Dinge, die wir in unserm Leben erreicht haben sind über die Traumdimension der Seele zur Formgebung gekommen. Unsere künstlerische Originalität, die in jedem von uns einmalig wohnt, ermöglicht es, mit jedem neuen Frühling neue Ebenen unseres Bewusstsein zu erschliessen. Um ihn zu nutzen ist ein kleines Zeremoniell mit der Natur eine segensreiche Sache.
    Setze dich an einen Platz in der Natur, der dich in deine Kraft bringt. Verbinde dich mit der Umgebung. Mit den Steinen, den Gräsern, Blumen und Bäumen, mit der Erde und dem Himmel. Sprich zu ihnen und erzähle ihnen von deinem inneren Frühling und deinen Visionen die du manifestieren möchtest. Teile auch mit, das alles, was dich nicht mehr unterstützt jetzt sterben darf.
    Nimm einen blühenden Ast eines Obstbaumes und verbinde ihn mit deinem Herzen. Bitte darum, dass diese Blüten den lieblichen Duft in deinem Herzen zum erwachen bringen und mit ihm deine innere Pracht deiner Visionen Einlass in dein Leben finden.
    Bedanke dich und segne deinen inneren Frühling.

  9. Die Geschichte von der Goldenen Kugel:
    Von der Grossen Runde gehen wir immer mit einer Lernabsicht und entsprechenden „goldenen“ Gaben in eine neue Verkörperung, die wir leider beide beim Durchgang durch den „Schleier des Vergessens“ im Bardo, zwischen der 5. und der 3. Dimension, vergessen. Doch Bewusstheit entsteht aus schamanischer Sicht durch Erinnerung und Lernen. D. h. ein Sich-Erinnern an den Ursprung des Lebens, ans Göttliche. An das, was in uns holistisch als „goldene Kugel“ zugrunde gelegt ist!
    Bereits in frühen Kinderjahren werden unsere noch zarten „goldenen Gaben“ verletzt, sodass die Kugel, wie beim Brunnen des „Froschkönigs“, als Schutz tief in unseren Schatten fällt, sodass sie niemand aus Unachtsamkeit zerstört. Wegen diesen Verletzungen panzern wir uns; dieser „Schutz“ und der darauf folgende „Verlust“ ist normal und passiert bei jedem Menschen. Darüber Jammern hilft also nichts! – Durch Erinnern und Lernen kann die Goldene Kugel wieder poliert werden, sodass sie glänzen und zum richtigen Zeitpunkt sichtbar werden kann.
    Es gilt also, das „Böse“ in unserem Schatten zu transformieren, all die „Gespenster“ und „Monster“ aus unserem Unterbewussten heraus zu holen um die eigene Schönheit, Kraft und Medizin zu leben.
    An einem kraftvollen Ort verbinde Dich mit den vier Elementen. Rufe und bitte das Leben als Verbündeten dir zu zeigen, wo und wie du deine Kugel verschwinden liessest. Was musst Du tun, damit Du Dich an sie erinnerst und sie wieder zur Verfügung hast? Das Horchen nach Innen, in meditativer Entspannung öffnet Dich für Antworten und Hinweise. Nicht im Grossen sondern im Kleinen werden Veränderungen möglich sein. Danke für die Einsichten und Erkenntnisse

  10. In Resonanz zum Leben:
    „Aufmerksamkeit ist Kraft“, lautet ein schamanischer Wahlspruch. Da, wo mein Fokus hinfällt finde ich meine grösste Anziehungskraft. Bewusst zu fokussieren bedeutet, die innere Aufmerksamkeit den Bedürfnissen der eigenen Persönlichkeit angeglichen zu haben. Viele male sind es die unbewussten Dinge im Leben, die uns anziehen. Unser Unterbewusstsein, kennt Bereiche die nach und nach an die Oberfläche unseres Bewusstseins treten. Diese Schatten sind Teil unseres Potenzionals und unserer Resourcen. In ihnen finden wir das, was unsere Seele als zu integrieren beabsichtigt.
    Oft gelingt es uns nicht den Fokus so zu lenken, dass er das Beabsichtigte beinhaltet. Denn viele Muster und Verhaltensweisen habe eine eigenständige Dynamik in unserem Unterbewusstsein hinterlassen, die in uns wirken. In diesem Moment richtet sich der Fokus nach dem beteiligten Muster, das besagt, wie etwas ist. Erkenne ich, dass nein Fokus schon wieder da gelandet ist, wo ich mich unbewusst wiederhole, kann ich erkennen und dadurch aus dem Muster, das den Fokus erzeugt hat, heraustreten. Der Fokus steht für Anziehungskraft und Magnetismus. Unausweichlich richten wir uns da hin, wo wir, wie ein Resonanzkörper eines Instrumentes mit den Energien draussen in Resonanz und Gleichklang treten. Aus schamanischer Sicht sind wir Menschen „magnetisch, anziehende Gedankenräume“ (MAG) und ziehen genau das in unser Leben, was unseren bewussten oder unbewussten Interessen dient. Hier kann ich erkennen, wer ich auch noch bin, denn der Schatten hat eine äusserst machtvolle Anziehungskraft. Angst und Schatten gehören zusammen wie Liebe und Licht. Diese zwei Wege stehen uns Menschen zur Verfügung das Leben als Abenteuer der Seele zu leben. Auf was sich unser Fokus richtet, hängt sehr mit unserem Unbewussten zusammen, das ins Bewusstsein treten will.
    Freiheit ist nicht ein weltliches sondern ein kosmisches Gesetz. Die Freiheit ist der Weg der Liebe. Auf dem Weg der Angst verliere ich sie und trete ein in die Gefangenschaft. An meinem Fokus erkenne ich, wo ich mich einlasse und mit was ich mich verbinden möchte. Jeden Moment kann ich mich neu entscheiden. Den Fokus, der dauernd den Schatten und die Dunkelheit sucht, muss ich nicht länger akzeptieren. Ich kann ihn neu programmieren und ihn dem Weg der Liebe zuordnen.
    Ein kleines Zeremoniell kann mir dabei helfen meine Fokus-Absichten neu meinen Wünschen anzupassen. Der Fokus ist wie Grossvater Sonne. Er ist das Licht, der Samen und die Wärme für alles Leben. Ich finde für mich einen Platz der Kraft. Ich lade die Elemente, Wasser, Erde, Luft und Feuer ein, an diesem Platz mich in meiner Absicht zu unterstützen. Ich bitte das Element des Feuers, das die Sonne repräsentiert, in mein Unbewusstes und mein Bewusstes einzutreten. Folgende Worte haben Wirkung: „ Ich weiss, dass ich Teil der gesamten Schöpfung bin. Ich bitte Dich, Grossvater Sonne in meine Energie zu treten, sodass ich meinen Fokus dem Deinen angleichen kann. Ich bitte, dass mein neuer Fokus mir hilft, das Licht meiner Seele zu manifestieren um Unbewusstes und Überbewusstes mit dem Bewusstsein gleich zu schalten. Dies nach dem Gesetzt von Langzeitfreude und Kurzzeitschmerz. Ich danke!“

  11. Zeit und Raum:
    Zeit und Raum sind die Grundlage der dritten Dimension. In ihnen finden Wachstum und Evolution auf der physischen Ebene statt. In den Zyklen der Zeit, die von unserem Erdtrabanten, dem Mond gesteuert werden, findet der Reifungsprozess eines jeden Menschen statt. Eingebunden in die Mondzyklen erfahren wir das Leben als eine grossartige Herausforderung, von ihm zu lernen. Unausweichlich vermag die Zeit uns das zu präsentieren, was unser Wachstum fördert. Das Schicksalhafte, was in ihr enthalten ist, will uns daran erinnern, dass allem eine kosmische Ordnung zu Grunde liegt. Verlieren wir das Vertrauen in Raum und Zeit, wird es uns nicht möglich sein, die tieferen Zusammenhänge, die in ihnen enthalten sind, zu erkennen. Dadurch ist es leicht möglich die Zeit als Tyrannen zu erfahren, die einem nicht den Raum zur Verfügung stellt, den man für seine Entwicklung benötigt. Die Zeit nicht nutzen zu können kann beträchtlichen Einfluss auf unsere Gewohnheiten und unser Wachstum haben. Der Frühling zeigt uns, dass das Wachstum ein Geschenk der Schöpfung ist. Doch wie oft haben wir das Gefühl, dass sie immer schneller läuft, was die Fragen aufwirft, wie nah oder weit entfernt ist die Zeit von der kosmischen Ewigkeit?
    Als Menschen haben wir Zugang zu anderen nicht alltäglichen Wirklichkeiten. In ihnen ist unsere Seele genauso zu Hause wie in der dreidimensionalen Zeit. Jede Nacht ist unsere Seele in ihrem Traumkörper unterwegs um in den kosmischen (nagualen) Räumen der „Zeit“ Erfahrungen zu machen. Je nach Standpunkt, kann Zeit und Raum sehr unterschiedlich wahrgenommen werden. Zeit kann beschleunigt oder verlangsamt werden, sie kann ausgedehnt oder angehalten werden, doch immer ist sie die Grundlage unseres Daseins.
    Um mich in die evolutionäre Zeit einzuklinken kann ich ein kleines Ritual gestalten: Ich setze mich an einen Bach der fliesst. Mit meinem Herzen verbinde ich mich mit dem fliessenden Wasser, das die Geheimnisse der Zeit kennt. Ich bitte das äussere Wasser in meinem Inneren die „Uhr meiner Emotionen“ der heilenden Zeit anzugleichen, was mein inneres Wasser neu kodiert. Mit einer Blume bedanke ich mich beim Wasser das mir Leben schenkt.

  12. Trinität:
    Schatten, Ego und Persona erschaffen die Form des Lebens. Als Dreiheit halten sie uns auf unserem Sitzplatz fest, den wir für unsere Lebenserfahrung gewählt haben. Der Schatten beinhaltet unser Unbewusstes, unseren „Rucksack“, den wir alle mit in dieses Leben gebracht haben. In ihm sind alle unerledigten Dinge enthalten, die wir als Lebenserfahrungen in den verschiedensten Existenzen zusammen getragen haben. Ein Kriegerwahlspruch lautet: „Lass mich meinen Schatten unter meinen Füssen zu mir zu nehmen, als Teil, der zu mir gehört“. Üblicherweise wollen wir mit ihm nichts zu tun haben, sodass wir ihn nach Aussen projizieren. Sicherlich finde ich ihn dann bei meinem „Nachbarn“.
    Das Ego besagt wer ich bin und was ich kann. In ihm sind die Kindheitsgeschichten abgelegt, die besagen wie, was und wer ich bin. Dadurch treten wir in Vergessenheit und verlieren den Auftrag unserer Seele, was sie für diese Inkarnation (in carne) beabsichtigt. Das natürliche Verhalten des Egos ist, das Zepter des Bestimmens zu übernehmen. Dadurch wird die Stimme der Seele unhörbar.
    Die Persona trägt alle Masken die ich mir für meinen „Lebenstanz“ zulege. Sie ist zuständig dafür, wie ich mich nach Aussen zeige und in Erscheinung trete. Viele dieser Masken stehen dem Schatten und dem Ego zur Verfügung, sich in der Welt Aufmerksamkeit und Wirkung zu erschaffen. Die Vielfalt der Persona, die wir nach Aussen leben, ist grenzenlos an Möglichkeiten und Vielfalt.
    Schatten, Ego und Persona bilden die Dreiheit des Lebens. In ihnen ist alles Enthalten, was das Leben uns an „Hausaufgaben“ stellt. Hier kann ich meine Geschichte umschreiben, indem mein Schatten als mein „Guthaben“ eine neue Definition erhält. Denn in ihm finde ich mein Potenzial meiner Ressourcen für meine zwei Begleiter, Ego und Persona.

  13. Die innere Familie:
    Das Erscheinen in dieser Welt wird uns über unsere Ahnenlinie ermöglicht. Die Grundlage bildet das Familiensystem, dass uns die gewünschten Erfahrungen vermitteln. Dieses äussere Familiensystem ist aber gleichzeitig ein Spiegel unseres Selbst. Denn in jedem Menschen ist ein eigenes, inneres Familiensystem angelegt, das die gesamten Lebenserfahrungen bis in die kleinsten Einzelheiten aufzeichnet. Im Schamanismus wird diese Innere Familie als „die fünf Schilde“ bezeichnet. Diese gleichen Energiewirbel oder -Scheiben in der feinstofflichen Aura. Das kleine Kind ist der erste Schild. In ihm finden wir die hellen wie die dunklen Geschichten der Lebenserfahrung. Im zweiten, dem Erwachsenen Schild erlangen wir das Verständnis für die Situation des ersten Schildes. Dies ermöglicht, dem inneren Kind das zu geben, was es für sein Wachstum benötigt. Hier findet das Umschreiben der alten Geschichten statt. Der dritte Schild ist der Spirit Erwachsene. Für die Frau ist dies der innere Mann. Für den Mann ist dies die innere Frau. Der vierte Schild ist das Spirit Kind. Bei der Frau ist dies der innere Junge und bei den Mann das innere Mädchen. Der fünfte Schild im Zentrum unseres Wesens, sind die Spirit Grosseltern, Grossvater und Grossmutter. Sie haben uns aus dem Licht hier hergebracht und werden uns auch wieder zurück zum Licht bringen.
    Die ersten zwei Schilde erfahren wir physisch (Tonal) in unserem Leben. Die drei weiteren hingegen werden nur auf der energetischen, nicht physischen Ebene (Nagual) erfahren. Das Arbeiten mit ihnen verbindet uns mit unseren heiligen Gaben, die wir in unserer Erinnerung eingeschlossen haben. Das ausbalancierte System dieser inneren Familie ermöglicht Heilung und vermag dem Alltag das Aussergewöhnliche zu entlocken.

  14. Das Buch des Lebens:
    Unser Körper ist das Haus unserer Seele. Aus schamanischer Sicht ist er Träger des Wissens, das im Zusammenhang zu unseren Lebensbüchern steht. Sie sind bekannt als Akasha Chronik und beinhalten die gesamten Erfahrungen, die eine Seele in all ihren Existenzen je gemacht hat. Der Körper mit all seinen Milliarden von Zellen, hat dieses Wissen in seinem Zellgedächtnis gespeichert. Schmerz wie Krankheiten kommunizieren mit unserem Körperwissen und bieten uns einen Spiegel zur Selbsterkenntnis. Beides sind sie Lehrer, die uns ermöglichen, Gewohnheiten zu ändern, die Urheber von Disharmonien sind. Krankheit und Schmerz werden dann zu einem Tyrannen, wenn sie keinen Sinn machen und nicht verstanden werden. Den Körper zu lesen und zu verstehen lernen, ist der Weg zur Umkehr.
    Im Buch des Lebens sind auch alle Krankheiten aufgeführt, durch die die Seele lernen will. In einer kleinen Zeremonie, kann den Welten kundgetan werden, dass ich meinen Körper mit all seinen Erscheinungsbildern als Lehrer wieder anerkenne und ihn achte. Ich bitte ihn, dass er mich lehrt zu verstehen, was er mir mitteilen will. Wenn ich mir selber Krankheiten zufügen kann, kann ich mich mit seiner Hilfe auch wieder selber heilen. Dann, wenn mir „die Krankheit wieder Zeit gibt“, in ihn hinein zu horchen. Heilung und heilig stehen im unmittelbaren Zusammenhang und verdeutlichen, dass unser Körper das heiligste ist, was unsere Seele für diese Erd-Erfahrung als Grundlage besitzt. Stellen wir dies in Frage, stellen wir den Schöpfer in Frage. Das kann so lange im Buch des Lebens geschrieben stehen, bis ich die Geschichte selber umschreibe.

  15. Die erwachte Erinnerung:
    Der 12. Monat ist der Monat der erwachten Erinnerung. Als Menschen sind wir durch diese Inkarnation in den kleinen Kreis des Vergessens getreten. Die Erinnerung wurde uns dadurch genommen, sodass wir die grossen Zusammenhänge, die unsere Seele kennt, verloren haben. Um gewisse Dinge zu lernen hat sich unsere Seele für dieses Leben entschieden. Die Fragen: „woher komme ich, wer bin ich und wohin gehe ich“, können Antwort geben, sich daran zu erinnern. Als Menschen sind wir Mittler zwischen Himmel und Erde. Wie Oben so Unten und wie Unten so Oben. Um den Himmel auf Erden zu bringen, will unsere Seele sich in ihrer ganzen Schönheit auf dieser Erde manifestieren,.
    Jedes Jahr feiern wir Weihnachten um die Erinnerung zu erwecken. Jesus hat mit seinem Leben und seiner Lehre das Licht der bedingungslosen Liebe auf diese Erde gebracht. Die letzten 2000 Jahre wurde alles Leben durch sein Christusbewusstsein erhellt und genährt. Das Fest der Liebe möchte, dass sich die Menschen wieder an die grossen Zusammenhänge erinnern. Denn Jesus hat verständlich gemacht, dass wir gleich sind wie er. Wo die Schöpfung ist, ist auch der Schöpfer untrennbar mit ihr verbunden. Das betrifft auch uns Menschen. Erinnerung bedeutet soviel, wie „Er innen“. Jesus erinnert uns daran, mit den Worten: „ Ihr müsst noch grössere Werke tun, wie ich sie getan habe“.
    Aus der schamanischen Sicht finden wir Jesus im Zentrum der fünften Welt der Mutter Erde, dem Ahnenrad. Als aufgestiegener Meister ist er Wegbereiter und Beschleuniger für das spirituelle Wachstum aller fünf Welten der Mutter Erde. Alle aufgestiegenen Meister erinnern uns, dass jedes Ding ein Universum in sich selbst ist und alles in sich untereinander in Verbindung steht. „Er Innen“, erinnere Dich.

  16. Exhibitionismus, Voyeurismus und Spontanität:
    Im Schamanismus bezeichnet man Aufmerksamkeit als Kraft. Diese gestaltet sich durch das Energiedreieck von Exhibitionismus, Voyeurismus und Spontanität in ein lebendiges Ganzes. Der Schlüssel zum Exhibitionismus liegt in der Selbstakzeptanz. Wer sich selber nicht akzeptieren kann, wird sich auch nicht auf die „Bühne des Lebens“ stellen.
    Der Schlüssel zum Voyeurismus liegt in einer offenen Geisteshaltung. Die Vielfalt des Lebens ohne Urteil zu betrachten, um all die vielen Kleinigkeiten wahrzunehmen, erschaffen ein grösseres Verständnis für den Alltag.
    Der Schlüssel zur Spontanität liegt in der Möglichkeit, die Chance zu ergreifen. Dies bedingt Schnelligkeit und Flexibilität.
    Die Kinder haben diese Gaben noch in sich und bereichern damit ihr Leben. In der Erwachsenenwelt haben sich die Verhaltensmuster breit gemacht, die uns oft aus diesem Energiedreieck herausreissen und uns die Fülle des Lebens auf ein Minimum reduzieren. Folgende Fragen können Einsicht ins eigene Verhalten geben: „Wie oft halte ich mich im Leben im Hintergrund, sodass ich mich nicht zeigen kann?“ „Oder warum stehe ich immer zuforderst auf der Bühne, ohne dass ich mich wirklich zurücknehmen kann?“ „Warum verpasse ich immer die schnellen Dinge, die mir das Leben als Chance bieten?“
    In all unserem Verhalten liegen die Muster, die im Unterbewusstsein kodiert sind. Solche Programme können verändert werden, indem man sie erkennt und neu bestimmt. Zum Umschreiben des Lebensbuches stehen verschiedene Zeremonien zur Verfügung.

  17. Zwei mögliche Wege:
    Emotionen bedeuten so viel wie “E-motion” oder „Energie in Bewegung“. Unser Emotionalkörper entspricht dem gebenden Prinzip. Jede Emotion hat einen bestimmten Sitzplatz im Körper. Angst zum Beispiel wird über die gesamte Peripherie unseres Körpers als spürbare Lähmung ausgedrückt. Emotionen, wie Zorn, Hass, Eifersucht, Gier, Habsucht, Neid, Kritiksucht etc. sind verantwortlich für unsere Krankheiten in unseren unterschiedlichen Körpern. Sie verhindern das Leben und verengen unsere Körpergefässe und nähren unsere vielfältigen Krankheiten.
    Diese entsprechen den dunklen Pfeilen, die wir in die Welt hinaus schiessen, die einem Bumerang gleich wieder zu uns zurückfinden.
    Die hellen Pfeile entsprechen den liebevollen Emotionen, die den Selbstwert bereichern und das Leben nähren. Gefühle der Dankbarkeit, des Vertrauens, des Mitgefühls und der Einfühlsamkeit verbinden uns und öffnen den Raum für die bedingungslose Liebe. Liebe ist sich selbst der Lohn. Sie bedarf keinerlei Zutaten, denn sie ist die Grundenergie des gesamten Universums.
    Angst und Liebe stehen in Polarisation zueinander. Somit ist es unsere Entscheidung welchen dieser Wege wir begehen wollen. Es gibt nur diese Zwei! Entscheide ich mich für die Angst, wähle ich den Langzeitschmerz gepaart mit der Kurzzeitfreude. Entschliesse ich mich für die Liebe, betrete ich den Weg der Langzeitfreude gepaart mit dem Kurzzeitschmerz. Leider wird für die Liebe sehr wenig Werbung gemacht. Die Angst hingegen berieselt und infiziert uns tagtäglich. Sie lähmt und macht uns für Manipulationen empfänglich.
    Die Liebe befreit und macht uns zu dem was wir sind. Als Mensch kann ich mich vertraglich für die Liebe als Weg entscheiden. Das Leben freut sich darauf, mich dabei zu unterstützen.

  18. Altes sterben lassen:
    Im Schamanismus ist der Tod ein wichtiger Verbündeter. Als Dualität steht er dem Leben gegenüber. Ohne ihn gäbe es kein Leben. Er ist der grosse Umwandler der Leben erschafft. Ohne Altes sterben zu lassen, kann kein neues Leben gedeihen. Die Schöpferkräfte sind in 20 Zahlen aufgeteilt. Die Erdmutter ist gleichzeitig die Todesmutter, sowie die Lebensmutter. Sie entspricht der 13, die in unserer Kultur als Unglückszahl verkannt ist. Die Erdmutter ist die Spirit-Mutter aller Pflanzen. Die Pflanzenwelt ist der 3 zugeordnet. Wenn wir Nahrung zu uns nehmen, essen wir die 3, die Pflanzen. Doch genährt werden wir über den Spirit der Pflanze, die 13. Dadurch erschafft der Tod Leben, denn die Pflanze stirbt für uns.
    Als Menschen sind wir dauernd in Veränderung, verursacht durch den wohlmeinenden Tod. Unsere Körperzellen werden täglich millionenfach erneuert. Altes stirbt, Neues entsteht. Das betrifft auch unsere Verhaltensmuster, die wir aus unserer Kindheit mitgebracht haben. Viele dieser Glaubensmuster haben ihre Richtigkeit verloren.
    Unser blühender Lebensbaum ist verbunden mit unserer Ahnenlinie. Morsche Äste und alte Früchte können wir fallen lassen. Wie der Baum, sind auch wir Menschen Bestimmer, diese Veränderungen im Leben selber herbeizuführen.
    Wenn ich dafür bereit bin, mache ich mit meinem Lieblings Baum eine kleine Zeremonie. Ich teile dem Baum meine Absichten mit und bitte die Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft mich zu unterstützen. Ich teile dem Baum mit, welche Verhaltensmuster ich sterben lassen will und welche Neuen jetzt in meinem Leben wirken sollen. Je stärker die neuen Gewohnheiten den neuen Fokus bestimmen, desto schneller verschwinden die Alten. Bitte den Baum, ein neues Verständnis für den Tod zu erhalten. Sei offen für Antworten! Lasse ein kleines Geschenk bei ihm zurück und bedanke dich bei ihm.

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Wie klein sind wir Menschen doch?
Ein Navajo Gebet:
Ho, Grosses Geheimnis, grosser Geist, ich sende meine Stimme, ich bitte um die Kraft und Unterstützung auf meinem Weg mit Herz.

Lass Schönheit vor mir sein – damit ich die Schönheit dieses blauen Planeten sehen kann.

Lass Schönheit hinter mir sein – damit die anderen Wesen dieser Erde meine Schönheit sehen
und meine Medizin schmecken können.

Lass Schönheit links von mir sein – damit ich die Schönheit und Medizin der anderen Wesen mit meinem Herzen empfangen kann.

Lass Schönheit rechts von mir sein, damit ich mich selber, das Leben und alle anderen Wesen in Schönheit mit meiner Kraft berühren kann.

Und ich bitte zu lernen, meinen Schatten unter meine Füsse zu legen, als etwas, was zu mir gehört und mir Kraft gibt, meinen Weg zum Lichte zu gehen.

Ho! Grosser Geist, das ist, um was ich bitte

Das Wissen, geschrieben in der Natur fragt nach unserem Verbündet-Sein.

Shamanic Art > Portrait

Zu meiner Person:
In jungen Jahren, von den Ärzten als unheilbar krank diagnostiziert, hat mich das Leben aufgefordert, den Weg der Selbstheilung zu finden. Dank dem schamanischen Wissen wurde für mich mein Körper zum Buch des Lebens. Dadurch haben sich viele neue Erfahrungen und neue, heilende Räume aufgetan, die Verständnis in mein Leben bringen.
Meine integrierten Erfahrungen zu teilen und weiter zu vermitteln, ist ein wichtiger Teil meines schamanischen Weges. Als Menschen sind wir auf der Seelenebene alle miteinander verbunden. Im Kreise wieder zusammen zu sitzen, kann zu unserer Selbstheilung beitragen. Auch braucht die Mutter Erde dringend Heilung, im gleichen Masse wie wir sie selber für uns beanspruchen.
Die Grundlage der Schöpfung ist die Polarität, was der Sexualität entspricht. Damit ist sie fundamental für alle unsere menschlichen Probleme. Hier finden wir auch wieder unsere Kraft, das Feuer von Innen, wie auch eine heile Einstellung zum göttlichem Geschenk, unserer Sexualität und Orgasmusfähigkeit.
Im Schatten liegt das Licht, in ihm finde ich meine Stärke und künstlerische Originalität. Viele Ressourcen warten darauf, wieder entdeckt und bejaht zu werden. Die Schattenbereiche zu integrieren entspricht dem Ruf der heutigen Zeit. Da sie immer schneller läuft, fordert sie uns auf langsamer zu werden und nach Innen zu gehen, um zu lesen, was angesagt ist.
Ein Pdf zum Ausdrucken: Unheilbares ist Heilbar: Meine Lebensgeschichte, die Mut machen soll.

Schamanisches Arbeiten mit Walter B. Probst:
Die heutige Zeit drängt uns zur Veränderung, zum Loslösen von alten Geschichten oder Schichten. Das Ausbalancieren der männlichen und weiblichen Pole findet innen statt. Über die schamanische Systemarbeit und das Abnabeln energetischer Verstrickungen finden wir wieder zu unserer Unabhängigkeit.

Die Systemarbeit der Schilde sowie das Abnabeln biete ich als Einzelarbeit an.
Diese Visualisierung bringt dich an den Ort, wo du deine innere Familie erkennen kannst, wie die einzelnen Mitglieder (die Schilde) miteinander oder gegeneinander arbeiten. Sie sind verantwortlich für deine Mitte und innere Ausgeglichenheit. In ihnen ist der gesamte Erfahrungsbereich deines Lebens abgelegt. Sind alle Schilde wieder installiert und aktiviert, beginnt die Magie des Alltags.
Zur weitern Systemarbeit gehört das Abnabeln. Das Ablösen deiner Eltern und allenfalls weiterer Bezugspersonen, verändert deine Ahnenlinie, für die du vermutlich bis heute den ganzen „Ahnenkarren“ gezogen hast. Diese Befreiung kann dich in eine völlig neue Erfahrungsebene bringen. Hier ein Pdf zum Ausdrucken.

Der Lehrling schaut in die Vergangenheit um zu erkennen wer er ist.Die Lebenspyramide:
Das „Book of Life“ entsteht aus dem Maya-Tarot. Die Legung der Pyramide zeigt die umfassende Situation für dein Leben, wo du gerade stehst und was an Veränderungen angesagt sind. Es hilft dir, dein Wachstum zu erkennen und zu verstehen und unterstützt dich dabei, grössere Schritte in deinem Leben zu machen. Für ein ganzes Jahr wird sie dir deinen „Bauplan“ in allen Bereichen deines Leben erstellen, was dich dabei unterstützt, Altes abzulegen, um Neues in dein Leben zu integrieren.

Das Schamanische Gespräch:
Verständnis für die eigene Sache zu finden ist nicht immer einfach. Sich selber zu verstehen oder von den Mitmenschen verstanden zu werden, scheint oft unmöglich. Im Schamanischen Gespräch erfährst du diese Qualität des Verstandenwerdens und erkennst die tieferen Zusammenhänge der inneren Begebenheiten. Dadurch entsteht das entscheidende Verstehen für dich selber und für deine Situation. Dies ermöglicht dir wiederum, auch von anderen verstanden zu werden.
Du erkennst, wo du in Veränderung gehen kannst, wo etwas sterben will und wo das Neues in dein Leben treten möchte.

Der neue Schwitzhüttenplatz mit vier Träumer-Hütten in allen Richtungen.

KURSE mit Walter B. Probst

Das alte, schamanische Wissen:
An verschiedenen Kursen, die über das Jahr hinweg verteilt sind, erfährst du die Sichtweise der schamanischen Lebensbetrachtung. Nach den Gesetzen der Natur zu leben bringt dich in Einklang. Es ist das Sternenwissen, das von den alten Grossmütter- und Grossväter- Kreisen gehütet und gehalten wurde, um es uns in schwierigen Zeiten wieder zur Verfügung zu stellen. Initiation findet heute durch die täglichen Herausforderungen statt. Das alte Wissen unterstützt dich dabei sehr, das Leben zu lesen. Ohne dieses Wissen, das im Körper wohnt, verlieren wir leicht die Übersicht und den Zusammenhang. Der Krieger liebt es, sich mit seinem eigenen Schatten anzulegen, um nach innen zu gehen. Im Aussen liegen die Spiegel der Selbstreflektion, die mir zeigen, wo ich gerade stehe.
Ein Kriegerwahlspruch besagt: Lebe, was dir am meisten Lust und Freude bereitet! Das alte Wissen kennt den Hunger unserer Seelen und zeigt uns den Weg dahin, sie täglich zu nähren.

Die Mesa als Arbeitsplatz für die fünf Schilde.
Die Süd- und West-Hütten werden für die Doppel-Zeremonie vorbereitet.

Die Katze als Hüter zu der Schwelle.
Der Altar wird geschmückt.

Die Arbeitsplätze: Das Medizinrad im Kursraum als als fünfdimensionale Mesa steht in Verbindung mit dem fünfdimensionalen Raum der Schwitzhütten.

Die Herkunft des alten schamanischen Wissens

Das erste fünf Tage Seminar das ich bei Harley Swift Deer Reagan 1992 gemacht habe, brachte meinem weiteren Leben eine entscheidende Wende. Ich war fasziniert von seiner Begeisterung sein schamanisches Wissen Seminarteilnehmern weiter zu geben. Energiegeladen und Kraftvoll war sein Auftreten und sein Wirken. Einer der wichtigsten Sätze für die Zuhörer war: „Glaubt ja nichts, sondern probiert es aus! Dann wisst ihr es, ob es für euch stimmt oder nicht. Dann kommt es aus euerem Körper-Wissen“.

Wenn die Köpfe der Teilnehmer anfingen, nach stundenlangem Unterrichten zu „rauchen“, erinnerten Swift Deers Worte daran wie zugehört wird: „Höre mit deinem Bauch zu, d.h. gehe mit dem Gehörten schwanger und schau was nach gewisser Zeit in dir gekeimt ist. Sollte nichts kommen, dann ist das auch ok. Aber lass den Kopf aus dem Spiel, denn du musst nichts verstehen, nur mit deinem Herzen“.

Diese Aussagen stehen im krassen Gegensatz zu den herkömmlichen Schulmethoden. Aus schamanischem Gesichtspunkt sind wir hier auf dieser Erde um uns zu Erinnern. Lernen sich zu erinnern! Das immer gegenwärtige Buch ist unser Körper. Unser Körperwissen entspricht dem schamanischen Wissen. So hatte ich einige Jahre Gelegenheit, das alte Wissen auszuprobieren und zu praktizieren um heraus zu finden ob es funktioniert oder nicht. Oh ja, es funktioniert, weil es eben Wissen ist, nicht Glauben!

Woher kommt dieses Wissen?

Swift Deer ist ein Twisted Hairs Elders (geflochtenes, verdrehtes Haar Ältester). Dieser Stammesübergreifende Ältestenrat bildet einen Wissenskreis aller Stammes Vertreter. Im Wesentlichen ist es eine Geheimgesellschaft, wo ein Zugang nicht so leicht möglich ist. Die Twisted Hairs Elders habe Anfang der 80iger Jahre beschlossen, einen kleinen Teil des alten schamanischen Wissens für die Allgemeinheit zugänglich zu machen. Der Grund: Viele Menschen wie auch die Mutter Erde mit ihren fünf Welten sind im Umbruch. Eine Zeit, in der funktionierendes Wissen mehr denn je gefragt wird.

Ich bin zutiefst Dankbar für das Wissen das ich von Harley Swift Deer erhalten habe. Am Sonnentanz, an seinen Seminaren, wie an der Sonnentanz Lodge im Winkel, wo ich viele Jahre ein und ausgegangen bin. Hier möchte ich auch meinen beiden schamanischen Lodge-Lehrern, Loon Schneider und Waheo König meinen herzlichen Dank aussprechen. Dank dem schamanischen Arbeiten in einem Kreis von Gleichgesinnten, konnte ich einiges an mir selbst erkennen und verändern.

Was beinhaltet dieses alte Wissen?

Der Sternenmädchenkreis bietet die Grundlage zu allen Medizinrädern. In den vier kardinalen und den vier nonkardinalen Richtungen finden wir die 8 Spiegel der Selbstreflektion. Die hellen wie die dunklen. Das Leben ist ein Spiegelkabinett, das uns auffordert, eine acht-fältige Betrachtung der Dinge zu erschaffen. Wir leben in einer zyklischen und nicht linearen, ein-fältigen Welt. Es ist nicht das Leben, das uns zeigt was ist, sondern es ist unsere eigene, subjektive Wahrnehmung der Dinge, so, wie ich mich entscheide die Dinge zu sehen. Will ich also was ändern, muss ich es bei mir selber tun. Dann kann es sein, dass alles Kopf steht. Das Aussen wird sich uns zuliebe nie ändern!

Als schamanisch Lernender bin ich dauernd gefordert meine Haltung und meinen Stand zu prüfen und allenfalls zu verändern. In unserem Gepäck haben wir die sieben hellen und die sieben dunklen Pfeile, die es zu verstehen gilt. Das reiche Räderwissen vermittelt die Grundlage der heiligen Gesetze, die Welten der Mutter Erde und den richtigen Gebrauch der Energiechoreographie. Über die „Leiter“ oder die Lebenspyramide verstehen wir den menschlichen, blühenden Lebensbaum. In ihm erfahren wir unsere Wurzeln in einem ganzheitlichen Zusammenhang. Dieses Wissen nennt sich die „Süsse Medizin“, deshalb, weil es uns hilft unsere Herzen zu heilen und Licht in unsere geschlossenen Symbole, unseren Schatten zu bringen. Sie lehrt uns die Sehnsucht des Herzens zu leben und uns wieder mit den Welten der Grossmutter Erde zu verbünden, um sich selber wieder als Mittelpunkt des Universums zu betrachten. Es gibt nur eine wahre Mitte oder Schnittstelle, über die wir alles wahrnehmen, unsere Bauchmitte. Hier bin ich mit allem verbunden.

Als Krieger oder Kriegerin unterwegs zu sein, erschafft ein unabhängiges, selbstverantwortendes Wirken, abgelöst vom dunklen Spiel, das Täter, Opfer und Retter als Energiedreieck lange genug gespielt haben. Selbstautonom, im eigenen Kreis der Kraft stehen und selbst Bestimmer sein, machen den Menschen zu einem balancierten Fünfer, einem Menschen. Die „Süsse Medizin“ kennt den Hunger der Seele. Ihn nicht zu kennen lässt die Seele eintrocknen und verhungern. Ihn zu Leben hingegen kann zur grössten Erfüllung aber auch Herausforderung deines Lebens werden. Habe Mut und tue dass, was dir die grösste Freude und Begeisterung für dein Leben bereitet.

Der Weg der „Süssen Medizin“ ist der zeremonielle Weg. Das macht es möglich, dieses Wissen zu praktizieren um es als Selbsterfahrung von Innen her zu verstehen. Denn alles was wir zum Leben brauchen liegt in uns. Es ist die Kunst des Wissens, die mich selber, das Leben und andere heilt. Denn alles Leben ist heil und heilig.

DIE EINLADUNG
von Oriah Mountain Dreamer (Kanandische Schriftstellerin)

Es interessiert mich nicht, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst.
Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist
und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
Ich will wissen, ob du’s riskierst, wie eine Närrin, wie ein Narr auszusehen,
um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen
und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.
Ich will wissen, ob du den tiefsten Punkt deines eigenen Leids berührt hast,
ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat,
oder ob du zusammengezogen und verschlossen bist
aus Angst vor weiterer Qual.
Ich will wissen, ob du mit dem Schmerz - meinem oder deinem – dasitzen kannst,
ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern, oder ihn zu beseitigen.
Ich will wissen, ob du mit der Freude - meiner oder deiner – da sein kannst,
ob du mit Wildheit tanzen und dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst,
von der Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen,
ohne zur Vorsicht zu gemahnen, zu Vernunft
oder die Grenzen der Menschheit zu bedenken

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob du jemanden enttäuschen kannst, um dir selber treu zu sein.
Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst
und nicht deine eigene Seele verrätst.
Ich will wissen, ob du Schönheit sehen kannst,
auch wenn es nicht jeden Tag schön ist
und ob du dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst.
Ich will wissen, ob du mit dem Scheitern - meinem oder deinem – leben kannst
und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst
und zu dem Silber des Vollmondes rufst: «Ja!»

Es interessiert mich nicht zu erfahren, wo du lebst und wie viel Geld du hast.
Ich will wissen, ob du aufstehen kannst
nach einer Nacht von Trauer und Verzweiflung,
und tust, was für die Kinder getan werden muss.

Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie du hergekommen bist.
Ich will wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst
und nicht davor zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast.
Ich will wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt.
Ich will wissen, ob du allein sein kannst und in den leeren Momenten
wirklich gern mit dir zusammen bist.

Trauerweide mit Medizinrad im Garten der Guscha.

Schlachten des Lebens (oder das, was Dualität erschafft)
Kontrolle als Macht,
keine Kontrolle, um in Liebe zu geh’n,
Wissen damit das Herzen lacht,
kein Wissen, um die Nacht zu sehn.

Kraft, sie mag erhören,
Schwäche um zu verstehen,
Schönheit ist betören,
Hässlichkeit wird vergehen.

Sklave aus eigener Kraft,
Freiheit, dem Vogel gleich,
zu tun, das erschafft,
nicht zu tun, das auch erreicht.

Haben, erfüllt den ganzen Raum,
nicht haben, um nichts zu entsagen,
Reichtum, als Glück vom Traum,
Armut will nach nichts mehr fragen.

Herausforderung als Lebenstrieb,
sie nicht kennen, ist anders weben,
Schlachten im Sieg,
Spiel das Leben!

W. B. P.

Walter am Fische füttern.

Lebensabsicht:
Die Geschichte von der Goldenen Kugel.
Von der Grossen Runde gehen wir immer mit einer Lernabsicht und entsprechenden „goldenen“ Gaben in eine neue Verkörperung, die wir leider beide beim Durchgang durch den „Schleier des Vergessens“ im Bardo, zwischen der 5. und der 3. Dimension, vergessen. Doch Bewusstheit entsteht durch Erinnerung und Lernen. D. h. ein Sich-Erinnern an den Ursprung des Lebens, ans Göttliche. An das, was in uns holistisch als „goldene Kugel“ zugrunde gelegt ist!
Bereits in frühen Kinderjahren werden unsere noch zarten „goldenen Gaben“ verletzt, sodass die Kugel, wie beim Brunnen des „Froschkönigs“, als Schutz tief in unseren Schatten fällt, damit sie niemand aus Unachtsamkeit zerstört. Wegen diesen Verletzungen panzern wir uns; dieser „Schutz“ und der darauf folgende „Verlust“ ist normal und passiert bei jedem Menschen. Darüber Jammern hilft also nichts! – Durch Erinnern und Lernen kann die Goldene Kugel wieder poliert werden, damit sie glänzen und zum richtigen Zeitpunkt sichtbar werden kann.
Es gilt also, das „Böse“, diese Todesenergie in unserem Schatten zu (küssen) transformieren, all die „Gespenster“ und „Monster“ z. B. der Sexualität, aus diesem „versteckten Warenlager“ heraus zu holen um Schönheit, Kraft und Medizin zu gewinnen.

Der Traum: DAS LIED DES KRIEGERS

Wo Liebe fliesst, gibt es kein Festhalten, nur das Fallenlassen in den Abgrund der süßen Unschuld, in das ungebrochene Vertrauen meines geheilten inneren Kindes. In kraftvoller Schönheit gleite ich wie der König der Lüfte in die Glut der Morgendämmerung hinein und verschmelze in den sieben heiligen Winden. Du, mein geheimnisvolles Wesen gibst mir das Gewahren meiner Vollkommenheit und Schönheit. In Deine Spiegel zu blicken führt mich zu meinen inneren Bereichen meines Seins und öffnet mir neue Ressourcen und Zugang zu meiner heiligen Kraft. Ich fühle durch Dich mein Erwachen. Unsagbar schön, in strahlendes Licht gehüllt, begleitet von entzückenden Klängen der pulsierenden Schöpfung. Oh, welch eine Gnade durch Deine Hingabe den Glanz der Wahrheit zu erhaschen und das Wasser des Lebens zu teilen und zu trinken. Pulsierende Vibration zu erfahren und zu fühlen, was es bedeutet, zu SEIN. In mir habe ich meinen heiligen Traum erweckt mit Dir die kosmischen Reigen zu tanzen und der Zeit Einhalt zu gebieten. Zu verschmelzen in allen Ebenen der unbeschreiblichen Wirklichkeit. Mich gänzlich zu öffnen, in Unschuld und Vertrauen dem orgastischen Spiel von Samen und Ei beizuwohnen. Nichts kann mich abhalten, in diesem Plan der Schöpfung mit zu schwingen und diesen Nektar zu trinken. Alle meine Körperzellen wissen von diesem Spiel des Wachstums und dessen Gedeihens. Ich fühle, wie diese kleinen Wesen mit den Deinen lustvoll verschmelzen und sich wieder Teilen um noch größere Schönheit zu erschaffen. Gekleidet in Licht und Strahlenkraft tanzen sie den Reigen der Ekstase. Oh, wie erhöhend ist es dem Impuls des Herzens zu folgen und in unsere Makellosigkeit einzutauchen. Das Lebensfeuer mit unserem Lebensatem zu nähren und es in den Energiekreislauf der Schöpfung einzuweben. Ich danke Euch, Ihr Lichtwesen, für Euer Teilnehmen an unserer Liebe und Freude. Unser Wachstum zu teilen und uns zu begleiten auf dem Pfad des heiligen Erwachens. Ich höre dieses Lied, das den Krieger besingt: „ Stehe auf aus dem Schoss der Mutter Erde und gebäre Dich selber in den Ein-Klang mit den Fünf heiligen Welten. Dein Licht fließe ein in die dunklen Welten und in die Bereiche der Vergessenheit und erwecke in ihnen die innere Kraft des Gewahrseins. Oh, Du Nachtschatten-Tänzer der Sphären, nichts bleibt stehen, wo Du wandelst. Dein Sog Deiner Klarheit bewirkt die kraftvolle Veränderung in allen Bereichen und öffnet die Blütenknospen durch Deine Liebkosungen“. Und alle stimmen in den Klang ein, der den Helden besingt, der die Schlüssel zu allen Türen in seinem Herzen bewahrt. Die Freude kreiert und pulsiert.
Oh, wie liebe ich es, in Deinen geheimnisvollen Spiegel zu schauen der mich in den Urgrund meines Wesens führt. Mich auszustrecken in das Grenzenlose , mich zu verlieren um mich zu finden. Dich loszulassen um mich neu zu gebären, Abschied zu nehmen um Dir aufs neue zu begegnen - welche Schönheit mich im orgastischen Chaos aufrecht stehend zu sehen. Ausgebreitet sind die Flügel des Lebens um immer wieder in den Abgrund zu stürzen, welch ein Entzücken. Meine Bestimmung, unsere Liebe und Schönheit zu teilen, ich weiß, sie wird uns alle heilen.
Meine Schale des Herzens fließt über, mit respektvoller Dankbarkeit Dir gegenüber. Ich schließe Dich in meine Arme in meinem Lichte ein. Sei gegrüßt Mutter Erde, ich weiß, ich bin auch bei Dir daheim.

W. B. Probst

Arizona USA

Abenteuer meiner Seele

Ich schaue hinaus in die Welt,
wissend, dass sie ein Spiegel ist,
um zu erfahren was mir gefällt,
in meinem Innern, Reife misst.

Die Schönheit der Natur ist Reflexion von dir,
sie zeigt mir ihre Werke,
nicht ich, sondern sie wohnt in mir,
zu vollenden ihre Stärke.

Die Freuden die ich erleben kann,
von außen an mich getragen,
dass das, was einst mein Traum ersann,
ich wagte, das Leben danach zu fragen.

Leid und Schmerz mögen erscheinen,
auch als Spiegel meiner Innenwelt,
was mich ängstigt wird erkeimen,
da es in meine Anziehung fällt.

Das Leben kennt die Gesetze der Verbindlichkeit,
alles was ich sähe in meinem Leben,
zu fallen, nennt man Zufälligkeit,
ist was ich mir selbst gegeben.

Muster von Unvollkommenheit und Trennung,
Erscheinungen auf der Bühne meines Lebens,
sind genährt durch meine Hemmung,
alle Anstrengung nach Andersartigkeit, ist vergebens.

Die hellen Muster von Freiheit und Vertrauen,
Lebendigkeit, diese Kraft zu ehren,
die Vielfalt des Lebens kann ich jetzt erschauen,
das was ich mir gebe, ist das Mehren.

Was in mir ist, wird sich draußen zeigen,
was immer es sein mag,
ich bin nicht das Opfer vom Lebensreigen,
ich entschied mich für diesen Tag.

Jeden Moment kann ich neu entscheiden,
welche Richtung ich gehen mag,
Magie des Lebens lässt sich nicht vermeiden,
Freiheit, uns der Schöpfer gab.

Oh, wie schön sind solche Taten,
Ausdruck, tiefster Natürlichkeit vom Sein,
das Abenteuer meiner Seele ist am Warten,
bis zum Erwachen, von diesem Keim.

W. B. Probst

Didgeridoo Art > Portrait

Meine Didgeridoo Biographie:
Als ehemals „nicht Musiker“ oder als Unmusikalischer, habe ich vor 12 Jahren mir das Didgeridoo Spielen beigebracht. Da ich meine autodidaktische Art und Weise des Lernens liebe, habe ich mir ein Buch mit den Spielanleitungen zugelegt. Bis ich mir mein erstes, eigenes Didgeridoo gebaut habe, spielte ich ausschliesslich auf Karton Didges. Nach eineinhalb Jahren hatte ich das Bedürfnis einen Kurs zu besuchen, was mir bei Gary Thomas möglich wurde. Danach habe ich mich nur noch auf mein eigenes Spiel fokussiert, mit dem Wunsch, meinen eigenen Stil zu finden, was das auch immer bedeuten sollte.

Mittlerweile habe ich in den Jahren viel Didge-Kurse für Anfänger und

 Fortgeschrittene abgehalten. Dies ermöglichte es mir, mich selber weiterzuentwickeln und dadurch ein tieferes Verständnis für die Vielfalt von Rhythmus, Klang-Farben und –Formen zu erhalten. Leider hatte ich noch nicht das Vergnügen Australien zu besuchen. So wurde für mich das Didgeridoo zum Schwizzeridoo. Die Erfahrung zu machen, dass auch ein  Musiker in mir steckt, hat mich zu einem neuen Selbstwert geführt, der mich immer wieder begeistert.
    

Viele Anlässe aller Art haben dem Didgeridoo eine reiche Plattform ermöglicht. Bei Darbietungen, in Konzerten, Festivals, verschiedenste Partys und Anlässe, an Schulen und Vernissagen brachte das Schwizzeridoo immer eine besondere Klangwelt zu Tage. Auch im Bereiche des Heilens, der Schamanischen Arbeit und bei Zeremonien vermag dieses unscheinbare Rohr Welten zu bewegen. Zwischenzeitlich ist das Didge nichts Exotisches mehr, sondern einheimisch, hier gewachsen und hier geblasen. Ein bereicherndes Geschenk, dass sich jeder Mann und Frau selber geben kann .

Didgeridoo spielen zu lernen ist eine einfache Sache. Das Didge so zu spielen, dass es eine Geschichte erzählt, kann allerdings mehr an Erfahrung und Einfühlsamkeit erfordern. Einfachheit und Komplexität finden beim Didgeridoo eine interessante Synthese.

Begeisterte Kursteilnehmer.
Das Kartondidge das zur Herausforderung wird.
Aus Kartonrohren die für den Unterricht Verwendung finden werde kunstvoll bemalte Didgeridoos.

Unter Kursangebote sind die aktuellen Didgeridoo Kurse aufgeführt.
Der Ast vom Lebensbaum:
Seit Urzeiten gibt es ihn, den ausgehöhlten Ast. Der Wind der durch ihn bläst und eine Melodie auf ihm singt. Und weil die Menschen den Wind in sich tragen, lernten sie von ihm und spielten mit. Erfolgreich, denn bis heute wurde das Wissen davon bewahrt. Das Didgeridoo tönt seit dem Beginn der Zeit bis zum Ende der Zeit. Es verbindet die großen Zyklen der Gezeiten, der bekannten und den längst entschwundenen Wirklichkeiten. Die Termiten haben das Bitten der Mutter Erde gehört, mehr hohle Stämme zu produzieren, damit der Klang auf ihr noch vielseitiger, größer und reicher werde. Die Aborigines, als Unveränderte haben in der Evolution der Erde ihre Hüterrolle wahrgenommen. Gleich wie das Didgeridoo, das in sich leer ist, haben sich diese Menschen Innen wie Außen von den materiellen Einflüssen frei gehalten. Diese innere Leere schafft Platz für das Empfangen geistiger Werte in Verbindung zu der eigenen Seele und den Zusammenhängen der geistigen Welt. Der Mensch als Mittler zwischen Himmel und Erde. Als Hüter des Wissens, das seit Urzeiten in jedem Sandkorn, in jedem Grashalm und in den Sternen zu lesen ist. Das Wissen das es seit der Evolution gibt und in den Adern eines jeden Wesen fliehst. Werkzeug und Wirkung für dieses Wissen zu sein um das Unten mit dem Oben zu verbinden, den Himmel auf Erden zu bringen, stellt eine großartige Möglichkeit und Herausforderung dar, unser Menschsein wahr zu nehmen.

Eine Vielfalt an Didgeridoos aus einheimischen Hölzern.In dieser Urverbundenheit ist der Mensch wieder eins mit der Mineralien-, der Pflanzen- der Tier- und Menschenwelt. Geboren aus der göttlichen Substanz der Mutter Erde, der vier Elemente. Geist oder Spirit aus der vierten Dimension, gekleidet in einen zeitlich begrenzten Körper aus dreidimensionaler Materie. Als wandelndes Wesen, in stetiger Verbundenheit zu den Ahnen und dem Heiligen Traum der uns hier her geräumt hat. Wir sind wie ein Licht- und Wissensbringer für die Erde und für alle Wesen, die auf dieser Erde wohnen.

Wird der Ast des Didgeridoo verstopft, kann der Wind nicht mehr singen. Durch dieses innere Angefüllt sein mit weltlichen Belangen, versiegt das innere Wissen und damit die innere Verbundenheit zum eigenen Ursprung und Urklang. Die Verbindung zur eigenen Seelenkraft wird unterbrochen und die Seele fängt an zu leiden. Die Materie wird wichtiger als der Spirit der sie erhält und erschaffen hat

Die Umkehr bedeutet den Ast wieder durchzupusten und alte Rückstände wieder loszulassen und zu transformieren. Wieder durchlässig werden um sich zu öffnen für das Unaussprechbare. Dem Raum wieder die Würde und den Respekt geben, der die Verbindung zu allem wieder herstellt. Nicht als isoliertes Wesen unterwegs sein, sondern in der Allverbundenheit, dem Ungetrenntsein in der Erinnerung wieder erwachen.

Didgeridoo Bau-Seminar:
Jeder Didge- Spieler kommt einmal an den Punkt, wo er sich ein eigenes Didgeridoo selber bauen will. Die folgenden Fotos zeigen die Entstehungsgeschichte von fünf Schwizzeridoos. Eine Reise zum Klang der eigenen Kreativität.

Die Äste werden im Wasser eingeweicht, damit sich die Rinde leicht entfernen lässt.

Stechbeutel um Hammer sind wichtige Werkzeuge für das Ausnehmen des Astes. Die schnellere Variante bietet die Kettensäge, die aber sehr viel Feingefühl erfordert.

Der Ast mus für das Bearbeiten auf einem geeigneten Untergrund festgeklemmt oder festgebunden werden.

Begeisterung und Freude nach getaner Arbeit.

Das erste Konzert unter der grossen Trauerweide. Die Zufriedenheit aller Beteiligten ist förmlich spürbar.

Veranstaltungen und Festivals:
In Konzert: Inferno Auftritt November 2004
Inferno Konzert
Festivals bringen Menschen gleicher Gesinnung in die Erfahrung der Vielfalt.

Open Air Val Lumenzia, ein Ort der Begegnung.
Zwei Tage Musik im Tal des Lichtes.
Walter
Faszination, das Didgeridoo zum Klingen zu bringen.
Bemalte Didgeridoos aus Bali.